Posts mit dem Label Alkohol werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Alkohol werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

*** Das große 4. Adventsessen - Hauptgericht

Am 4. Advent gab es bei uns eine ganze Ente! Ich weiß, auf den Fotos sieht man die Ente nicht, aber es ist doof zu fotografieren wenn Besuch da ist und die Reste vom nächsten Tag waren halt nicht mehr so fotogen. ^^°

*** Aperitif - warmer Hugo

Irgendwie kam man dieses Jahr nicht drumrum, überall wurde einem Hugo vor die Nase gesetzt. Was ich davon so gekostet hatte gefiel mir, war aber meist viel zu süß. Und zu einem Weihnachtsessen passt es eh nicht. Aber als ich dieses Rezept hier fand: "Schöner Tag noch! - Heißer Hugo - weißer Glühwein mit Holunderblütensirup" hab ich mich entschieden es als Aperitif zu nehmen. Die Entscheidungw ar super, es kam bei allen 3 Testern sehr sehr gut an. Es schmeckt mir sehr gut, weil es süßer ist als reiner Wein, außerdem ist es warm und vollmundig. Es ist aber nicht quietschesüß sondern hat eine angenehme Säure und leichte Bitternote vom Weißwein. Einfach nur empfehlenswert!
Ich hab leider kein Foto aber es war optisch auch kein Highlight, sah aus wie dampfender Weißwein. ^^

Zutaten für 4 Tassen

  • 750ml Weißwein
  • 6EL Holunderblütensirup
  • 4EL Limettensaft

Anleitung

  • alles MISCHEN
  • ERWÄREMN (nicht kochen)

Bewertung

Der Hugo bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)


*** Weihnachtsente

Die Garzeiten stammen von lecker.de, die Füllung haben wir selbst überlegt.

Zutaten

  • 1 Ente (3,3kg)
  • Salz
  • 2 Äpfel
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Thymianzweige
  • 1EL Orangenextrakt
  • 1EL Wachholderbeeren
  • 20ml Orangensaft
  • 200ml Wasser
  • 2EL Wasser
  • 1TL Salz

Anleitung

  • Ente von innen SALZEN
  • Zwiebeln SCHÄLEN
  • Äpfel + Zwiebeln HALBIEREN
  • Äpfel + Zwiebeln + Thymian + Orangensaft + Extrakt + Wachholderbeeren in die Ente PACKEN
  • Ente ZUNÄHEN
  • Ente auf Rost mit Fettpfanne LEGEN
  • bei 115°C für 4 1/2 h im Ofen BRATEN
  • in die Keulen STECHEN damit das Fett austritt
  • nach 1h 200ml Wasser in die Fettpfanne GIEßEN
  • bei 200°C für weitere 45mins BRATEN
  • 2EL Wasser mit Salz MISCHEN
  • die letzte halbe Stunde immer wieder die Ente mit dem Salzwasser BESTREICHEN

Bewertung

Die Ente bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)


*** Serviettenknödel

Ich habe mehr Spinat genommen als beim letzten Mal, aber das Rezept ist das selbe wie dies hier.

Bewertung

Die Knödel bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Spitzkohl

Eigentlich wollten wir roten Spitzkohl, der schmeckt wie Rotkohl nur viel weicher und sanfter. Das gefällt uns sehr viel besser als "richtiger" Rotkohl. Leider gab es aber keinen, deswegen haben wir also den weißen genommen.

Zutaten

  • 1 Spitzkohl
  • 1EL Butter
  • Salz + Pfeffer

Anleitung

  • Kohl SCHNEIDEN
  • Kohl + Butter in einem Topf 15mins weich GAREN
  • ABSCHMECKEN

Bewertung

Der Kohl bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Sauce

Die Sauce hat eine angenehme Schärfe und schmeckt ganz wunderbar orangig, was herrlich zur Ente passt. Die Sauce war mein persönliches Highlight des Essens! =)

Zutaten

  • 2 Markknochen
  • 1 Entenhals
  • 1 Zwiebel
  • 1/4 Sellerie
  • 1 Petersilienwurzel
  • 1 Möhre
  • 1/2 Porree
  • 1 kleine Chili
  • 1EL Öl
  • 1 Zweig Thymian
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1/2l Orangensaft
  • 250ml Wasser
  • 1 Kelle Bratensud der Ente

Anleitung

  • alles ANBRATEN
  • AUFKOCHEN und KÖCHELN
  • nach 1/2h Lorbeerblätter ENTFERNEN
  • nach 1h Knochen + Hals ENTFERNEN
  • auf niedriger Temperatur köcheln lassen bis die Ente fertig ist
  • Bratensud DAZU
  • alles PÜRIEREN

Bewertung

Die Sauce bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Far Breton

Gestern überkam mich mal wieder die Backlust und ich hab gleich 2 Kuchen gebacken und es sind beide was geworden! :D Das hier ist einer davon. Ein sehr einfacher flacher, französischer Kuchen, der aber nicht so richtig kuchig ist. Aber dennoch schmeckt er super und ich kann ihn mir auch mit Beeren oder Kirschen (ungetrocknet) sehr gut vorstellen!
Das Originalrezept stammt von hier: "Chili und Ciabatta - Far Breton mit getrockneten Aprikosen und Heidelbeeren".

