Posts mit dem Label Zitrone werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Zitrone werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

** Zimt-Kugel-Kuchen, oder auch Monkey Bread

Ich liebe ja Zimt und bin großer Fan von Hefekuchen, also lag auf der Hand, dass ich diese Variante mal probieren musste. Und ja, der Kuchen ist superlecker, wenn auch recht trocken! Aber wie es Hefekuchen so an sich hat, schmeckt er nur am Backtag. Also mach ich beim nächsten Mal nur ein Drittel, oder lade gleich Leute ein! Auch empfiehlt es sich die Kugeln möglichst klein zu machen, damit man mehr Zimtadern im Kuchen hat. =) Was auf jeden Fall richtig klasse an diesem Kuchen ist: er kommt mit den Standardzutaten aus, die man eh immer im Haus hat.
Ich kann mir allerdings vorstellen, wenn man ihn in Muffingröße macht und mehr Glasur verwendet, dass diese etwas vor dem Austrocknen schützt!
Das Originalrezept stammt von hier: "Miri's Kitchen - Monkey Bread".

Zutaten

  • 100g warmes Wasser
  • 50g Zucker
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 95g Butter
  • 230g Milch (3,5%)
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • 500g Mehl
  • 100g brauner Zucker
  • 4TL Zimt
  • 3EL Puderzucker
  • 1EL Zitronensaft

Anleitung

  • Wasser + Zucker + Hefe MISCHEN, 10mins STEHEN lassen
  • 20g Butter + Milch + Salz + Ei + Hefe MISCHEN
  • Mehl DAZU
  • 20mins GEHEN lassen
  • braunen Zucker + Zimt MISCHEN
  • restliche Butter SCHMELZEN
  • aus Teig Kügelchen FORMEN
  • mit Butter und Zimtzucker PANIEREN
  • in Form legen (Form zur Hälfte füllen)
  • 1h GEHEN lassen
  • bei 180°C für 30mins BACKEN
  • Puderzucker + Saft MISCHEN, darüber GEBEN

Nährwert

  • Menge: 16 Stück
  • pro Portion: 217kcal

Bewertung

Der Kuchen bekommt von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

EDIT: Ich hab im Netz eine Version gesehen, die Schokolade und Frischkäse in jede Kugel gefüllt hat. Da er mir beim ersten Mal viel zu trocken war, hab ich dieser Version ne Chance gegeben und alles mögliche reingetan. Er wurde von allen sehr gelobt, aber ich fand ihn immer noch zu trocken...
Am besten fand ich Marzipan als Füllung. Schokolade ging auch. Cornflakes hat man nicht mehr wiedergefunden und Nüsse waren halt auch trocken.
Gebacken hab ich ihn in einer Springform und dann gestürzt, daher sieht er sehr unspektakulär aus...

*** Zupfkuchen

Ich bin so stolz auf mich. x) Klingt doof, ist aber so. Wenn ich etwas nachbacke, halte ich mich eigentlich immer genau ans Rezept und trau mich höchsten Himbeeren gegen Brombeeren zu tauschen, oder die Mehlart, weil cih Vollkorn lieber mag.
Aber mit diesem Kuchen hier bin ich ein Wagnis eingegangen und hab alles mögliche anders gemacht und es war toll. Der Kuchen schmeckt super! Er wurde von allen 3 Testessern (ja da bin ich dabei) als sehr lecker gelobt und das ohne Nachfragen. :D
Allerdings ist er in der aktuellen Variante eine enorme Kalorienbombe, wenn ich ihn nochmal backe muss ich da mal versuchen an allen möglichen Schrauben zu drehen um ihn etwas hüftfreundlicher hinzukriegen... Das Rezept, das ich als Ausgangsgrundlage verwendet habe ist dieses hier: "Bäcker Süpkes Welt - Rrrrrussischer Zupfkuchen".

EDIT: Ich habe ihn jetzt nochmal gebacken und die Bilder aktualisiert. Allerdings bin ich jetzt wieder etwas mehr in Richtung Originalrezeot gegangen. Ich glaube inzwischen nicht mehr an Joghurt im Quark und so. ;) Spannend wie sich manche Dinge über die Zeit so ändern...
Der Kuchen war für einen Spieleabend bei dem Obstkuchen, Zupfkuchen und Kirsch-Schoko-Kuchen gewünscht wurden. Also hab ich mein Bestes gegeben um alle Wünsche in einem Zupfkuchen mit Kirschen zu vereinen. ^^ Der Kuchen kam super an und die Kirschen darin sin klasse!

