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*** Energiebissen

Yana hatte schon mal vorher Energieriegel gepostet, ich hatte noch im Hinterkopf, dass es irgendwie mit Datteln war... Ich hab jetzt auch mal ausprobiert und bis auf die Datteln alles improvisiert. x)
Sie sind alle sehr lecker, wenn auch einige viel zu süß sind, aber ich hab mit Absicht verschiedene probiert um die Kombinationen testen zu können.
Da sie schön flach sind kann man mühelos 2 übereinanderlegen und zusammen essen. ^^ Von Anfang an gemixt wäre aber schöner.
Insgesamt schmecken sie jedenfalls super und ich würde so als Erfolgsrezept sagen: 1) etwas Füllendes: Flakes, Kerne oder Mohn, 2) dazu etwas Fruchtiges; getrocknete Früchte, Pflaumenmus, Schokolade (ja ähh fruchtig naja...) und 3) nach Geschmack dazu was Süßes: Honig oder Pflaumenmus.

Welche Zutaten ich mir noch vorstellen könnte: diverse Nüsse, andere Kerne, Rosienen, andere getrocknete Früchte, Kokosraspeln, weiße Schokolade...

Wir haben natürlich auch einen Geschmackstest gemacht! Jede Zutat wurde einzeln bewertet, in Kombination können sie aber potenziell mehr Sterne kriegen!
Folgendes kam heraus:
  • #5 * Mohn: geschmacklich gut aber viel zu trocken, braucht Kombination mit was Fruchtigem 
  • #4 ** Honig: sehr süß, braucht noch was Fruchtiges und etwas Füllendes, evt auch dafür Feigen mit Haferflocken ersetzen
  • #3 *** Pflaumenmus: braucht etwas Füllendes, damit es trockener und etwas unsüßer wird
  • #3 *** Dinkelflakes: recht unsüß, was ich super fand und schön knusprig
  • #2 **** Kürbiskerne: Gibt einen herzhaften Touch
  • #2 **** Schokoraspeln: war im ersten Moment seltsam als Kombi mit der Dattel, aber insgesamt schmekcte es dann doch super
  • #1 ***** getrocknete Kirschen: uneingeschränkter Sieger, diese Kombi fanden Oni und cih mit Abstand am überzeugendsten!

Zutaten

Teig
  • 6 getrocknete Datteln
  • 6 getrocknete Feigen
  • 2 EL Sesam
  • 50g Haferflocken
  • Milch
Geschmacksgeber
  • 1 EL Kürbiskerne
  • 1 gut gehäufter TL Pflaumenmus
  • 1 EL Schokoraspeln
  • 1 TL Honig
  • 1 EL getrocknete Kirschen
  • 1 EL Mohn
  • 1 EL Dinkelflakes

Anleitung

  • Teigzutaten VERMISCHEN
  • im Mixer zu einer Paste VERMIXEN
  • die Milch nutzen, um die Konsistenz hinzubekommen und dem Mixer zu helfen es zu verpanschen ^^
  • ich hab dann in je 50g Teig jeweils einen Geschmacksgeber gegeben
  • bei Pflaumenmus und Honig wirds deutlich matschiger, da sollte man mit mehr Haferflocken oder Mohn/Flakes kontern
  • auf Backpapier STREICHEN in gewünschter Höhe
  • bei 100° für 30mins (evt is länger besser) BACKEN
  • in Streifen SCHNEIDEN
  • über Nacht STEHEN LASSEN

Bewertung

Die Energiebissen bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Energiekugeln

Für eine liebe Freundin habe ich mal wieder zum Beschenken ein Kleinigkeit gesucht. Da sie gerade ziemlich viel Stress hat, schienen mir symbolisch und ganz real Kraft spendende Energiekugeln ideal hierfür:

Energiekugeln

In einem Mixer
  • 75 g Datteln ohne Kerne mit
  • 50 g Basismüsli/Haferflocken,
  • 2 EL Honig (oder etwas weniger, wenn man es nicht ganz so süß mag),
  • 50 g Mandeln mit Schale,
  • je eine Prise Vanille und Salz,
  • 1-2 TL guten Backkakao und
  • 2 EL Orangensaft gut vermixen. (alternativ: aufgetaute Himbeeren)
Aus dem klebrigen Teig mit angefeuchteten Händen kleine Kugeln formen und diese in gemahlen Mandeln wälzen bis sie rundum bestäubt sind. Alternativ kann man hierfür auch Kokosraspeln, geröstete Sesamkerne, gemahlene Nüsse usw. nutzen, ganz nach den eigenen Vorlieben.




Fazit: Den Kakao habe ich ganz spontan dazu gegeben. Ich hatte schon öfter mal Dattelkonfekt/Energiekugeln ausprobiert und mag diese hier bisher am liebsten. Genau richtig in der Konsistenz und der Kakao passt wunderbar dazu.


Edit:

Zum Verschenken habe ich diese leckeren schnellen Kügelchen letztens nochmals gamacht und dabei den Orangensaft gegen aufgetaute Himbeeren getauscht. Eigentlich vor allem damit es zum Geschenkeset passt, aber beim Verkosten fand ich diese Variante soviel besser, dass ich wohl dabei bleiben werde!



