Posts mit dem Label Couscous werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Couscous werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

*** Kleiner Luxussalat: Couscous mit Avocado, Erdbeeren und karamelisierten Karotten

Da hier heute ein für mich nicht bekömmliches Essen gekocht wurde, "durfte" ich mir ein Abendbrot ganz für mich allein machen (wobei ich sicherheitshalber ein bißchen mehr gemacht habe, falls doch jemand was abhaben will). Die Gelegenheit endlich mal diesen vielversprechenden Salat zu testen (das Rezept stammt aus dem Juni 2013 Heft von Lecker):

Couscoussalat mit Avocado, Erdbeeren und karamelisierten Karotten

Zitronenvinaigrette:
  • Die abgeriebene Schale von 2 Zitronen,
  • den Saft einer Zitrone (im Rezept: von beiden Zitronen),
  • ein Schuß Öl (im Rezept 6 EL), 
  • eine Prise Zucker sowie 
  • Salz und Pfeffer in ein Schraubglas füllen und gut verschütteln.
Für den Salat
  • 300 ml Wasser mit
  • 1/2 TL Salz und
  • 1 EL Öl zum Kochen bringen, vom Herd nehmen und
  • 300 g Couscous einrühren. Zugedeckt 5 min quellen lassen, anschließend gut mit einer Gabel auflockern.
  • 3 Möhren fein würfeln und zusammen mit etwas Öl für 2-3 min in einer Pfanne andünsten.
  • 1 gehackte Zwiebel mit in die Pfanne geben, kurz weiterdünsten und dann mit
  • 2 EL Zucker betreuen.
Unter rühren leicht karamelisieren lassen, anschließend die Pfanne vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

In einer weiteren kleinen Pfanne ohne Fett
  • 50-60 g Pinienkerne leicht anrösten lassen.

Nun in einer großen Schüssel den leicht abgekühlten Couscous mit den Karotten, den Pinienkernen, etwas Petersilie (TK oder frisch gehackt) und der Zitronenvinaigrette gut vermischen. Zum Schluß noch
  • 1 reife, in Stücke geschnittene Avocado sowie
  • 350 g gestückelte Erdbeeren unterheben.



Fazit: Der Salat schmeckt so gut und so frisch wie er aussieht! :-) Besonders begeistert bin ich davon, wie gut die karamelisierten Karotten zu den Erdbeeren passen! Zum Glück habe ich auch die Vinaigrettemenge etwas reduziert, die ist nämlich so perfekt und der Salat so auch schön krümelig und nicht matschig. Das Zitronenaroma rundet alles wunderbar ab.

Bewertung

Der Salat bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Warmer Couscoussalat mit Ziegenkäse und Kirschen

Couscous ist immer gut und so habe ich das Rezept aus der 12/2014 Ausgabe von Lecker schon länger ausprobieren wollen, aber irgendwie kam immer etwas dazwischen. Da der Rest der Familie heute mit Chili essen beschäftigt war, konnte ich dann endlich mal nur für mich kochen:

Warmer Couscoussalat mit Ziegenkäse und Kirschen
  • 75 g Walnüsse grob zerkleinern und in einer Pfanne kurz anrösten.
  • In einem Topf 250 ml Wasser zusammen mit 
  • etwas Olivenöl,
  • je 1/2 TL Kreuzkümmel, Zimt, Salz und Cayennepfeffer sowie
  • 1 Döschen Safranfäden (alternativ: etwas Kurkuma) zum Kochen bringen.
  • 250 g Couscous einrühren und ohne Hitze zugedeckt einige Minuten quellen lassen, danach mit einer Gabel auflockern.
  • 1 Packung (120 g) getrocknete Kirschen,
  • die vorbereiteten Nüsse sowie
  • die zerkleinerten Blätter von 8 Stilen Minze und
  • den Saft von 2 Zitronen dazu geben.
  • Bei Bedarf mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Zum Schluß bröckelt man noch 150 g Ziegenkäse über den Salat (ich habe ihn gleich mit reingemengt, da ich ihn warm lieber mag).




Fazit: Die Kirschen und die Minze machen aus diesem Couscoussalat fast ein süßes Gericht, da ja auch keine allzu herzhaften Gegengewichte vorhanden sind. Außerdem geben sie dem Gericht einen ganz eigenen Twist, der es von den anderen Couscous-Variationen abhebt. Mir hat es jedenfalls super geschmeckt!!!