Zutaten

  • 250ml grüner Tee
  • 60ml Rum
  • 100g Trockenpflaumen und - aprikosen
  • 50h Mehl
  • 2 Eier
  • 50g Zucker
  • 250g Milch (3,5%)

Anleitung

  • Früchte WÜRFELN, in Tee + 20ml Rum EINLEGEN
  • Mehl + Euer + Zucker + Milch + 40ml Rum 5mins SCHLAGEN
  • in Form GIEßEN
  • Früchte DARAUF
  • bei 190°C für 40mins BACKEN

Nährwert

  • Menge: 16 Stück
  • pro Stück: 70kcal

Bewertung

Die Tarte bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Mandeltorte - oder auch Hochzeitstorte

Diese Torte haben wir auf der Hochzeit eines Freundes Gegessen. Seine Tante macht diese Torte wohl zu jeder Hochzeit, weswegen sie inzwischen unter dem Namen "Hochzeitstorte" läuft. Jedenfalls fanden wir sie so extrem lecker, dass wir um das Rezept gebeten haben und als es gestern kam, hab ich sie sofort nachgebacken! Allerdings mit ein paar Änderungen. Ich habe zum Beispiel kein Bittermandelaroma und kein Rumaroma und kein fertiges Puddingpulver. Und Biskuit braucht kein Backpulver, das habe cih auch weggelassen. Sie ist aber (trotzdem) toll geworden! Nur das schöne Marzipanaroma, was wir auf der Hochzeit geschmeckt hatten, fehlt irgendwie bei mir. Beim nächsten Mal mach ich noch ein paar Änderungen mehr. =)
Danke nochmal fürs Rezept! :D

Zutaten

Teig
  • 3 Eier
  • 4 EL warmes Wasser
  • 100g Zucker
  • 100g Mehl
Füllung
  • 60g Zucker (beim nächsten Mal 100g)
  • 1/2l Milch (3,5%)
  • 5 EL Stärke
  • 50g Butter
  • 60g gemahlene Haselnüsse
  • 100g gemahlene Mandeln
    (die  kommen eigentlich in den Teig, aber da hab ich sie vergessen...)
  • 5EL Glühweingelee (beim nächsten Mal ne Schicht Marzipan)
Guss
  • 200g Puderzucker (beim nächsten Mal nur 100g)
  • 3EL Rum

Anleitung

Teig
  • Eier TRENNEN
  • Eiweiß sehr steif SCHLAGEN
  • Eigelb + Wasser + Zucker schaumig SCHLAGEN
  • Mehl DARAUF, 1/3 Eischnee DAZU, UNTERHEBEN
  • Resteischnee UNTERHEBEN
  • bei 180°C für 20mins BACKEN
  • ABKÜHLEN lassen, HALBIEREN
Füllung
  • Milch AUFKOCHEN
  • 5 EL ABNEHMEN, Zucker + Stärke DAZU
  • zurück in die Milch GEBEN
  • erneut AUFKOCHEN
  • Nüsse + Mandeln + Butter UNTERRÜHREN
  • Pudding auf Bodenteigplatte VERTEILEN
  • Gelee auf Deckenteigplatte VERTEILEN
  • Teigplatten ZUSAMMENKLAPPEN
Guss
  • MISCHEN
  • auf Torte VERTEILEN

Nährwert

  • Menge: 16 Stück
  • pro Stück: 250kcal

Bewertung

Die Torte bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Glühweingelee

Also eigentlich sollte das eine Marmelade werden, aber der Zucker war nicht stark genug oder so, jedenfalls ist es eher eine Sauce geworden. Und mehr Zucker wäre auch nicht gegangen weil es jetzt schon extrem süß ist. Vielleicht krieg ich es noch irgendwie weniger süß hin beim nächtsen Mal. Aber auf jeden Fall schmeckt es verdammt lecker - nach Glühwein. Ich hab es aug Grießbrei und auf Porridge probiert und fand beides super! Und zusätzlich ist es noch mein eigenes Rezept. :D

Zutaten

  • 150g Pflaumen
  • 1/2 TL Zimt
  • 150g Einmachzucker
    (Mein Gelierzucker war alle, beim nächsten Mal 100g Gelierzucker!)
  • 1 Orange
  • 100g Rotwein

Anleitung

  • alles MISCHEN + AUFKOCHEN
  • 5mins KÖCHELN
  • PÜRIEREN
  • in Gläser FÜLLEN

Nährwert

  • Menge: 2 kleine Gläser
  • pro Glas: 394kcal

Bewertung

Das Gelee bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Zwiebel-Balsamico-Marmelade die Zweite