Und weil es sie so lecker sind, gab es sie gleich wieder. Dieses Mal habe noch weitere Zutaten zum Umhüllen ausprobiert. Gemahlene Mandeln/ Kokos hatte ich ja schon, nun kamen zusätzlich Backkakao, Pistazien und zerriebene gefriergetrocknete Erdbeeren (gibt es zum Beispiel von Freche Freunde zu kaufen) zum Einsatz. Zusaätzlich in Pralinenförmchen gesetzt macht das gleich nochmehr her. ^^





Bewertung

Die Kugeln bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

** Eis

Das Eis ist super, weil es total schnell geht! Man muss eigentlich nur alles zusammen kippen, pürieren und einfrieren. Es ist zwar ziemlich kristallig, aber die Banane hält das im Zaum und wenn man Joghurt mit mehr Fett nimmt, sollte das nochmal reduzierend wirken. =)

Zutaten

  • 1 Banane
  • 50g Joghurt (1,5%)
  • 1 großer Schwapp Orangensaft
  • 1 TL Honig

Anleitung

  • alles MISCHEN
  • PÜRIEREN
  • EINFRIEREN

Menge

  • 6 Stück

Bewertung

Das Eis bekommt von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Möhrensuppe

Es wird wärmer, da kann man auch öfter mal wieder ne Suppe essen! Gestern gab es eine Möhrensuppe nach "Chili und Ciabatta - Marokkanische Möhrensuppe" und sie war super! Total einfach und echt lecker, vor allem mit dem Joghurt zusammen. =)


Zutaten

  • 1EL Butter
  • 1 Zwiebel
  • 2 große Möhren
  • 1EL Gemüsebrühenpaste
  • 300ml Wasser
  • 2TL Honig
  • 1 Schwapp Zitronensaft
  • 6EL Naturjoghurt
  • Salz, Pfeffer
  • 1TL Kreuzkümmel

Anleitung

  • Zwiebel + Möhren klein SCHNEIDEN
  • Zwiebel + Möhren + Brühe in Butter ANBRATEN
  • mit Wasser ABLÖSCHEN
  • 30mins KÖCHELN
  • PÜRIEREN
  • mit Honig, Zitronensaft, Salz + Pfeffer ABSCHMECKEN
  • Kümmel ANRÖSTEN + MÖRSERN
  • Joghurt auf Suppe im Teller GEBEN, Kümmel DARÜBER
    (da ich keinen Kümmel mag, hab ich den weggelassen, aber Oni fand es toll mit)

Menge

  • 2 Teller

Bewertung

Die Suppe bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Lachstatar mit Orangen-Honig-Senf-Soße

Ein Rezept (aus Lecker 12/2014), welches ich sofort unbedingt probieren wollte, bei dem mir aber gleich klar war, dass ich mir damit hier nicht alls zu viele Freunde mache. Da aber genau meine Lieblingszutaten drin sind, ist mir das mal egal (man kann ja nicht immer Rücksicht auf die lieben Kleinen nehmen). So hatte ich eine nette Kleinigkeit zum Abendbrot dazu:

Lachstatar mit Orangen-Honig-Senf-Soße

Soße
  • 1 EL Honig mit
  • 1 EL Dijonsenf,
  • 3 EL Orangensaft,
  • etwas Orangenzesten,
  • Salz & Pfeffer in ein Schraubglas füllen und gut miteinander verschütteln.
Tatar
  • 1 reife Avocado schälen, klein würfeln. Mit 1 EL Limettensaft vermischen.
  • 200-240 g geräuchterten Lachs klein würfeln und zusammen mit
  • ca. 50 g gehackten Pistazien und
  • 3 Stielen kleingehackten Dill (bzw. andere Kräuter, bei mir TK Knoblauch und etwas Basilikum) zu der Avocado geben.
Die Soße und das Tatar gut miteinander vermengen und auf 4 Dessertringe (Durchmesser 8 cm) verteilen. Etwas festdrücken und die Ringe wieder vorsichtig abziehen.


Fazit: Lecker frisch und eine tolle Vorspeise. Wenn man mal einen guten Einstieg in ein Menu sucht, ist dieses Tatar sicher gut geignet. Es ist schnell zusammengerührt und benötigt keine Kühl- oder Wartezeiten. Die Pistazien passen toll zum Lachs! :-)

Bewertung

Das Tatar bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Kakaotaler

Kakaotaler (ca. 50 Stück)

  • 250 g weiche Butter mit
  • 150 g Honig schaumig rühren.
  • 2 Eigelb dazu geben und weiter aufschlagen.
  • 200 g Weizenvollkornmehl,
  • 40 g Backkakao,
  • Vanille,
  • abgeriebene Schale einer Zitrone,
  • 1 Pr. gem. Nelken mischen und unter die Schaummasse mischen.
Den Teig in eine Plastiktüte (oder in einen Spritzbeutel) füllen, eine Spitze abschneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech spritzen. Die Kreise sollten ca. 3-4 cm Durchmesser haben. Bei 200 Grad ca. 10 min backen, die Ränder sollten nicht zu braun werden. Anschließend gut auskühlen lassen.