Bewertung

Der Salat bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Couscous all'arrabbiata

So sah das Ergebnis meines spontanen abendlichen Couscouskochen mit lauter Zutaten, die sich so finden ließen, aus:



Couscous all'arrabbiata
  • 1 Dose Champignons abtropfen lassen oder einige frische Champingnons in Scheiben schneiden.
  • Etwa 100 g gewürfelten Frühstücksspeck bzw. Schinken mit Fettrand in einer Pfanne auslassen und knusprig braten.
  • 1-2 Knoblauchzehen klein hacken und zusammen mit den Pilzen zum Schinken geben, kurz mitbraten.
  • Jetzt kommen noch einige eingelegte zerschnittene Tomaten,
  • 2 frische gewürfelte Tomaten,
  • etwas italienische Kräuter (TK),
  • Salz & Chili und
  • etwas Balsamico hinzu.
Alles kurz erwärmen, dann die Pfanne vom Herd nehmen.
  • 250 ml Wasser mit 1 TL Salz zum Kochen bringen.
  • Ein Schuss vom Öl der eingelegten Tomaten und
  • 250 g Couscous hinzufügen. Den Topf ebenfalls vom Herd nehmen.
Den Couscous circa 2 min quellen lassen, dann auflockern und die vorbereite Speck-Pilz-Tomaten-Mischung hinzufügen. Zum Abschluß noch frisch gehobelten Parmesan und leicht angeröstete Pinienkerne unterheben.



Fazit: Es war saulecker! Durch den Speck wesentlich herzhafter als meine anderen Couscousvarianten, aber es passt ebenfalls hervorragend! :-)

Bewertung

Das Gericht bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Herbstliches Couscous mit Karottenstreifen und gebackenem Kürbis


Für dieses Gericht gab es drei Grümde:

1. Es war noch Kürbis vom Auflauf übrig.
2. Ich habe ein neues Spielzeug. ^^
3. Es ist Herbst.


Couscous mit Karottenstreifen & gebackenem Kürbis
  • 1/2 Hokkaidokürbis aushöhlen und in schmale Spalten schneiden.
In einer kleinen Auflaufform etwas Öl verteilen, die Kürbisspalten hinein schichten und im Ofen bei 200 Grad etwa 20-30 min backen.

Ich habe diese Zeit genutzt, um dem anwesenden Nicht-Kürbisesser eine kleine Asia-Nudel-Pfanne zu braten und mich dann wieder meinem Couscous gewidmet:
  • 1 bis 2 Hähnchenfilets klein würfeln und in einem Topf mit etwas Öl anbraten.
  • Dazu kommen 1 bis 2 in Streifen geschnittene Möhren sowie
  • 1 zerdrückte Knoblauchzehe, kurz weiterbraten.
  • Die Fleisch-Gemüse-Mischung herausnehmen und in den Topf 200 ml Wasser geben.
  • Ins Wasser kommen jetzt jede Menge Gewürze nach Geschmack: 1 TL Salz, 1 TL Gemüsebrühe, etwas Chili, Koriander, Kreuzkümmel, Kurkuma und Zimt. Alles aufkochen.
  • 200 g Couscous ins Gewürzwasser geben, vom Herd nehmen und kurz bei geschlossenem Deckel quellen lassen.
  • 20 g Butter, Hühnchen, Karotten und den in Stücke geschnittenen Kürbis aus dem Ofen unterühren.
  • Auf dem Teller noch mit etwas Sesam bestreuen. Fertig. :-)

Fazit: Wunderbar! Der Kürbis war wiedermal so herrlich wärmend. Das Möhren und Couscous zusammen sehr lecker schmecken, war mir seit der Möhren-Couscous-Suppe ja schon bekannt und wurde hier wieder bestätigt. Schade, dass keiner sich mit mir mitfreuen wollte, aber Hühnchen und Karotten passten auch gut zu den Asianudeln und so waren alle glücklich.

Bewertung

Das Gericht bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Sommerlich frischer Couscous-Salat

Ich wollte heute unbedingt noch einmal das leckere Tahini-Dressing von gestern verwenden und außerdem unsere Reste an Gurke, Tomate, Eisbergsalat & Feta verarbeiten, die wir nach dem Türkische Pizza Essen noch übrig hatten. Da ich außerdem noch dabei satt werden wollte, habe ich außerem dabei noch unseren Couscousvorrat gleich mit verbraucht:

Couscous-Salat
  • 300 ml Wasser mit
  • 1 TL Gemüsebrühe zum Kochen bringen.
  • 300 g Couscous einrühren, vom Herd nehmen und 2 min quellen lassen, anschließend gut auflockern.
  • In eine große Salatschüssel 2 gewürfelte Tomaten,
  • 1/2 gewürfelte Gurke,
  • 100 g zerkürmelten Feta,
  • 3-4 Blätter eines Eisbergsalates rupfen und
  • etwas TK-Kräuter (hier Knoblauch-Duo & Kräuter der Provence) geben.
Nun sowohl den Couscous als auch das Dressing zum Salat dazu geben und gut vermischen. Bis zum Servieren kalt stellen.