Schon vor einer ganzen Weile habe ich mal Zwiebelmarmelade ausprobiert und war begeistert. Ich habe sie seitdem auch immer wieder mal gemacht und mag sie nach wie vor sehr. Jetzt aber fand ich ein neues Rezept hier "Schöner Tag noch! - Selbst eingelegte Balsamico-Zwiebeln". Dieses Rezept ist etwas aufwendiger, aber es lohnt sich! Ich finde es sogar noch besser als die Zwiebelmarmelade und bin hin und weg! Das gibt es auf jeden Fall jetzt öfter aufs Brot! =D
Es schmeckt wunderbar zwiebelig und hat eine angenehme Süße, der Balsamico kommt nicht so scharf durch wie im vorigen Rezept sondern nimmt sich etwas mehr zurück, das harmoniert alles ganz wunderbar! ^^

Zutaten

  • 350g Zwiebeln mit Schalotten
  • 1EL Öl
  • 2EL Honig
  • 2EL brauner Zucker
  • 150ml Balsamico
  • 150ml Rotwein
  • 50g Wasser
  • Salz + Pfeffer

Anleitung

  • Zwiebeln mit Schale mit Wasser bedeckt AUFKOCHEN 
  • 7mins KÖCHELN
  • SCHÄLEN (Achtung sehr heiß!)
  • in Stückchen SCHNEIDEN
  • in Öl 5mins DÜNSTEN
  • Honig + Zucker DAZU, etwas KARAMELLISIEREN
    Bei mir hat es nicht karamellisiert, sondern war sehr flüssig, schmeckt aber trotzdem! ^^
  • Balsamico + Rotwein + Wasser + Salz + Pfeffer DAZU
  • AUFKOCHEN
  • bei mittlerer Hitze 20mins KÖCHELN
  • in Gläser FÜLLEN

Nährwert

  • Menge: 1 kleines Glas
  • insgesamt: 594kcal

Bewertung

Der Aufstrich bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

** Marillenknödel

Neulich gabs mal wieder was Süßes zum Mittag: Marillenknödel. Das Originalrezept stammt von hier: "lamiacucina - Marillenknödel im Brandteig. Das erste Ma(h)l." Ich bin nicht ganz sicher, ob alles so geworden ist, wie es sollte, aber der Teig gefällt mir nicht so gut. Er ist so undefiniert, liegt recht schwer im Magen und hat so gut wie keinen Eigengeschmack. Dazu gabs Vanille-Karamell-Sauce von Oni und frische Erdbeeren. Insgesamt war es alles schon sehr lecker, aber zu viel Aufwand um es nochmal zu machen.

Zutaten


  • 125 ml Milch
  • 125 ml Wasser
  • 60g Butter
  • 2EL Vanillezucker
  • 250 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eier
  • 8 Aprikosen
  • 2EL Zucker
  • etwas Rum

Anleitung

  •  Milch + Wasser + Vanillezucker + Butter AUFKOCHEN
  • vom Herd NEHMEN
  • Mehl DAZU
  • zurück auf den Herd STELLEN
  • RÜHREN (Schwerstarbeit!) bis der Teig trocken ist und nicht mehr am Rand klebt
  • Eier einzeln DAZU und VERRÜHREN
  • Teig KÜHLEN
  • in 8 Teile TEILEN
  • Aprikosen ENTSTEINEN, 1/2TL Zucker mit etwas Rum in jede Aprikose
    Den Rum würd ich beim nächsten Mal weglassen. Hat man nicht so wirklich geschmeckt. Im Original ist es Aprikosenschnaps, das könnte mehr hermachen, sollte ich aber nur dafür nicht kaufen.
  • Aprikosen mit Teig UMMANTELN
  • Knödel für 10 bis 15mins in heißem, nicht kochendem Salzwasser ZIEHEN LASSEN

Nährwert

  • Menge: 4 Portionen / 8 Knödel
  • pro Portion: 473kcal

Bewertung

Die Knödel bekommen von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

** Eierlikörkuchen

Da mein Eierlikörnapfkuchen ja nicht soooo gut ankam und mir zu einem "richtigen" Eierlikörkuchen geraten wurde (direkt mit Rezept), hab ichs gleich mal ausprobiert. =) Das Ergebnis ist wie mir prophezeit wurde wunderbar soft und fluffig und weich und alles, aber geschmacklich gefällt es mir nicht so. Ich finde mein voriger Kuchen hat trotz weniger Alkohols mehr danach geschmeckt. Außerdem macht mir der hier so ein komisches Gefühl auf der Zunge und den Zähnen, wie die Zitronenkekse, die ich mal probiert hatte. Daher nur 2 Sterne.