Etwas Johannisbeergelee erwärmen und auf je einen Taler streichen, mit einem zweiten belegen und beide zusammen kurz in geschmolzene Zartbitterkuvertüre tauchen. Am besten auf Butterbrotpapier trocken lassen.



Fazit: Fruchtig schokoladige Plätzchen, die allerdings durch die verschiedenen Arbeitsschritte ein wenig aufwendiger in der Zubereitung sind.

Bewertung

Die Plätzchen bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Zwiebel-Balsamico-Marmelade die Zweite

Schon vor einer ganzen Weile habe ich mal Zwiebelmarmelade ausprobiert und war begeistert. Ich habe sie seitdem auch immer wieder mal gemacht und mag sie nach wie vor sehr. Jetzt aber fand ich ein neues Rezept hier "Schöner Tag noch! - Selbst eingelegte Balsamico-Zwiebeln". Dieses Rezept ist etwas aufwendiger, aber es lohnt sich! Ich finde es sogar noch besser als die Zwiebelmarmelade und bin hin und weg! Das gibt es auf jeden Fall jetzt öfter aufs Brot! =D
Es schmeckt wunderbar zwiebelig und hat eine angenehme Süße, der Balsamico kommt nicht so scharf durch wie im vorigen Rezept sondern nimmt sich etwas mehr zurück, das harmoniert alles ganz wunderbar! ^^

Zutaten

  • 350g Zwiebeln mit Schalotten
  • 1EL Öl
  • 2EL Honig
  • 2EL brauner Zucker
  • 150ml Balsamico
  • 150ml Rotwein
  • 50g Wasser
  • Salz + Pfeffer

Anleitung

  • Zwiebeln mit Schale mit Wasser bedeckt AUFKOCHEN 
  • 7mins KÖCHELN
  • SCHÄLEN (Achtung sehr heiß!)
  • in Stückchen SCHNEIDEN
  • in Öl 5mins DÜNSTEN
  • Honig + Zucker DAZU, etwas KARAMELLISIEREN
    Bei mir hat es nicht karamellisiert, sondern war sehr flüssig, schmeckt aber trotzdem! ^^
  • Balsamico + Rotwein + Wasser + Salz + Pfeffer DAZU
  • AUFKOCHEN
  • bei mittlerer Hitze 20mins KÖCHELN
  • in Gläser FÜLLEN

Nährwert

  • Menge: 1 kleines Glas
  • insgesamt: 594kcal

Bewertung

Der Aufstrich bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Porridge oder Haferbrei oder Frühstückssuppe

Kurz etwas Einleitendes: Früher gab es bei meiner Omi immer Frühstückssuppe, die ich und mein Opi geliebt haben, als ich später mal nach Rezepten danach gesucht habe, bin ich auf Haferbrei und darüber auf Porridge (englisch für Haferbrei) gestoßen. Das was ich heute poste hat zwar nicht mehr so viel mit der Frühstückssuppe meiner Omi gemein, aber ist im Prinzip nur eine Abwandlung! =)

Gemacht habe ich 3 Varianten, die allesamt von Jamie Oliver stammen und hier nochmal genau nachverfolgt werden können: "Foodtube - How to make the perfect porridge". Die Variante mit dem Golden Syrup habe ich weggelassen, weil ich keinen habe und das mit den Beeren war mir jetzt zu aufwendig, da ich nur Gefrorene im Haus hab.
Geschmacklich haben mich meine 3 Varianten vollständig überzeugt! Am liebsten mag ich Schoko, wobei der braune Zucker fast wie Frühstückssuppe schmeckt - und die Zuckerschicht darauf wird wirklich richtig karamellig! ^^

Zunächst stellt man das Basisporridge her und wenn es fertig ist, gibt man die Geschmacksträger dazu, die dann die verschiedenen Varianten ergeben. Die Menge der Basisvariante reciht um daraus alle 3 Sorten machen zu können.

Basisporridge

Zutaten

  • 60g kernige Haferflocken
  • 390g Wasser
  • 1/2 TL Honig
  • 1 Schwapp Milch (1,5%)

Anleitung

  • Haferflocken + Wasser auf mittlerer Stufe zum Kochen BRINGEN
  • Temperatur runter STELLEN und 15mins KÖCHELN
  • Honig und Milch DAZU
So das war's schon, nun die Varianten.

Schokolade

Zutaten

  • 2TL Trinkschokolade (bei mir Suchard Express)
  • 2TL Beerenmarmelade (bei Jamie etwas Bitteres wie Orange)

Anleitung

  • Schokolade im Topf UNTERRÜHREN
  • mit Marmelade SERVIEREN

Nährwert

  • Menge: 1 kleine Schüssel
  • pro Schüssel: 192kcal

Brauner Zucker

Zutaten

  • 1TL brauner Zucker
  • 2TL Milch (1,5%)

Anleitung

  • Porridge in Schüssel FÜLLEN
  • Zucker darüber STREUEN
  • 1mins WARTEN
  • Milch darüber GEBEN

Nährwert

  • Menge: 1 kleine Schüssel
  • pro Schüssel: 150kcal


Mohn-Kokos-Zimt-Banane

Zutaten

  • 1/2TL Honig
  • 1 Banane (eine halbe reicht, aber wohin mit dem Rest...)
  • 1TL Mohnsamen
  • 1TL Kokosraspeln
  • 1 Prise Zimt

Anleitung

  • Porridge in Schüssel FÜLLEN
  • Mohn+Kokos+Zimt+Honig EINRÜHREN
  • Banane SCHNEIDEN und UNTERRÜHREN

Nährwert

  • Menge: 1 kleine Schüssel
  • pro Schüssel: 296kcal (fast die Hälfte kommt von der Banane)

Bewertung

Jede Variante bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!) 



