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**/*** Polnischer Schokoladenkuchen "Murzynek" und Schoko-Sirup mit Fleur de Sel

Nachdem mir eine liebe Freundin mit dem wunderbaren Buch "Das achte Leben" von Nino Haratischwili viele wunderbare unvergessliche Stunden Freude gemacht gemacht hatte, wollte ich mich unbedingt bei ihr bedanken. Da es in dem Buch neben der georgischen Geschichte auch immer wieder um ein geheimes Schokoladerezept geht, lag eine entsprechende Süßigkeit nahe...


Aus dem riesigen Fundus der Schokoladenrezepte habe ich mich für in Ermangelung eines georgischen Rezeptes für einen Polnischen Schokoladenkuchen und einen Schokoladensirup entschieden, den ich schon ganz lange einmal ausprobieren wollte.

Zurerst zum Kuchen - bei diesem konnte man zwischen Butter und Kokosfett wählen, ich gab der Version der polnischen Großmutter den Vorzug:

Polnischer Schokoladenkuchen "Murzynek"

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen und eine Kuchenform mit Backpapier auskleiden.
  • 250 g Kokosfett in einem Topf schmelzen lassen.
  • 350 g Zucker,
  • 4 EL Backkakao und
  • Vanille (bzw. im Rezept Bittermandelaroma) hinzufügen.
Alles leicht köcheln lassen, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Von der Schokofettmasse einige Esslöffel abnehmen und beseite stellen.

Die leicht abgekühlte Masse nun mit dem Rührgerät aufschlagen (was bei mir nicht so recht funktionierte) und nach und nach
  • 4 Eier unterschlagen. Nun noch etappenweise
  • 275 g Mehl sowie
  • 2 TL Backpulver unterrühren.
In der vorbereiteten Form circa eine halbe Stunde backen. Den noch warmen Kuchen mit der beiseite gestellten Glasur und etwas Kokosraspeln verzieren, auch das sah bei mir leider nicht so schön glänzend, wie im Ursprungsrezept aus. :-(



Schokoladen-Sirup
  • 300 g Rohrzucker zusammen mit
  • 125 ml frisch gekochtem Espresso
  • 50 ml Wasser,
  • 50 g Backkakao,
  • 25 g Vollmilchschokolade,
  • 1 TL Fleur de Sel sowie
  • Vanille in einem Topf zum Kochen bringen und anschließend sofort in frisch abgekochte Flaschen umfüllen. Kurz gekippt halten, auskühlen lassen.

Zum Probieren habe ich auch noch einen kleinen Minikuchen mit gebacken:





Fazit: Mit dem Kuchen hatte ich so meine Probleme. Ich werde es wohl noch einmal mit der Buttervariante probieren. Mit Kokosfett bin ich auch recht ungeübt...
Der Sirup ist dagegen super - sehr einfach und ein klasse Geschenk mit vielen Anwendungsmöglichkeiten (über Eis, Pfannkuchen, Sahne, in Kaffee, Kuchen ^^° ... ).

Bewertung

Der Kuchen bekommt von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

Der Sckoko-Sirup bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Thunfisch-Dip für Backkartoffeln

Dieses Rezept ist ein langjährigiger Favorit bei uns. Endlich habe ich auch mal an ein Foto gedacht, so dass es auch hier Einzug halten kann:

Thunfisch-Dip für Backkartoffeln
  • Den Inhalt von 3 Dosen Thunfisch (in Öl) abtropfen lassen.
  • Eine 250 g Packung TK-Shrimps auftauen lassen bzw. in Salzlake eingelegte Shrimps ebenfalls abtropfen lassen.
  • 2 Becher Schmand mit
  • einem Schuß Zitronensaft glattrühren. Kräftig mit
  • Paprikapulver,
  • Salz und
  • TK-Dill würzen.
Den Thunfisch und die Shrimps unter den Schmand rühren, nochmals abschmecken und schon kann man den leckeren Dip genießen.


Fazit: Ich finde den Dip super lecker! Wir hatten letztens zu Backkartoffeln drei verschiedene Dips vorbereitet: es gab noch Tsatsiki und eine Bolognese-Soße. Da die Reste so schnell wegefuttert wurden, hat es leider nicht mehr für ein Foto davon gereicht.


Bewertung

Der Dip bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Fruchtige Erdbeersalsa

Letztens gab es bei uns einen Hackbraten und da ich den schon nicht aufpeppen "darf", wenn die Kinder noch mitessen sollen, habe ich eine Erdbeersalsa dazu versucht. Das Rezept stammt aus der Juni 2013 Ausgabe von Lecker:

Erdbeersalsa
  • 500 g Erdbeeren waschen und enstielen (alternativ gefrorene Erdbeeren auftauen lassen). In einem Mixer zusammen mit
  • den Blättern von 6 Stilen Thymian,
  • 1-2 Zwiebeln,
  • 3 EL Weißweinessig und
  • 2 EL Öl leicht vermixen, es soll noch leicht stückig sein.
  • Das Salsa mit Sals, Pfeffer und 1 Prise Zucker abschmecken.

