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*** Fruchtig leckerer Altenburger Mandarinenkuchen

Bevor die frischen Sommerfrüchte dran sind, kommt hier noch ein unkomplizierter, sehr leckerer Obstkuchen mit eingeweckten Mandarinen. Das Rezpet ist eines der ältesten in meiner Sammlung, es stammt von der Oma einer Freundin:

Altenburger Mandarinenkuchen

Zur Vorbereitung:
  • 4 kleine Dosen Mandarinen in einem großen Sieb abtropfen lassen. 
  • 100 g Zucker (ich nahm braunen Zucker) mit 100 g Mandelblättchen oder -stiften in einer Schüssel miteinander vermischen.
  • Ein Backblech mit Backpapier auslegen oder buttern und den Ofen auf circa 170 Grad vorheizen.
Jetzt zum Teig:
  • 250 g Zucker und
  • 1 Prise Salz mit
  • 4 Eiern schaumig aufschlagen. Anschließend
  • 300 g Schmand sowie
  • 350 g Mehl und
  • 1 Pk. Backpulver (15 g) unterrühren.
Den Teig auf das vorbereitete Backblech streichen und mit den abgestropften Mandarinen gleichmäßig belegen. Darüber werden gleich die vorbeiteten Zucker-Mandeln gestreut.

Das Ganze im Ofen 20 bis 25 Minuten backen lassen. Zum Ende der Backzeit 125 g Butter zerlassen und direkt über den noch heißen Kuchen gießen. Jetzt noch abkühlen lassen und genießen! :-)




Fazit: Ich mag den Kuchen unheimlich gern, bin aber generell von Obst mit Mandeln schwer begeistert... ^^


Bewertung

Der Kuchen bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Energieriegel mit Datteln, Kokos und Pistazien

Ein kleines schnelles Geschenk für eine liebe Freundin, der ich nicht nur symbolisch etwas "Kraft" zukommen lassen wollte. :-) Das Rezept hierzu stammt aus dem Monatsmagazin "Himbeer" - Ausgabe Februar/März 2016:

Energieriegel mit Datteln, Kokos und Pistazien
  • 200 g Datteln ohne Kerne in einem Mixer zu einer Paste zerkleinern.
  • 30 ml geschmolzenes Kokosöl,
  • Vanillemark/-extrakt/-pulver sowie
  • 20 g Backkakao untermixen bis eine wunderschön schokoladig dunkelbraun glänzende homogene Masse entstanden ist.
In einer Schüssel die Masee mit
  • 60 g gemahlenen Mandeln,
  • 1 Prise Salz,
  • 1 geh. TL Leinsamen,
  • 20 g gehackte Pistazien,
  • 25 g Sonnenblumenkernen,
  • 20 g gehackten Walnüsse (bzw. bei Allergie Cashewkerne o.ä.) und
  • 25 g getrocknete Heidelbeeren (habe ich durch getrocknete Kirschen ersetzt) vermischen.
Eine kleine Auflaufform mit Frischhaltefolie auslegen und den Dattelteig einfüllen, mit einem Löffelrücken die Masse so gut es geht komprimieren. Zum Schluß noch mit etwa 1 EL Kokosraspeln betreuen, diese auch noch leicht andrücken und alles im Kühlschrank für etwa 2 Stunden fest werden lassen, bevor das Dattelkonfekt in Streifen, Quadrate oder sonstige gewünschte mundgerechte Formen geschnitten werden kann.

Am besten in einer verschlossenen Dose im Kühlschrank aufbewahren, da das Kokosöl bei Zimmertemperatur zu weich wird.




Fazit: Es schmeckt, anders als man von der Optik denken könnte, nicht sehr nach Schokolade, sondern schon "dattelig", aber sehr lecker und durch die Nüsse auch angenehm von der Kosnsitenz, wie ich finde.

Bewertung

Der Energieriegel bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

** Fruchtiger Mandelkuchen ohne Mehl, Milch und Butter

Auf diesen Kuchen war ich schon eine Weile sehr gespannt, aber irgendwie hat es doch gedauert, ehe ich ihn endlich mal ausprobieren konnte.

