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** / *** Sauerkrautsuppe (Ciorba de Varza und Szegediner Gulasch)

Dies ist der letzte Post zum Vampirkochbuch. Es ist Sauerkrautsuppe. Das klingt mega abschreckend für alle, die Sauerkraut nicht so gern mögen, aber völlig zu unrecht! Sie schmeckt zwar nach Sauerkraut aber mit purem Sauerkraut ist sie absolut nicht vergleichbar!
Oni kannte schon ein anderes Rezept zu Sauerkrautsuppe, was ich sehr sehr liebe, daher war ich gespannt das Rezept aus dem Buch dem gegenüber zu stellen. Aber wie bei den anderen Rezepten auch... es war gut, aber nicht toll. Wobei die Supper hier das deutlich beste Rezept war, von denen, die wir ausprobiert haben. Sie schmeckt allerdings nich so richtig intensiv und irgendwie fehlt ihr etwas. Die Sauerkrautnote ist total im Hintergrund und ich denke, die Suppe können auch Sauerkrautverächter easy essen. ^^
Im Kochbuch heißt sie übrigens Ciorba de Varza. Was uns aber sehr sehr gut gefallen hat an der Suppe, war das verdammt zarte Fleisch! Es fehlte zwar das Aroma vom Anbraten, aber das Fleisch selbst war mega.

Zutaten

  • 1 EL Reis
  • 250g Schweinefleisch
  • 50g Schinkenwürfel
  • 150g Sauerkraut
  • 250ml Sauerkrautsaft
  • 60g Würstchen, bzw geräucherte Wurst da wird nicht genauer drauf eingegangen was gemeint ist...
  • 1 Zwiebel
  • 1 EL Mehl
  • Salz
  • Paprikapulver
  • Creme Fraiche

Anleitung

  • Reis GAREN
  • Fleisch WÜRFELN und KOCHEN
  • Schinkenwürfel, Sauerkraut, Sauerkrautsaft DAZU
  • KOCHEN bis Fleisch gar ist
  • Wurst WÜRFELN und DAZU
  • Zwiebel WÜRFELN und in Pfanne ANDÜNSTEN
  • etwas der Suppe mit etwas Wasser und Mehl VERRÜHREN
  • zurück zur Suppe
  • Reis + Zwiebel DAZU
  • mit Salz und Paprika ABSCHMECKEN
  • mit Creme Fraiche GARNIEREN

Menge

  • 2 Portionen

Bewertung

Die Suppe bekommt von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)







So und hier nun zum Vergleich die Suppe, wie Oni sie kennt. Sie schmeckt deutlich stärker nach Sauerkraut und insgesamt viel intensiver. Ich mag sie total gern und finde die könnten wir ruhig öfter mal kochen. x)
Oni kennt sie als Szegediner Gulasch. Je nachdem wie viel Wasser man zugibt, kann man aber entscheiden ob es Gulasch oder Suppe wird. Man kann auch noch Kartoffeln mit reintun, wenn mans füllender haben möchte. =)

Zutaten

  • 400g Schweinefleisch
  • 1 Paprika
  • 1 große Möhre
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 250ml Sauerkrautsaft (optional)
  • 300g Sauerkraut
  • 1 Schluck Weißwein
  • etwas Senfkörner, Pfeffer, Fenchelsamen, Paprika
  • Saure Sahne

Anleitung

  • Schwienefleisch klein SCHNEIDEN und ANBRATEN
  • Paprika + Möhre + Zwiebel + Knoblauch PÜRIEREN dann DAZU
  • Weißwein DAZU
  • Senf + Pfeffer + Fenchel DAZU
  • Sauerkraut + Sauerkrautsaft DAZU
  • mit Salz + Paprika ABSCHMECKEN
  • mit Wasser AUFGIEßEN (ca 1/4 Liter)
  • mindestens 30mins KÖCHELN lassen
  • mit Saurer Sahne GARNIEREN

Menge

  • 2 bis 3 Portionen

Bewertung

Die Suppe bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

** Fischreis

Zweiter Tag der Vampirküche. ^^ Heute gab es Fisch mit Reis.
Entweder sind die Rezepte echt mega krass überwürzt oder Oni verkuckt sich grad immer beim Würzen... Aber was die Wölkchensuppe zu süß war, das war der Reis heute zu salzig. -.-°
Insgesamt hats gut geschmeckt, der Fisch hat den Reis etwas aufgewogen, aber das war schon ne ordentliche Fuhre Salz... Gebratene Forelle schmeckt uns beiden aber besser als gekochte...