 

Fazit: Mir hat diese erdbeerig leckere Soßer super zum Hackbraten gechmeckt. generell passt sie sehr gut zu herzhaften Sachen, finde ich. Wobei ich zugeben muss, dass ich frische Erdbeeren lieber dann doch so essen würde...

Bewertung

Die Salsa bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Scharfe Grillsauce

Schon vor einer ganzen Weile, haben wir diese Sauce zum Grillen gemacht und sie war super. Schön scharf und megapassend zu Grillgut! =)

Zutaten für 3 Esser:

  • 1 Zwiebel
  • 1EL Olivenöl
  • 1 kleine grüne Paprika
  • 1TL Zucker und Salz
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Schuss Weißwein
  • 1 Schuss Balsamico
  • 1 kleine Chili
  • Pfeffer, Rosmarin und Thymian
  • 5-6 Cocktailtomaten
  • 1/4 Gurke

Anleitung:

  • Zwiebel WÜRFELN und in Öl ANBRATEN
  • Paprika WÜRFELN
  • Paprika, Zucker, Salz + Knoblauch DAZU
  • mit Weißwein ABLÖSCHEN
  • Balsamico, Chili, Pfeffer, Rosmarin + Thymian DAZU
  • Tomaten VIERTELN
  • Gurke WÜRFELN
  • beides DAZU
  • 20-30 Minuten KÖCHELN

Bewertung

Die Sauce bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Schnelle Curry-Sauce

Die Soße ist eigentlich keine große Sache, aber weil sie hier so geliebt wird, poste ich sie doch mal eben. Sie ist die ideale Soße, wenn man eigentlich keine Soße aus dem Gebratenen erhält, aber trotzdem gern eine hätte:

Curry-Sauce

Fleisch/Fisch/Tofu in neutralem Öl braten und anschließend aus der Pfanne nehmen, Hitze runterdrehen. Direkt in der heißen Pfanne nun
  • 1 Becher Crème fraîche verflüssigen.
  • Etwas Hühner- oder Gemüsebrühe,
  • Curry und eventuell noch etwas Kurkuma für mehr Farbe sowie
  • Pfeffer und Salz einrühren.
Ganz vom Herd nehmen, noch etwas rühren, bis sie leicht cremig ist.

Das wars schon. Schmeckt super zu Röstis und Erbsen, aber natürlich auch zu anderen Beilagen.


Bewertung

Die Sauce bekommt von mir ***.

*** Pastagenuss: Paprika-Tomaten-Soße mit Schinkenspeck

Diese Soße hatte ich neulich aus den noch vorhandenen Zutatenresten selbst zusammen "gebraut", als ich in einer fremden Küche gekocht habe. Das Ergebnis begeisterte alle Mitesser dermaßen, dass ich sie unbedingt nochmal machen musste.

Paprika-Tomaten-Soße mit Schinkenspeck
  • 2-3 rote Spitzpaprika waschen, entkernen, in grobe Stücke schneiden und zusammen mit
  • 1 Koblauchzehe,
  • etwas italienischen Kräutern (TK) und
  • einem Schuß pürierten Tomaten in einen Mixer geben, fein zermusen.
  • Gestifteten Schinkenspeck (eine Doppelpackung) in etwas Olivenöl knusprig anbraten und anschließend mit der Paprikasoße ablöschen.
  • Nun noch soviel pürierte Tomaten und gegebenfalls Tomatenmark hinzugeben bis die Konsistenz der Soße leicht flüssig und  cremig ist.
  • Mit Salz & Chili würzen und zum Schluß noch mit
  • einem Schuß Sahne abrunden.


Auch wenn die Soße aussieht wie fast jede andere Tomatensoße auch, macht die Paprika wirklich verdammt viel aus. Ich bin sonst kein so großer Paprikafan, aber so schmeckt sie mir ausgezeichnet! Hat jedenfalls das Zeug zum Klassiker hier bei uns. :-)

Bewertung

Die Soße bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Lachs mit herbsüßer Blaubeersoße

Diese Soße habe ich schon eine ganze Weile auf meinem Merkzettel. Ich habe sie bei Gourmet Guerilla entdeckt gehabt und sie hat mich sofort angesprochen, weil ich fruchtige Aromen in herzhaftem Essen sehr liebe.

Da es heute eh Lachs geben sollte und ich noch genug Blaubeeren im Tiefkühlfach hatte, hat sich das Nachkochen endlich mal angeboten. Lediglich den Ingwer vom Originalrezept hatte ich nicht da.