Zutaten

  • 4 Eier
  • 100 g Zucker
  • 50g Vanillezucker
  • 200ml Öl
  • 250ml Eierlikör
  • 100 g Mehl
  • 100 g Kartoffelmehl
  • 1 Päckchen Backpulver

Anleitung

  • Eier + Zucker schaumig RÜHREN
  • Öl + Eierlikör DAZU
  • Mehl + Backpulver DAZU (wenig rühren)
  • bei 180°C für 60mins BACKEN

Nährwert

  • Menge: 18 Scheiben
  • pro Scheibe: 227kcal

Bewertung

Der Kuchen bekommt von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** 3 mal Braten(suppe)

Hach, dieses Wochenende war mittagstischtechnisch wundervoll! =D Oni hat 2 Braten gekauft aus denen er Aufschnitt, einen Mittagsbraten und eine Suppe gekocht hat. Alles Dreies ist saulecker. ^^°
Er hat dafür 2 verschieden fette Stücke Fleisch verwendet, damit der Braten schön saftig ist und der Aufschnitt schön mager. Sie wurden beide zusammen im Ofen stundenlang geschmort und aus dem Sud ist dann die Suppe entstanden.



Der Braten und der Aufschnitt

Das Fleisch war wunderbar saftig und zerfiel förmlich beim Scheibenschneiden. Mir hat es sogar besser geschmeckt als der Wildschweinbraten, den wir vor kurzem hatten, weil ich es lieber nicht ganz so herb mag.

Zutaten

  • 2EL Olivenöl
  • 500g Schweinenacken (Braten)
  • 500g Schweinelachs (Aufschnitt)
  • 1 Möhre
  • 1 Petersilienwurzel
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Zwiebel
  • 1 Porree
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1/2 Bund Frühlingszwiebeln
  • 5 Zweige Thymian
  • 2 Lorbeerblätter
  • 8 Wachholderbeeren
  • 2EL Senfsaat
  • 1EL Salz
  • 1EL Pfeffer
  • 1EL Szechuanpfeffer
  • 1TL Fenchelsamen
  • 1 Prise Sternanis
  • 3cm Ingwer
  • 150g passierte Tomaten
  • 100ml Rotwein
  • 200ml Gemüsebrühe
  • 1 getrocknete Chilischote

Anleitung

  • Fleisch in Öl ANBRATEN
  • Möhre + Zwiebeln + Porree + Knoblauch + Petersilienwurzel + Senfsaat + Fenchelsamen + Pfeffer + Sternanis + Ingwer mit ANBRATEN
  • mit Tomaten + Rotwein + Brühe ABLÖSCHEN
  • Rest DAZU
  • für 2 1/2h bei 180°C im Ofen SCHMOREN



Die Suppe 

Die Suppe entstand aus dem Sud der oberen Braten.

Zutaten

  • Bratensud von oben
  • 1EL Speisestärke
  • 1 Zwiebel
  • 1/2 Fenchelknolle
  • 10g Butter
  • Pfeffer + Salz
  • 150ml Wasser
  • 4 kleine Pak Choi

Anleitung

  • Sud SIEBEN und AUFKOCHEN
  • mit Stärke ABBINDEN
  • Butter + Fenchel + Zwiebeln ANBRATEN
  • mit Sud + Wasser ABLÖSCHEN
  • WÜRZEN
  • Pak Choi in extra Salzwasser KOCHEN
  • Pak Choi auf Teller LEGEN und mit Suppe ÜBERGIEßEN
 



Funfact: Wir haben in unserem Schrank eine vergessene Chili gefunden, die inzwischen getrocknet war. Die kam kurzerhand mit an den Braten und sah so aus:



Bewertung

Der Braten bekommt von mir ***.
Der Aufschnitt bekommt von mir ***.
Die Suppe bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

** Pancakes mit *** Rum-Rosinen-Soße

Heute gabs Pancakes. Ich mag ja Eierkuchen sehr gern und auch Crepes sind super, also warum sollte die amerikanische Variante nicht auch klasse sein? Aber ich glaube wir bleiben bei Eierkuchen, die sind von diesem Trio doch die besten. ^^ Pancakes schmecken gut, sind sehr fluffig und luftig und genau das gefällt mir nicht so. Genial war aber Onis Eigenkreation der Vanille-Rum-Soße dazu! :D
Das Originalrezept für die Pancakes stammt von hier: "Der muss haben sieben Sachen - American Pancakes".

Zutaten

Pancakes
  • 125g Weizenvollkornmehl
  • 100ml Milch
  • 40g Butter
  • 1 EL Vanille-Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1/4 TL Natron
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • 40g Speiseöl zum Anbraten
Rum-Vanille-Soße
  • 100ml Sahne
  • 3 EL Wasser
  • 150ml Milch (1,5%)
  • 1 EL Vanille-Zucker
  • 1 EL Vanilleextrakt
  • 10g Speisestärke
  • 40g Rumrosinen

Anleitung

Pancakes
  • Butter SCHMELZEN
  • Mehl + Zucker + Natron + Backpulver + Salz MISCHEN
  • Butter vom Herd NEHMEN
  • Milch + Ei zur Butter DAZU
  • alles MISCHEN
  • 15mins RUHEN LASSEN
  • in Öl BACKEN
Rum-Vanille-Soße
  • Zucker + Wasser EINKOCHEN
  • Extrakt + Rosinen DAZU
  • KÖCHELN
  • 3EL Milch + Speisestärke VERRÜHREN
  • Sahne + restliche Milch zu Rosinen DAZU + AUFKOCHEN
  • Speisestärke langsam EINRÜHREN