Fazit: So spontan, so gut. Aber bei der Zutatenauswahl war ja auch nicht viel Risiko dabei... Schöner Sommersalat, der sich auch super auf einem Buffet machen würde.

Bewertung

Der Salat bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

* Hack-Couscous-Rolle

So, hier das letzte Rezept unseres lecker-Testkochens und -backens. Leider ein Reinfall, wie der Möhrenkuchen. =( Dabei fing das Testkochen so viel versprechend an und am Ende dann so ein Gestrauchel... Seltsam. Naja, die Zeitschrift steht trotzdem noch hoch im Kurs bei uns. ^^
Das hier ist eine Hack-Couscous-Rolle mit Spinat und Blätterteighülle. Was uns daran nicht gefiel: sie schmeckte nach nichts. Selbst das Hackfleisch war nicht erschmeckbar, geschweige denn der Spinat. Das Einzige, was man deutlich schmecken konnte war der Couscous, der sich sehr in den Vordergrund schob. Der Blätterteigmantel war ok, aber jetzt auch nicht der Burner. Wenn wir das nächste Mal Hackrollen essen, dann wieder mit reinem Hack und Kohl drumherum!

Zutaten

  • 300g Blattspinat
  • 2 Zwiebeln
  • 80g Butter
  • 250g Möhren
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 150g Blätterteig (= 2 tiefgefrorene Scheiben)
  • 100g Couscous
  • 200ml Wasser
  • 1 Ei
  • 250g Rinderhack
  • 300g Joghurt (3,8%)
  • Minzblätter
  • Salz + Chili

Anleitung

  • Blätterteig AUFTAUEN LASSEN dann größer ZIEHEN
  • Möhren RASPELN
  • Zwiebeln WÜRFELN
  • 1 Zwiebel + Möhren + Knoblauch + 10g Butter ANDÜNSTEN dann AUSKÜHLEN LASSEN
  • 1 Zwiebel + 10g Butter ANBRATEN
  • Spinat DAZU
  • Wasser KOCHEN Couscous DAZU dann ZIEHEN + AUSKÜHLEN LASSEN
  • Ei TRENNEN
  • Möhren + Couscous + Hack + Eiweiß + Salz + Chili MISCHEN
  • Spinat auf Blätterteig GEBEN Hack DARÜBER
  • alles AUFROLLEN
  • Eigelb + 2EL Wasser MISCHEN dann über Rollen STREICHEN
  • bei 225°C für 30mins BACKEN nach 20mins ABDECKEN
  • Joghurt + Minze + Salz MISCHEN dazu REICHEN

Nährwert

  • Menge: 9 Scheiben
  • pro Scheibe: 260kcal

Bewertung

Die Rolle bekommt von mir *.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

    *** Blitzmöhrensuppe mit Feta und Couscous

    So, ich mache mal mit bei bei der "Lecker-Woche". Und zwar mit einem Rezept aus der Januar/Februar 2014-Ausgabe. Etwas mit Blitz ist ja schonmal super und wenn man dann noch einen Berg geschnippelte Möhrenstücke geschenkt bekommt, geht es ja fast nicht anders, als loszukochen! :-) Ich hatte bis auf die frischen Kräuter auch alles da und so stand dem abendlichen Suppenvergnügen nichts im Weg.

    Blitzmöhrensuppe mit Feta und Couscous
    • 800 g Möhren schälen und in Stücke schneiden und mit
    • einer gehackten Zwiebel und etwas Knoblauch in
    • 2 EL Öl andünsten. Das Ganze mit
    • 1 Liter Wasser ablöschen und noch
    • 3 TL Gemüsebrühe sowie
    • 1 TL Kreuzkümmel dazugeben. 
    Aufkochen und dann zugedeckt ca. 10 min durchgaren lassen. In der Zeit kann der Rest vorbereitet werden:
    • 80 g Couscous + 1 Msp. Salz mit 50 ml kochendem Wasser überbrühen.
    • 2 EL Walnusskerne grob hacken und anschließend unter den Couscous rühren.
    • 100 g Feta zerbröseln und weitere
    • 100 g bereitlegen, um sie in die Suppe zu geben.
    Wenn die Möhren durch sind, die 100 g Feta und noch etwas TK Kräuter der Provence dazu geben und mit einem Mixstab gut durchmusen. Mit Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft abschmecken.



