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*** Energiebissen

Yana hatte schon mal vorher Energieriegel gepostet, ich hatte noch im Hinterkopf, dass es irgendwie mit Datteln war... Ich hab jetzt auch mal ausprobiert und bis auf die Datteln alles improvisiert. x)
Sie sind alle sehr lecker, wenn auch einige viel zu süß sind, aber ich hab mit Absicht verschiedene probiert um die Kombinationen testen zu können.
Da sie schön flach sind kann man mühelos 2 übereinanderlegen und zusammen essen. ^^ Von Anfang an gemixt wäre aber schöner.
Insgesamt schmecken sie jedenfalls super und ich würde so als Erfolgsrezept sagen: 1) etwas Füllendes: Flakes, Kerne oder Mohn, 2) dazu etwas Fruchtiges; getrocknete Früchte, Pflaumenmus, Schokolade (ja ähh fruchtig naja...) und 3) nach Geschmack dazu was Süßes: Honig oder Pflaumenmus.

Welche Zutaten ich mir noch vorstellen könnte: diverse Nüsse, andere Kerne, Rosienen, andere getrocknete Früchte, Kokosraspeln, weiße Schokolade...

Wir haben natürlich auch einen Geschmackstest gemacht! Jede Zutat wurde einzeln bewertet, in Kombination können sie aber potenziell mehr Sterne kriegen!
Folgendes kam heraus:
  • #5 * Mohn: geschmacklich gut aber viel zu trocken, braucht Kombination mit was Fruchtigem 
  • #4 ** Honig: sehr süß, braucht noch was Fruchtiges und etwas Füllendes, evt auch dafür Feigen mit Haferflocken ersetzen
  • #3 *** Pflaumenmus: braucht etwas Füllendes, damit es trockener und etwas unsüßer wird
  • #3 *** Dinkelflakes: recht unsüß, was ich super fand und schön knusprig
  • #2 **** Kürbiskerne: Gibt einen herzhaften Touch
  • #2 **** Schokoraspeln: war im ersten Moment seltsam als Kombi mit der Dattel, aber insgesamt schmekcte es dann doch super
  • #1 ***** getrocknete Kirschen: uneingeschränkter Sieger, diese Kombi fanden Oni und cih mit Abstand am überzeugendsten!

Zutaten

Teig
  • 6 getrocknete Datteln
  • 6 getrocknete Feigen
  • 2 EL Sesam
  • 50g Haferflocken
  • Milch
Geschmacksgeber
  • 1 EL Kürbiskerne
  • 1 gut gehäufter TL Pflaumenmus
  • 1 EL Schokoraspeln
  • 1 TL Honig
  • 1 EL getrocknete Kirschen
  • 1 EL Mohn
  • 1 EL Dinkelflakes

Anleitung

  • Teigzutaten VERMISCHEN
  • im Mixer zu einer Paste VERMIXEN
  • die Milch nutzen, um die Konsistenz hinzubekommen und dem Mixer zu helfen es zu verpanschen ^^
  • ich hab dann in je 50g Teig jeweils einen Geschmacksgeber gegeben
  • bei Pflaumenmus und Honig wirds deutlich matschiger, da sollte man mit mehr Haferflocken oder Mohn/Flakes kontern
  • auf Backpapier STREICHEN in gewünschter Höhe
  • bei 100° für 30mins (evt is länger besser) BACKEN
  • in Streifen SCHNEIDEN
  • über Nacht STEHEN LASSEN

Bewertung

Die Energiebissen bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Japanische herzhafte Hefeklöße

Wie schon vor einiger Zeit hier angekündigt, habe ich nun die Hefeklöße auch mal mit herzhafter Füllung probiert. Und sie sind großartig! Das passt perfekt zusammen - wir sind echt begeistert davon. Sie sind saftig und herzhaft und oberlecker!
Die Füllung kann man leicht variieren, statt dem Rosenkohl einfach anderes Gemüse nehmen, wir hatten sonst gerade nix da und der Rosenkohl passt echt super.