Zutaten

Schokoteig
  • 110g Zucker
  • 110g Butter
  • 1 Ei
  • 220g Mehl
  • 2 EL Kakao
  • 1 Pck Backpulver
  • 100g Zartbitterschokolade
Quarkmasse
  • 4 Eier
  • 750g Quark
  • 100g Zucker
  • 40g Stärke
  • 170ml Öl
  • 2 EL Zitronensaf
Kirschen
  • 1 Glas Schattenmorellen
  • 2 EL Mehl
  • 1 EL Kakao

Anleitung

Schokoteig
  • Schokolade SCHMELZEN
  • alles MISCHEN
  • 1/3 als Boden ind er Form VERTEILEN
Kirschen
  • Kirschen gut ABTROPFEN lassen
  • dann mit Mehl + Kakao MISCHEN
  • auf dem Boden VERTEILEN
Quarkmasse
  • Eier TRENNEN
  • Quark AUSDRÜCKEN - wenn man ungesalzenen Frischkäse bekommt kann man auch den nehmen, dann spart man sich diesen Schritt
  • Quark + Stärke + Öl + Eigelb + Zitronensaft VERKNETEN
  • Eiweiß + Zucker nicht ganz steif SCHLAGEN und UNTERHEBEN
  • auf die Kirschen GEBEN
  • restlichen Schokoteig ZERZUPFEN und in die Quarkmasse DRÜCKEN 
  • oder/und oben drauf DRAPIEREN
  • bei 200°C für 40 mins BACKEN

Menge

  • 1 Springform

Bewertung

Der Kuchen bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)


EDIT 2: Ich habe ihn nochmal gebacken! ^^° Ich hab doppelt so viele Kirschen genommen, was super war! Und ich hab mal ausprobiert wie es so ist den ganzen dunklen Teig nach unten und den hellen nach oben zu tun - das war nich so gut x) Insgesamt aber trozudem lecker! :D


*** Buchteln mit Apfel und Mohn

Ich hatte vor iniger Zeit ja ein Rezept von Mamas Buchteln gepostet. Die hab ich jetzt nochmal gemacht, mit leichter Variation. Nämlich Mohn in den Teig und eine Apfelfüllung! Sehr sehr lecker! Hatte ich irgendwo im Netz mal gelesen, weiß aber nimmer wo... der Teig ist aber das Rezept von Mama.

Zutaten

  • 200g Weizenmehl
  • 20g Butter
  • 30g Zucker
  • 1 Ei
  • 2 EL Mohn
  • 60ml Milch
  • 1 Prise Salz
  • 3g Trockenhefe
  • 150g Apfel
  • 1 TL Zimt
  • 1 EL Zucker
  • 1 Schwapp Zitronensaft

 Anleitung

  • Milch leicht ERWÄRMEN
  • Mehl in eine Schüssel, Zucker DARÜBER
  • etwas Milch in die Mitte GEBEN
  • Hefe DAZU, mit Mehl bedecken
  • 15mins GEHEN lassen
  • restliche Milch + Zucker + Ei + Mohl + Salz MISCHEN
  • 5mins VERKNETEN
  • 1h GEHEN lassen
  • Apfel SCHÄLEN und WÜRFELN
  • Zucker + Zimt + Zitronensaft DAZU
  • Teig in 8 Teile TEILEN
  • jedes Teil zu flachen Fladen FORMEN
  • mit den Äpfeln FÜLLEN
  • in gebutterte Form GEBEN
  • 20mins bei 180°C BACKEN

Bewertung

Die Buchteln bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Zitroniger Neujahrskuchen

Nach der ganzen Schokolade über die Feiertage, war zwar der Appeitit nach Süßkram beim Kleinvolk hier immer noch nicht gestillt, aber es sollte unbedingt als Gegengewicht ein frischer Zitronenkuchen werden. Ich wollte mal wieder ein neues Rezept ausprobieren und bin hier fündig geworden:

Zitroniger Zitronenkuchen

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen und eine Kuchen- oder Auflaufform mit Backpapier auslegen.

In einer Rührschüssel
  • 250 g weiche Butter mit
  • 200 g Zucker cremig rühren. Nach und nach
  • 4 Eier einzeln unterrühren. Nun
  • den Saft einer Zitrone sowie
  • die abgeriebene Schale von drei Zitronen dazugeben.
In einer extra Schüssel
  • 280 g Mehl mit
  • 2 TL Backpulver,
  • 1 Prise Salz und
  • 50 g gemahlenen Mandeln vermischen.
Die Mehlmischung kurz unter den Teig rühren, danach diesen in die vorbereitete Form füllen und ab damit in den Ofen. Nach 20 min mit einem Stäbchen das erste Mal eine Garprobe machen, bei mir war der Kuchen nach 30 min fertig gebacken.

Den fertig ausgekühlten Kuchen mit einem Zuckerguß aus Puderzucker und Zitronensaft überziehen. Wer mag kann noch gehackte Pistazien oder gezuckerte Zitronenschalenstreifen (wie im Link) darüber streuen.




Fazit: Ein sehr guter solider Zitronenkuchen. Mir persönlich einen Tick zuviel Zitronen, aber das ist ja Geschmackssache. Die Konsitenz ist auch gut, aber dir Mandeln machen keinen großen Unterschied. Unser Favorit wird dann wohl doch der Gelöcherte Zitronenkuchen bleiben.

Bewertung

Der Kuchen bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Käsekuchen - zum Zweiten

Ich hatte zwar schon ein tolles Rezept für Käsekuchen gefunden, aber dieses hier fand ich sehr interessant wegen des Grieß darin und weil es ohne Boden gemahct wird. Also hab ich es ausprobiert. Und ich bin total begeistert! =) Er ist saftig und lecker und funktioniert auch super mit einem Mürbeteigboden! ^^
Das Originalrezept stammt von hier: "lecker.de - Quarkkuchen vom Blech".