Lachs mit herbsüßer Blaubeersoße
  • 1 Packung Blaubeeren auftauen lassen (oder frische Beeren waschen und abtrocknen) und in einem kleinen Topf zusammen mit
  • 100 ml trockenem Rotwein,
  • etwas abgeriebener Zitronenschale,
  • einem Schuß Zitronensaft,
  • 50 g Zucker und
  • 1 Pr Salz bei geringer Hitze zum Kochen bringen.
Die Soße solange köcheln lassen, bis die Beeren leicht zerfallen (so 5-10 min etwa). Mit einem Mixer fein pürieren. Etwas abkühlen lassen und die Soße durch ein feines Sieb in einen weiteren Topf geben. Dadurch wird das Ganze schön sämig. Mit einem Stich Butter nochmal erwärmen und zu gebratenem Lachs servieren.

Dazu gab es bei uns Pommes frites und einen gemischten Spinatsalat mit Kirschtomaen und Balsamicodressing.



Fazit: Lecker! :-) Ja wirklich, es hat super geschmeckt, unbedingt mal testen! Leider waren die anderen hier nicht experimentierfreudig und wollten nicht mal kosten. Ihnen war das "Blut" nicht ganz geheuer. Selber Schuld. Nun ist noch was da, aber zu Vanillieeis soll die Soße auch ganz hervorragend schmecken, also starte ich morgen einen neuen Versuch als Nachtisch. ;-)

Bewertung

Das Gericht bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Pasta mit Tomaten-Orangen-Soße

Wieder ein Rezept aus einer Lecker-Ausgabe (12/2013) und wieder ein schnelles Pastasoßenrezept. Davon kann man ja eigentlich nie genug haben (also ich). Leider "darf" ich hier nicht so oft Nuldeln machen, wie ich gern würde...

Pasta mit Tomaten-Orangen-Soße
  • 500 g Pasta in 3-4 Liter Salzwasser al dente kochen.
  • 1 kleines Stück Ingwer schälen und fein reiben. (Achtung, wer Ingwer nicht so mag, nimmt lieber etwas weniger oder lässt ihn weg, sonst schmeckt er zu stark hervor.) 
  • Die Schale einer Orange abreiben, 2 Orangen auspressen.
  • 1 Zwiebel und 2 Knoblauchzehen häuten und fein hacken.
  • In einer großen Pfanne ca. 100 g Bacon auslassen und knusprig braten, danach herausnehmen.
  • Im Bratenfett Ingwer, Knoblauch und Zwiebel kurz andünsten, 
  • 1 EL Tomatenmark einrühren und mit dem Orangensaft ablöschen.
  • 2 kleine Dosen Tomaten hinzufügen und aufkochen  und 5 min offen köcheln lassen.
  • Währenddessen die Soße mit Salz, Pfeffer, 1 Pr. Zucker, einigen Spritzern Tabasco und der Orangenschale würzen.
Laut Rezeptangaben sollen die abgetropften Nudeln gleich in der Pfanne mit der Soße vermengt werden. Ich habe aber wegen unterschiedlicher Soßenvorlieben hier portionsweise aufgetan. Auf jeden Fall kommt als Topping noch der Bacon und etwas Petersilie oben auf.



Fazit: Eine Soße, zuder man sicher sehr hetereogene Meinungen einsammeln wird. Ich fand sie sehr lecker und auch die Ingwerschärfe spannend. Aber es gab hier auch ablehnende Äußerungen, wobei das hauptsächlich den Ingwer betraf und das ist ja leicht zu ändern.

Bewertung

Die Soße bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

* Süßkartoffeldressing zu einem Feldsalat mit Mango & Avocado

Dieses Rezept hier stand in einem Werbeprospekt eines Bio-Supermarktes und da ich gerade mehr Salat als Abendbrot essen möchte, kam mir das gerade recht. Süßkartoffel konnte ich bei der Gelegenheit auch gleich mal kosten. Also los:

Süßkartoffeldressing zu einem Feldsalat mit Mango & Avocado

Als ersten Schritt muss eine Süßkartoffel geschält und gekocht werden. Während sie das tut, kann man den Rest vorbereiten.

In einen Mixer
  • 1/4 Zwiebel,
  • 1 Knoblauchzehe,
  • 1 TL Honig,
  • 1 TL Feigensenf (ich nahm Honigsenf),
  • 3 EL Honigbalsam (bei mir Balsamico Balsam),
  • 1,5 EL Leinöl (im Rezept sollten es 3 EL sein!)
  • 1,5 EL mildes Olivenöl (wie beim Leinöl eigentlich die doppelte Menge),
  • 3 EL Gemüsebrühe sowie
  • Salz & Pfeffer geben.
Kräftig durchmixen, die grob zerteilte Süßkartoffel auch noch dazu und sämig mixen.