Und damit der Post auch noch etwas Eigenes hat, kommt hier noch das Rezept für Frühstückssuppe!  Wer warme Milch mag, wird sie lieben! :D

Frühstückssuppe

Zutaten

  • Milch
  • Zucker
  • Haferflocken

Anleitung

  • Milch in einem Topf ERHITZEN
  • Zucker DAZU bis sie einem süß genug ist
  • eine Hand voll Haferflocken EINRÜHREN
  • 5mins KÖCHELN bis die Haferflocken weich sind
Das Ganze heißt nicht umsonst Suppe. Die Haferflocken sind hier, im Gegensatz zum Porridge klar ind er Unterzahl, dennoch bilden sie eine angenehme und leckere Einlage in der Suppe. Wenn man krank ist, nimmt man statt Zucker Honig! ;)

***/** Feigen-Walnuss-Salat mit gebackenem Feta * 2 Varianten *

Momentan gibt es richtig schön große frische Feigen überall und da die Saison hierfür ja so kurz ist, muss man schnell sein. Eigentlich wollte ich die erstandenen Köstlichkeiten zum Backen verwenden, habe mich dann aber kurzentschlossen für eine frische Verabrbeitungsvariante entschieden:

Feigen-Walnuss-Salat mit gebackenem Feta
  • In eine kleinen Auflaufform etwas Olivenöl geben, darauf
  • einen Feta legen und diesen grob würfeln.
  • Mit etwas TK Kräutern der Provence, sowie
  • gemahlenem Chili bestreuen und bei 190 Grad goldbraun backen.
  • In eine große Salatschüssel eine Packung Salat,
  • 2-3 große Feigen (geachtelt),
  • eine Handvoll geröstete Walnüsse und
  • eine halbe Packung braune Champingnons (geviertelt) geben.
Nun das Dressing: Hierfür hatte ich mir Balsamico-Honig-Dressing rausgesucht, hatte dann aber keinen Balsamico im Haus, sondern nur eine Balsamico-Creme. So ist es bei mir nicht dunkel geworden und auch etwas zu süß, hier kann man also an der Zugabe der Honigmenge etwas drehen, je nachdem wie "balsam" bzw. essiglastig das Ausgangsprodukt ist. Auf alle Fälle sehr lecker und schnell gemacht:
  • 3 EL Balsamico (bei mir Balsamico-Creme),
  • 1,5 EL Olivenöl,
  • 1/2 bis 1 TL Honig,
  • 1/2 TL Honigsenf, sowie
  • etwas Salz & frisch gemahlenen Pfeffer in ein Schraubglas geben, verschließen und kräftig schütteln.
Mein Dressing wurde leicht zähflüssig, wodurch es sich wunderbar um die Salatbestandteile herumlegte, sehr lecker!


Das Dressing einfach über den Salat geben, alles gut durchmischen und dann den fertigen Feta portionsweise oben auf geben.




Vollkornbrötchen mit Frischkäse und rohem Schinken rundenten das ganze ab. So war es ingesamt ein süß-herzhaftes Gericht, was ich persönlich sehr mag.

Fazit: Mein Rat an alle, unbedingt mal testen! Ich fand den Salat zum niederknien gut, und konnte gar nicht wieder aufhören. ^^°


Edit:

Heute gab es den Salat nochmal - man muss die leckeren Feigen schließlich genießen, solange es sie noch gibt. Ich habe nur ein paar Kleinigkeiten geändert:
  • halbe Menge (ich hatte mich beim letzten Mal so schlecht zurück halten können ^^°)
  • Dressing ohne Honig, weil die Balsamicocreme genug gesüßt ist
  • anstatt de Feta zu überbacken, ihn in Rohschinken gewickelt und gebraten (die Idee stammt von hier)



Fazit: Also der Salat war wieder sehr lecker, aber die Idee die Wickelpäckchen mit Feta+Schinken anstatt mit Ziegenkäse+Speck zu machen war doch nicht so ideal, wie ich mir das vorgestellt hatte. Insgesamt war das Päckchen zu salzig und auch nicht so cremig wie der überbackene Feta beim letzten Mal. Aber ich werde es demnächst noch mal mit frischem Ziegenkäse testen.