Das Prinzip das Mehl durch Nüsse (bzw. Mandeln) zu ersetzen, ist ja nicht neu und eines meiner Standardrezepte funktioniert fast genauso. Die Verbindung mit leckeren Himbeeren, wie in meinem Lieblingskuchen, versprach nur Gutes. Das Rezept stammt übrigens aus dem Mai 2015 Heft von Lecker.

Mandelkuchen mit Himbeeren
  • 300 g TK-Himbeeren auf einem Küchenpapier etwa 15 min antauen lassen.
  • Eine Kuchenform mit Papier auslegen oder fetten und
  • den Ofen auf 175 Grad vorheizen.
  • Von je einer Zitrone und einer Orange die Schale abreiben.
  • 8 Eier trennen.
  • Das Eiweiß mit
  • etwas Salz steif schlagen.
  • Die Eigelbe zusammen mit
  • 250 g Zucker und
  • etwas Vanille oder Vanillezucker cremig rühren bis es schön hell geworden ist. 
  • 300 g gemahlene Mandeln (ohne Haut),
  • 1/2 TL Zimt und die
  • Zitrusschale unterrühren. 
  • Den Eischnee portionsweise unterheben und zum Schluß noch
  • die Himbeeren vorsichtig unterrühren. 
Den Teig in die vorbereitete Form füllen, glattstreichen und etwa 40 min backen. Nach dem Auskühlen mit Puderzucker und eventuell noch angerösteten gehackten Mandeln bestreuen.



Fazit: Ein netter leicht und schmeckender Kuchen, die Struktur ist feiner als beim Nusskuchen. Dennoch ist die Kombination nicht ganz meins. Die Zitrusnote fand ich etwas zu viel zu der leichten Säure der Himbeeren. Zusammen mit weißer Schokolade wie im Himbeerkuchen gefallen sie mir viel besser. Aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden und es gab auch Befürworter des Kuchens.

Bewertung

Der Kuchen bekommt von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Köstliche (Weihnachts-)Schokomandeln

Ich bekam im Advent ein Tütchen mit Schokomandeln geschenkt, die ich so rasant weggefuttert habe, dass ich mir sofort das Rezept geben lassen musste!

Da man sie so schnell und unkompliziert herstellen kann, habe ich sie gleich kiloweise produziert und an all die lieben Menschen verschenkt, denen ich zur Weihnachtszeit gern eine kleine Freude machen wollte. Nun sind die Letzten weg und es wird höchste Zeit, das Rezept auch hier einzutragen:

Schokomandeln

Den Ofen auf 150 Grad vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. In eine große Schüssel, die man mit einem Deckel fest verschließen kann, 100 g Puderzucker hineinsieben.
  • 600 g Mandeln (ganz, mit Haut) auf dem Blech verteilen und
  • mit einigen Tropfen Wasser besprenkeln.
  • 2-3 EL vom Puderzucker über die Mandeln streuen, das Blech leicht schütteln, damit sich der Zucker etwas verteilt.

Nun die Mandeln für etwa 30 min im Ofen rösten und dabei leicht karamelisieren lassen. Aufpassen, dass sie nicht verbrennen (vor allem bei Gasöfen müssen sie eventuell vorher schon raus)! Anschließend müssen die Mandeln gut auskühlen, sonst funktionieren die folgenden Schritte nicht.

  • 100 g dunkle Kuvertüre oder Zartbitterschokolade zusammen mit
  • Gewürzen nach Wahl (bei mir waren es Vanille, 1 TL Zimt-Nelken-Süßholz-Mischung + 1 Msp. Koriander) schmelzen.
Die Schokolade sollte nicht zu dünnflüssig sein, lieber sonst noch etwas warten. Die Mandeln mit der Gewürzschokolade vermengen, am besten geht dies mit den Knethaken eines normalen Handmixers.


Hat sich die Schokolade um die Mandeln gelegt, sofort in die große Schüssel mit dem Puderzucker umfüllen, Deckel drauf und SCHÜTTELN! Stark, schnell, nach allen Seiten - nach etwa 2 Minuten sollte auch die letzte Mandeln genug Puderzucker abbekommen haben.