Zum Salat:

In eine große Salatschüssel:
  • 1 Packung Feldsalat,
  • 1 gewürfelte Mango,
  • 1 gewürfelte Avocado geben.
Als Topping gibt es außerdem noch angeöstete Walnüsse und zerbröselten Ziegenfrischkäse.


Fazit: Die Zutat "Gemüsebrühe" hätte mich skeptisch machen sollen. Man schmeckt sie deutlich hervor und das ist schade, denn die restlichen Zutaten haben das nicht verdient so übertüncht zu werden. -.-

Auch sonst war ich vom Dressing nicht begeistert, es macht den Salat ganz schnell matschig und ich kann keine Vorteile gegenüber normalen Salatdressings erkennen, welche zudem wesentlich schneller zubereitet sind. Naja, Versuch macht klug... Aber Mango und Avocado im Salat waren zusammen jedenfalls sehr lecker, auch durch das Dressing hindurch.

Bewertung

Der Salat bekommt von mir *.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Superfix: Mettwurst-Pastasoße

Wenn der Hunger schon groß ist, muss es manchmal schneller als schnell gehen:

Mettwurst-Tomatensoße
  • 350 g Pasta al dente kochen.
  • 2 (Knoblauch-)Mettwürste häuten, grob kleinschneiden und in
  • etwas Öl anbraten.
  • 1 Dose gehackter Tomaten dazu geben, kurz etwas einköcheln lassen und zum Schluß noch etwas 
  • TK-Basilikum unterrühren.
  • Mit Salz & Chili abschmecken. Fertig.


 Fazit: Sehr herzhaft und sehr lecker!

Bewertung

Das Gericht bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Pappardelle mit Entenbrust in Cranberrysoße

Nachdem unser erstes Weihnachtsfestessen ein erprobtes Gericht war (das leckere Wildstifado), wurde heute ein neues Rezept getestet. Es stammt aus der November 2012 Ausgabe von Lecker:

Pappardelle mit Entenbrust in Cranberrysoße
  • Den Ofen auf 200 Grad vorheizen.
  • 3 Entenbrüste waschen, abtupfen und die Haut kreuzweise mit einem scharfen Messer einritzen, mit Pfeffer & Salz würzen. Eine ofenfeste Pfanne (notfalls den Griff mit Alufolie umwickeln) ohne Fett erhitzen und das Fleisch erst auf der Hautseite ca. 5 min scharf anbraten, dann auf der Fleischseite nochmals 2-3 Minuten. Ab in den Ofen und 15 min backen. Jetzt die Entenhaut mit 2 EL Ahornsirup oder Honig einpinseln und weitere ca. 10 min im Ofen fertig backen.
  • 200 g Schalotten schälen und klein schneiden.
  • 500 g breite Bandnudeln (z.B. Pappardelle) in ausreichend kochendem Salzwasser al dente kochen.
  • Das fertige Fleisch aus der Pfanne nehmen und in Alufolie gewickelt noch etwa 6-8 min ruhen lassen.
  • Das reichliche Entenfett in der Pfanne bis auf einen kleinen Rest abschöpfen. Im übrigen Bratenfett die Schalotten für 3 min braten und anschließend mit
  • 150 ml trockenem Rotwein und
  • 400 ml Entenfont (aus dem Glas) ablöschen. Aufkochen und 2-3 min weiter köcheln lassen.
  • Zwischendurch das Fleisch aus der Alufolie nehmen und den darin entstandenen Bratensaft auch noch zur Soße gießen.
  • 1 geh. TL Stärke mit etwas Soße glattrühren und die Soße damit abbinden. Jetzt noch
  • 5 EL Sahne sowie
  • 100 g Cranberries dazu geben und alles nochmals kurz köcheln lassen.
  • Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. 
Die Soße kann auch noch mit einem Mixstab etwas püriert werden, wenn man nicht so große Stücke in der Soße haben möchte. Zum Servieren die Entenbrüste in Streifen schneiden und portionsweise auf den Nudeln anrichten. Mit der Soße begießen. Dazu gabe es unseren Lieblingssalat.



Fazit: Die Soße fand ich vom Durchlesen spannend, war aber unsicher, ob sie mein Fall sein wird. Und sie war es - auch die anderen Mitgenießer (bis auf die Kinder, die Tomatensoße verlangten ^^ ) waren begeistert! Die Ente wurde schön zart und kann so zubereitet noch für andere Gelegenheiten vorgemerkt werden!

Einzig die Bandnudeln sind nicht mein Favorit. Man muss sie punktgenau fertig bekommen, sonst kleben sie so leicht. Aber an Pasta gibt es ja noch reichlich weitere Auswahl.