Bewertung

Der Salat bekommt von mir ***/**.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

** Apfel-Mango-Eis

Ich teste mich hartnäckig weiter durch Eissorten, bis ich dir für mich perfekte gefunden habe! Wobei, habe ich ja eigentlich schon mit dem Frozen Yogurt, aber naja... Man kann nie genug Eis haben! Dieses hier find ich schon echt sehr, sehr lecker! Und es ist superleicht abwandelbar nach dem eigenen Geschmack oder der Tagesvorliebe. Ich habe mich für Apfel-Mango-Saft entschieden.
Warum dennoch nur 2 Sterne? Die Konsistenz ist komisch, es ist so leicht grisselig und gar nicht cremig. Im Gefrierfach wird es fest, amn könnte damit prima Eis am Stiel machen, aber ich hätte es lieber etwas weicher und geschmeidiger. Zusätzlich habe ich keinen Invertzucker da und desbalb auf Honig zurückgegriffen (hatte irgendwo gelesen, dass das geht). Das funktioniert bei einigen Rezepten sicher super, aber bei diesem hier ist Honig bzw. der Zucker die Basis und dadurch hatte mein Eis einen sehr starken Honigvorgeschmack, das war ok, aber ich hätte lieber Frucht pur gehabt.
Das Rezept stammt von hier: "Kleiner Kuriositätenladen - Orangeneis mit saurer Sahne". Ich geb dem Rezept aber auf jeden Fall eine zweite Chance, dann mit Orange und weniger Honig oder Sirup oder sogar Invertzucker... ^^° Und dann kommt auch besserer Alk mit rein...Ich hab diesmal Korn genommen, weil ich den noch vond en Extrakten da hatte und undischer war, ob der Alk vielleicht für die Konsistenz wichtig ist oder so.


Zutaten

  • 100g Honig
  • 10ml Korn
  • 330ml Apfel-Mango-Saft
  • 200ml saure Sahne
  • 100g Schlagsahne

Anleitung

  • Alles MISCHEN und PÜRIEREN
  • 45mins in die Eismaschine

Nährwert

  • Menge: ca 1l
  • insgesamt: 1019kcal

Bewertung

Das Eis bekommt von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Asia-Hühnchen mit Erdnuss-Tomaten-Soße

Mal wieder eins der interessanten Rezepte aus einer Lecker-Ausgabe (03/2014), diesmal ein Asia-Italo-Crossover. Eigentlich ist Pute vorgesehen, ich bin aber auf Hühnchen umgeschwenkt, was ja aber keinen großen Unterschied machen dürfte. Meinen Geschmack trifft es total, ich liebe Erdnüsse in sämigen Soßen aber auch sehr!

Asia-Hühnchen mit Erdnuss-Tomaten-Soße

Vorbereitungen:
  • 1 Ei mit
  • 3 TL Speisestärke glatt rühren und
  • 600 g kleingewürfeltes Hühnchenfleisch unterrühren und mit
  • Salz & Pfeffer würzen.
  • Topf mit Salzwasser zum Kochen aufsetzen.
  • 1 rote Zwiebel in Scheiben schneiden,
  • 1 Knoblauchzehe fein hacken,
  • 250 g Cocktailtomaten waschen und halbieren,
  • 200 g Zuckerschoten waschen.

Hühnchen:
  • 1 EL Öl in einer großen Pfanne erhitzen und das Fleisch darin kräftig anbraten (wenden erst, wenn sich das Fleisch leicht vom Pfannenboden löst). Herausnehmen.
  • 1,5 EL Zucker im Bratfett karamellisieren,
  • 2 EL Honig,
  • 100 ml Wasser,
  • 5 EL Sojasoße zugeben und alles 5 min einköcheln lassen.
  • Fleisch wieder hinzugeben und durchschwenken.
Soße:
  • In einer weiteren Pfanne Zwiebel und Knoblauch in 1 EL Öl kurz andünsten,
  • 3 El stückige Erdnusscreme (und nach belieben noch einige ungesalzene Erdnüsse zusätzlich) sowie
  • 2 EL Sojasoße einrühren.
  • 1 Dose Dosentomaten (gestückelt) dazugeben. Nun mit
  • Salz, Korianderpulver und Chili würzen.
  • Aufkochen und kurz köcheln lassen.
  • Jetzt die Cocktailtomaten, die Zuckerschoten und noch 
  • 100 g Schlagsahne unterrühren und etwa 3 min mitköcheln lassen.
Nudeln:
  • 400 g Bucantini (dünne Makkaroni) bißfest kochen, abgießen und wieder in den Topf geben.
Die Soße zu den Nudeln geben und gut miteinander vermengen. Das Fleisch erst portionsweise auf den Tellern dazu geben.



Da das Essen ein "Besuchsgericht" war, kam ich leider erst nach dem Aufwärmen der Reste zum Fotografieren. Frisch war alles natürlich knackiger und die Farben kräftiger. Aber ich hoffe, man kann trotzdem erahnen, wie lecker das ganze geschmeckt hat! :-)

Bewertung

Das Gericht bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Leckeres Tahini-Dressing zu einem Pfirsich-Walnuss-Salat

Ich hatte mal wieder Lust auf einen richtig großen Salatteller und da es grad frisches Obst in Massen gibt, bietet sich natürlich eine leckere Kombination an. Die Wahl fiel auf Feldsalat und frische Pfirsiche.