Zutaten für 5 Küchlein

  • 75g Rosinen
  • 2 Eier
  • 1 Schuss Zitronensaft
  • 500g Schichtkäse (es macht wirklich einen Unterschied ob man Quark oder Schichtkäse nimmt!)
  • 75g Zucker
  • 25g Hartweizengrieß
  • 1 Prise Salz

Anleitung

  • etwas Wasser AUFKOCHEN und Rosinen 45mins darin EINWEICHEN
  • Eier TRENNEN
  • Eigelb + Schichtkäse + Zucker + Grieß cremig RÜHREN
  • Eiweiß + Salz steif SCHLAGEN und UNTERHEBEN
  • Rosinen DAZU
  • in Form FÜLLEN (oder auf Mürbeteigboden verteilen)
  • bei 175°C für 45mins BACKEN
  • für eine Springform die doppelte Menge nehmen und 1h backen

Menge

  • 5 Küchlein
  • für eine Springform die doppelte Menge nehmen
  • für ein Blech die 4fache Menge

Bewertung

Der Kuchen bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Luftig frischer Zitronen-Brause-Kuchen

Meine Kinder sind ja der Meinung, dass ich viel zu selten für sie backe (immer nur für andere!) und da sie außerdem Zitronenkuchen sehr zugetan sind, heute also mal ganz exklusiv für die Bande ein neues Zitronenkuchenrezept aus der März 2015 Ausgabe von Lecker:


Zitronen-Brause-Kuchen

Den Ofen auf 150 Grad aufheizen und eine Fettpfanne oder ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  • 5 Eier Gr. M mit
  • 300 g Zucker,
  • 1 Pk. Vanillezucker und 
  • 1 Pr. Salz cremig weiß aufschlagen.
  • 350 g Mehl und
  • 1 Pk. Weinstein-Backpulver kurz unterrühren.
  • 1/8 l neutrales Öl sowie
  • 175 ml Zitronenbrause dazugeben und auch nur noch kurz verrühren.
Den Teig in die Fettpfanne bzw. auf das Backblech gießen und im heißen Ofen etwa 20 min backen. Anschließend gut auskühlen lassen.

Für die Creme
  • 1 kg Mascarpone mit
  • 250 g Zucker,
  • 3 Pk. Sahnefestiger sowie
  • der abgeriebenen Schale und dem Saft von 3 Zitronen glatt rühren.
  • 600 g Schlagsahne in zwei Portionen steif schlagen und unterziehen.
-> Ich habe noch Reste vom Osterfest da gehabt und deshalb die Zutatenmengen verändert: beim halben Kuchenrezept sind in unsere Creme 250 g Mascarpone und 2,5 Becher Schlagsahne gewandert.

Die Creme auf dem Boden glatt streichen und im Kühlschrank noch einige Zeit fest werden lassen. Die einzelne Stücke können mit Zitronenspalten und kleinen Strohhalmen verziert werden.

 

Fazit: Das ist ein Kuchen, der sich wegzischen lässt! ^^ Ziel wurde jedenfalls erreicht, hier waren alle glücklich auf Grund dieses wunderbar frischen, fluffigen Kuchens!

Bewertung

Der Kuchen bekommt von mir *** - einer wollte sogar 4 Sterne geben ^^.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Möhrensuppe

Es wird wärmer, da kann man auch öfter mal wieder ne Suppe essen! Gestern gab es eine Möhrensuppe nach "Chili und Ciabatta - Marokkanische Möhrensuppe" und sie war super! Total einfach und echt lecker, vor allem mit dem Joghurt zusammen. =)


Zutaten

  • 1EL Butter
  • 1 Zwiebel
  • 2 große Möhren
  • 1EL Gemüsebrühenpaste
  • 300ml Wasser
  • 2TL Honig
  • 1 Schwapp Zitronensaft
  • 6EL Naturjoghurt
  • Salz, Pfeffer
  • 1TL Kreuzkümmel

Anleitung

  • Zwiebel + Möhren klein SCHNEIDEN
  • Zwiebel + Möhren + Brühe in Butter ANBRATEN
  • mit Wasser ABLÖSCHEN
  • 30mins KÖCHELN
  • PÜRIEREN
  • mit Honig, Zitronensaft, Salz + Pfeffer ABSCHMECKEN
  • Kümmel ANRÖSTEN + MÖRSERN
  • Joghurt auf Suppe im Teller GEBEN, Kümmel DARÜBER
    (da ich keinen Kümmel mag, hab ich den weggelassen, aber Oni fand es toll mit)

Menge

  • 2 Teller

Bewertung

Die Suppe bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Nusszopf für Oni

Ich kam bisher nicht dazu den hier zu posten, der stammt noch von Onis Geburtstag. =) Die Mengen ergeben zwei Zöpfe, einen hab ich direkt an Onis Geburtstag gebacken, den anderen hab ich bereits fertig gedreht eingefrohren und zur eigentlichen Feier gebacken. Das hat auch super funktioniert, aber der richtig frische war doch nochmal nen großes Stück toller! =)
So oder so war er aber super und hat Onis Hefevorliebe voll getroffen. Besonders begeistert war ich persönlich von der Füllung, die fand ich große Klasse!
Das Rezept stammt von "Hefe und mehr - Nusszopf" und ist auch im gleichnamigen Buch vertreten, das ich mein eigen nennen darf. ^^