Bewertung

Das Gericht bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Das große 4. Adventsessen - Hauptgericht

Am 4. Advent gab es bei uns eine ganze Ente! Ich weiß, auf den Fotos sieht man die Ente nicht, aber es ist doof zu fotografieren wenn Besuch da ist und die Reste vom nächsten Tag waren halt nicht mehr so fotogen. ^^°

*** Aperitif - warmer Hugo

Irgendwie kam man dieses Jahr nicht drumrum, überall wurde einem Hugo vor die Nase gesetzt. Was ich davon so gekostet hatte gefiel mir, war aber meist viel zu süß. Und zu einem Weihnachtsessen passt es eh nicht. Aber als ich dieses Rezept hier fand: "Schöner Tag noch! - Heißer Hugo - weißer Glühwein mit Holunderblütensirup" hab ich mich entschieden es als Aperitif zu nehmen. Die Entscheidungw ar super, es kam bei allen 3 Testern sehr sehr gut an. Es schmeckt mir sehr gut, weil es süßer ist als reiner Wein, außerdem ist es warm und vollmundig. Es ist aber nicht quietschesüß sondern hat eine angenehme Säure und leichte Bitternote vom Weißwein. Einfach nur empfehlenswert!
Ich hab leider kein Foto aber es war optisch auch kein Highlight, sah aus wie dampfender Weißwein. ^^

Zutaten für 4 Tassen

  • 750ml Weißwein
  • 6EL Holunderblütensirup
  • 4EL Limettensaft

Anleitung

  • alles MISCHEN
  • ERWÄREMN (nicht kochen)

Bewertung

Der Hugo bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)


*** Weihnachtsente

Die Garzeiten stammen von lecker.de, die Füllung haben wir selbst überlegt.

Zutaten

  • 1 Ente (3,3kg)
  • Salz
  • 2 Äpfel
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Thymianzweige
  • 1EL Orangenextrakt
  • 1EL Wachholderbeeren
  • 20ml Orangensaft
  • 200ml Wasser
  • 2EL Wasser
  • 1TL Salz

Anleitung

  • Ente von innen SALZEN
  • Zwiebeln SCHÄLEN
  • Äpfel + Zwiebeln HALBIEREN
  • Äpfel + Zwiebeln + Thymian + Orangensaft + Extrakt + Wachholderbeeren in die Ente PACKEN
  • Ente ZUNÄHEN
  • Ente auf Rost mit Fettpfanne LEGEN
  • bei 115°C für 4 1/2 h im Ofen BRATEN
  • in die Keulen STECHEN damit das Fett austritt
  • nach 1h 200ml Wasser in die Fettpfanne GIEßEN
  • bei 200°C für weitere 45mins BRATEN
  • 2EL Wasser mit Salz MISCHEN
  • die letzte halbe Stunde immer wieder die Ente mit dem Salzwasser BESTREICHEN

Bewertung

Die Ente bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)


*** Serviettenknödel

Ich habe mehr Spinat genommen als beim letzten Mal, aber das Rezept ist das selbe wie dies hier.

Bewertung

Die Knödel bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Spitzkohl

Eigentlich wollten wir roten Spitzkohl, der schmeckt wie Rotkohl nur viel weicher und sanfter. Das gefällt uns sehr viel besser als "richtiger" Rotkohl. Leider gab es aber keinen, deswegen haben wir also den weißen genommen.

Zutaten

  • 1 Spitzkohl
  • 1EL Butter
  • Salz + Pfeffer

Anleitung

  • Kohl SCHNEIDEN
  • Kohl + Butter in einem Topf 15mins weich GAREN
  • ABSCHMECKEN

Bewertung

Der Kohl bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Sauce

Die Sauce hat eine angenehme Schärfe und schmeckt ganz wunderbar orangig, was herrlich zur Ente passt. Die Sauce war mein persönliches Highlight des Essens! =)

Zutaten

  • 2 Markknochen
  • 1 Entenhals
  • 1 Zwiebel
  • 1/4 Sellerie
  • 1 Petersilienwurzel
  • 1 Möhre
  • 1/2 Porree
  • 1 kleine Chili
  • 1EL Öl
  • 1 Zweig Thymian
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1/2l Orangensaft
  • 250ml Wasser
  • 1 Kelle Bratensud der Ente

Anleitung

  • alles ANBRATEN
  • AUFKOCHEN und KÖCHELN
  • nach 1/2h Lorbeerblätter ENTFERNEN
  • nach 1h Knochen + Hals ENTFERNEN
  • auf niedriger Temperatur köcheln lassen bis die Ente fertig ist
  • Bratensud DAZU
  • alles PÜRIEREN

Bewertung

Die Sauce bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Leckere Pasta mit Ajvar-Feta-Soße

Wenn ich großen Hunger habe, muss es schnell gehen und richtig satt machen. Nudeln! Viele! Da mir außerdem die Feta-Filoröllchen vor einiger Zeit so gut geschmeck haben, wollte ich deren Füllung dafür mal spontan adaptieren. Ok, vor allem auch weil keine Tomaten im Haus waren. ^^°



Pasta mit Ajvar- und Feta-Soße

Zuerst einmal einen großen Topf mit Wasser aufsetzen, und darin Wasser zum Kochen bringen. Gut salzen und eine Pasta nach Wahl al dente kochen.