Nährwert

  • Menge: 2 Portionen, je 2 Stück
  • pro Portion: 806kcal

Bewertung

Die Pancakes bekommen von mir **.
Die Soße bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Wildschweinbraten

Das Highlight von Onis Geburtstagsbuffet war der Wildschweinbraten! Das Fleisch war herrlich zart und fiel förmlich auseinander, lediglich etwas saftiger hätte es sein können. Aber das klappt beim nächsten Mal! ^^
Den Braten hat Oni nach eigenem Rezept zubereitet. Da er sehr fleischaffin ist, hat er sich für seinen Geburtstag dieses Besondere ausgesucht. Ich mag Fleisch auch total, aber lege nicht so viel Wert auf die Sorte, für mich hätte es auch Hausschwein sein dürfen, das mag ich sogar noch lieber als den strengeren Geschmack von Wild, ich Banause... >_<
Dazu gab es die gut passende Himbeer-Tomaten-Sauce.


Das Bild konnte ich leider erst am nächsten Tag von den kläglichen Resten machen. Zum Zerteilen brauchte man kein Messer so wundervoll zerfiel es. =)
 

Zutaten

Braten
  • 1kg Wildschweinkeule
Marinade
  • 500g Joghurt (3,8%)
  • 3 Zweige Rosmarin 
  • 5 Zweige Thymian
  • 1 Lorbeerblatt
  • 10 Wacholderbeeren
  • Senfsamen
Würzsud
  • 1/2 Fenchelknolle
  • 3 Zweige Rosmarin
  • 5 Zweige Thymian
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Karotten
  • Salz
  • Pfeffer
  • Senfsamen
  • 300ml Gemüsebrühe
  • 100ml Rotwein 
  • 100ml passierte Tomaten
Soße
  • 1 EL Speisestärke

Anleitung

  • Fleisch übernacht MARINIEREN dann WASCHEN, TROCKNEN
  • scharf ANBRATEN
  • 1h bei 170°C, dann 3h bei 100°C zugedeckt im Würzsud, im Ofen SCHMOREN
  •  Würzsud SIEBEN und mit Speisestärke ANDICKEN, das ergibt die Soße

Bewertung

Der Braten bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Fischfrikadellen

Oni und ich lieben Frikadellen aus Hackfleisch, also dachten wir, wieso nicht auch mal andere Sorten Frikadellen probieren? Und das bietet sich zu einem Gebrutstagsbuffet natürlich super als Fingerfood an! Zusätzlich zu diesen mit Fisch, gab es noch welche aus Brot und gar keine aus Hack *_* Aber das wäre sonst auch wirklich viel viel zu viel gewesen. x)
Das Rezept stammt von hier: "Kleiner Kuriositätenladen - Fischfrikadellen".
Uns haben die Frikadellen aus Fisch übrigens ausgezeichnet geschmeckt! Das machen wir auf jeden Fall bald wieder. =)
Dazu passt übrigens hervorragend selbstgemacht Majonaise ohne Ei!

Zutaten

  • 600g Fischfilet
  • 1 Ei
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Brötchen
  • 1 Schluck Weißwein
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 1TL Senf
  • Semmelbrösel zum Panieren

Anleitung

  • Fisch im Fleischwolf oder der Küchenmaschine ZERKLEINERN
  • Brötchen ZERRUPFEN und DAZU
  • Zwiebel WÜRFELN und DAZU
  • Petersilie HACKEN und DAZU
  • Senf + Ei +Wein DAZU
  • KNETEN
  • Bällchen FORMEN in Semmelbröseln WÄLZEN und goldbraun BRATEN

Nährwert

  • Menge: ca 80 kleine Bällchen
  • pro Bällchen: 21kcal

Bewertung

Die Frikadellen bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

* | ** | *** Pralinen - Der Test

Da ich zu Weihnachten selbstgemachte Schokolade geschenkt bekam, war ich spontan inspiriert mal eigene Schokoladenpralinen zu machen. Entstanden sind 2 Fuhren: Eine mit ganz viel Kombinationen um alles mögliche mal testen zu können und eine mit den Siegern des Tests als Geschenk zu einem Geburtstag. Die ersten wurden mit kleinen Förmchen von Ikea gemacht, die zweiten mit megaknuffigen aber etwas zu großen Eulensilikonförmchen.