Zutaten


Vorteig
  • 210 g Mehl 
  • 145 g Wasser
  • 1 kleine Prise Hefe
  • 4g Salz
Hauptteig
  • 360 g Mehl (Typ 550)
  • 200 g Milch
  • 1 große Prise Hefe
  • 7g Salz
  • der gesamte  Vorteig
  • 3 Eigelb
  • 75 g Zucker
  • 75 g Butter
Füllung
  • 400g Haselnuss, fein gemahlen
  • 50g Semmelbrösel
  • 200g Zucker
  • 400g Milch
  • 1 Tl Zimt
  • 3 Eiweiß
Glasur
  • 100g Puderzucker
  • Saft einer 1/2 Zitrone

Anleitung


Vorteig
    • alles VERKNETEN
    • 1h GEHEN lassen
    • 24h im Kühlschrank GEHEN lassen
    Hauptteig
    • Mehl + Milch + Hefe + Salz + Eigelb + Vorteig 12 mins KNETEN
    • Zucker langsam UNTERKNETEN
    • Butter langsam UNTERKNETEN
    • 1h GEHEN lassen
    • 1h im Kühlschrank GEHEN lassen
    Füllung
      • Zucker KARAMELLISIEREN 
      • mit Milch ABLÖSCHEN
      • KOCHEN bis Karamell sich aufgelöst hat
      • vom Hern nehmen, Nüsse + Zimt + Semmelbrösel DAZU
      • ABKÜHLEN lassen
      • Eiweiß steif SCHLAGEN und UNTERHEBEN
      • Teig AUSROLLEN, mit Füllung BESTREICHEN
      • von der langen Seite her AUFROLLEN, längs HALBIEREN
      • Stränge locker miteinander VERWICKELN
      • 1 1/2 h GEHEN lassen, oder über Nacht im Kühlschrank
      • bei 200°C für 30mins BACKEN (wird schnell braun, also Alufolie bereit halten!)
      Glasur
      • Puderzucker + Saft MISCHEN
      • Zopf damit BESTREICHEN

      Menge

      • 2 große Zöpfe

      Bewertung

      Der Zopf bekommt von mir ***.
      (* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

      *** Lachs mit herbsüßer Blaubeersoße

      Diese Soße habe ich schon eine ganze Weile auf meinem Merkzettel. Ich habe sie bei Gourmet Guerilla entdeckt gehabt und sie hat mich sofort angesprochen, weil ich fruchtige Aromen in herzhaftem Essen sehr liebe.

      Da es heute eh Lachs geben sollte und ich noch genug Blaubeeren im Tiefkühlfach hatte, hat sich das Nachkochen endlich mal angeboten. Lediglich den Ingwer vom Originalrezept hatte ich nicht da.

      Lachs mit herbsüßer Blaubeersoße
      • 1 Packung Blaubeeren auftauen lassen (oder frische Beeren waschen und abtrocknen) und in einem kleinen Topf zusammen mit
      • 100 ml trockenem Rotwein,
      • etwas abgeriebener Zitronenschale,
      • einem Schuß Zitronensaft,
      • 50 g Zucker und
      • 1 Pr Salz bei geringer Hitze zum Kochen bringen.
      Die Soße solange köcheln lassen, bis die Beeren leicht zerfallen (so 5-10 min etwa). Mit einem Mixer fein pürieren. Etwas abkühlen lassen und die Soße durch ein feines Sieb in einen weiteren Topf geben. Dadurch wird das Ganze schön sämig. Mit einem Stich Butter nochmal erwärmen und zu gebratenem Lachs servieren.

      Dazu gab es bei uns Pommes frites und einen gemischten Spinatsalat mit Kirschtomaen und Balsamicodressing.



      Fazit: Lecker! :-) Ja wirklich, es hat super geschmeckt, unbedingt mal testen! Leider waren die anderen hier nicht experimentierfreudig und wollten nicht mal kosten. Ihnen war das "Blut" nicht ganz geheuer. Selber Schuld. Nun ist noch was da, aber zu Vanillieeis soll die Soße auch ganz hervorragend schmecken, also starte ich morgen einen neuen Versuch als Nachtisch. ;-)

      Bewertung

      Das Gericht bekommt von mir ***.
      (* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

      *** Zucchini-Spaghetti alla carbonara

      Ich wollte schon lange mal die Low-Carb Spaghettis von Attila Hildmann auspropieren. Sein ursprünglich veganes Rezept habe ich allerdings spontan abgeändert, da ich zwar einen Rest Zucchini und Mandelmus da hatte, aber keinen Tofu, stattdessen relativ klassich eben doch Schinken.

      Zucchini-Spaghetti alla carbonara (Zutaten für 2 Personen)
      • 100 g Mandelmus + 240 ml warmen Wasser verquirlen.
      • 5 (1 kg) Zucchini mit einem Spiralschneider in lange Streifen schneiden.
      • In einer größeren Pfanne 160 g Schinkenwürfel (oder Räuchertofu) mit etwas Olivenöl knusprig anbraten.
      • 1 gewürfelte Zwiebel sowie
      • 2 zerkleinerte Knoblauchzehen dazu geben und kurz mit andünsten.
      • Mit dem Mandelwasser ablöschen, aufkochen und kurz andicken lassen.
      • Die Soße mit Salz, Pfeffer, Zitronenschale + -saft (1/2 Zitrone) und optional etwas Petersilie würzen.
      Die Zucchini sollen nach Rezept noch mit etwas Olivenöl und Salz vermengt werden, ich habe sie aber einfach gleich in die Soße gegeben. Gut vermengen und kurz darin aufwärmen lassen. Nach Geschmack noch auf den Tellern mit schwarzem Pfeffer aus der Mühle nachwürzen.