In der Zwischenzeit in einem Mixer:
  • 100 g (Ziegen-) Frischkäse,
  • 200 g Feta,
  • 3 EL Ajvar,
  • 2 Knoblauchzehen,
  • einige Walnüsse,
  • etwas TK Petersilie,
  • etwas Chili und
  • ca. 10 EL Kochwasser aus dem Nudeltopf vermixen.
Mit dem Kochwasser kann man die Soße in ihrer Sämigkeit "einstellen", je nach dem ob man gerade eine etwas dickere oder eine dünnere Soße haben möchte.

Die Nudeln direkt nach dem Abgießen mit der fertigen Feta-Soße vermischen. Fertig! :-)



Fazit: Sehr leckere und schnelle Pastasoße, die praktischerweise nicht einmal gekocht werden muss. Der Geschmack der Filoröllchen war auch sofort wieder da, dieses mal aber mit bedeutend weniger Aufwand.

Bewertung

Die Pasta bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Wunderbar frischer Wintersalat mit Orangenfilets und gratiniertem Ziegenfrischkäse

Das ich Feldsalat mit gebackenem Käse liebe, habe ich ja schon öfter gezeigt, heute eine weitere Variantion mit Orangen:

Wintersalat mit Orangenfilets und gratiniertem Ziegenfrischkäse
  • Eine kleine Ofenform mit etwas Olivienöl fetten und darin
  • 100 g Ziegenfrischkäse zusammen mit
  • etwas Knoblauch und Chili bei 200 Grad gratinieren.

Währenddessen den Salat vorbereiten:
  • Eine Packung Feldsalat in eine große Salatschüssel füllen.
  • Eine Handvoll Nüsse in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten.
  • 2-3 Orangen filetieren (stark schälen und mit einem sehr scharfen Messer aus den Häuten rausschneiden).

Für das Dressing
  • 3 EL Balsamicocreme,
  • 1 EL Walnussöl,
  • die abgeriebene Schale einer halben Orange,
  • 1/2 TL Salz,
  • 1 zerdrückte Knoblauchzehe und
  • etwas Chili in einem Schraubglas kräftig mit einander verschütteln.
Je nach Geschmack kann man zum Dressing auch noch etwas Orangensaft vom Rest der filetierten Orangen geben.

Den Feldsalat nun gut mit dem Dressing vermischen. Etwas davon auf einem Teller portionieren, mit einigen Orangenfilets, Nüssen und dem fertigen Käse belegen. Fertig. :-)



Fazit: Eine wunderbare Variante, die auch noch recht fix geht, weil es nicht so viel zu schnippeln gibt, ein schöner Vitaminkick noch dazu.

Bewertung

Der Salat bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Köstlicher Nachtisch: Griesauflauf mit Kirschen & Vanillesoße

Ein kaum angefangenes Glas Kirschen da? Nachtisch! Hier in der warmen Variante, genau richtig jetzt im Herbst (gefunden im Oktober 2012 Heft von Lecker):

Griesauflauf mit Kirschen & Vanillesoße
  • 1 Glas Kirschen abtropfen lassen.
  • 1 Eiweiß steif schlagen und
  • das Eigelb mit 
  • 30 g weicher Butter,
  • 60 g Zucker,
  • etwas Vanille sowie
  • 1 kl. Priese Salz verühren.
  • Dazu kommen jetzt noch 60 g Mehl,
  • 75 g Weizengries (eigentlich halb halb Weizen/Mais) und
  • 1 TL Backpulver.
Unter den Teig erst den Eischnee und dann vorsichtig die Kirschen heben. Alles in eine gebutterte & mit Semmelbröseln ausgestreute Auflaufform streichen und bei 175 Grad ca. 30 bis 45 min backen. Vor dem Servieren kann man auch noch etwas Puderzucker darüber streuen, muss aber nicht, ich finde ihn auch so süß genug.

Dazu dann noch fix eine schnelle Vanillesoße:
  • 200 ml Milch mit
  • 1-2 EL Zucker,
  • 1 TL Speisestärke (mit etwas Milch angerührt, damit es nicht klumpt),
  • Vanille und
  • 1 Pr. Kurkuma aufkochen.
Während des Abkühlens immer mal umrühren, damit sich keine Haut bildet.


Fazit: Im Prinzip fast ein Kuchen, aber der Gries macht die Konsistens dann doch wieder zu etwas anderem. Noch dazu waren sowohl Auflauf als auch die Vanillesoße noch warm, was könstlich schmeckte! :-) Mit Beeren oder Aprikosen stelle ich mir den Auflauf auch sehr lecker vor.