Die erste Fuhre


Wir haben bis heute nicht geschafft alle zu kosten, es waren wohl einfach zu viele Kombinationen. Und es macht einen enormen Unterschied, ob man etwas verkostet und die Ergebnisse aufschreibt, oder ob man einfach eine leckere Praline isst. Verkosten ist tatsächlich Arbeit. :O

Hier sind alle Zutaten mal aufgereiht. Als Basis wurde sowohl weiße als auch Zartbitter-Kuvertüre genommen. Wir haben folgende Dinge kreuz und quer miteinander kombiniert, mit maximal 3 Zutaten pro Praline:
  • Mousse (geschmolzene Schokolade + Sahne + Backkakao)
  • Zimt-Mousse (Mousse + Zimt)
  • Ingwer-Chili-Mousse (Mousse + pürierter Ingwer + gemahlene Chili)
  • Pfeffer-Zitrone-Mousse (Mousse + gemahlener Pfeffer + Zitronenextrakt)
  • Orange-Mousse (Mousse + Orangenextrakt)
  • Kokos-Mousse (Mousse + Kokosflocken)
  • Kaffee-Mousse (Mousse + gemahlene Kaffebohnen)
  • Hollundergelee
  • Preiselbeergelee
  • Toffee (karamelisierter Zucker)
  • Marshmallow
  • Mokkabohne
  • Nougat
  • Marzipan
  • Rum-Rosinen
  • Haferflocken
  • getrocknete Aprikosen
  • Salzbrezeln (die wurden ausschließlich mit dunkler Schokolade kombiniert)

Anleitung

  • Kuvertüre im Wasserbad SCHMELZEN
  • 1/2 TL in jede Form geben
  • mit Zahnstocher die Kuvertüre bis an den Förmchenrand verteilen
  • 1/4 bis 1/2 Stunde ins Eisfach
  • Füllung DAZU
  • mit Kuvertüre AUFFÜLLEN
  • mit Spachtel glatt STREICHEN
  • ins Eisfach bis es fest ist
  • vorsichtig aus den Förmchen DRÜCKEN

Ergebnisse

_ bedeutet ein halbes Plus
wK bedeutet weiße Kuvertüre
zK bedeutet Zartbitterkuvertüre

ZutatenKonsistenzGeschmackHarmonieBewertung
Kaffee + Aprikose + wK++_+++++++++
Mousse + zK+++++_++_+++
Aprikose + Marzipan + wK++_++_++++++
Hollunder + Ingwer + zK+++++_+++++
Rum + Hollunder + zK++++_+++++
Nougat + zK++_++++_+++
Ingwer + zK++_++++++++
Nougat + Marzipan + zK++_+++++++++
Marzipan + zK++_++_++++++
Nougat + Marzipan + Aprikose + zK+++++++_+++
Mokkabohne + wK+++++++++++
Mousse + Hollunder + zK++_++_++_++_
Nougat + Marzipan + zK+++++++++_
Kaffee + zK++_++_++_++_
Rum + Kokos + wK+++++++++
Rum + Marzipan + zK++++_++_++
Mousse + Preiselbeer + zK++++++++
Toffee + wK+++++++_++
Marzipan + Orange + zK+++++_++++
Rum + Marzipan + wK++++++++
Preiselbeer + Ingwer + zK++++++_++
Preiselbeer + Rum + zK+_++++_++
Mousse + Preiselbeer + zK++++_++++
Preiselbeer + zK+++++++_++
Orange + zK++++++++
Nougat + wK++_++++++
Toffee + wK+++_+_++
Toffee + Nougat + zK+++++_++
Ingwer + wK++_++++++
Pfeffer + wK++_+++_++
Mousse + Nougat + zK++_++++++
Kokos + zK++_++++++
Toffee + Marzipan + zK++_+++++
Kokos + wK+++++_++
Ingwer + wK+++++_++
Pfeffer + wK+_++_++
Aprikose + wK++++++++
Preiselbeer + Pfeffer + zK++++++++
Rum + wK+++_++_
Rum + zK++++++_+_
Rum + Nougat + zK+++++_+_
Marzipan + wK++++_+_
Kokos + wK++++++_
Kokos + Preiselbeer + zK+++_++_
Mousse + Toffee + zK+++++_+_
Zimt + wK++_++++_
Marshmallow + zK+++_+
Marzipan + Zimt + zK++_+_++
Kokos + Nougat + wK+++++
Nougat + Haferflocken + wK_+_+_+
Salzbrezeln + zK++___

Die zweite Fuhre


Unsere Favoriten der bisher gekosteten ersten Fuhre sind:
  • weiße Schokolade - getrocknete Aprikosen + Marzipan
  • weiße Schokolade - getrocknete Aprikosen +Kaffee
  • weiße Schokolade - Mokkabohne
  • dunkle Schokolade - Kakaomousse + Hollundergelee
  • dunkle Schokolade - Kakaomousse + Orangenextrakt + gemahlener Chili
  • dunkle Schokolade - Kaffee
  • Und eine neue Variante: weiße Schokolade - Kakaomousse + Erdbeersirup
 Die Eulenformen sind super gut angekommen, geschmacklich waren die hier nicht ganz so gut wie die erste Fuhre, weil sie viel größer sind und der Schokoladenanteil nicht im selben Verhältnis wie bei den kleineren war. Die meisten Aromen waren einfach zu schwach um gegen die Masse an Schokolade anzukommen.

