Das Rezept selbst stammt aus der Mai 2013 Ausgabe von Lecker und die Zutaten sind ähnlich wie die, welche bei der Japanischen Pizza verwendet wurden, scheint also halbswegs authentisch zu sein.
Japanische Lachs-Pancakes
Los gehts mit schnippeln:
- 150 g Pak Choi (im Original eigentlich Spitzkohl) in schmale Streifen schneiden. Außerdem
- 1 mittelgroße Möhre raspeln,
- 1/2 Bund Lauchzwiebeln in Ringe sowie
- 150 g trocken getupfter Lachs in ganz kleine Würfel schneiden.
- 125 g Mehl mit
- 1/2 TL Salz und
- 1 TL Backpulver vermischen.
- 1 Ei dazu geben und nach und nach
- 100 ml Wasser dazugeben und dabei mit dem Handmixer zu einem glatten klümpchenfreien Teig verrühren.
Dazu gibts noch eine leckere würzige Soße:
- 2 EL Tomatenketchup mit
- 2 EL Pflaumenmus,
- 1 EL Sojasoße,
- 1 EL Worcestersoße und
- 1 TL Currypulver verrühren.
Fazit: Hier hats beiden Essern super gut geschmeckt! Alles ist weggefuttert worden. Sowohl schnippeln als auch das Braten gehen schneller als gedacht, also auch gut als alltägliches Abendbrot geeignet. Man kann sicher bei der Gemüseeinlage auch problemlos etwas Variieren. Die Soße fand ich ebenfalls sehr lecker und kann sie mir auch gut zu anderen herzhaften Gerichten vorstellen.
Bewertung
Die Pancakes bekommen von mir ***.(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)