Bewertung

Das Dessert bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Feldsalat mit Avocado & Tomate

Dieser Salat ist irgendwie nur Resteverwertung (es gab Sushi = übrig gebliebene Avocado und mal wieder Feigen-Salat = übrig gebliebener Salat), aber er ist so lecker, dass er dennoch ein kleines Posting verdient:

Feldsalat mit Avocado & Tomaten
  • 1/2 Packung Feldsalat in eine Salatschüssel geben. Jetzt kommt noch
  • 1 etwas größere in Achteln geschnittene Tomate,
  • 1 reife Avocado (gehäutet und das Fruchtfleisch in mundgerechte Stücke geschnitten) und
  • 1 Handvoll geröstete Nüsse dazu.
  • In einem kleinen Schraubglas 3 TL Balsamico-Creme,
  • 1 TL Olivenöl,
  • 1 Pr. Rosmarinsalz sowie
  • etwas gemahlenen Chili kräftig miteinander verschütteln.
Das Dressing sofort zum Salat geben und kräftig durchrühren, damit die Avocado nicht anfängt braun zu werden.



Dazu gab es diesmal wie beim Feigensalat noch einen Versuch mit in Schinken eingewickeltem Ziegenfrischkäse. War schon deutlich besser, als die Feta-Version, aber ich werde wohl beim einfach gebackenem Feta bleiben. Mit Schinken ist es mir zu salzig.

Aber der Salat selber ist wunderbar! Die Avocado war auch genau richtig, fast cremig. :-)

Bewertung

Der Salat bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)


*** Glühweingelee

Also eigentlich sollte das eine Marmelade werden, aber der Zucker war nicht stark genug oder so, jedenfalls ist es eher eine Sauce geworden. Und mehr Zucker wäre auch nicht gegangen weil es jetzt schon extrem süß ist. Vielleicht krieg ich es noch irgendwie weniger süß hin beim nächtsen Mal. Aber auf jeden Fall schmeckt es verdammt lecker - nach Glühwein. Ich hab es aug Grießbrei und auf Porridge probiert und fand beides super! Und zusätzlich ist es noch mein eigenes Rezept. :D

Zutaten

  • 150g Pflaumen
  • 1/2 TL Zimt
  • 150g Einmachzucker
    (Mein Gelierzucker war alle, beim nächsten Mal 100g Gelierzucker!)
  • 1 Orange
  • 100g Rotwein

Anleitung

  • alles MISCHEN + AUFKOCHEN
  • 5mins KÖCHELN
  • PÜRIEREN
  • in Gläser FÜLLEN

Nährwert

  • Menge: 2 kleine Gläser
  • pro Glas: 394kcal

Bewertung

Das Gelee bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Köfte mit Tahina & Feta-Filoröllchen

Dieses mal gab es was türkisches und es war köstlich! :-) Das Rezept stammt aus der Mai 2013 Ausgabe von Lecker und ich bin froh, dass noch etwas von dem Teig da ist, so können diese schmackhaften Knusperröllchen heute noch einmal auf dem Tisch stehen. Nun aber der Reihe nach:

Köfte
  • 2 Scheiben Weißbrot vom Vortag in etwas Wasser einweichen.
  • In eine große Schüssel eine gehackte Zwiebel,
  • 3 kleingehackte Knoblauchzehen,
  • 1 Ei,
  • 1 EL Tomatenmark,
  • 1,5 TL Salz,
  • kräftig Pfeffer und Chili aus der Mühle,
  • je einem TL Kreuzkümmel und Paprika,
  • etwas gehackte Petersilie sowie
  • das eingeweichte und gut ausgedrückte Brot geben und alles gut vermengen.
  • 800 Rinderhack mit der Masse verkneten und zu ca. 16 ovalen Bouletten (Köfte) formen.
Diese können nun wie im Rezept angegeben 8-10 min gegrillt oder auch ganz einfach in einer heißen Pfanne gebraten werden.



Feta-Filoröllchen
  • 1 Packung Feta zerkrümmeln und mit
  • einem Becher Schmand,
  • etwas gehackter Petersilie und
  • Pfeffer vermengen. 
Filo-/Yufaka-/Strudelteig aus der Packung nehmen und kurz ruhen lassen (man braucht ca. 250 g). Wenn es sich wie bei mir um große Teigstücke handelt, müssen diese erst zu kleineren zugeschnitten werden.

Die Teigstücke mit etwas Öl einpinseln und anschließend am unteren Rand je einen Strang Ajvar (Paprikazubereitung) und einen Strang der zubereiteten Fetacreme geben. Dabei am Rand einen 1 cm frei lassen. Diesen Rand nun einklappen und dann vom belegten Ende her das Röllchen aufrollen und mit dem offenene Ende nach unten auf ein Backpapier legen. Wenn alle Röllchen gerollt wurden, diese auch von oben mit etwas Öl einpinseln und etwas schwarzem Sesam bestreuen.