*** Bananenkuchen

Wie ich ja schon im Marzipankekspost geschrieben habe, überkam mich in den letzten Tagen so ein Heißhunger nach Süßem, dass ich ihm heute nachgeben musste und gleich 2 Sachen gebacken habe! Und beide sind wunderbar geworden.
Dieser Bananenkuchen hier sieht zwar äußerst hässlich aus und kommt mit null Deko daher, aber er schmeckt super! Als Boden habe ich einen dünnen Mürbeteig aus Vollkornmehl genommen, weil ich mir nicht extra Zwieback kaufen wollte. Den ess ich sonst nie. Im Originalrezept: "Kochfieber - Zypern: Bananenkuchen" wird er als Boden verwendet. Das Rezept für meinen Boden stammt aus einem meiner Backbücher (Backen! Das goldene von GU).

Zutaten (für eine Minispringform)

Boden
  • 75g Butter
  • 25g Zucker
  • 1 Eigelb
  • 50g Mehl
Bananenschicht
  • 3 mittelgroße sehr reife Bananen
  • 2 EL Wasser
  • 1 EL Weinbrand
  • 2 Eiweiß
  • 45g Vollrohrzucker
  • 15g Zucker
  • 75g Butter
  • 1 Eigelb
  • 75g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 4TL Vanilleextrakt (siehe hier)
  • 4TL Zitronenextrakt (siehe hier)
  • 1TL Zimt

Anleitung

Boden
  • alles kurz VERKNETEN
  • Kugel FORMEN
  • KÜHLEN
Bananenschicht
  • Bananen + Wasser + Weinbrand AUFKOCHEN + PÜRIEREN
  • Eiweiß steif SCHLAGEN
  • Butter + Vollrohrzucker + Zucker + Eigelb schaumig SCHLAGEN
    Achtung: der Vollrohrzucker staubt extrem, zuerst etwas mit der Hand verkneten!
  • Mehl + Backpulver + Bananenmus + Vanille + Zitrone + Zimt DAZU
  • Eischnee UNTERHEBEN
  • Boden AUSROLLEN und Minispringform AUSLEGEN
  • Bananenschicht DRAUF
  • bei 175°C für 40mins BACKEN

Nährwert

  • Menge: 12 Stück
  • pro Stück: 191kcal 

Bewertung

Der Kuchen bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Hühnerbrühe mit selbstgemachten Kräuternudeln

Nach dem letztes Wochenende meine Entenbrühe hier bei den anderen anwesenden Perosnen keine Chance hatte, habe ich mich heute an der klassischen Version versucht. Als Einlage dazu habe ich aus einem einfachen Teig Kräuternudeln gemacht.

Im Prinzip habe ich das gleiche gemacht, wie bei der Entenbrühe, nur habe ich Suppengrün (TK) anstatt des Ingwers und Weiß- an Stelle des Rotweins zum Ablöschen benutzt. Außerdem die Brühe am Ende passiert und nicht homogenisiert.

Die Nudeln gehen nebenher auch ganz schnell: 200 g Mehl (630er Dinkelmehl) mit 1 TL Rosmarinsalz, frischem Thymian und etwas Wasser zu einem glatten Teig verarbeiten. Etwa eine viertel Stunde in Folie ruhen lassen und anschließend ausrollen und in schmale Streifen schneiden. Jetzt noch etwas trocknen lassen (etwa eine halbe Stunde) und dann im sprudelnden Wasser so lange Kochen, bis die Nudeln nach oben steigen.


Ich habe die Streifen noch etwas gekürzt, würde sie aber der besseren Essbarkeit wegen beim nächsten Mal noch etwas kleiner und schmaler schneiden.



Gemüse gab es übrigens frisch zum Knabbern und auch auf dem Baguette, welches es dazu gab, da die Kinder es in der Suppe nicht so gern mögen.

Bewertung

Die Suppe bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

** Extrakte


Ich hab hier "Coconut & Vanilla: Extrakte: Vanille, Zitrone, Orange" einen tollen sehr einfachen Weg gefunden Vanille-, Zitronen- und Orangenextrakt zu machen. Die Extrakte funktionieren auch und man schmeckt heraus ob sie verwendet wurden oder nicht und auch der Alkoholgeschmack ist bislang nirgends zu merken gewesen, aber ich hatte etwas mehr erwartet. Man braucht zum Beispiel für einen Liter Suppe über 5 EL um den Extrakt im Hintergrund zu schmecken. Dafür kann man sie immer wieder nachfüllen und auch neu mit Schalen befüllen.

Direkt nach dem Befüllen sahen sie aus wie im Bild oben.
Nach anderthalb Wochen wie folgt:

Nach den beschriebenen 4 Wochen waren die Schalen total ausgebleicht und der Alkohol hatte sich verfärbt. Ganz schick. ^^
Ich denke Zitronen- und Orangengeschmack bekommt man besser hin mit Zesten und Saft. Aber für Vanille ist es ganz gut, da gibt es aber sicher effektivere (und aufwendigere) Methoden.

