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*** Kokosmakronen

Hmm Kokosmakronen ^^
Eigentlich kenn ich sie so, dass man Eiweiß steif schlägt und dann vorsichtig den Rest unterhebt, diese hier funktionieren anders und viel einfacher. Sie werden den gekauften ähnlicher, eher etwas saftiger innen, was ich persönlich super finde! Das Rezept stammt von hier: Springlane.
Wäre ich nicht so faul, hätte ich auch noch Schoki drüber gemacht. ;)

Zutaten

  • 100g Kokosraspeln
  • 100g Puderzucker
  • 2 Eiweiß

Anleitung

  • alles MISCHEN
  • auf Herd leicht ERWÄRMEN (unter 50°)
  • sobald es eine zusammenhängende Masse ist, kleine Klümpchen auf Backblech LEGEN
  • bei 150° für 20mins BACKEN

Bewertung

Die Kokosmakronen bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Leckere Tiramisu-Sterne

Dieses Jahr waren bei mir bis auf die klassischen Mürbeteigpätzchen und einigen Blechen Schokoladen-Hferflocken-Keksen während der Adventszeit keine großen Würfe möglich.



Nach dem vierten Advent fand sich dann endlich ein Zeitfenster zum Testen eines neuen Rezepts (ursprünglich handelt es sich um Tiramisu-Herzen). Ich fand diese Plätzchen so lecker, dass ich gleich eine große Menge davon gebacken habe, um möglichst viele liebe Menschen damit zu beglücken:

Tiramisu-Herzen
  • 100 g Dinkelvollkornmehl oder 630er Dinkelmehl zusammen mit
  • 130 g Weizenmehl,
  • 1 Msp. Backpulver,
  • 2 TL löslichem Kaffeepulver,
  • 1 EL Kakaopulver,
  • 120 g kalter Butter in kleinen Stückchen,
  • 1 Ei,
  • 1 Pr. Salz,
  • 60 g Zucker sowie
  • etwas Vanillezucker oder Vanillieextrakt
zu einem glatten Mürbeteig verarbeiten und in Frischhaltefolie für eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Anschließend den Ofen auf 160 Grad vorheizen und aus dem ausgerollten Teig viele gleiche Formen ausstechen, ca. 9-10 min backen.

Für die Füllung
  • 50 g Mascarpone mit
  • 40 g Puderzucker glattrühren und
  • 50 g weiße, im Wasserbad verflüssigte, Kuvertüre unterziehen.
Die ausgekühlten Plätzcen mit der leckeren Creme füllen, anschließend noch nach belieben mit weißer Kuvertüre und Kakaopulver verzieren.





Die einfache Menge ermöglicht circa 12 Plätzchen - mehr wenn dünner ausgerollt wird oder kleinere Förmchen verwendet werden. Bei mir reichte außerdem die halbe Menge der Füllung, aber man kann da durchaus auch großzügiger sein...




Fazit: Wer die Geschmacksrichtung Kaffee/Tiramisu liebt, sollte unbedingt mal testen, sehr lecker! :-)


Bewertung

Die Plätzchen bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

** SKYs Apfelkekse

Es ist wieder Apfelzeit und es gab wieder jede Menge Äpfel von meinen Eltern (wie hier schon einmal). Oni und ich haben ein Wettbacken gemacht, völlig rezeptfrei. Es ging nur darum viele Äpfel zu verwenden und Kekse draus zu machen.
Das hier ist mein Ergebnis. Beim Apfelverbrauch hab ich klar gewonnen!

Nachteil beider Sorten ist, dass sie eher weich als fest sind. =(
Hier sind Onis Apfelbatzen.

Zutaten

  • 100g Butter
  • 100g Haferflocken
  • 50g Zucker
  • 4 große Äpfel
  • 85g Marzipan
  • 55g Mehl
  • 1 Prise Zimt
  • 1 Prise brauner Zucker

Anleitung

  • Marzipan ZERPFLÜCKEN
  • 3 Äpfel SCHÄLEN und REIBEN
  • 1 Apfel in Scheiben SCHNEIDEN und auf Backblech LEGEN
  • restliche Zutaten MISCHEN bis ein einigermaßen glatter Teig entsteht
  • 1TL Teig auf jede Apfelscheibe GEBEN
  • bei 180°C für 15 mins BACKEN

Menge

  • 1 Bleck Kekse

Bewertung

Die Kekse bekommen von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

** Onis Apfelbatzen

Es ist wieder Apfelzeit und es gab wieder jede Menge Äpfel von meinen Eltern (wie hier schon einmal). Oni und ich ahben ein Wettbacken gemacht, völlig rezeptfrei. Es ging nur darum viele Äpfel zu verwenden und Kekse draus zu machen.
Das hier ist Onis Ergebnis. Da er alles sehr stückig hat, schmeckt der Teig nach fast nix, aber wenn man mal nen Schokostück kriegt, ists super. Dennoch beim nächsten mal wird alles kleiner gemacht!