Zutaten

  • 2 Forellen (eigentlich frisch, bei uns gabs nur gefrorene)
  • 1 Bund Fühlingszwiebeln
  • Öl
  • 200ml Gemüsebrühe
  • 100g Reis
  • Paprikapulver
  • Kräuter
  • Butter

Anleitung

  • Frühlingszwiebeln in Öl ANBRATEN
  • Fische DAZU
  • Brühe DAZU
  • Reis DAZU
  • Deckel DRAUF
  • sobald der Fisch durch ist, Deckel AB 
  • Flüssigkeit VERKOCHEN lassen
  • mit Kräutern und Butterflöckchen SERVIEREN

Menge

  • 2 Portionen

Bewertung

Der Fisch bekommt von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Leckeres Abendessen: Feta-Gemüse-Omlett

Eines meiner Lieblingsrezepte ist der Gemüsepfannkuchen vom Blech. Gestern wollte ich das Ganze mal als kohlenhydratfreie Variante probieren und ein schnelles Omelett zubereitet:

Feta-Gemüse-Omlett
  • 5 Eier in einer Schüssel mit
  • Salz, Pfeffer, Knoblauch, Paprika und einigen TK_Kräutern vermixen.
  • 100 g Feta hineinkrümeln und das ganze in eine mit Öl ausgestrichene große Pfanne gießen.
  • Auf dem Ei verschiedenes klein geschnittenes Gemüse verteilen, wie zum Beispiel
  • 2 Champingnons,
  • 2 entkernte Tomaten,
  • 1/4 Paprika. 
Nun das Omeltt zugedeckt bei niedriger bis mittlerer Hitze ca. 10-15 min durchgaren lassen.



Fazit: Sehr lecker und eine schön schnelle Alternative. Der Pfannkuchen schmeckt mir persönlich aber besser. ^^°

Bewertung

Das Gericht bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Buchweizensalat

Ebenfalls schon vor einiger Zeit gab es einen Salat mit Buchweizen. Wir wollten vor allem mal den Buchweizen testen und haben den Salat drumrumgebastelt. Insgesamt fand ich den Salat super, aber der Buchweizen wurde teilweise als etwas "muffig" empfunden, ist also nicht jedermans Geschmack. Man kann ihn aber leicht druch Couscous oder Dinkel oder Graupen und und und ersetzen.

Zutaten für eine große Schüssel:

  • 1 Zwiebel
  • 1 Möhre
  • 1EL Olivenöl
  • Salz und Zucker
  • Erbsen (ich weiß die Menge nicht mehr...)
  • Buchweizen (auch hier ist die Menge eher Pi mal Daumen...)
  • nach Belieben: Tomate, Gurke, Paprika, Frühlingszwiebeln, Pfeffer
  • 4 Esslöffel Joghurt
  • 1/2 Bund glatte Petersilie

Anleitung:

  • Zwiebel, Möhe, Tomate, Gurke, Paprika WÜRFELN
  • Zwiebel + Möhre in Öl ANBRATEN
  • Salz, Zucker, Erbsen DAZU
  • etwas BRATEN lassen
  • Buchweizen in leicht gesalzenem Wasser KÖCHELN (soll noch etwas fest bleiben)
  • alles MISCHEN
  • Tomate, Gurke, Paprika, Frühlingszwiebeln, Pfeffer, Joghurt + Petersilie DAZU

Bewertung

Der Salat bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Scharfe Grillsauce

Schon vor einer ganzen Weile, haben wir diese Sauce zum Grillen gemacht und sie war super. Schön scharf und megapassend zu Grillgut! =)

Zutaten für 3 Esser:

  • 1 Zwiebel
  • 1EL Olivenöl
  • 1 kleine grüne Paprika
  • 1TL Zucker und Salz
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Schuss Weißwein
  • 1 Schuss Balsamico
  • 1 kleine Chili
  • Pfeffer, Rosmarin und Thymian
  • 5-6 Cocktailtomaten
  • 1/4 Gurke

Anleitung:

  • Zwiebel WÜRFELN und in Öl ANBRATEN
  • Paprika WÜRFELN
  • Paprika, Zucker, Salz + Knoblauch DAZU
  • mit Weißwein ABLÖSCHEN
  • Balsamico, Chili, Pfeffer, Rosmarin + Thymian DAZU
  • Tomaten VIERTELN
  • Gurke WÜRFELN
  • beides DAZU
  • 20-30 Minuten KÖCHELN

Bewertung

Die Sauce bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Gebackene Tomatensuppe mit Cashew-Kokos-Sambal

Gestern Abend stand wieder einmal netter Besuch ins Haus. Um eben diesen angemessen zu verköstigen sollte es leckere Suppe geben. Die Wahl fiel auf ein Rezept aus dem Kochbuch "Basics für jeden Tag" von Bill Granger, da mich die Idee mit dem ofengebackenem Gemüse interessiert hat.

Tomatensuppe mit Cashew-Kokos-Sambal
  • 2 kg Eiertomaten (oder andere) halbieren und die Strünke entfernen.
  • 1 rote Paprika vierteln und entkernen.
  • 6 Knoblauchzehen klein haken.
  • 1 kleine Karotte schälen und fein würfeln.
Alles zusammen in eine große Ofenpfanne oder einen Bräter füllen.
  • 60 ml Olivenöl mit 
  • je 2 TL gemahlenem Kreuzkümmel und Koriander sowie 
  • 1 Prise Chili verrühren.
Das Gemüse mit dem Gewürzöl besprenkeln, außerdem noch mit Salz und Pfeffer würzen. Im 175 Grad heißen Ofen zunächst abgedeckt (Deckel oder Alufolie) 1 Stunde und danach noch 30 min offen backen.