Zutaten

  • 38‰ Korn
  • ausgekratzte Vanilleschoten
  • Orangenschale ohne Weißes
  • Zitronenschale ohne Weißes

Anleitung

  • Schalen oder Schoten mit Korn ABFÜLLEN
  • Schalen dürfen nicht herausstehen, Schoten dürfen
  • 4 Wochen warten

Bewertung

Die Extrakte bekommen von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Enten-Brühe mit Kürbis und gerösteten Mandeln

Ich war letztens abends in einem netten Lokal und habe dort eine wunderbare Suppe gegessen und wollte unbedingt probieren, ob ich es wenigstens so ähnlich auch hinbekomme.

Also ging es heute Vormittag schon los: ich habe
  • 1 cm Ingwer
  • 1 große Knobaluchzehe
  • 1 kleine Zwiebel
  • etwas frischen Thymian
im Mixer zerkleinert und mit etwas Öl angeschwitzt. Dazu kamen zwei kleine Entenkeulen. Das ganze wurde dann mit einem guten Schuß Rotwein abgelöscht und als dieser verkocht war, mit einerm Liter schwacher Gemüsebrühe aufgegossen. Das ganze hat circa eine Stunde vor sich higeköchelt und wurde noch etwas reduziert. Später habe ich das inzwischen abgekühlte Fleisch von den Knochen gelöst. Das wars erstmal.

Abends habe ich die Brühe einfach kurz aufgekocht und mit einem Mixstab kurz homogenisiert. Fleisch wieder dazu und etwas warm ziehen lassen.

Den Hokkaido-Kürbis hatte ich inzwischen in schmale Streifen geschnitten und kurz in Butter angedünstet. Die Mandeln werden einfach nur in einer Pfanne goldgelb geröstet (in der originalen Suppe waren es Mandelblättchen, aber ich mag gestiftete lieber). Oben drauf kommt noch ein kleiner Schuß Kürbiskernöl. Voilà!


Es hat wunderbar geschmeckt! :-) Ich freue mich richtig, das es so gut geklappt hat! Schade, das es doch recht aufwendig ist, aber vielleicht mache ich die Brühe mal auf Vorrat, denn das aufwärmen abends ging ja recht fix.

Bewertung

Die Suppe bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

Lecker Lieblings-Risotto

Ich mach mal weiter mit erprobten Lieblingsrezepten. Nach dem langen Sushi-Post vom letzten Mal ist diesmal ein weiteres Lieblingsgericht von mir an der Reihe. Auch wieder mit Reis, was aber reiner Zufall ist, eigentlich bin ich eher der Nudel- und Kartoffel-Typ.

Hier ist es also mein allerliebstes

Zucchini-Champion-Risotto

Auf eine Packung Risottoreis kommen bei mir:
  • eine 400-500 g Packung Champions,



  • 2 mittelgroße Zucchini,
  • Weißwein,
  • 2 Knoblauchzehen,
  • Zwiebel nach Geschmack,
  • Butter,
  • Brühe (ich nehme Gemüsebrühe),
  • Öl zum Anbraten des Gemüses und
  • Parmesan nach Geschmack.

  • Zuerst wird alles schön geschnippelt: Knoblauch und Zwiebel schön fein, das Gemüse in Scheiben (wobei ich bei den Zucchini Viertelscheiben vorziehe). Das Gemüse wird einzeln in der Pfanne angebraten (gern auch nacheinander in der gleichen).

    Nun in einer schön großen Pfanne die Butter schmelzen lassen und darin die Zwiebeln und den Knoblauch kurz anschwitzen lassen, dann den Risottoreis dazugeben. Jetzt gut rühren und die Reiskörner in der Butter glasig braten.

    Jetzt alles mit den Weißwein ablöschen, ich nehme immer so etwa eine halbe Flasche. Diesen anschließend reduzieren lassen. Jetzt kommt die Brühe dran. Puristen würden sie mit dem Wein im Wechsel dazugeben und alles immer nacheinander reduzieren lassen.

    Ich vereinfache mir die Sache etwas und gieße gleich eine ordentliche Portion dazu. Man braucht gut einen Liter und sollte immer noch etwas neben dem Herd stehen haben, falls das Wasser schon verdampft ist, aber der Reis noch nicht gut. Diesen muss man immer mal wieder kosten. Er sollte nicht mehr zu hart sein und das Risotto eine leicht cremige Konsistenz haben.

    Ist alles fertig, gibt man nur noch etwas Parmesan dazu, wobei man diesen nicht zu großzüig dosieren muss, man kann ich sich auf dem Teller dann nach persönlich Geschmack auch gut nachdosieren. Jetzt nur noch das vorher angebratene Gemüse unterheben und fertig ist das Risotto.

    Für etwa 3-4 Esser wäre das ein schönes Hauptgericht. Will man nur eine Beilage, macht man weniger oder läd mehr Leute ein. ^^ Das schöne an Riosotto ist auch, dass man es ganz einfach modifizieren kann: welches Gemüse und ob überhaupt welches, kann man ja am Ende ganz einfach selbst bestimmen, ohne das sich was an der Zubereitung ändern würde.