Zutaten für 2 Personen

Teig
  • 180g Mehl
  • 50ml lauwarmes Wasser
  • 1EL Zucker
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 2EL Öl
  • 60ml Milch 
Füllung
  • 1/2 Zwiebel
  • 3 Rosenkohlköpfchen
  • 1 Prise Ingwer
  • 100g Hackfleisch
  • 1 kleine Chili
  • 1 Knoblauchzehe
  • 4EL Sojasauce
  • 1/2 EL Zucker
  • 2EL Sesam 
  • 1/2 EL Mirin

Anleitung

Teig
  • Hefe + Wasser + Zucker MISCHEN
  • 10mins RUHEN lassen
  • Mehl + Öl + Milch + Hefegemisch VERKNETEN
  • 30mins GEHEN lassen
  • Teig in 6 Portionen TEILEN
  • Kugeln FORMEN, zu flachen Fladen DRÜCKEN
Füllung
  • Rosenkohl + Zwiebel WÜRFELN
  • Sesam MÖRSERN
  • Knoblauch + Chili sehr klein SCHNEIDEN
  • Ingwer + Chili + Knoblauch + Sojasauce + Zucker + Sesam + Mirin MISCHEN
  • Rosenkohl + Hackfleisch DAZU
  • 1EL Füllung auf jeden Teigfladen GEBEN
  • oben zusammen DRÜCKEN und so Säckchen FORMEN
  • 20 mins DÄMPFEN

Bewertung

Die Klöße bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Köfte mit Tahina & Feta-Filoröllchen

Dieses mal gab es was türkisches und es war köstlich! :-) Das Rezept stammt aus der Mai 2013 Ausgabe von Lecker und ich bin froh, dass noch etwas von dem Teig da ist, so können diese schmackhaften Knusperröllchen heute noch einmal auf dem Tisch stehen. Nun aber der Reihe nach:

Köfte
  • 2 Scheiben Weißbrot vom Vortag in etwas Wasser einweichen.
  • In eine große Schüssel eine gehackte Zwiebel,
  • 3 kleingehackte Knoblauchzehen,
  • 1 Ei,
  • 1 EL Tomatenmark,
  • 1,5 TL Salz,
  • kräftig Pfeffer und Chili aus der Mühle,
  • je einem TL Kreuzkümmel und Paprika,
  • etwas gehackte Petersilie sowie
  • das eingeweichte und gut ausgedrückte Brot geben und alles gut vermengen.
  • 800 Rinderhack mit der Masse verkneten und zu ca. 16 ovalen Bouletten (Köfte) formen.
Diese können nun wie im Rezept angegeben 8-10 min gegrillt oder auch ganz einfach in einer heißen Pfanne gebraten werden.



Feta-Filoröllchen
  • 1 Packung Feta zerkrümmeln und mit
  • einem Becher Schmand,
  • etwas gehackter Petersilie und
  • Pfeffer vermengen. 
Filo-/Yufaka-/Strudelteig aus der Packung nehmen und kurz ruhen lassen (man braucht ca. 250 g). Wenn es sich wie bei mir um große Teigstücke handelt, müssen diese erst zu kleineren zugeschnitten werden.

Die Teigstücke mit etwas Öl einpinseln und anschließend am unteren Rand je einen Strang Ajvar (Paprikazubereitung) und einen Strang der zubereiteten Fetacreme geben. Dabei am Rand einen 1 cm frei lassen. Diesen Rand nun einklappen und dann vom belegten Ende her das Röllchen aufrollen und mit dem offenene Ende nach unten auf ein Backpapier legen. Wenn alle Röllchen gerollt wurden, diese auch von oben mit etwas Öl einpinseln und etwas schwarzem Sesam bestreuen.




Die Röllchen bei 200 Grad ca. 12-15 min backen. Man kann dies auch schon früher machen und dann später zum essen nochmal etwa 5 min lang wieder aufbacken (z.B. auch auf einem Grill). Das war mein ursprünglicher Plan, aber irgendwie war die Zeit mal wieder schneller weg, als gedacht. Aber prinzipiell lässt sich dieses Gericht prima vorbereiten.



Dazu gab es dann noch einen Dip:
  • 300 g Vollmilchjoghurt mit 
  • 4-5 EL Tahina (Sesampaste) verrühren und mit 
  • Salz & Pfeffer abschmecken.
Leider war meine Sesampaste etwas bitter, da werde ich mich mal auf die Suche nach besserer machen. Aber da noch etwas von der Fetacreme übrig war, habe ich diese mit noch etwas Frischkäse und dem Rest Ajvar zu einem schnellen Feta-Dip verrührt.

Fazit: Die Röllchen kamen am besten an. Aber auch die Köfte fand ich sehr lecker. Sie schmecken etwas herber, als normale Bouletten, was aber zu den Röllchen wunderbar harmonierte. Jetzt muss ich nur mal eine gute Einkaufsmöglichkeit für die Zutaten aufstöbern, dann kann es das hier öfter geben.