Bei der Suche nach einem schönen Dressing dazu wurde ich auf der letzten Seite in der März 2013 Ausgabe von Lecker fündig. Das Tahini-Dressing gibt es dort zwar zu einem ganz anders gearteten Salat aber es passt auch hier super:

Tahini-Dressing (für einen 2 Personen-Salat)
  • 1 Knoblauchzehe mit etwas Zitronensalz zerdrücken und mit
  • 1 EL Sesampaste (Tahini),
  • einem kleinem Schuss Zitronensaft
  • einem kleinem Schuss Orangensaft
  • einer Löffelspitze Honig und
  • frisch gemahlenem Pfeffer in einem Schraubglas verrühren.
  • 1 EL Walnussöl (im Original Olivenöl) hinzufügen und zugedreht kräftig schütteln, bis eine homogene sämige Flüssigkeit entstanden ist.
Das Dressing mit Feldsalat und gerösteten Walnüssen vermischen. Auf einem großen Teller einen Teil des Salats anrichtigen mit Pfirsichspalten (wer die Haut nicht mag, kann die Pfirsiche auch wie Tomaten vor dem Schneiden häuten) belegen und nochmals einige Tropfen des Dressings über die Pfirsiche träufeln.

Übrigens kann man die Tahini-Paste auch prima selber machen, wenn man einen guten Mixer hat. Dazu einfach Sesam solange zerkleinern und zermusen, bis das Öl austritt und eine Paste entsteht. Zwischendurch immer mal Pausen zum Abkühlen lassen.

Zum Salat passt auch super eine Fleischbeilage. Im Prinzip alles mögliche an Kurzgebratenem auch Champignons kann ich mir gut vorstellen. Ich habe mich dieses Mal für Teriyakifleisch entschieden. Auch die Parmesan-Biskuitrolle schmekcte sehr gut dazu.


Fazit: Das Dressing hat mir super gut gefallen. Das fruchtige mit dem Sesamgeschmack und vor allem auch die sämige Haptik fand ich sehr lecker. Ganz leicht süß, was gut zu dem mit Obst aufgepeppten Salat passt.

Bewertung

Der Salat bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

** Rinderrippchen (Honig) mit *** Mangoldgrütze

Heute ging's weiter mit Rezepten aus dem Kochbuch "Jamies Amerika" von Jamie Oliver. Eigentlich wollten wir Schweinshaxe mit Mangoldgrütze machen, aber genau heute hatte unser Fleischer keine Haxen da. Also haben wir uns für Rippchen aus dem Ofen als Alternative entschieden. Also quasi 2 Gerichte zusammengehauen! Das war nicht unbedingt die beste Entscheidung, denn die Grütze ist sehr schön herzhaft, aber die Rippchen haben eine Honigkruste, die so überhaupt nicht dazu passt. Beides für sich ist super, aber zusammen essen ist nicht so empfehlenswert. ^^
Die Rippchen sind geschmacklich super und obwohl es nicht so aussieht, kann man die Panade mitessen und sie schmeckt sehr gut würzig. Der Grund warum es hier "nur" 2 Sterne gibt ist, dass das Fleisch recht trocken ist. Vielleicht war unser Fleisch zu mager, wer weiß.
Die Grütze dagegen schmeckt uns uneingeschränkt super, aber wir sind eh Mangoldfans. Es ist quasi herzhafter Grießbrei und ich denke, man kann das auch als Solomahlzeit essen. Man kann auch den Mangold ersetzen zum Beispiel durch Spinat oder so, dann vielleicht mit Feta statt Cheddar.

Zutaten

Rippchen
  • 500g Dicke Rippe
  • 4TL Senf
Würzmischung
  • Paprikapulver
  • getrocknete Chili
  • Pfeffer
  • 1EL Öl
Marinade

Anleitung

  • Rippchen mit Senf EINREIBEN
  • Würzmischung MISCHEN und übers Fleisch GEBEN und VERTEILEN
  • bei 130°C für 5 Stunden mit Knochen nach unten BACKEN
  • Marinade ERWÄRMEN und dadurch gut MISCHEN
  • Marinade auf etwas Alufolie VERTEILEN
  • Fleich mit Knochen nach oben DRAUF
  • EINPACKEN und eine zweite Folie DRUM
  • bei 130°C für 1 Stunde mit Knochen nach oben BACKEN
  • Paket ÖFFNEN, Flüssigkeit ABGIEßEN
  • bei 140°C für 40mins mit Knochen nach unten BACKEN
  • 10mins außerhalb des Ofens RUHEN LASSEN

Nährwert

  • Menge: 2 Portionen
  • pro Portion: 820kcal

Bewertung

Die Rippchen bekommen von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)
 

Zutaten

  • 6 Blatt Mangold
  • 40g Hartweizengrieß
  • 1TL Butter
  • 30g Cheddar
  • 1EL Gemüsebrühenpaste (300ml Wasser)

Anleitung

  • Mangold ENTSTIELEN, klein SCHNEIDEN
  • kurz in Salzwasser KOCHEN dann PÜRIEREN
  • Grieß in Brühe weich KOCHEN
  • Mangold UNTERHEBEN