Nachteil beider Sorten ist, dass sie eher weich als fest sind. =(
Hier ist meine Version der Apfelkekse.

Zutaten

  • 150g Mehl
  • 60g Vanillezucker
  • 1 Ei 
  • 100g Butter
  • 50g Bitterschokolade (beim nächsten Mal mindestens 100g)
  • 2 große Äpfel
  • 100g Rumrosinen

Anleitung

  • alles STÜCKELN und MISCHEN
  • bei 180°C für 15 bis 20mins BACKEN

Menge

  • 9 Batzen

Bewertung

Die Batzen bekommen von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Dunkle Cantuccini mit Fleur de Sel

In der Weihnachtszeit hatte ich wieder sehr viele Cantuccinis in den verschiedensten Nuss/Trockenfrucht/Gewürz-Kombinationen gebacken. Als Zugabe zu einem kleinen "Fleur de Sel"-Rezeptbüchlein gabs dann am Ende noch eine neue Version - quasi eine Liaison aus den Rezepten für die Cantuccini und den Sablés au chocolat et fleur de sel:

Dunkle Cantuccini mit Fleur de Sel
  • 100 g Mehl mit
  • 65 g Zucker,
  • 1 TL Backpulver sowie
  • 1 EL Backkakao in einer Schüssel miteinander vermischen.
  • 1 Ei und
  • 12 g kalte Butterstückchen dazugeben.
Alle Zutaten zu einem glatten Mürbeteig verarbeiten. Zum Schluß noch
  • 25 g gehackte dunkle Kuvertüre und
  • 1 TL Fleur de Sel (bei mir Fleur de Pyramidal) unterkneten.
Aus dem Teig 1-2 schmale Laibe formen und diese in Folie eingeschlagen eine halbe Stunde kühlen.

Danach als Ganzes (aber natürlich ohne Folie ^^) bei 175°C 15-20 Minuten backen. 

Wenn die Laibe fertig ausgekühlt sind, mit einem scharfen Messer in Streifen schneiden und diese aufrecht stehend ein zweites Mal bei gleicher Temperatur für 8-10 Minuten backen.



Fazit: Mir haben sie gut geschmeckt, ich bin mir nicht ganz sicher, ob sie wirklich besser sind, als die Sablés. Wobei man hier immerhin die Geschmackskombination ohne die viele Butter hat... ^^


Bewertung

Die Cantuccini bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Apfelkekse

Wir haben nen Sack Äpfel von meinen Eltern aus dem garten bekommen und jetzt mach ich mcih daran sie alle zu verbacken. Das erste war ein kompletter Selbstversuch mit improvisiertem Rezept. Und es ist toll geworden! :D
Oni und ich lieben diese Kekse. ^^

Zutaten

  • 150g Butter
  • 50g Zucker
  • 5 Äpfel (ca 300g)
  • 250g Mehl
  • 2EL brauner Zucker

Anleitung

  • 3 Äpfel SCHÄLEN, ENTKERNEN und REIBEN 
  • 2 Äpfel SCHÄLEN und in feine Scheiben SCHNEIDEN
  • alles (außer den Apfelscheiben) VERKNETEN
  • mit einem Teelöffel Häufchen auf ein Blech GEBEN
  • je eine Apfelscheibe und eine Prise braunen Zucker oben DRAUF
  • bei 180°C für 15 bis 20mins BACKEN

Menge

  • 1 1/2 Bleche, ca 60 Kekse

Bewertung

Die Kekse bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Haselnuss-Ganache-Sandwich-Cookies

Wieder einmal war ich auf der Suche nach einem leckeren Geschenkzusatz und da die zu beschenkende Person Haselnusskuchen über alles liebt, viel meine Wahl auf diese Haselnuss-Ganache-Sandwich-Cookies. Die Umsetzung war auch relativ simpel:

Haselnuss-Ganache-Sandwich-Cookies

Zuerst wird die Ganache vorbereitet. Hierfür
  • 150 g Zartbitterschokolade in
  • 100 g Sahne schmelzen, gut verrühren und anschließend abkühlen lassen.
Für den Keksteig
  • 110 g Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fett anrösten, etwas abkühlen lassen und fein mahlen. Mit
  • 125 g weicher Butter,
  • 80 g Zucker,
  • 160 g Mehl und
  • 1 Prise Salz vermengen. 
Den Teig zu einer oder besser zwei schmalen Rollen in Frischhaltefolie formen (meine war etwas dick geraten, deshalb meine Kekse relativ groß geraten). Die Rolle(n) kommen nun für eine Stunde zum Auskühlen in den Kühlschrank.

Anschließend mit einem Messer vorsichtig schmale Scheiben abschneiden und diese auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech mit etwas Abstand zueinander anordnen. Bei 180 Grad etwa 10-12 min backen (je nach Größe der Kekse), gut auskühlen lassen.

Nun nur noch die vorbereitete Ganache mit einem Handrührgerät aufschlagen (die Farbe verändert sich hierbei von Zartbitter dunkelbraun zu Milchschokolade-mittelbraun). Großzügig zwischen jeweils zwei der Kekse verteilen und schon können sie dann auch verputzt werden...




Fazit: Kurz - so lecker wie sie aussehen!! :-)

Bewertung

Die Cookies bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

** American Cookies

Für einen Videoabend hab ich neulich diese total schnell gemachten Cookies gemacht. Die Konsistenz war klasse, nicht knusprig sondern so ganz dezent zerrig, schwer zu beschreiben...
Aber geschmacklich konnten sie mich absolut nicht überzeugen. Ich fand sie schmeckten total nach Ei, Oni fand sie schmeckten total nach Natron. Die anderen Testesser waren aber sehr angetan, daher kriegen sie 2 Sterne. Von mir allein hätte es nur einen gegeben.
Das Rezept stammt von hier: "Essen & Trinken - Selleries chewy American Cookies".

Zutaten

  • 280g Mehl
  • 250g Butter
  • 60g brauner Zucker
  • 100g Vanillezucker
  • 2 Eier 
  • 0,5 Tl Salz
  • 1 Tl Natron 
  • 150g Zartbitterschokolade

 Anleitung

  • Butter schaumig SCHLAGEN
  • Zucker, Salz DAZU
  • Eier DAZU
  • Mehl + Natron UNTERRÜHREN
  • Schokolade HACKEN + DAZU
  • löffelweise Häufchen aufs Backblech GEBEN
  • bei 190°C für 9mins BACKEN 

Nährwert

  • Menge: 20 Stück

Bewertung

Die Kekse bekommen von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Red Berries and White Chocolate Cookies / Confetti-Cookies

Ich habe mal wieder ein paar leckere Kekse verschenkt (zum Glück nicht alle). Dieses Mal sind es Cookies geworden (das Rezept stammt von der Kekstesterin), sie schmecken toll und man kann den Teig wunderbar im Tiefkühler bevorraten. So kann man in ein paar Minuten duftende Plätzchen zaubern...

Red Berries and White Chocolate Cookies
  • 120 g Butter mit
  • 50 g brauen + 50 g weißem Zucker cremig rühren.
  • 1 Ei und
  • etwas Vanille untermengen. Anschließen
  • 190 g Mehl,
  • 1 TL Backpulver und
  • 1 großzügige Priese Salz dazu geben.
  • Zu guter Letzt noch 100 g getrocknete Beeren (Cranberries) sowie
  • 100 g gehackte weiße gute Schokolade unterheben.
Den Teig in Frischhaltefolie zu einer Rolle formen und diese im Tiefkühlschrank ca. 1 Stunde zwischen lagern. Wenn sie schon zu hart geworden ist, etwas akklimatisieren lassen und dann mit einem Messer 0,5 bis 1 cm dicke Scheiben abschneiden. Die Kekse bei 180 Grad ca. 12-14 min backen, rausnehmen bevor sie am Rand braun werden.



Ich kannte die Kekse schon und sie sind auch dieses Mal wieder sehr lecker geworden. Die Kombination aus Mürbeteig mit ganz leichtem Schokoschmelz ist wunderbar! :-)


Edit:

Für einen Kuchenbasar im Kindergarten habe ich die Kekse nochmal gebacken. Dabei aber die Cranberries durch bunte Zuckerperlen (größere und ganz kleine) ersetzt: nun wurden es Konfetti-Kekse. Gekostet habe ich sie auch: die weiße Schokolade kam sogar noch besser raus, sehr lecker! :-)



Bewertung

Die Kekse bekommen von mir ***.