Vor dem Abfüllen zum Beispiel in Zellophantütchen (oder selber wegnaschen) die Schokolade noch fest werden lassen. Fertig.


Fazit: Lecker, leicht, schnell und wunderbar zu variieren, ich kann mir die Mandeln auch gut mit Orangenschale oder Lebkuchengewürz vorstellen.

Bewertung

Die Mandeln bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Zitroniger Neujahrskuchen

Nach der ganzen Schokolade über die Feiertage, war zwar der Appeitit nach Süßkram beim Kleinvolk hier immer noch nicht gestillt, aber es sollte unbedingt als Gegengewicht ein frischer Zitronenkuchen werden. Ich wollte mal wieder ein neues Rezept ausprobieren und bin hier fündig geworden:

Zitroniger Zitronenkuchen

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen und eine Kuchen- oder Auflaufform mit Backpapier auslegen.

In einer Rührschüssel
  • 250 g weiche Butter mit
  • 200 g Zucker cremig rühren. Nach und nach
  • 4 Eier einzeln unterrühren. Nun
  • den Saft einer Zitrone sowie
  • die abgeriebene Schale von drei Zitronen dazugeben.
In einer extra Schüssel
  • 280 g Mehl mit
  • 2 TL Backpulver,
  • 1 Prise Salz und
  • 50 g gemahlenen Mandeln vermischen.
Die Mehlmischung kurz unter den Teig rühren, danach diesen in die vorbereitete Form füllen und ab damit in den Ofen. Nach 20 min mit einem Stäbchen das erste Mal eine Garprobe machen, bei mir war der Kuchen nach 30 min fertig gebacken.

Den fertig ausgekühlten Kuchen mit einem Zuckerguß aus Puderzucker und Zitronensaft überziehen. Wer mag kann noch gehackte Pistazien oder gezuckerte Zitronenschalenstreifen (wie im Link) darüber streuen.




Fazit: Ein sehr guter solider Zitronenkuchen. Mir persönlich einen Tick zuviel Zitronen, aber das ist ja Geschmackssache. Die Konsitenz ist auch gut, aber dir Mandeln machen keinen großen Unterschied. Unser Favorit wird dann wohl doch der Gelöcherte Zitronenkuchen bleiben.

Bewertung

Der Kuchen bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Super schnelle Apfelverwertung: Gestürzter Apfelkuchen

Wir haben hier wild gepflückte kleine Äpfelchen - viele kleine Äpfelchen... Also Kuchen: nur schälen mochte diese wegen der geringen Größe keiner. Aus diesem Grund habe ich einen gestürzten Kuchen, ähnlich dem "Kirschkuchen verkehrt" ausprobiert:

Gestürzter Apfelkuchen

Den Herd auf 200 Grad vorheizen und eine flache Auflaufform krätig ausbuttern. Anschließend erst mit braunem (Zimt-)Zucker und danach mit Mandelstiften oder -blättchen ausstreuen. Auf die Mandeln kommt nun eine Schicht Apfelspalten (gern auch mit Schale).

Für den Teig
  • 100 g Zucker mit
  • 1 Pk. echtem Vanillezucker,
  • 1 Prise Salz und
  • 80 g weicher Butter aufschlagen.
  • 2 Eier dazugeben und weiterschlagen.
  • 100 g Speisestärke mit
  • 80 g Mehl sowie
  • 2 TL Backpulver mischen. Alles zum Teig dazu geben und kurz unterrühren. Zum Schluß noch
  • 2-3 EL Milch für eine besserer Geschmeidigkeit dazugeben.
Den Teig auf die Apfelspalten streichen und im Ofen ca. 20-25 Minuten fertig backen. Danach etwas auskühlen lassen und anschließend auf ein Brett stürzen. Diesen leckeren Apfelkuchen kann man auch noch warm genießen!