Jetzt wird das Gemüse gut durchpüriert (dazu am besten alles in einen normalen Suppentopf umfüllen, darin lässt sich mit dem Pürierstab besser hantieren) und mit
  • 125 ml Kokosmilch und 
  • 250 ml Gemüsebrühe aufgegossen. 
  • Mit Salz & Pfeffer und eventuell nochmal Kreuzkümmel/Koriander abschmecken.
Ich hatte die Suppe schon etwas früher vorbereitet und habe sie dann zum Essen nur noch kurz erwärmt.


Für das Cashew-Kokos-Sambal
  • 50 g Cashewkerne mit
  • 20 g Kokoschips- oder raspeln,
  • einigen Kräutern (Koriander oder Basilikum) und
  • 1 Priese Salz vermixen.
Das Sambal am besten in einer Extraschüssel auf den Tisch stellen, so kann sich jeder selber bedienen.



Zusätzlich gab es auch die leckere Zucchini-Mango-Suppe und als Suppentopping noch gehackte Walnüsse sowie zerkrümelten Feta und dazu Baguette.

Fazit: Eine sehr leckere aromatische Suppe, die ich sehr empfehlen kann. Vom Geschmack her lecker fruchtig. Die Kreuzkümmel und Koriandermenge kann man einfach an seine eigene Vorliebe anpassen. Das Topping fand ich auch sehr klasse! :-)


Bewertung

Die Suppe bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Leckere Hausmannskost: Paprika-Gulasch

Weil nach einem Dreh bei den Nachbarn zuviel Gemüse übrig blieb, wurden auch wir mit einer großen Tüte voll bedacht. Die Möhren konnte ich schonmal für einem Möhrenrohsalat zum Fischfilet verwenden. Ein Teil blieb allerdings übrig. Für diesen Rest und viele (schon nicht mehr ganz taufrische) Parika fand sich dann folgende Verwendung:

Paprika-Gulasch

Vorbereitung:
  • Um die 300 g geraspelte Möhren (bei mir mit Zucker und Zitronensaft abgeschmeckt) mit
  • 5 großen roten Paprika (gewaschen, entkernt, in grobe Stücke geschnitten),
  • gegenbenfalls weiteren Resten an Gurke/Tomate sowie
  • 3-4 Zwiebeln fein mixen.

Gulasch:
  • 1 bis 1,5 Kilo Rindergulsch in mehreren Portionen in einer sehr heißen Pfanne mit Butterschmalz scharf anbraten.
  • Das Fleisch in einem großen Topf oder Bräter sammeln, anschließend diesen auf der heißen Pflamme erhitzen.
  • 3-4 EL Tomatenmark hinzufügen und kurz anschwitzen, mit
  • 1 geh. EL Mehl bestäuben und kurz warten. Das ganze unter Rühren mit
  • etwa 1/2 l Rotwein (oder ein bißchen mehr) und
  • dem vorbereiteten zermusten Gemüse ablöschen. Mit
  • Salz und Pfeffer (und wenn noch kein Zucker im Gemüse, dann jetzt welchen) kräftig abschmecken.
  • 2-3 Lorbeerblätter hinzufügen und bei geringer Hitze zugedeckt 2 h köcheln lassen.
Dazu passen wunderbar Nudeln, aber auch Kartoffeln oder Klöße, ganz nach persönlicher Vorliebe. Vor dem Servieren die Lorbeerblätter herausfischen und nochmals abschmecken.



Fazit: Im Prinzip ist es ja ein ganz einfacher klassischer Gulasch. ich habe ihn aber zum ersten Mal mit einer so großen Paprikamenge gemacht und fand das Ergebnis wunderbar! Gibt dem Gericht einen schön frisch Twist, sehr lecker. Das restliche Gemüse wurde/wird noch für Gemüsepfannkuchen und Thaisuppe verwendet, dann haben wir es endlich geschafft.

Bewertung

Das Gericht bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Pastagenuss: Paprika-Tomaten-Soße mit Schinkenspeck

Diese Soße hatte ich neulich aus den noch vorhandenen Zutatenresten selbst zusammen "gebraut", als ich in einer fremden Küche gekocht habe. Das Ergebnis begeisterte alle Mitesser dermaßen, dass ich sie unbedingt nochmal machen musste.

Paprika-Tomaten-Soße mit Schinkenspeck
  • 2-3 rote Spitzpaprika waschen, entkernen, in grobe Stücke schneiden und zusammen mit
  • 1 Koblauchzehe,
  • etwas italienischen Kräutern (TK) und
  • einem Schuß pürierten Tomaten in einen Mixer geben, fein zermusen.
  • Gestifteten Schinkenspeck (eine Doppelpackung) in etwas Olivenöl knusprig anbraten und anschließend mit der Paprikasoße ablöschen.
  • Nun noch soviel pürierte Tomaten und gegebenfalls Tomatenmark hinzugeben bis die Konsistenz der Soße leicht flüssig und  cremig ist.
  • Mit Salz & Chili würzen und zum Schluß noch mit
  • einem Schuß Sahne abrunden.