** "Superfood"-Frühstückskeks

Ich habe von einer Freundin ein leckeres Müsli-Topping geschenkt bekommen. Passt super, da ich ja auch sehr gern Müsli esse. Hinten auf der Verpackung gabs ein Rezept für Kekse. Da das Topping lecker schmeckt, wollte ich die auch gleich mal testen:

"Superfood"-Frühstückskeks

Zuerst den Herd auf 180 Grad vorheizen.
  • 2 reife Bananen in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken.
  • 5 EL Chia Topping - Sorte: Dattel/Kakao (man könnte als Erstaz auch geschrotete Leinsamen und etwas Kakao nehmen),
  • 100 g Kleinblatt Haferflocken (ich nahm Schoko-Müsli) und
  • 3 EL Agavendicksaft oder ein anderes Süßungsmittel hinzufügen und alle Zutaten gut miteinander vermengen.
Mit einem Esslöfel kleine Portionen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und etwas fest drücken. Etwa 10-15 min backen.


Fazit: Sie schmecken nach Müsli und Bananen (was eine Überraschung), aber mir einen Tick zu gesund ^^°. Der Keks ist auch nicht knusprig, wie ich erwartet hätte, sondern recht weich innen.

Bewertung

Die Kekse bekommen von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Chocolate-Raspberry-Cookies

Mal wieder Zeit für Kekse! Dieses Rezept musste nicht lange warten, ich habe es gesehen und wollte sofort losbacken, so lecker sah das Ergebnis aus (Lecker 12/2014).

Chocolate-Raspberry-Cookies
  • 125 g weiche Butter mit
  • 150 g braunem Zucker,
  • etwas Vanille,
  • 1 Ei und
  • 1 Priese Salz cremig rühren.

  • 200 g Mehl mit
  • ca. 4 EL Backkakao sowie
  • je 1/2 TL Backpulver und Natron mischen. Nach und nach unter den Teig rühren.

  • 100 g gehackte Zartbitter Schokolade und
  • 125 g gefrorene Himbeeren (bei mir waren es ein paar mehr) unter den Teig heben.

Mit einem Esslöffel kleine Teigklumpen aufs Backpaier geben, etwas flach drücken und bei 175 Grad ca. 10-12 min backen.




Fazit: Sie sind sooo lecker! So ganz mein Geschmack, schokoladig, nicht trocken, aber auch nicht browniemäßig klietschig und dunkle Schokolade mit Himbeeren - mmmmhhhhh! Ok, nichts zum Abnehmen, aber was zum glücklich sein!

Bewertung

Die Kekse bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

Lebkuchen: Moonkin und G.I.R.

Wie schon zuvor beim Totoro habe ich mich wieder einmal am Figurenbacken versucht. Diesmal mit Yanas Lebkuchen und 2 verschiedenen Motiven. Zum einen eine sehr reduzierte Version eines Moonkins aus World of Warcraft und zum anderen am Roboter G.I.R. aus Invader Zim. Beides waren Geschenke und sie kamen hervorragend an! Es wurden sogar Bedenken geäußert sie zu essen, aber ich hoffe sie werden trotzdem vernichtet! x)

Hier also die Anleitungen, zunächst für den einfacherern und meiner Meinung nach besser gelungenen Moonkin, anschließend den guten G.I.R.. =)

Das Formen - Moonkin

Zunächste wie hier bei Yana beschrieben einen Lebkuchenteig herstellen und ihn für einige Tage ruhen lassen.
Anschließend ausrollen und eine ca. 15cm hohe ovale Eiform freihand ausschneiden, das wird der Körper. Nun 2 größere langgezogene Dreiecke formen, die bilden die Ohren. Sie sollten etwas nach oben gebogen sein. 6 ungefähr gleichgroße Stücke Teig zu den Krallen formen, ebenfalls Dreiecke. Nun noch ein größeres Dreieck für den Schnabel. An der Unterkante der Ohnen platziert. Jetzt 3 gleiche Bälle formen und plattdrücken, die bilden das Muster auf der Brust. In der Nähe des Schnabels platzieren, nicht zu tief!
Jetzt kommt die Fummelarbeit - aus Mandelstiften 2 sehr große heraussuchen und als Geweihansatz oben neben die Ohren in den Teig stecken. Am besten von oben in die Schnittkante des Teigs, damit es hält. 2 dicke, aber nicht zu lange, gleichgroße Stifte für die Augen aussuchen, sollten sie nicht ganz gleich sein, mit dem Messer nachhelfen. diese hochkante an den äußeren Enden des Schnabels platzieren. 2 bis 3 gleiche Stifte für je einen der Musterkreise heraussuchen und nach unten anordnen. und zu guter Letzt noch kleinere, spitz zulaufende Stifte für die Krallen. Alle Stifte gut reindrücken, damit sie halten!