Fazit: Locker, leicht, fruchtig und durch den Zimtzucker auch schon nach gemütlicher Jahreszeit schmeckend! Sehr zu empfehlen! :-)

Bewertung

Der Kuchen bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Energiekugeln

Für eine liebe Freundin habe ich mal wieder zum Beschenken ein Kleinigkeit gesucht. Da sie gerade ziemlich viel Stress hat, schienen mir symbolisch und ganz real Kraft spendende Energiekugeln ideal hierfür:

Energiekugeln

In einem Mixer
  • 75 g Datteln ohne Kerne mit
  • 50 g Basismüsli/Haferflocken,
  • 2 EL Honig (oder etwas weniger, wenn man es nicht ganz so süß mag),
  • 50 g Mandeln mit Schale,
  • je eine Prise Vanille und Salz,
  • 1-2 TL guten Backkakao und
  • 2 EL Orangensaft gut vermixen. (alternativ: aufgetaute Himbeeren)
Aus dem klebrigen Teig mit angefeuchteten Händen kleine Kugeln formen und diese in gemahlen Mandeln wälzen bis sie rundum bestäubt sind. Alternativ kann man hierfür auch Kokosraspeln, geröstete Sesamkerne, gemahlene Nüsse usw. nutzen, ganz nach den eigenen Vorlieben.




Fazit: Den Kakao habe ich ganz spontan dazu gegeben. Ich hatte schon öfter mal Dattelkonfekt/Energiekugeln ausprobiert und mag diese hier bisher am liebsten. Genau richtig in der Konsistenz und der Kakao passt wunderbar dazu.


Edit:

Zum Verschenken habe ich diese leckeren schnellen Kügelchen letztens nochmals gamacht und dabei den Orangensaft gegen aufgetaute Himbeeren getauscht. Eigentlich vor allem damit es zum Geschenkeset passt, aber beim Verkosten fand ich diese Variante soviel besser, dass ich wohl dabei bleiben werde!



Und weil es sie so lecker sind, gab es sie gleich wieder. Dieses Mal habe noch weitere Zutaten zum Umhüllen ausprobiert. Gemahlene Mandeln/ Kokos hatte ich ja schon, nun kamen zusätzlich Backkakao, Pistazien und zerriebene gefriergetrocknete Erdbeeren (gibt es zum Beispiel von Freche Freunde zu kaufen) zum Einsatz. Zusaätzlich in Pralinenförmchen gesetzt macht das gleich nochmehr her. ^^





Bewertung

Die Kugeln bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

** Biryani: Würziger Reis mit Lamm, Kräutern und Mandeln

Hier gab es mal wieder ein (für uns) neues Gericht, das Rezept dazu stammt aus Indien:

Biryani
  • In einem Wok eine große gewürfelte Zwiebel in etwas Öl anschwitzen.
  • Etwa 400 g mageres gewürfeltes Lammfleisch dazu geben und kräftig anbraten bis es braun ist. 

  • 3 dünne fein gehackte Scheiben Ingwer, 2 Lorbeerblätter, 1/2 TL Kardamom, 1 Gewürznelke (bei mir schon fertig gemahlen), 1/2 Zimtstange,
  • 250 g stückige Tomaten aus der Dose,
  • 1 TL Tomatenmark und 
  • soviel Wasser zugeben, dass das Fleisch bedeckt ist. Alles aufkochen lassen und bei mittlerer Temperatur 25 Minuten offen köcheln lassen, bis das Lamm zart und die Flüssigkeit reduziert ist. Anschließend mit Salz und Pfeffer salzen.

Würzreis
  • In einem Topf Zwiebelringe (oder -würfel, wer das lieber mag) von 2 Zwiebeln bei mittlerer Tempertaur in etwas Butter oder Ghee bräunen.
  • 380 g Langkornreis dazu geben, gut umrühren.
  • 1 TL Schwarzkümmel sowie
  • 425 g Wasser hinzufügen und alles zum Kochen bringen. Zugedeckt bei geringer Hitze 10 Minuten köcheln lassen.
Zum Schluß den Würzreis zum Lamm dazu geben, alles nochmal einige wenige Minuten köchelnd ziehen lassen, bis der Reis die Flüssigkeit gut aufgenommen hat.