Auch wenn die Soße aussieht wie fast jede andere Tomatensoße auch, macht die Paprika wirklich verdammt viel aus. Ich bin sonst kein so großer Paprikafan, aber so schmeckt sie mir ausgezeichnet! Hat jedenfalls das Zeug zum Klassiker hier bei uns. :-)

Bewertung

Die Soße bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Gemüsepfannkuchen vom Blech

Heute mal ein herrlich unkompliziertes Abendbrot, welches schnell von der Hand geht. Mich hat an dem Rezept gereizt, nicht ewig mit der Pfanne einen Pfannkuchen nach dem anderen fabrizieren zu müssen und die dann irgendwie warm zu halten, bis man mal essen kann (und außerdem die Butter einzusparen ;-) ).

Es ist übrigens schon wieder ein Rezept aus der Lecker 12/2014 - irgendwie sind da so viele Sachen drin, die ich unbedingt mal testen muss.

Gemüsepfannkuchen vom Blech

Den Ofen zusammen mit einer Fettpfanne auf 200 Grad vorheizen.

Teig:
  • 125 g Mehl zusammen mit
  • 1 TL Backpulver,
  • 5 Eiern,
  • 100 ml Mineralwasser,
  • 100 ml Milch und 
  • 1 Priese Salz zu einem dünnflüssigen Teig verquirlen.
Das Ganze einige Minuten quellen lassen und in der Zwischenzeit den Belag vorbereiten:
  • Etwa 300-400 g Gemüse putzen und in feine Streifen oder Ringe schneiden (im Rezept: 250 g Möhren, 1 Paprika, 1 Bund Lauchzwiebeln - ich nahm 2 Möhren, eine Paprika, 1/2 Bund Lauchzwiebeln, 4 Champignons).
  • 200 g Feta zerkrümeln.
Nun ein Backpapier vorsichtig in die heiße Fettpfanne legen, mit etwas Öl bepinseln, den Teig einfüllen und das Gemüse sowie den Käse gleichmäßig verteilen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Im Ofen etwa 15-20 min backen. Anschließend das Backpapier auf ein Brett ziehen, kurz auskühlen lassen und den Gemüsepfannkuchen von der kurzen Seite her aufrollen und gleichzeitig das Backpapier abziehen. Zum Schluß noch die Rolle in große Stücke schneiden.

Dazu paßt Kräuterschmand oder wie bei mir eine Mischung aus Frischkäse, Joghurt und Schnittlauch.



Fazit: Ich hatte die doppelte Menge Teig gemacht um für die lieben Kleinen auch noch welche ohne Gemüse machen zu können. Dabei hatte ich mich mit den Flüssigkeitsmengen vertan, weshalb mein Teig sehr flüssig war. Tat dem Pfannkuchen aber keinen Abbruch, ich fand ihn wunderbar fluffig und schmackhaft! :-) So kann man ganz einfach Gemüsereste äußerst lecker verwerten.

Bewertung

Das Gericht bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Asiatischer Bratreis

Ja, ich gebs zu, es handelt sich "nur" um Resteverwertung, aber so leckere, dass ich sie doch mal zeigen möchte. Zudem läßt sich das Rezept mühelos den eigenen Vorräten anpassen.

Asiatischer Bratreis
  • 1 Handvoll getrocknete Shitakepilze mit kochendem Wasser übergießen und einige Minuten einweichen lassen.
  • 1 kleine Paprika, 
  • 1 Möhre,
  • 3 Chinakohl-Blätter,
  • die Pilze und
  • 2 Knoblauchzehen möglichst klein sowie
  • 2-3 Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden.
In etwas Pflanzenöl und einigen Tropfen Sesamöl die Pilze mit dem Knoblauch und den weißen Ringen der Zwiebeln anbraten. Währenddessen mit asiatischen Gewürzen kräftig würzig (hier: viel Kurkuma, Chili, chinesiches 5-Gewürze-Pulver, Curry, gem. Kaffirblätter, Kreuzkümmel). Nun
  • 400 bis 500 g übrig gebliebenen Reis vom Vortag unterheben bis er völlig durchgefärbt ist. 
  • 1 TL Gemüsebrühe dazu streuen und anschließend
  • das klein geschnittene Gemüse (bis auf die Lauchringe) unterheben und kurz mitdünsten.
  • 3 Eier in einem seperatem Glas mit etwas Salz verquirlen, dazugießen und weiterrühren, bis das Ei fest geworden ist.
Die Pfanne vom Herd nehmen und zum Schluß noch den Lauch dazugeben.



Dazu passt Sambal Olek, so kann jeder die Schärfe nach Belieben selbst einstellen und außerdem geröstete Zwiebeln. Durch die Pilze ist der Reis auch ein tolles Hauptgericht, läßt sich aber ebenso gut als Beilage verwenden.