      Fazit: Also lecker wars schon, aber ich habe außer meinem großen Teller auch Appetit auf anderes Essen gehabt. Für mich war es eher eine leckere Gemüsebeilage vom Gefühl her. Wirklich Pasta kann ich damit jedenfalls nicht ersetzen, ich bin wohl doch zu gefrässig. ^^° Aber weiterempfehlen kann ich das Gericht schon!

      Bewertung

      Das Gericht bekommt von mir ***.
      (* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

      ** Zitronenkuchen

      Gestern sollte es fix gehen und so fiel meine Wahl auf einen Rührkuchen. Genauer gesagt einen Zitronenkuchen. Irgendwie ging bei der Herstellung alles schief. Man sollte Eiweiß steif schlagen und unter die Teigmasse heben, aber emine Teigmasse war eher ein Teigklumpen, wie bei Keksen. So machte sich das Unterheben schwer, ich habe keine Ahnung was da schief lief, aber zum Glück hat's trotzdem funktioniert, die Konsistenz war super am Ende. Das Eiweiß habe ich vorsichtig eingeknetet, damit es nicht zu sehr zerstört wird.
      Ich ahbe Yana's Trick genutzt und mit einem Stäbchen Löcher in den Kuchen gestochen in die cih die Glasur ahbe laufen lassen. Das war super, um diese Stellen herum war er superlecker zitronig und wunderbar. Abseits der Stellen fehlte mir persönlich etwas Geschmack. Allerdings wurde von einem Testesser gesagt, dass er fast zu zitronig wäre. Die Stärke hab ich wieder unangenehm rausgeschmeckt, vielleicht bin cih da auch überempfindlich, aber demnächst mache ich keine Stärke mehr in Rührkuchen rein!
      100% überzeugt hat er mich nicht, vielleicht wenn doch noch ein paar Früchte oder irgendein anderer Geschmack mit dabei wären. Das Originalrezept stammt von hier: "Deichrunners Küche - Zitronenkuchen".

      Zutaten

      • 250g Butter
      • 100g Zucker
      • 100g Vanillezucker
      • Zesten 2er Zitronen
      • 1 Prise Salz
      • 4 Eier
      • 250g Mehl
      • 30g Stärke
      • 1TL Backpulver
      • 50g Puderzucker
      • Saft einer halben Zitrone

      Anleitung

      • Butter + Zucker schaumig SCHLAGEN
      • Eigelbe einzeln UNTERRÜHREN
      • Zesten DAZU
      • Mehl + Stärke + Backpulver UNTERHEBEN
      • Eiweiß + Salz steif SCHLAGEN + UNTERHEBEN
      • bei 180°C für 10mins BACKEN
      • oben längs EINSCHNEIDEN
      • weitere 40mins BACKEN
      • mit Stäbchen Löcher in den Kuchen STECHEN
      • Puderzucker + Saft MISCHEN, über Kuchen GIEßEN

      Nährwert

      • Menge: 1 Kastenform mit ~14 Scheiben
      • pro Scheibe: 300kcal

      Bewertung

      Der Kuchen bekommt von mir **.
      (* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

      *** Belgrader Brot

      Belgrader Brot (ca. 60 Stück)

      • 4 Eiweiß sehr steif schlagen und nach und nach
      • 250 g Zucker,
      • 250 g gemahlene Mandeln,
      • 150 g Mehl,
      • 1 TL Zimt unterziehen.
      • 100 g Zitronat und
      • 100 g Orangeat (beides gibt es im Bioladen ohne fragwürdige Zusätze) unterkneten.
      Aus dem Teig kleine längliche Brote formen und diese 2 Stunden trocknen lassen. Anschließend im auf 175 Grad vorgeheizten Backofen ca. 20 min backen. Nach dem Auskühlen mit etwas Kuvertüre verzieren.





      Fazit: Oh, die sind richtig toll! Vom Gechmack her ähnlich wie die Lebkuchen von Sky neulich, aber fester in der Konsistenz, was ich lieber mag. Außerdem stammt das Rezept aus der Heimat meiner Oma, wenn das nichts ist! ^^

      Bewertung

      Die Plätzchen bekommen von mir ***.
      (* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

      ** Pomeranzenschäumchen

      Pomeranzenschäumchen (ca. 30 Stück)

      • 1 Eiweiß sehr steif schlagen und
      • 140 g Puderzucker einrieseln lassen.
      • Abgeriebene Schale einer Orange und einer Zitrone dazugeben und weiterschlagen. Zum Schluß
      • etwas Orangensaft hinzufügen.
      Den Teig mit Löffeln auf kleine Backoblaten (Durchmesser 4 cm) häufen und im auf 175 Grad vorgeheizten Backofen ca. 15 min backen.



      Fazit: Ja klar, es sind einfach nur leicht nach Orange schmeckende Baisers. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. ;-) Die Oblaten gehen leider nach dem Auskülen sehr leicht ab. Vielleicht kann man sie auch ganz weglassen.