Vor dem Servieren noch circa 40 g Mandelblättchen/-stifte und je nach Geschmack gerupfte Minz- oder Korianderblättchen (beides bei uns nicht) unterrühren.



Fazit: Mir hat das Gericht gut geschmackt, in der restlichen Familie waren die Meinungen geteilt (was ich aber nicht anders erwartet habe). Auf alle Fälle schön herzhaft-würzig im Geschmack. Die Tomaten schmeckt man aber kaum raus, man bräuchte also schon noch eine frische Salatbeilage der was ähnliches. Nur die Mandelnblättchen waren unpassend. Besser wäre richtige Nüsse oder zumindest festere Mandeln, halt nichts so zartes.

Bewertung

Das Gericht bekommt von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)


** Zucchinisalat mit Brokkolipesto

Nachdem ich letztens das Zucchinipesto so lecker fand, hat mich dieser Salat auch sofort gereizt (Lecker Juni 2013). Bis die Gelegenheit da war, hat es zwar etwas gedauert aber nun war es soweit:

Zucchinisalat mit Brokkolipesto
  • 1 Zucchini mit einem Sparschäler in schmale Streifen schneiden und mit
  • etwa 30 g grob zerkleinerten Rucola vermischen.
  • 250 g Brokkoli zerteilen, kurz (2 min) in etwas Salzwasser garen und anschließend in einem Mixer mit
  • 50 g Mandeln ohne Haut,
  • 1 Knoblauchzehe,
  • 25 g Parmesan und
  • einem Schuß gutem Olivenöl vermixen.
Das Pesto noch mit Salz & Pfeffer kräftig abschmecken und anschließend zum Zucchinisalat geben. Vorsichtig vermengen.



Fazit: An sich ist die Geschmackskombination schon sehr lecker, aber leider war es viel zu viel Pesto für das bißchen Salat und dann ist es auch noch zu musig geworden (vielleicht lag es an meinem aufgetauten TK-Brokkoli).
Dadurch wurde der Salat viel zu matschig. :-/ Ich bin mir auch nicht sicher, ob es ich noch einmal testen möchte, vielleicht mit einem herkömmlichen Pesto wie z.B. welches mit Bärlauch. Das könnte ich mir gut zu den Zucchinis vorstellen.


Bewertung

Der Salat bekommt von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)


*** Kirsch-Mohn-Kuchen

Und gebacken hab ich auch gleich mal wieder etwas. =) Einen Kirsch-Mohn-Kuchen nach Rezept von "Maras Wunderland - Kirsch-Mohn-Kuchen".
Der Kuchen ist super, sehr lecker und schön mohnig, nicht zu süß und saftig. Beim nächsten Mal würde ich aber 2 Gläser Kirschen nehmen, jetzt sind sie doch recht spärlich verteilt. Ansonsten gibts eine uneingeschränkte Empfehlung für alle Mohnliebhaber!

Zutaten

  • 200ml Milch (1,5%)
  • 110g gemahlener Mohn
  • 200g Mehl
  • 100g gemahlene Mandeln
  • 2TL Backpulver
  • 300g Butter
  • 175g Zucker
  • 5 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 1 Glas Kirschen (demnächst 2)
  • 2EL Puderzucker

Anleitung

  • Milch ERHITZEN, Mohn DAZU
  • 3mins KÖCHELN, 10mins ANDICKEN lassen
  • Butter + Zucker schaumig SCHLAGEN
  • Eier einzeln EINRÜHREN
  • Milch DAZU
  • Mehl + Mandeln + Backpulver + Salz DAZU
  • auf Blech STREICHEN
  • Kirschen ABTROPFEN, auf Teig VERTEILEN
  • 40mins bei 160° BACKEN
  • mit Puderzucker BESTREUEN

Nährwert

  • Menge: 1 Blech (hab vergessen die Stücke zu zählen- ich schätze so 30)
  • pro Portion: 5480kcal (180kcal pro Stück bei 30)

Bewertung

Der Kuchen bekommt von mir ***.
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*** Zucchini-Spaghetti alla carbonara

Ich wollte schon lange mal die Low-Carb Spaghettis von Attila Hildmann auspropieren. Sein ursprünglich veganes Rezept habe ich allerdings spontan abgeändert, da ich zwar einen Rest Zucchini und Mandelmus da hatte, aber keinen Tofu, stattdessen relativ klassich eben doch Schinken.