Bewertung

Das Gericht bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Eiweißbrot

Seit ich neulich mal Eiweißbrot aus dem Kaufhaus ausprobiert hatte, war ich schwer angetan. Dann hab ich das Rezept hier entdeckt: "Maras Wunderland - Eiweiß-Dinkelbrot" und musste es natürlich mal ausprobieren und ja ich bin begeistert! Es schmeckt wie ich es erwartet hatte und auch die Konsistenz ist super! Mein Brot ist etwas flach, weil cih nur die halbe Menge gemacht habe, bei gleichen Formgröße. Es waren einfach zu wenig Eier im Haus... Und auch sonst habe ich einiges ersetzt, weils nicht vorrätig war. Hat dem Geschmack aber keinen Abbruch getan.
Das Brot geht total schnell und einfach und ich mag es sehr, daher wird es auf jeden Fall wieder gebacken! =D
Es gibt nur einen Nachteil am Brot - ich weiß nicht was ich mit den ganzen Eigelben machen soll...

Zutaten

  • 50g gemahlene Mandeln
  • 50g Sesamsamen
  • 6EL Haferflocken
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 150g Speisequark (10%)
  • 4 Eiweiß
  • 2EL Sonnenblumenkerne
  • 1 Prise Mehl

Anleitung

  • Kastenform WÄSSERN, mit Mehl AUSKLEIDEN
  • Haferflocken MÖRSERN
  • Mandeln + Sesam + Haferflocken + Backpulver + Salz MISCHEN
  • Quark + Eiweiß EINKNETEN
  • in Form GIEßEN
  • mit Sonnenblumen BESTREUEN
  • bei 175°C für 60mins BACKEN 

Nährwert

  • Menge: 1 flaches Brot
  • insgesamt: 949kcal 

Bewertung

Das Brot bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Sommerlich frischer Couscous-Salat

Ich wollte heute unbedingt noch einmal das leckere Tahini-Dressing von gestern verwenden und außerdem unsere Reste an Gurke, Tomate, Eisbergsalat & Feta verarbeiten, die wir nach dem Türkische Pizza Essen noch übrig hatten. Da ich außerdem noch dabei satt werden wollte, habe ich außerem dabei noch unseren Couscousvorrat gleich mit verbraucht:

Couscous-Salat
  • 300 ml Wasser mit
  • 1 TL Gemüsebrühe zum Kochen bringen.
  • 300 g Couscous einrühren, vom Herd nehmen und 2 min quellen lassen, anschließend gut auflockern.
  • In eine große Salatschüssel 2 gewürfelte Tomaten,
  • 1/2 gewürfelte Gurke,
  • 100 g zerkürmelten Feta,
  • 3-4 Blätter eines Eisbergsalates rupfen und
  • etwas TK-Kräuter (hier Knoblauch-Duo & Kräuter der Provence) geben.
Nun sowohl den Couscous als auch das Dressing zum Salat dazu geben und gut vermischen. Bis zum Servieren kalt stellen.



Fazit: So spontan, so gut. Aber bei der Zutatenauswahl war ja auch nicht viel Risiko dabei... Schöner Sommersalat, der sich auch super auf einem Buffet machen würde.

Bewertung

Der Salat bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Leckeres Tahini-Dressing zu einem Pfirsich-Walnuss-Salat

Ich hatte mal wieder Lust auf einen richtig großen Salatteller und da es grad frisches Obst in Massen gibt, bietet sich natürlich eine leckere Kombination an. Die Wahl fiel auf Feldsalat und frische Pfirsiche.

Bei der Suche nach einem schönen Dressing dazu wurde ich auf der letzten Seite in der März 2013 Ausgabe von Lecker fündig. Das Tahini-Dressing gibt es dort zwar zu einem ganz anders gearteten Salat aber es passt auch hier super:

Tahini-Dressing (für einen 2 Personen-Salat)
  • 1 Knoblauchzehe mit etwas Zitronensalz zerdrücken und mit
  • 1 EL Sesampaste (Tahini),
  • einem kleinem Schuss Zitronensaft
  • einem kleinem Schuss Orangensaft
  • einer Löffelspitze Honig und
  • frisch gemahlenem Pfeffer in einem Schraubglas verrühren.
  • 1 EL Walnussöl (im Original Olivenöl) hinzufügen und zugedreht kräftig schütteln, bis eine homogene sämige Flüssigkeit entstanden ist.
Das Dressing mit Feldsalat und gerösteten Walnüssen vermischen. Auf einem großen Teller einen Teil des Salats anrichtigen mit Pfirsichspalten (wer die Haut nicht mag, kann die Pfirsiche auch wie Tomaten vor dem Schneiden häuten) belegen und nochmals einige Tropfen des Dressings über die Pfirsiche träufeln.