      Bewertung

      Die Plätzchen bekommen von mir **.
      (* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

      *** Kirsch-Vanille-Küchlein & Blechkuchen

      Zum Geburtstag meines Bruders wollte ich ihm nen Kuchen backen nach seinem Geschmack. Also hab ich mich für Kirsche mit Vanille entschieden. Zusätzlich wollte ich Mürbe- und Rührteig kombinieren. Der erste Versuch, war eine Torte mit total misslungenem Mürbeteig und einer Matschpampe aus Rührteig udn Vanillepudding - man hätte ihn beinahe trinken können. *_* Geschmacklich war er aber gut, wenn auch etwas süß für meinen Geschmack. Er kam sogar so gut an, dass ich mich entschloss den Kuchen fürs nächste Event nochmal zu backen. Diesmal als muffingroße Küchlein und als Blechkuchen. Der Mürbeteig hat diesmal super geklappt, nur vom Rührteig hatte ich zu wenig, so dass der ziemlich unterging. Dafür hatte ich zuviel Mürbeteig und hab gleich noch nen Blech Plätzchen draus gemacht! Der Pudding is diesmal fest geworden und so sind beide Varianten so ziemlich so geraten wie ich es wollte. Auch diesmal kamen sie gut an und waren das erste was vom Buffet vernichtet wurde. ^^


      Zutaten

      Mürbeteig

      • 500g Mehl
      • 160g Zucker
      • 2 Eier
      • 300g Butter
      Rührteig
      • 130g Butter
      • 130g Zucker
      • 1 Ei
      • 4 EL Zitronensaft
      • 150g Mehl
      • 1 Prise Backpulver 
      Pudding
      • 1/2l Milch (3,5%)
      • 1 Vanilleschote
      • 5EL Speisestärke
      • 2EL Zucker
      Belag
      • 3 Gläser Kirschen
      • Schokoraspeln

      Anleitung

      Mürbeteig

      • Mehl + Zucker + Ei + Butter rasch VERKNETEN
      • 1h KÜHLEN, dann AUSROLLEN
      • 12 Muffinformen und 1 Blech damit AUSLEGEN 
      • 20mins BACKEN
      • ABKÜHLEN LASSEN
      Rührteig
      • Butter schaumig SCHLAGEN
      • Zucker DAZU, SCHLAGEN bis es nicht mehr knirscht
      • Ei + Mehl + Backpulver DAZU, kurz UNTERRÜHREN
      • mit Zitronensaft STRECKEN bis die richtige Konsistenz erreicht ist
      • 1TL auf jedes Küchlein, Rest auf das Blech
      • für 20mins bei 180°C BACKEN 
      Pudding
      • Milch AUFKOCHEN
      • Vanillemark DAZU
      • Milch ABNEHMEN mit Stärke VERRÜHREN bis es flüssig wird
      • zurück in die Milch damit
      • Zucker DAZU
      • KÖCHELN bis es andickt
      • Kirschen am Rand der Küchlein im Kreis LEGEN
      • restliche Kirschen auf den Blechkuchen LEGEN
      • 1TL Pudding in die Mitte jedes Küchleins
      • Restpudding auf dem Blechkuchen VERSCHMIEREN
      • Schokoraspeln drauf STREUEN

      Bewertung

      Die Küchlein und der Blechkuchen bekommen von mir ***.
      (* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

      *** Hühnchen süß-sauer

      Ok, das Foto ist nicht das schönste, aber es war keine Zeit (und ich hatte keine Lust) für mehr Aufwand. ^^° Aber es war wirklich total lecker! Vor allem mit Reis dazu (der irgendwie nich gar werden sollte, so dass er nicht rechtzeitig fertig war) ist es absolut empfehlenswert!
      Das Rezept habe ich hier gefunden: "Penne im Topf - Hähnchen süss-sauer aus dem Backofen".
      Es schmeckt total lecker und wir machen es auf jeden Fall wieder! =)

      Zutaten

      Sauce
      • 100 g Zucker
      • 100 ml Reisessig
      • 8 El Zitronensaft
      • 2 El Sojasauce
      • 4 EL passierte Tomaten
      Hühnchen
      • 4 Hähnchenbrustfilets
      • 4 EL Stärkemehl
      • 4 Eier, gut verquirlt
      • Öl
      • Salz, Knoblauch

      Anleitung

      Sauce
      • alles MSICHEN
      Hühnchen
      • Filets WÜRFELN
      • mit Salz WÜRZEN
      • in Stärke, dann in Eiern WENDEN
      • in Öl und Knoblauch ANBRATEN
      • in Auflaufform mit der Sauce GEBEN
      • bei 160°C für 60mins BACKEN

      Nährwert

      • Menge: für 5 bis 6 Personen
      • pro Portion: ... kommt noch

      Bewertung

      Das Hühnchen bekommt von mir ***.
      (* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)




      Edit von Yana: Jetzt haben wir das Hühnchen auch probiert. Meine Soße ist allerdings nicht rot geworden, wie eure. Ein sehr schnelles und leckeres Gericht, danke! :-)