Nährwert

  • Menge: 3 kleine Portionen
  • pro Portion: 130kcal

Bewertung

Die Grütze bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Granola

Ein weiteres Rezept aus meinen Kochbüchern, auch wenn es außerhalb des Tests läuft. ^^ Es ist ein Rezept von Jamie Oliver aus "Jamies Kochschule". Viele Zutaten sind völlig variabel und können so dem persönlichen Geschmack angepasst werden. Allerdings muss ich sagen mir hat es wunderbar geschmeckt, obwohl ich einfach alles rangehauen hab, was da war. Ich hätte nicht gedacht, dass Sonnenblumenkerne und Sesamsamen in ein süßes Müsli passen... Auf jeden Fall klare Nachmachempfehlung!
Vielleicht noch ein paar Worte zum Müsli an sich - es ist knusprig, leicht süß, vielseitig und abwechslungsreich. Schmeckt mit Milch und mit Joghurt super! In einer luftdichten Packung soll es mehrere Wochen haltbar sein.
Ich probiere beim nächsten Mal noch Mohnsamen aus und man kann sicher auch am Ende noch Schokoladensplitter reinpatschen. ^^

Zutaten

  • 100g Haferflocken
  • 75g Nüsse (bei mir in gleichen Teilen: Haselnüsse, Walnüsse, Mandeln)
  • 25g Samen und Kerne (bei mir: 12g Sonnenblumenkerne, 13g Sesamsamen)
  • 25g Kokosraspel
  • 1/2 TL Zimt
  • 50g Trockenfrüchte (bei mir Trockenpflaumen, weil ich Rosinen nich mag und sonst nix da hatte)
  • 4 TL Honig
  • 4 TL Rapsöl

Anleitung

  • alles außer den Trockenfrüchten + Honig + Öl MISCHEN
  • in Auflaufform oder Backblech VERTEILEN
  • Honig + Öl DRAUF und MISCHEN
  • bei 180°C für 20mins BACKEN bis goldbraun
  • alle 5mins DURCHMISCHEN
  • Trockenfrüchte DAZU und ABKÜHLEN

Nährwert

  • Menge: 10 Portionen zu je 30g
  • pro Portion: 160kcal

Bewertung

Das Müsli bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Snickers-Bonbons

Das Rezept: "Miri's Kitchen - Erdnuss-Toffees" wollte ich schon ewig nachkochen. Heute habe ich mich endlich dazu aufgerafft und ich bin begeistert! Die Bonbons schmecken wie Snickers, was ich sehr gern mag, nur halt ohne Schokolade. Sie gehen total einfach und schnell. Ich war anfangs total skeptisch wegen der gesalzenen Erdnüsse, aber die Kombination ist super. Es ist nicht so wie bei Schokokeksen mit Salz, wo das Salz ja nen Kick ausmacht, sondern das Salz schmeckt gar nicht vor, es hält sich angenehm zurück und gibt dem Ganzen eine tolle Note.
Ich find diese Bonbons sogar toller als die Apfeltoffees, und da war ich schon von den Toffees total begeistert! ^^

Zutaten

  • 75g Zucker
  • 17g Honig
  • 85g Sahne
  • 10g Butter
  • 20g geröstete + gesalzene Erdnüsse

Anleitung

  • Zucker + Honig + Sahne + Butter in einem Topf KOCHEN
  • solange kochen bis es hellbraun/golden ist und etwas angedickt und man eine deutlich sichtbare Spur mit dem Löffel am Topfboden hinterlässt
  • vom Herd NEHMEN
  • Erdnüsse DAZU
  • in eine geölte Form GEBEN
  • 10mins ABKÜHLEN LASSEN
  • mit geöltem Messer in Stücke SCHNEIDEN
  • in Butterbrotpapiere EINPACKEN

Nährwert

  • Menge: 38 Stücke
  • pro Stück: 22kcal

Bewertung

Die Bonbons bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

* Rhabarberkompott auf asiatisch

Ich bin in den letzten Tagen dazu gekommen, einiges meiner Nachbackliste abzuarbeiten, habe aber im gleichen Atemzug noch mehr wieder draufgepackt. x) Das hier ist ein Rezept von "man kann's essen - Rhabarberkompott asiatisch". Ich liebe Rhabarber und mag Kokos und das klang irgendwie sehr spannend. Im Endeffekt konnte es mich aber nicht überzeugen. Es schmeckte gut, aber nicht besonders, sondern für mich einfach wie Rhabarber mit Sahne und Honig. Oni allerdings hat es gar nicht geschmeckt, er hat seine Portion stehen lassen und das kommt echt sonst nie vor. *_*
Daher bekommt das Kompott nur einen Stern von mir, obwohl es an sich gut, wenn auch nicht besonders, schmeckt.
Und aussehen tut es furchtbar. xD

Zutaten

  • 250 g Rhabarber
  • 130 ml Wasser
  • 50 g Honig
  • 1 EL Rosinen
  • 1 EL Kokosraspeln
  • 2TL Vanilleextrakt
  • 1 EL Weizenvollkornmehl
  • 200 ml Sahne (eigentlich nur 100, mir ist die ganze Packung in die Schüssel gerutscht)