Übrigens kann man die Tahini-Paste auch prima selber machen, wenn man einen guten Mixer hat. Dazu einfach Sesam solange zerkleinern und zermusen, bis das Öl austritt und eine Paste entsteht. Zwischendurch immer mal Pausen zum Abkühlen lassen.

Zum Salat passt auch super eine Fleischbeilage. Im Prinzip alles mögliche an Kurzgebratenem auch Champignons kann ich mir gut vorstellen. Ich habe mich dieses Mal für Teriyakifleisch entschieden. Auch die Parmesan-Biskuitrolle schmekcte sehr gut dazu.


Fazit: Das Dressing hat mir super gut gefallen. Das fruchtige mit dem Sesamgeschmack und vor allem auch die sämige Haptik fand ich sehr lecker. Ganz leicht süß, was gut zu dem mit Obst aufgepeppten Salat passt.

Bewertung

Der Salat bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

* | ** | *** Reisbällchen

Die Beilage heute sind Reisbällchen aus dem Kochbuch "Itadakimasu - Guten Appetit auf Japanisch" und weil ich winzige Dinge liebe, habe ich sie total klein gemacht. Eigentlich sollten auf diesem Bild nur 8 und nicht 40 Stück sein. Ich find sie in so klein toll, kann mir aber gut vorstellen, dass sie auch in groß super sind.
Geplant waren eigentlich 4 Sorten aber der Räucherfisch hat's nicht geschafft bis heute durchzuhalten. =/ Also nur 3 Sorten. Da wir Besuch hatten, haben wir das Essen schon vorher gemacht und dann kalt serviert (außer die Maissuppe, die wurde erwärmt). Ich fand den Reis in warm aber deutlich besser!
Gemacht habe ich *** Ei, ** Erbsen und * Sesam. Mit Ei schmeckt echt super und kann fast als eigenes Gericht durchgehen, die waren auch zuerst alle. ^^ Erbsen sind gut, konnten mich hier aber nicht so überzeugen wie heißer Reis mit Erbsen und Mais. Und Sesam konnte mich nicht überzeugen, da fehlte mir irgendwie Geschmack...

Zutaten

  • 200g japanischer Klebereis
  • 2EL Sesam
  • 2EL Tiefkühlerbsen
  • 1 Ei 
  • 1 Schuß Mirin
  • 1TL Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Schuß Sojasauce
  • 1 Schuß Öl

Anleitung

  • Ei in Öl unter Rühren zu Rührei BRATEN
  • Mirin + Zucker + Salz + Sojasauce DAZU
  • Sesam ANRÖSTEN
  • Reis WASCHEN bis das Wasser klar bleibt (ca 5 mal)
  • in einem Sieb ABTROPFEN LASSEN (das macht ihn weicher)
  • Reis in einen Topf mit Wasser, Mischung 1:1 GEBEN
  • mit Deckel AUFKOCHEN
  • vom Herd NEHMEN, einmal UMRÜHREN
  • 20mins geschlossen ZIEHEN LASSEN
  • in 3 Portionen TEILEN
  • zu einer Erbsen DAZU
  • zu einer das Ei DAZU
  • zu einer Sesam DAZU
  • Hände in kaltem Wasser BEFEUCHTEN und SALZEN (ja Salz auf die Handflächen!)
  • Reiskugeln FORMEN, gegebenenfalls nachfeuchten und anchsalzen

Nährwert

  • Menge: 4 Portionen / 40 Bällchen / 8 Bälle
  • pro Portion: 228kcal

Bewertung

Reisbällchen mit Ei bekommen von mir ***.
Reisbällchen mit Erbsen bekommen von mir **.
Reisbällchen mit Sesam bekommen von mir *.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Kaltes Schweinefleisch

Trotz der Tofuenttäuschungen gab es heute auch was Leckeres aus dem Kochbuch "Itadakimasu - Guten Appetit auf Japanisch"! xD Kaltes Schwein mit Gurke. Super einfach zuzubereiten, super schnell und super lecker.