      ** Mandarinen-Quark-Torte

      Nach gefühlt ewiger Abstinenz, mal wieder was von mir! =) Irgendwie war in letzter Zeit der Wurm drin. Entweder hatte ich keine Lust zum Backen, oder war krank, oder es ist grandios schief gegangen... >_> Aber jetzt doch mal wieder etwas, das geklappt hat. Da Besuch kam, hatte der Kuchen nicht so viel Zeit zum Abkühlen wie er haben wollte und war noch dezent wabberig beim Anschneiden. Am nächsten Tag, war er dann schnittfest und stabil. Das Foto habe ich aber schon direkt nach dem Anschneiden gemacht, aus Angst er könnte komplett vernichtet werden. (Bis auf 2 Stücke war er auch tatsächlich alle...!)
      Geschmeckt hat sie auch sehr gut und der Biskuit war auch toll, mir nur etwas zu fest, könnte nen Tick fluffiger. Und der Belag schmeckte halt wie Quark mit Mandarinen, irgendwie fehlte mir da der Pfiff um 3 Sterne zu vergeben.
      Das Rezept stammt von hier: "MaLus Köstlichkeiten - In unserer Familie geht's nicht ohne sie - Die allseits beliebte Quark-Mandarinen-Torte".

      Zeit für schöne Fotos gab's auch nicht. T_T

      Zutaten

      Teig
      • 4 Eier
      • 135g Zucker
      • 50g Mehl
      • 50g Speisestärke
      • 1 TL Backpulver
      Belag
      • 500g Magerquark
      • 125g Zucker
      • Zitronensaft nach Geschmack
      • 5 Blatt Gelatine
      • 200ml Sahne 
      • 2 Dosen Mandarinen

      Anleitung

      Teig
      • Eier TRENNEN
      • Eiweiß SCHLAGEN, dabei Zucker EINRIESELN LASSEN
      • Eigelb UNTERHEBEN
      • Backpulver + Mehl + Stärke UNTERHEBEN
      • bei 180°C für 25mins BACKEN
      • ABKÜHLEN LASSEN, dann horizontal HALBIEREN
      Belag
      • Gelatine in kaltem Wasser EINWEICHEN
      • Quark + Zucker + Zitronensaft MISCHEN
      • Gelatine AUSWRINGEN und bei schwacher Hitze SCHMELZEN
      • 2 EL Quark DAZU
      • Gelatine in den Quark GEBEN
      • Sahne SCHLAGEN und DAZU
      • Mandarinen DAZU
      • mit Tortenring auf einer Teighälfte VERTEILEN
      • zweite Teighälte DARAUF

      Nährwert

      • Menge: 12 Stück
      • pro Portion: ... ergänze ich später =)

      Bewertung

      Die Torte bekommt von mir **.
      (* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

      *** Kokosnusssuppe mit Gemüse und Garnelen (à la Tom Ga Gung)

      Ich esse sehr gern thailändische Kokosnussuppen und wollte mich heute mal selbst an einer probieren. Die Zutaten habe ich mir aber einfach nach eigenen Vorlieben zusammen gesucht, so dass es nicht wirklich eine echte "Tom Ga Gung" geworden ist:

      Kokosnusssuppe mit Gemüse und Garnelen


      Zuerst habe ich in einem Mixer die Würzpaste zusammengemixt:
      • 1 geschälte große Kartoffel
      • 1 geschälte Zwiebel
      • 2 Knoblauchzehen
      • jeweils ein wenig Curry, Koriander, Kreuzkümmel, Chili, Kurkuma & Kaffernlimettenblätter
      • etwas Sesamöl
      Die Paste mit etwas Öl kurz in einem Topf anschwitzen und mit ca. 500 ml Kokosmilch ablöschen. Weitere 500 ml Wasser dazugeben. Wer mag kann noch mit einem Stabmixer ganz fein pürieren, dann wird die Suppe schön homogen.

      Alles aufkochen und 10 min weiterköcheln lassen. In der Zwischenzeit kann schon mal das Gemüse vorbereitet werden:
      • 2 Tomaten häuten und in Achtel schneiden,
      • 1 Karotte schälen und in schmale Streifen schneiden,
      • 1 Zuchini ebenfalls in schmale Streifen schneiden und
      • eine Handvoll Champingnons achteln.
      Das Streifenschneiden geht mit einem Spiralschneider super schnell. alternativ kann man auch einfach schmale Scheiben schneiden.

      Nun 500 g aufgetaute Garnelen in die Suppe geben und weitere 5 min kochen lassen. Die Champingnons dazu geben und nach weiteren 5 min das restliche Gemüse.

      Mit Zitronensaft, Zitronenschale, Sojasoße/Salz und gegenbenenfalls noch dem ein oder anderen Gewürz (z.B. Curry oder Chili) abschmecken.

      Zum Schluß kann noch Sesam darüber gestreut werden.


      Fazit: Eine leckere Suppe, aber wie erwartet keine Tom Ga. Macht aber nichts, dafür kann man von dieser hier richtig satt werden. Noch mehr, wenn man den Kartoffelanteil erhöht, dann wird sie noch sämiger.