    Zum Servieren einfach eine große Kelle Suppe in einen Teller geben, die Couscousmischung sowie zerbrökelten Feta darüber streuen. Fertig! :-)

    Fazit: Ich gebe zu, dass ich etwas skeptisch war. Das Rezept hatte mich zwar angesprochen, aber ich war mir nicht sicher, ob mir die Suppe auch schmecken würde, denn ich bin ein ziemlicher Suppenkaspar. Püriert ist allerdings schonmal gut und tatsächlich war ich dann überrascht, wie gut sie mir schmeckt! Ich habe gleiche mehrere Teller regelrecht verschlungen, so lecker war es!

    Ich werde auch mal über eine Möhren-Couscous-Variante nachdenken müssen, das harmoniert wahnsinnig gut zusammen! Einen Nachteil gab es allerdings: die restliche anwesende Meute wollte noch nicht mal kosten, für die gab es Nudeln - und auch da wurde die leckere Tomaten-Feta-Soße verschmäht und es musste profane Tomatenmarksoße sein, tss. ;-)

    Bewertung

    Die Suppe bekommt von mir ***.
    (* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

    *** Couscous-Variationen

    Heute mal wieder eines meiner Lieblingsessen. Im Gegensatz zu Sushi und Risotto ist Couscous eine ähnlich schnelle Angelegenheit wie das Pesto, zu dem ja immer noch Nudeln gekocht werden in der Regel.

    Außerdem ist es wunderbar wandelbar und den Erfordernissen (Beilage? Hauptgericht? Geschmacksrichtung?) anpassbar. Ich fange hier mal mit drei Variationen an, die sowohl als Hauptgericht geeignet sind, als auch eine prima Beilage zum Beispiel zu kurz Gebratenem (Fleisch, Spieße, Shrimps, Fisch, Tofu) sind.


    Couscous mit Curry und Pfirsichen
    • 5 halbe Dosenpfirsiche würfeln
    • eine gute Tasse TK Erbsen in etwas Butter bißfest garen
    • Cranberrys dazu geben (Menge nach Wunsch/Augenmaß)
    • gestiftete Mandeln ebenso
    • in einem mittelgroßen Topf Knoblauch in etwas Öl anschwitzen
    • Curry dazugeben kurz anbraten und mit 250 ml Wasser aufgießen
    • 1 TL Salz dazu geben
    • wenn das Wasser kocht 250 g Couscous unterühren
    • ohne Hitze ca. 2 min zugedeckt ziehen lassen
    • etwas Butter unterühren 
    • alle vorbereiteten Zutaten dazu geben
    Fertig! Dazu schmeckt mir am besten Naturjoghurt und Feta. :-)



    Couscous mit Shitakepilzen und Garnelen
    • zuerst einige Shitakepilze mit kochendem Wasser übergießen und einige Zeit quellen lassen
    • diese dann abgießen und in einem kleinen Topf in etwas Brühe und Sojasoße so lange kochen lassen, bis die Flüssigkeit verkocht ist und die Pilze schön weich sind
    • ca. 150 bis 250 g (je nach Gier ^^) Garnelen auftauen lassen und in einer Pfanne mit Knoblauch anbraten
    • nun wieder 250g Wasser mit 1 TL Salz versehen und zum kochen bringen, 250 g Couscous dazu und quellen lassen
    • etwas Butter, abgeriebene Zitronenschale und Thymian unterrühren
    • jetzt noch die Garnelen und die in Scheiben geschnittenen Shitakepilze unterheben


    Couscous mediterran mit Walnüssen
    • eine Handvoll Walnüsse hacken
    • Champignons (wer mag) vierteln und anbraten
    • in Kräuteröl eingelegte Tomaten kleinschneiden (1/2 Glas)
    • 100 g Feta klein würfeln
    • Knoblauch andünsten
    • mit 250 ml Gemüsebrühe aufgießen
    • etwas Rosmarinsalz dazu geben
    • den Couscous wieder wenn die Brühe kocht mit rein und ohne Hitze 2 min quellen lassen
    • wenn die Butter schon an den Champignons dran ist, kann man sich diese hier sparen und nur etwas TK Kräuter dran geben (zum Beispiel Kräuter der Provence oder ital. Kräuter)
    • jetzt noch alle vorbreiteten Zutaten unterheben und alles kurz ziehen lassen
    Wer es mag (wie ich :-) ) kann vor der Zugabe der Brühe auch einen Schuß Weißwein mit zugeben und verkochen lassen.