Das Formen - G.I.R.

G.I.R. ist etwas komplizierter und trifft das Original nicht so gut, aber er wurde erkannt! ^^ Der Anfang ist identisch: Teig herstellen, ruhen lassen und ausrollen.
Nun ein ca. 9cm hohes Stück freihand ausschneiden. Es sollte länglich sein, unten abgerundet und oben eine leichte nach oben zeigende Wölbung haben. Das ist der Kopf. Damit es nicht zu filigran fürs Backen wird, muss man den Körper größer machen als beim Original, also ein Viereck, das leich kleiner ist als der Kopf ausschneiden. Den Kopf leicht überlappend darauf legen und festdrücken. Jetzt 2 große Kreise ausstechen für die Augen. Diese sollten identisch sein, deshalb ausstechen! Idealerweise überragen sie den Kopf nicht, aber je kleiner desto weniger ähnlich zum Original, hier muss man etwas abwägen... Nun 2 Dreiecke formen und unten auf den Körper legen und andrücken. Das sind die Beine. 2 längliche Knubbel formen und an die Seite des Körpers legen als Arme. Nun 2 Kugeln rollen und platt drücken. Die bilden den Schulterpanzer und verbinden gleichzeitig Arme mit Körper und Kopf.
Jetzt geht das Stiftraussuchen wieder los! Einen sehr großen dicken Stift für die Antenne oben, der rechts in die Schnittfläche des Kopfs gesteckt wird. Dann einen möglichst kleinen für den Mund, der nicht zentriert sondern etwas rechtslastig platziert wird. Möglichst dünne, kurze Stifte für das Muster auf Armen und Beinen. Die Stifte auf den Beinen sollten nach unten hin länger werden. Und zu guter Letzt noch 4 Stifte als Rahmen für das Brustviereck. Das Viereck könnte man vllt auch aus Teig machen, da war ich unsicher, was besser ist...
Damit es noch etwas optisch abwechslungsreicher wird, braucht man noch 2 sehr große Mandelblätter für die Schulterpanzer und 2 kleinere, gleichgroße für die Augen. Im Original hat G.I.R. keine Pupillen, es sieht aber mehr nach Augen aus, wenn man welche macht! =)

Das Backen

Damit die Lebkuchen möglichst wenig zerlaufen, muss man sie etwas anders backen als normal. Direkt nach dem Formen ist der Teig sehr warm, durch die viele Handarbeit. Also für 5 mins auf etwas Backpapier in den Tiefkühlschrank legen. Direkt danach für 5 mins bei 200°C in den Ofen. Anschließend die Temperatur auf 150°C runterdrehen. Den Ofen am besten etwas offen lassen, damit die Temperatur wirklich fällt. Bei 150°C weitere 10 bis 15 mins backen. Sie sind fertig wenn der Teig nicht mehr dellig nachgibt. Bei G.I.R. ist es etwas schwieriger, weil hier die Teigschichten dicker sind, daher ist mir die Antenne etwas verbrannt, weil man ihn länger im Ofen lassen muss, aber insgesamt gingen beide rehct gut! =)

Wir hatten dieses Jahr sogar einen Weihnachtsbaum! ;)
Frohe Weihnachten euch allen! :D

SKYs Weihnachtskekse

Hier auch von mir eine kleine Keks-Übersicht. Ich habe einige erprobte Kekse als kleine Kügelchen gebacken und so eine bunte Kiste mit kleinen Happen für meine Verwandten erhalten. ^^° Das Gerolle der Kugeln geht ganz schön auf die Handflächen, vor allem beim Lebkuchenteig, der irgrndwie spitze, scharfe Elemente beinhaltet... Aber ich finde es hat sich gelohnt, das Ergebnis sieht aus wie ein bunter Haufen Abwechslung!