      Bewertung

      Die Suppe bekommt von mir ***.
      (* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

      *** Lecker leichter Apfelkuchen

      Ich liebe dieses Rezept! Schon oft gemacht und mit viel Freude vernichtet - heute wegen Besuch und vielen frischen Äpfeln nochmals gebacken:

      Leichter Apfelkuchen
      • 2 Äpfel entkernen und mit Schale in einem kleinen Mixer zermusen, reiben oder in kleine Würfelchen schnibbeln.
      • 3 Eier mit
      • 80 g Zucker und
      • dem Abrieb von zwei Zitronen schaumig aufschlagen.
      • 150 g Joghurt sowie
      • 2 EL Öl kurz unterrühren.
      • 175 g Mehl und
      • 2 TL Backpulver dazu geben und weiterrühren.
      Zum Schluß noch die zerkleinerten Äpfel unterheben und den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Auflaufform füllen. Nun noch mit geschälten Apfelspalten belegen (ca. 5 Äpfel) und etwas Mandeln bestreuen.

      Das ganze bei 175 Grad etwa 25 bis 30 min backen. Schmeckt auch lauwarm schon verdammt lecker, aber auch kalt herrlich frisch.





      Bewertung

      Der Kuchen bekommt von mir ***.
      (* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

      ** Zitronen-Heidelbeer-Kuchen

      Ich hatte wegen defektem Kühlschrank eine Menge angetauter Früchte zu "Marmeladensoße" verarbeiten müssen (das Obst mit 1:3er Gelierzucker im Verhältnis 1:5 verkocht). Zum einen eine Mischung aus Erd-, Him-, Brom-, und Heidelbeeren und zum anderen extra kleine Heidelbeeren pur.


      Einen Teil der Heidelbeersoße konnte ich heute für diesen lecker aussehenden Zitronenkuchen verwenden. Das Rezept hatte ich schon vor einer Weile entdeckt und wollte es seit dem gern mal testen, da Zitronenkuchen hier immer sehr gut ankommen.

      Zitronen-Heidelbeer-Kuchen
      • 150 g geschmolzene Butter mit
      • 150 g Joghurt,
      • 200 g Zucker
      • 4 Eiern,
      • dem Saft und dem Abrieb von zwei Zitronen verrühren.
      • 300 g Mehl sowie
      • 1 Pk. Backpulver dazu geben.
      Den Teig in eine Backform füllen. Soweit so gut und klassisch. Jetzt
      • 200 g aufgetaute Heidelbeeren mit
      • 50 g Zucker pürieren.
      Diese dickliche Soße direkt auf den Teig in der Backform geben und mit einer Gabel leicht verteilen (dabei die Gabel drehen).



      Bei 160 Grad circa 50 min durch backen.

      Das mit dem Marmorieren hat bei mir zwar gut geklappt, aber während des Backens ist die ganze Heildebeersoße von oben nach unten geflossen und wie sich beim Aufschneiden herausstellte, hat diese sich geschlossen im unteren Teil angesammelt.




      Fazit: Der Kuchen ist ok und kam bei den Kindern auch gut an. Er ist aber nicht ganz das, was ich mir von den Bildern erhofft hatte. Mal sehen, ob ich ihn noch mal antesten werde (dann in einer Gugelhupfform wie im Link), da bin ich mir noch unschlüssig. Genug Heidelbeersoße ist jedenfalls noch da.


      Bewertung

      Der Kuchen bekommt von mir **.
      (* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

      *** Pizzabrot

      Hmmm Pizzabrot! :D Ich hatte dieses Rezept vor einer ganzen Weile schon mal gepostet, aber da sahen die Ergebnisse nicht so richtig lecker aus. Außerdem hab ich da 2 Dinge zusammengeschmissen: Pizza und Pizzabrot. Deshalb habe ich mich entschlossen dem Pizzabrot nochmal einen Einzelpost zu gönnen, den es mehr als verdient hat! =)
      Das Originalrezept stammt von hier: "Berliner Küche - Pizzabrot mit Knoblauch und Petersilie". Variiert habe ich vor allem den Belag. Auf den Bildern sieht man Olivenöl mit verschiedenen Salzen und Basilikum, aber ich poste hier auch nochmal die Varianten aus dem vorigen Post. Den werde ich dann mal zu einem reinen Pizzapost umändern...

      Zutaten

      Teig
      • 1 Prise Trockenhefe
      • 85g Wasser
      • 1 Prise Zucker
      • 100g Mehl (405er)
      • 25g Hartweizengrieß
      • 1 Prise Salz
      Belag
      • 2EL Olivenöl
      • Salz
      • Kräuter (Rosmarin, Basilikum, Thymian, Petersilie...)
      • Zitronenzesten
      • Pfeffer
      • Cocktailtomaten
      • Knoblauch

      Anleitung

      Teig
      • Hefe + Wasser MISCHEN
      • Zucker DAZU
      • Mehl + Grieß + Salz DARÜBER
      • alles zusammen KNETEN und 1h GEHEN LASSEN
      • dann AUSROLLEN und BELEGEN
      Belag
      • Öl auf Teig VERTEILEN (Wichtig, hier nicht sparen!)
      • dann nach Belieben diese Zutaten DARÜBER:
        • Salz + Kräuter, oder Gewürzsalz
        • Knoblauch + Kräuter
        • Pfeffer + Knoblauch + Tomatenscheiben
        • Pfeffer + Zitronenzesten
        • Zitronenzesten + Kräuter
      • bei 250°C für 5mins BACKEN

      Nährwert

      • Menge: 1 pizzagroßes Pizzabrot
      • pro Pizzabrot: 601kcal 

      Bewertung

      Das Pizzabrot bekommt von mir ***.
      (* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)