    Couscous mit Champignons und Tomaten

    hier einfach mal die Zutaten, Mengen nach Gusto
    • Champingnons
    • gewürftelte Tomaten
    • ital. Kräuter
    • Knoblauch
    • geröstete Sonnenblumenkerne
    • geriebenen Parmesan
    Erstaunlich ist, dass die Zutaten ja nicht soviel anders sind, als in der Variante davor, aber der Geschmack war völlig anders. Wesentlich milder aber auch unheimlich lecker. Mir hat es sehr gut geschmeckt! :-)


    Letztendlich sind das aber alles nur Vorschläge. Man kann quasi machen was man will und da hat. Ich versuche immer zwei/drei verschiedene Zutaten mit reinzubringen und gern auch was mit Biss (Nüsse/Mandeln/Kerne). Kräuter und Gewürze so wie ich denke, dass es zu den Zutaten passt. Außerdem ist Couscous natürlich ein prima Restverwerter von Dingen, die weg müssen. Achja günstig ist das Zeug auch noch, also los ausprobieren!


    Edit:

    Heute noch mal eine neue Variante. Irgendwie war ich heute beim Einkaufen experimentierfreudig und habe meine Champingnons mal stehen lassen und statt dessen Austernpilze mitgenommen.


    Etwas schwierig war das Abschätzen, welche Sachen dazu passen könnten. Ich habe mich neben Knoblauch und Zwiebeln für Apfelstücke und geröstete Sonnenblumenkerne entschieden.

    Couscous mit Austernpilzen
    • Pilze klein schneiden und mit
    • einer in Scheiben geschnitteten Schalotte und Knoblauch in
    • etwas Butter anbraten.
    • Pfanne vom Feuer nehmen und 
    • kleine Apfelstücke sowie
    • TK Kräuter (8 Kräuter Mischung) unterrühren.
    • 250 ml Wasser mit 
    • 1 TL Salz zum Kochen bringen und
    • 250 g Couscous unterrühren.
    • Vom Herd nehmen und kurz quellen lassen.

    Die Pilzmischung zum Couscous geben und gut durchmischen. Anschließend noch geröstete Sonnenblumenkerne dazugeben. Wer mag kann Nathurjoghurt oder einen anderen Dip seiner Wahl (bei mir war es heute etwas vom Sonnendip) dazu geben. Außerdem passt ein gemischter Salat dazu.


    Wieder einmal super lecker!!! Hat mich sehr gefreut, wie das alles zusammen gepasst hat! :-) 


    Das nächste Edit:
     

    Nachdem es vor kurzem einen kalten Couscoussalat gab, hatte ich heute mal wieder Lust auf eine warme Beilage. Vorlage hierfür war ein Rezept für einen Couscoussalat aus der April 2012 Ausgabe von Lecker, dass ich ein wenig abgeändert habe:

     

    Couscous mit Kräuteraprikosen

    • 150 g Softaprikosen klein schneiden (die Hälfen vierteln) und mit Orangensaft aufgießen (10 min einweichen lassen).

    • Einige gehackten Mandeln in einer Pfanne anrösten und danach in einer Schüssel abkühlen lassen.
    • In der Pfanne nun eine klein geschnittene Schalotte in etwas (Walnuss-) Öl andünsten, die Aprikosen dazugeben und alles zusammen erwärmen.
    • Pfanne vom Feuer nehmen und frische Thymianblätter,
    • TK-Basilikum,
    • 4 EL Zitronensaft,
    • eine gehackte Knoblauchzehe,
    • etwas Chili, Koriander sowie Kreuzkümmel (alle drei gemahlen) unterrühren.
    • 250 ml Wasser mit 
    • 1 TL Zitronensalz zum Kochen bringen und
    • 250 g Couscous unterrühren.
    • Vom Herd nehmen und kurz quellen lassen. 
    In einer großen Schüssel den Couscous mit den Kräuteraprikosen, den Mandeln und zusätzlich noch 100 g zerkrümelten Feta gut vermischen. Fertig! :-)




    Auch dieses Mal war es wieder sehr lecker! Ich kann mir auf diese Weise auch noch andere Trockenfrüchte im Coucous vorstellen, das Einweichen hat sie sehr zart und lecker gemacht. Aber auch frische Aprikosen hätten hier sicher gut geschmeckt.

    Bewertung

    Die Couscous-Variationen bekommen von mir ***.
    (* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)