Zutaten

  • 1/2 Salatgurke
  • 200g Schweineschulter
Sauce
  • 1/2 Knoblauchzehe
  • 5TL Sojasauce
  • 1TL Sesamöl

Anleitung

  • Gurke SCHÄLEN
  • mit Sparschäler in Streifen SCHNEIDEN
  • in Eiswasser ZIEHEN LASSEN
  • Fleisch in dünne Scheiben SCHNEIDEN, 1min in Salzwasser KOCHEN
  • mit Eiswasser ABSCHRECKEN
  • Saucenzutaten MISCHEN
  • Gurken auf Teller LEGEN, Fleisch DARAUF, Sauce DARÜBER

Nährwert

  • Menge: 2 Portionen
  • pro Portion: 210kcal

Bewertung

Das Fleisch bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Sesam-Mangold

Meiner Meinung nach, die mit Abstand beste Beilag heute war der Sesammangold! Ich hätt mich reinsetzen können, ich hab sogar Oni seinen Teil weggegessen (nachdem er kosten durfte). Das trifft sowas von genau meinen Geschmack und ist so super einfach zu machen, den gibt es ab sofort total oft! :D
Das Rezept stammt aus dem Kochbuch "Itadakimasu - Guten Appetit auf Japanisch". Dort wird auch empfohlen die Sauce zu grünen Bohnen, Spinat oder Brokkoli zu probieren - wird auf jeden Fall gemacht! ^^

Zutaten

  • 250g Mangold
Sesamsauce
  • 1TL Sesamsamen
  • 1EL Zucker
  • 1EL Sojasauce

Anleitung

  • Mangold BLANCHIEREN, ABSCHRECKEN
  • in STreifen SCHNEIDEN
  • Sesam im Mörser ZERSTOßEN
  • Saucenzutaten MISCHEN
  • über Mangold GEBEN

Nährwert

  • Menge: 2 Portionen (als Gemüsebeilage)
  • pro Portion: 90kcal

Bewertung

Der Mangold, bzw. die Sauce bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

** Zitronen-Lamm (bzw. Hirsch) -Spieße mit Brokkoli in Joghurtcreme

Weil die Woche ja immer noch nicht ganz rum ist, gab es heute nochmal ein Gericht aus der Januar/Februar 2014 "Lecker" Ausgabe.

Leider habe ich die Hauptzutat -das Lammfleisch- nicht erstehen können und musste auf Hirschfleisch ausweichen. Eingelegt wurde dieses bereits gestern, damit das Fleisch lange genug durch ziehen konnte.

Zitronen-LammHirschspieße mit Brokkoli in Joghurtcreme

marinieren:
  • 100 g Joghurt mit
  • einer zerkleinerten Knoblauchzehe,
  • etwas Kreuzkümmel sowie
  • Salz und Pfeffer verühren.
  • In dieser Marinade 500 g kleingeschnittenes und trocken getupftes Fleisch (Lammlachse im Original, hier Hirschgulasch) darin wenden.
  • Mindestens 1 h, besser über Nacht marinieren lassen.


Zitronen-Lammspieße:
  • Schaschlikspieße in Öl tauchen und das Fleisch im Wechsel mit Zitronenviertelscheibchen darauf spießen.
  • In heißem Öl von jeder Seite einige Minuten anbraten.

(Die Bilder zeigen die doppelte Zutatenmenge.)


 Brokkoli:
  • 1 kg Brokkoli kurz in heißem Dampf dämpfen (er sollte noch knackig sein) und anschließend in kaltem Wasser abschrecken und abtropfen lassen.
  • Für die Jogurtcreme 100 g Naturjoghurt mit einer zerkleinerten Knoblauchzehe, etwas Zitronensaft, 1 Pr. Zucker und Salz+Pfeffer verühren.
  • 1 Zwiebel in halbieren und in Ringe schneiden.
  • Den Brokkoli und die Zwiebeln in etwas Öl etwa 5 min anbraten und anschließend die Joghurtcreme unterrühren.

Zum Servieren das Gericht mit angeröstetem Sesam bestreuen und Reis dazu reichen.



Fazit: Das Echo war ingesamt recht verhalten. Ich selbst fand es relativ lecker, aber vom Hocker hat es mich auch nicht gerissen. Am besten fand ich noch den Brokkoli, aber Spieße mag ich doch lieber mit Schweine- oder Geflügelfleisch, der Hirsch war etwas zu herb, zumal die Zitronen ja auch noch Säure dazu gaben. Außerdem fehlt gerade beim Servieren mit Reis etwas Soße. Zum Glück hatten wir von gestern noch die beiden Dips da, aber das ist ja nicht immer so.

Bewertung

Das Rezept bekommt von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)