Ich habe mich dabei für folgende Sorten entschieden:

*** Schoko-Kardamom-Kekse

Dabei waren die Schoko-Kardamom-Kekse das Einzige, was ich vorher noch nie probiert hatte. Hier das sehr empfehlenswerte Rezept von "Hefe und mehr - Schokoladen-Kardamom-Sablés". Bei mir ging allerdings einiges schief, so dass der Teig nicht spitzbar gewesen wäre, aber dafür konnte ich umso besser die kleien Kügelchen machen. ^^ Ich hatte das Eiweiß vergessen und konnte es erst nach dem Mehl unterheben, was nicht mehr so richtig gut geklappt hat und eher in unterrühren ausartete...

Zutaten

  • 125g Butter
  • 65g Puderzucker
  • 1 Prise Salz
  • 1/2TL Kardamom
  • 1/2TL Zimt
  • 1 Eiweiß
  • 20g Kakao
  • 125g Mehl

Anleitung

  • Butter +Zucker + Salz + Zimt + Kardamom 3mins schaumig SCHLAGEN
  • Eiweiß DAZU, 3mins WEITERSCHLAGEN
  • Kakao + Mehl UNTERHEBEN
  • Kugeln FORMEN oder mit einem Spritzbeutel Formen SPRITZEN
  • bei 175°C für 15mins BACKEN

Bewertung

Die Kekse bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

Yanas Plätzchen 2014

Dieses Jahr habe ich den ganzen Advent immer mal wieder hier und da gebacken. Ganz am Anfang stand wie schon im letzten Jahr ein großer Batzen Lebkuchenteig, den ich zum Teil auch zum Plätzchenbacken im Kindergarten verwendet habe (für jedes Kind gab es dort einen Stern mit Bonbonfenster zum selber verzieren).

Außerdem ist mir in unserer Bibliothek ein älteres Weihnachsbackbuch über den Weg gelaufen. Es handelt sich um Die leichte Küche. Weihnachtsbäckerei aus dem Lechner Verlag. Zusammen mit einigen Rezepten, die ich schon im letzten Jahr klasse fand, gab es bei mir in diesem Jahr:
... und natürlich noch verzierte Mürbeteigplätzchen und Lebkuchen:

 

















Bei so vielen Plätzchen fallen auch einige als Geschenk ab (wenn man sie rechtzeitig vor der hungrigen Meute hier in Sicherheit bringt ^^ ):



Das Weihnachtsbackbuch war ganz ok, aber an manchen Stellen musste man schon sehr genau lesen bzw. mitdenken, was wirklich sinnvoll ist. Die Rezepte sind auch eher traditionell, wenig Überraschendes dabei. Eine wirkliche Empfehlung kann ich daher nur für einzelne Rezepte geben.

*** Schwarz-Weiß-Gebäck

Mein Mittlerer wollte schon ewig Schwarz-Weiß-Gebäck backen. Da ich das aber als sehr sandig im Gedächtnis abgespeichert hatte, habe ich mich ebenso lange darum gedrückt. Beim diesjährigen Weihnachtsbackmarathon gab es dann kurzerhand als kleine Abwandlung meines Lieblings-Mürbeteig-Rezeptes dann endlich sein langersehntes Gebäck.

Schwarz-Weiß-Gebäck

"weißer" Teig:
  • 250 g Mehl mit
  • 100 g Zucker,
  • 1 Ei,
  • etwas Vanille und
  • 100 g kalter Butter zu einem Mürbeteig verarbeiten.  

"schwarzer" Teig:
  • 230 g Mehl mit
  • 20 g Backkakao
  • 100 g Zucker,
  • 1 Ei,
  • etwas Vanille und
  • 100 g kalter Butter zu einem Mürbeteig verarbeiten.  
Beide Teige im Kühlschrank gut durchkühlen lassen und dann auf einer bemehlten Arbeitsplatte getrennt ausrollen.

Legt man Platten der beiden Teige aufeinander, kann man die Zebra- und Schachbrettmuster herstellen oder sie zu Spiralen aufrollen.

Je zwei helle und zwei dunkle Stränge zu einem dicken Strang gelegt ergibt abgeschnitten gemischte Scheiben. Oder am man mixt beim Ausstechen. Einfach nach Lust und Laune experimentieren. :-)






Fazit: Super lecker! Gar nicht trocken und ganz mein Geschmack.

Bewertung

Die Plätzchen bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)