Anleitung

  • Rhabarber in 100ml Wasser KOCHEN
  • Honig + Rosinen + Kokos + Vanille DAZU
  • Mehl + 30ml Wasser MISCHEN und DAZU
  • 3mins KÖCHELN
  • Sahne SCHLAGEN und UNTERHEBEN

Nährwert

  • Menge: 2 Portionen
  • pro Portion:455kcal

Bewertung

Das Kompott bekommt von mir *.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Apfelkuchen

Yanas gedeckter Apfelkuchen stand ja schon etwas länger auf eminer Nachbackliste und gestern dachte ich mir "Mensch, mach doch mal nen Apfelkuchen!". Dann fand cih aber schade, dass die Äpfel hätten püriert werden müssen, weil ich nicht so der Apfelmusfan bin, hab cih mich entschieden es abzuwandeln und am Ende ist was ganz eigenes draus geworden... Die Springform habe ich genommen, weil ich so eine große Menge Apfelmasse hatte und ich recht wenig Teig verwenden wollte, so dass eine Springform am idealsten erschien (schön hoch, passt viel rein). Ansonsten habe ich einfach alles mögliche mit reingeworfen und das Ganze durch Speisestärke andicken lassen. Wir hatten gestern Besuch und der Kuchen kam da sehr gut an! Eigentlich wollte cih noch die Puderzuckerglasur drauf machen, wie bei Yana, das hab cih aber vergessen und da der Kuchen auch so süß genug ist, bleibt sie auch weg! =)
Den Mürbeteig habe ich nach meinem liebsten Backbuch gemacht: "Backen! Das goldene von GU".



Zutaten

Füllung
  • 850g Äpfel
  • 6EL Zitronensaft
  • 20g Zucker
  • 1EL Honig
  • Saft und Fruchtfleisch von 2 Orangen
  • 100g Haselnüssen, gehackt
  • 100g Sultaninen
  • 2EL Speisestärke
  • 1TL Zimt
Teig
  • 250g Mehl
  • 50g Zucker
  • 1 Ei
  • 150g Butter

Anleitung

Füllung
  • Äpfel + Zitronensaft + Zucker + Honig + Orangen AUFKOCHEN dann 5mins KÖCHELN
  • Zimt + Haselnüsse + Sultaninen DAZU
  • Speisestärke mit etwas Wasser MISCHEN und DAZU
  • AUSKÜHLEN LASSEN
Teig
  • Mehl + Zucker + Ei + Butter rasch VERKNETEN
  • 5mins ins Gefrierfach LEGEN
  • AUSROLLEN für eine Springform (sehr dünn, ist etwas zu wenig Teig!)
    2 Böden und den Rand
  • Springformboden mit Backpapier AUSLEGEN
  • 1 Teigboden HINEIN, Teigrand innen AUSLEGEN
  • Apfelmassen HINEIN
  • anderer Teigboden als Deckel oben DRAUF
  • bei 200°C für 20mins BACKEN (letzte 10mins mit Unterhitze)

Nährwert

  • Menge: 12 große Stücke
  • pro Stück: 307kcal

Bewertung

Der Kuchen bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Reisauflauf


Normalerweise kocht bei uns ja Oni, aber heute hab ich mich mal getraut... und dann doch eher gebacken. xD Als ich das Rezept hier gefunden habe: Cucina Casalinga: Orangen-Reis-Auflauf musste ich sofort an den Reisauflauf meiner Mutter denken und hatte direkt nostalgischen Appetit. ^^ Da ich von warmen Orangen nicht so angetan bin, hab ich den Teil kurzerhand improvisiert und durch Himbeeren ersetzt. Ich ahbe außerdem die Zuckermenge drastisch reduziert, bin aber der Meinung da kann noch mehr weg!

Zutaten für 2 Personen

  • 250ml Milch (1,5%)
  • 20g Zucker
  • 70g Milchreis
  • 2 Eier
  • 1EL Speisestärke
  • 1 Prise Salz
Sauce
  • 250g gefrorene Himbeeren oder andere Früchte
  • 1TL Honig
  • 10g Zucker

Anleitung

  • Milch + 10g Zucker AUFKOCHEN
  • Reis DAZU
  • bei mittlerer Stufe 25mins KÖCHELN und RÜHREN
    (bis der Reis gar ist, zur Not Milch nachgießen!)
  • Eier TRENNEN
  • Eigelb + 10g Zucker schaumig SCHLAGEN
  • Stärke UNTERHEBEN
  • Masse zum Reis DAZU GEBEN
  • Eiweiß + Salz steif SCHLAGEN
  • Zucker DAZU
  • Masse zum Reis DAZU GEBEN
  • Reis in Auflauform GEBEN
    (nicht zu dünn, je nach Dicke erhöht sich die Backzeit)
  • bei 190°C für 20mins BACKEN
Sauce
  • 5mins vor Backende Himbeeren AUFKOCHEN
  • Zucker + Honig DAZU
  • getrennt servieren zum Selbstportionieren =)

Nährwert

  • Menge: 2 Portionen
  • pro Portion: 510kcal 

Bewertung

Der Reisauflauf bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)