Bewertung

Das Gericht bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Leckere Pasta mit Ajvar-Feta-Soße

Wenn ich großen Hunger habe, muss es schnell gehen und richtig satt machen. Nudeln! Viele! Da mir außerdem die Feta-Filoröllchen vor einiger Zeit so gut geschmeck haben, wollte ich deren Füllung dafür mal spontan adaptieren. Ok, vor allem auch weil keine Tomaten im Haus waren. ^^°



Pasta mit Ajvar- und Feta-Soße

Zuerst einmal einen großen Topf mit Wasser aufsetzen, und darin Wasser zum Kochen bringen. Gut salzen und eine Pasta nach Wahl al dente kochen.

In der Zwischenzeit in einem Mixer:
  • 100 g (Ziegen-) Frischkäse,
  • 200 g Feta,
  • 3 EL Ajvar,
  • 2 Knoblauchzehen,
  • einige Walnüsse,
  • etwas TK Petersilie,
  • etwas Chili und
  • ca. 10 EL Kochwasser aus dem Nudeltopf vermixen.
Mit dem Kochwasser kann man die Soße in ihrer Sämigkeit "einstellen", je nach dem ob man gerade eine etwas dickere oder eine dünnere Soße haben möchte.

Die Nudeln direkt nach dem Abgießen mit der fertigen Feta-Soße vermischen. Fertig! :-)



Fazit: Sehr leckere und schnelle Pastasoße, die praktischerweise nicht einmal gekocht werden muss. Der Geschmack der Filoröllchen war auch sofort wieder da, dieses mal aber mit bedeutend weniger Aufwand.

Bewertung

Die Pasta bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Köfte mit Tahina & Feta-Filoröllchen

Dieses mal gab es was türkisches und es war köstlich! :-) Das Rezept stammt aus der Mai 2013 Ausgabe von Lecker und ich bin froh, dass noch etwas von dem Teig da ist, so können diese schmackhaften Knusperröllchen heute noch einmal auf dem Tisch stehen. Nun aber der Reihe nach:

Köfte
  • 2 Scheiben Weißbrot vom Vortag in etwas Wasser einweichen.
  • In eine große Schüssel eine gehackte Zwiebel,
  • 3 kleingehackte Knoblauchzehen,
  • 1 Ei,
  • 1 EL Tomatenmark,
  • 1,5 TL Salz,
  • kräftig Pfeffer und Chili aus der Mühle,
  • je einem TL Kreuzkümmel und Paprika,
  • etwas gehackte Petersilie sowie
  • das eingeweichte und gut ausgedrückte Brot geben und alles gut vermengen.
  • 800 Rinderhack mit der Masse verkneten und zu ca. 16 ovalen Bouletten (Köfte) formen.
Diese können nun wie im Rezept angegeben 8-10 min gegrillt oder auch ganz einfach in einer heißen Pfanne gebraten werden.



Feta-Filoröllchen
  • 1 Packung Feta zerkrümmeln und mit
  • einem Becher Schmand,
  • etwas gehackter Petersilie und
  • Pfeffer vermengen. 
Filo-/Yufaka-/Strudelteig aus der Packung nehmen und kurz ruhen lassen (man braucht ca. 250 g). Wenn es sich wie bei mir um große Teigstücke handelt, müssen diese erst zu kleineren zugeschnitten werden.

Die Teigstücke mit etwas Öl einpinseln und anschließend am unteren Rand je einen Strang Ajvar (Paprikazubereitung) und einen Strang der zubereiteten Fetacreme geben. Dabei am Rand einen 1 cm frei lassen. Diesen Rand nun einklappen und dann vom belegten Ende her das Röllchen aufrollen und mit dem offenene Ende nach unten auf ein Backpapier legen. Wenn alle Röllchen gerollt wurden, diese auch von oben mit etwas Öl einpinseln und etwas schwarzem Sesam bestreuen.




Die Röllchen bei 200 Grad ca. 12-15 min backen. Man kann dies auch schon früher machen und dann später zum essen nochmal etwa 5 min lang wieder aufbacken (z.B. auch auf einem Grill). Das war mein ursprünglicher Plan, aber irgendwie war die Zeit mal wieder schneller weg, als gedacht. Aber prinzipiell lässt sich dieses Gericht prima vorbereiten.



Dazu gab es dann noch einen Dip:
  • 300 g Vollmilchjoghurt mit 
  • 4-5 EL Tahina (Sesampaste) verrühren und mit 
  • Salz & Pfeffer abschmecken.
Leider war meine Sesampaste etwas bitter, da werde ich mich mal auf die Suche nach besserer machen. Aber da noch etwas von der Fetacreme übrig war, habe ich diese mit noch etwas Frischkäse und dem Rest Ajvar zu einem schnellen Feta-Dip verrührt.

Fazit: Die Röllchen kamen am besten an. Aber auch die Köfte fand ich sehr lecker. Sie schmecken etwas herber, als normale Bouletten, was aber zu den Röllchen wunderbar harmonierte. Jetzt muss ich nur mal eine gute Einkaufsmöglichkeit für die Zutaten aufstöbern, dann kann es das hier öfter geben.