Die Röllchen bei 200 Grad ca. 12-15 min backen. Man kann dies auch schon früher machen und dann später zum essen nochmal etwa 5 min lang wieder aufbacken (z.B. auch auf einem Grill). Das war mein ursprünglicher Plan, aber irgendwie war die Zeit mal wieder schneller weg, als gedacht. Aber prinzipiell lässt sich dieses Gericht prima vorbereiten.



Dazu gab es dann noch einen Dip:
  • 300 g Vollmilchjoghurt mit 
  • 4-5 EL Tahina (Sesampaste) verrühren und mit 
  • Salz & Pfeffer abschmecken.
Leider war meine Sesampaste etwas bitter, da werde ich mich mal auf die Suche nach besserer machen. Aber da noch etwas von der Fetacreme übrig war, habe ich diese mit noch etwas Frischkäse und dem Rest Ajvar zu einem schnellen Feta-Dip verrührt.

Fazit: Die Röllchen kamen am besten an. Aber auch die Köfte fand ich sehr lecker. Sie schmecken etwas herber, als normale Bouletten, was aber zu den Röllchen wunderbar harmonierte. Jetzt muss ich nur mal eine gute Einkaufsmöglichkeit für die Zutaten aufstöbern, dann kann es das hier öfter geben.

Bewertung

Das Gericht bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

***/** Feigen-Walnuss-Salat mit gebackenem Feta * 2 Varianten *

Momentan gibt es richtig schön große frische Feigen überall und da die Saison hierfür ja so kurz ist, muss man schnell sein. Eigentlich wollte ich die erstandenen Köstlichkeiten zum Backen verwenden, habe mich dann aber kurzentschlossen für eine frische Verabrbeitungsvariante entschieden:

Feigen-Walnuss-Salat mit gebackenem Feta
  • In eine kleinen Auflaufform etwas Olivenöl geben, darauf
  • einen Feta legen und diesen grob würfeln.
  • Mit etwas TK Kräutern der Provence, sowie
  • gemahlenem Chili bestreuen und bei 190 Grad goldbraun backen.
  • In eine große Salatschüssel eine Packung Salat,
  • 2-3 große Feigen (geachtelt),
  • eine Handvoll geröstete Walnüsse und
  • eine halbe Packung braune Champingnons (geviertelt) geben.
Nun das Dressing: Hierfür hatte ich mir Balsamico-Honig-Dressing rausgesucht, hatte dann aber keinen Balsamico im Haus, sondern nur eine Balsamico-Creme. So ist es bei mir nicht dunkel geworden und auch etwas zu süß, hier kann man also an der Zugabe der Honigmenge etwas drehen, je nachdem wie "balsam" bzw. essiglastig das Ausgangsprodukt ist. Auf alle Fälle sehr lecker und schnell gemacht:
  • 3 EL Balsamico (bei mir Balsamico-Creme),
  • 1,5 EL Olivenöl,
  • 1/2 bis 1 TL Honig,
  • 1/2 TL Honigsenf, sowie
  • etwas Salz & frisch gemahlenen Pfeffer in ein Schraubglas geben, verschließen und kräftig schütteln.
Mein Dressing wurde leicht zähflüssig, wodurch es sich wunderbar um die Salatbestandteile herumlegte, sehr lecker!


Das Dressing einfach über den Salat geben, alles gut durchmischen und dann den fertigen Feta portionsweise oben auf geben.




Vollkornbrötchen mit Frischkäse und rohem Schinken rundenten das ganze ab. So war es ingesamt ein süß-herzhaftes Gericht, was ich persönlich sehr mag.

Fazit: Mein Rat an alle, unbedingt mal testen! Ich fand den Salat zum niederknien gut, und konnte gar nicht wieder aufhören. ^^°


Edit:

Heute gab es den Salat nochmal - man muss die leckeren Feigen schließlich genießen, solange es sie noch gibt. Ich habe nur ein paar Kleinigkeiten geändert:
  • halbe Menge (ich hatte mich beim letzten Mal so schlecht zurück halten können ^^°)
  • Dressing ohne Honig, weil die Balsamicocreme genug gesüßt ist
  • anstatt de Feta zu überbacken, ihn in Rohschinken gewickelt und gebraten (die Idee stammt von hier)



Fazit: Also der Salat war wieder sehr lecker, aber die Idee die Wickelpäckchen mit Feta+Schinken anstatt mit Ziegenkäse+Speck zu machen war doch nicht so ideal, wie ich mir das vorgestellt hatte. Insgesamt war das Päckchen zu salzig und auch nicht so cremig wie der überbackene Feta beim letzten Mal. Aber ich werde es demnächst noch mal mit frischem Ziegenkäse testen.

Bewertung

Der Salat bekommt von mir ***/**.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)