Bewertung

Das Gericht bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Gnocchi mit *** Olivensoße

Ich hab mich mal wieder an Gnocchi versucht! Ich glaube diesmal sind sie perfekt gelungen. Im Originalrezept "Lamiacucina - Gnocchi di patate, ma perfetto ?" ist die Rede davon, dass es sehr fluffige und softe Gnocchi sind und das waren meine auch, also hab ich's wohl richtig gemacht! ^^ Sie schmecken mir auch echt gut, aber ich glaube es gibt andere Kartoffelbeilagen, die ich noch lieber mag, so oft wird's also Gnocchi nicht geben.
Da sie pur etwas karg sind, hat Oni eine Eigenkreation-Soße dazu gezaubert. Es sollte eine Paprikasoße mit Oliven werden. Geworden ist es eine Olivensoße mit einem Touch Paprika. x) Schmecken tut sie aber super, wer Oliven mag wird sie lieben!

Zutaten

Gnocchi
  • 500g Kartoffeln
  • 1 Ei
  • 1 Prise Muskat
  • Salz
  • 50g Hartweizengries
  • 40ml Olivenöl
Olivensoße
  • 1 Paprika
  • 1 Zwiebel
  • 20g schwarze, gesalzene Oliven
  • 1 Chili
  • 100g eingelegte Tomaten
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 TL Zucker
  • 1 Schluck Balsamico
  • 100ml Gemüsebrühe

Anleitung

Gnocchi
  •  Kartoffeln mit Schale KOCHEN
  • noch heiß SCHÄLEN, in Scheiben SCHNEIDEN
  • bei 120°C für 8mins TROCKEN, zwischendurch Tür ÖFFNEN
  • STAMPFEN, dabei 20g Gries EINARBEITEN
  • Ei + Muskat + Salz vorsichtig UNTERHEBEN
  • auf restlichem Gries in Stangen ROLLEN, dann Stücke SCHNEIDEN
  • in Salzwasser portionsweise KOCHEN bis sie aufsteigen und ncoh 2mins länger
  • in Öl SCHWENKEN
Olivensoße
  • Paprika + Zwiebel + Oliven + Chili + Tomaten WÜRFELN
  • in Öl ANBRATEN
  • Zucker + Balsamico DAZU
  • Brühe DAZU und KÖCHELN
  • ABSCHMECKEN dann PÜRIEREN

Nährwert

  • Menge: 3 Portionen
  • pro Portion:394kcal

Bewertung

Die Gnocchi bekommen von mir ***.
Die Soße bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Chili

Zum Abschluss unseres Tests des Kochbuchs von Jamie Oliver "Jamies Amerika" sollte es heute eine Suppe geben. Im Buch gibt es aber keine Suppen. *_* Also haben wir das genommen, was dem noch am nähesten kam: ein Chili. Und das war eine sehr gute Wahl, das ist das beste Chili, das ich je gegessen habe und das, obwohl keinerleich Frucht drin ist (was ich bei Chili aber immer sehr mag). Es schmeckt schön scharf, abwechslungsreich und einfach lecker! Wir hatten noch Bratwürstchen da und die wurden kurzerhand mit reingeworfen und auch das war super, sie passen megagut dazu. ^^
Dieses Chili gibt es auf jeden Fall nochmal! Beziehungsweise wenn demnächst Chili, dann so!
Auch die etwas sonderbar anmutende Zutat Kaffee passt prima!

Zutaten

  • 300g Rind
  • 150ml Kaffee
  • 4 kleine getrocknete Chili
  • 1EL Paprikapulver
  • 3 Lorbeerblätter
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Zimtstange
  • Salz + Pfeffer
  • 400g gehackte Tomaten
  • 1EL Vollrohrzucker
  • 1 grüne Paprika
  • 400g Kidneybohnen (1 Dose mit Saft)
  • 4 Bratwürstchen (insgesamt 144g)
  • 20ml Olivenöl

Anleitung

  • Zwiebel in Öl ANRÖSTEN
  • Lorbeer + Zimt + Chili + Zucker + Paprikapulver DAZU
  • Rind DAZU, kurz ANBRATEN
  • mit Kaffee ABLÖSCHEN
  • Tomaten DAZU
  • bei niedriger Temperatur 3h KÖCHELN
  • Bohnen + Würstchen DAZU
  • 1h KÖCHELN
  • ABSCHMECKEN
  • Zimt + Lorbeer ENTFERNEN
  • wir haben es jetzt noch 1 Tag im Kühlschrank durchziehen lassen
  • Paprika DAZU
  • 10mins KÖCHELN

Nährwert

  • Menge: 2 große Portionen (bei nich so viel Hunger reicht es auch für 4)
  • pro Portion: 682kcal

Bewertung

Das Chili bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

** Rinderrippchen (Honig) mit *** Mangoldgrütze

Heute ging's weiter mit Rezepten aus dem Kochbuch "Jamies Amerika" von Jamie Oliver. Eigentlich wollten wir Schweinshaxe mit Mangoldgrütze machen, aber genau heute hatte unser Fleischer keine Haxen da. Also haben wir uns für Rippchen aus dem Ofen als Alternative entschieden. Also quasi 2 Gerichte zusammengehauen! Das war nicht unbedingt die beste Entscheidung, denn die Grütze ist sehr schön herzhaft, aber die Rippchen haben eine Honigkruste, die so überhaupt nicht dazu passt. Beides für sich ist super, aber zusammen essen ist nicht so empfehlenswert. ^^
Die Rippchen sind geschmacklich super und obwohl es nicht so aussieht, kann man die Panade mitessen und sie schmeckt sehr gut würzig. Der Grund warum es hier "nur" 2 Sterne gibt ist, dass das Fleisch recht trocken ist. Vielleicht war unser Fleisch zu mager, wer weiß.
Die Grütze dagegen schmeckt uns uneingeschränkt super, aber wir sind eh Mangoldfans. Es ist quasi herzhafter Grießbrei und ich denke, man kann das auch als Solomahlzeit essen. Man kann auch den Mangold ersetzen zum Beispiel durch Spinat oder so, dann vielleicht mit Feta statt Cheddar.

Zutaten

Rippchen
  • 500g Dicke Rippe
  • 4TL Senf
Würzmischung
  • Paprikapulver
  • getrocknete Chili
  • Pfeffer
  • 1EL Öl
Marinade

Anleitung

  • Rippchen mit Senf EINREIBEN
  • Würzmischung MISCHEN und übers Fleisch GEBEN und VERTEILEN
  • bei 130°C für 5 Stunden mit Knochen nach unten BACKEN
  • Marinade ERWÄRMEN und dadurch gut MISCHEN
  • Marinade auf etwas Alufolie VERTEILEN
  • Fleich mit Knochen nach oben DRAUF
  • EINPACKEN und eine zweite Folie DRUM
  • bei 130°C für 1 Stunde mit Knochen nach oben BACKEN
  • Paket ÖFFNEN, Flüssigkeit ABGIEßEN
  • bei 140°C für 40mins mit Knochen nach unten BACKEN
  • 10mins außerhalb des Ofens RUHEN LASSEN

Nährwert

  • Menge: 2 Portionen
  • pro Portion: 820kcal

Bewertung

Die Rippchen bekommen von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)
 

Zutaten

  • 6 Blatt Mangold
  • 40g Hartweizengrieß
  • 1TL Butter
  • 30g Cheddar
  • 1EL Gemüsebrühenpaste (300ml Wasser)

Anleitung

  • Mangold ENTSTIELEN, klein SCHNEIDEN
  • kurz in Salzwasser KOCHEN dann PÜRIEREN
  • Grieß in Brühe weich KOCHEN
  • Mangold UNTERHEBEN

Nährwert

  • Menge: 3 kleine Portionen
  • pro Portion: 130kcal

Bewertung

Die Grütze bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Serviettenknödel mit *** Paprikasoße

Heute gabs mal wieder etwas aus einer lecker-Zeitschrift und es war super lecker! Irgendwie ist lecker bei uns zwiespältig, entweder schmeckt es uns gar nicht oder wir sind total begeistert. ^^ Hoffen wir mal, dass ich demnächst nur noch die Super-Rezepte zum Nachkochen aussuche!
Wir wollten schon lange mal Serviettenknödel testen und da der Knödelteig heute irgendwie nicht formbar war, haben wir ihn kurzerhand zu Serviettenknödeln umgemodelt. Nach kurzer Internetrecherche haben wir uns getraut die Knödel mit Frischhaltefolie zu machen und es ging super.
Im Rezept stand ein Glas Röstpaprika, da wir nicht wussten, was das ist, haben wir normale Paprika im Ofen geröstet und gehäutet.

Zutaten

Knödel
  • 1 Brötchen
  • 40g Mehl
  • 40ml Milch (1,5%)
  • 40g Blattspinat
  • 1/2 Zwiebel
  • 40g Ei (nicht ganz ein normales Ei)
Paprikasoße
  • 2 rote Paprika
  • 1EL Olivenöl
  • 100g Schlagsahne
  • 1 Zwiebel
  • 3EL Aiwar

Anleitung

Knödel
  • Milch AUFKOCHEN
  • Brötchen WÜRFELN in Milch 15mins EINWEICHEN
  • Zwiebel + Spinat SCHNEIDEN
  • alles MISCHEN
  • in Frischhaltefolie EINWICKELN
  • 15mins in Wasser KOCHEN
  • in Scheiben SCHNEIDEN
Paprikasoße
  • Paprika im Ofen SCHMOREN
  • Zwiebel in Öl ANBRATEN
  • Paprika + Aiwar DAZU
  • mit Sahne und etwas Wasser ABLÖSCHEN 
  • etwas KÖCHELN

Nährwert

  • Menge: 2 Portionen
  • pro Portion: 550kcal

Bewertung

Die Knödel bekommen von mir ***.
Die Paprikasoße bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Rinderfilet mit *** Bratkartoffeln und *** Gemüsepfanne

Ich hatte heute total großen Appetit auf ein richtig schön saftiges Stück Fleisch mit Bratkartofflen. Und eigentlich ist ja klar, wenn es um Fleischbatzen geht ist Oni immer mit dabei. ^^ Wir haben es dann gleich richtig aufgezogen und Rinderfilet vom Fleischer geholt. Unser Ziel war ein Garpunkt um medium herum, aber eher in Richtung durch als roh. Es ist etwas durcher geworden als gehofft, aber nichtsdestotrotz noch super. Das Fleisch war butterzart und innen noch schön rosa. Es ist natürlich um einiges teurer als unser sonstiges Mittagessen, aber ich denke wir werden das bald mal wiederholen. =)
Dazu gab es Bratkartoffeln, die super knusprig waren und einfach nur genial schmeckten, wie bei meiner Omi früher, so wie ich sie liebe. Ebenfalls total lecker war die Gemüsebeilage ala Oni, auch wenn die bei der Konkurenz etwas unterging.

Rinderfilet

Zutaten

  • 2 150g Rinderfilets
  • 1/2EL Butterschmalz
  • Salz + Pfeffer

Anleitung

  • Pfanne STARK ERHITZEN, es muss wirklich krass heiß sein!
  • Butterschmalz REIN
  • Filets auf einer Seite WÜRZEN und in die Pfanne
  • ca 4mins BRATEN dann WENDEN und andere Seite WÜRZEN
  • BRATEN bis die Druckprobe den gewünschten Gargrad zeigt (http://youtu.be/ET6FQrx4jE4)

Bratkartoffeln

Zutaten

  • 400g Kartoffeln
  • 1EL Butterschmalz
  • Salz + Pfeffer
  • 3 Schalotten

Anleitung

  • Kartoffeln SCHÄLEN, Scheiben SCHNEIDEN
  • in Salzwasser KOCHEN (bis durch)
  • Pfanne stark ERHITZEN
  • Butterschmalz REIN, Kartoffeln DAZU
  • 4mins BRATEN ohne WENDEN!, dann WENDEN und Hitze REDUZIEREN
  • nach weiteren 3mins gewürfelte Schalotten DAZU
  • WÜRZEN

Gemüsepfanne

Zutaten

  • 1 rote Paprika
  • 1/2 Knolle Fenchel
  • 1/2 große Zucchini (oder eine Kleine) 
  • 2 Schalotten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1/2EL weißer Balsamico
  • 1EL Olivenöl
  • italienische Kräuter

Anleitung

  • Gemüse SCHNEIDEN
  • Öl leicht ERHITZEN
  • Fenchel DAZU
  • immer mal RÜHREN
  • nach 5mins Paprika DAZU
  • nach 5 weiteren mins Rest, außer Balsamico, DAZU
  • nach 5 weiteren mins Balsamico + Pfeffer + Salz DAZU

Nährwert

  • Menge: 2 Portionen
  • pro Portion: 620kcal

Bewertung

Das Filet bekommt von mir ***.
Die Bratkartoffeln bekommen von mir ***.
Die Gemüsepfanne bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Würstchenraketen mit Sonnen-Monddip und Sternen

Und weil die Woche noch nicht rum ist und demnächst ein Kindergeburtstag ansteht, für den noch in Frage kommende Verköstigungsmöglichkeiten gesucht werden, kam hier heute nochmal ein Rezept aus der Januar/Februar 2014 Ausgabe von "Lecker" zum Zuge.

Das zugegeben sehr einfache und kindertaugliche Gericht konnte dann auch so gleich an 4 unter 140 cm großen Personen getestet werden, aber der Reihe nach, erstmal hier die Zutaten:

Würstchenraketen mit Sonnen-Monddip und Sternen

für die Raketen:
  • Eine Packung Laugenbrezeln zum Fertigbacken auftauen lassen und jede Brezel "entbrezeln" ^^ und in zwei Teile teilen.
  • Die Schlagen um eine auf ein Holzstäbchen/Eisstil gespießtes halbes Wiener Würstchen wickeln und auf ein Backblech legen.
  • Jetzt sollte man eigentlich noch den frisch eingekauften Sesam drüber streuen - daran denken wäre gut gewesen. ^^°
  • Im Backofen bei etwa 200 Grad circa 12-13 Minuten backen.

für den Sonnendip:
  • 1 Dose Aprikosen Abtropfen lassen und aus einigen schonmal mit einem kleinen Stern-Plätzchen-Ausstecher kleine Sterne ausstechen.
  • Die Sternreste und noch einige Aprikosen (zusammen sollten es so 100 g Aprikosen sein) mit etwas
  • Naturjoghurt und
  • etwas Salz, Pfeffer und Curry in einem Mixer pürieren.

für den Monddip:
  • Habe ich einfach nochmal die bereits erprobte Fetacreme gemixt.
  • Auch hier kann man von der benötigten Paprika schon mal einige Sterne ausstechen, dann können die Reste gleich mit in den Mixer.

Die verköstigten Kinder stürzten sich auf die Würstchenraketen und auch die Sterne wurden gern gegessen (wobei sie Paprika sicher auch in Streifenform genommen hätten).

Nur die Dips waren dann eher für uns Großen - die Jugend zog schnöden Ketschup vor. Ich fand sie aber viel besser, schön frisch und lecker! :-) Zum Kindergeburtstag werden wir uns die Arbeit wohl aber nicht machen, höchstens wenn auch Große mit essen wollen.

Bewertung

Das Rezept bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)