Zucchini-Spaghetti alla carbonara (Zutaten für 2 Personen)
  • 100 g Mandelmus + 240 ml warmen Wasser verquirlen.
  • 5 (1 kg) Zucchini mit einem Spiralschneider in lange Streifen schneiden.
  • In einer größeren Pfanne 160 g Schinkenwürfel (oder Räuchertofu) mit etwas Olivenöl knusprig anbraten.
  • 1 gewürfelte Zwiebel sowie
  • 2 zerkleinerte Knoblauchzehen dazu geben und kurz mit andünsten.
  • Mit dem Mandelwasser ablöschen, aufkochen und kurz andicken lassen.
  • Die Soße mit Salz, Pfeffer, Zitronenschale + -saft (1/2 Zitrone) und optional etwas Petersilie würzen.
Die Zucchini sollen nach Rezept noch mit etwas Olivenöl und Salz vermengt werden, ich habe sie aber einfach gleich in die Soße gegeben. Gut vermengen und kurz darin aufwärmen lassen. Nach Geschmack noch auf den Tellern mit schwarzem Pfeffer aus der Mühle nachwürzen.



Fazit: Also lecker wars schon, aber ich habe außer meinem großen Teller auch Appetit auf anderes Essen gehabt. Für mich war es eher eine leckere Gemüsebeilage vom Gefühl her. Wirklich Pasta kann ich damit jedenfalls nicht ersetzen, ich bin wohl doch zu gefrässig. ^^° Aber weiterempfehlen kann ich das Gericht schon!

Bewertung

Das Gericht bekommt von mir ***.
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*** Gebrannte Mandeln

Meine Omi isst total gern gebrannte Mandeln und ich überlege jedes Jahr wieder was man ihr schenken kann. Erstaunlicherweise kam ich erst dieses Jahr auf die Idee diese Fakten zu kombinieren... ^^° Das Ergebnis ist absolut überzeugend! Die Mandeln schmecken wunderbar und man kann sie noch warm essen - herrlich! Und alles ohne Weihnachtsmarktstress. ^^

Zutaten

  • 2 Teile Mandeln
  • 2 Teile Zucker
  • 1 Teil Wasser
  • evt etwas zum Würzen wie Zimt, Vanille, oder in meinem Fall Lebkuchengewürz

Anleitung

Hier nun die wirklich einfache Schritt-für-Schitt-Anleitung.

Alles in einen Topf werfen und auf höchste Stufe drehen.
Dabei immer rühren.
Weiter rühren bis es kocht.
Weiter rühren bis es anfängt zu karamellisieren.
Wenn das Wasser so gut wie verkocht ist auf mittlere Stufe runterdrehen.
Jetzt ist es total schwer weiter zu rühren vor allem wenn man recht viel auf einmal macht, aber es ist auch total wichtig! Lieber den Topf etwas vom Herd nehmen bis man es wieder gut rühren kann.
Jetzt die Temperatur wieder etwas höher drehen bis der Zucker wieder anfängt zu schmelzen.
Rühren, rühren, rühren... Das ist hier gerade Schwerstarbeit!
Wenn alle Mandeln schön glänzen und man sie knacken hört, sind sie fertig. Nun möglichst einzeln auf Backpapier abkühlen lassen. Vorsicht heißer Zucker ist verdammt heiß!

Bewertung

Die Mandeln bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Onis Gewürzkuchen mit Mandarinen

Oni hat einen Kuchen gebacken und er ist sehr lecker geworden!Allerdings weiß er nicht mehr 100% wie viel von allem drin war. Deswegen gibts leider nicht alle Mengenangaben... ^^°

Zutaten

  • 100g gestiftelte Mandeln
  • 100g gemahlene Mandeln
  • 3 Eiweiß
  • 2 Eier
  • ~125g Butter
  • ~75g Mehl
  • Zucker
  • Lebkuchengewürz
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Apfel
  • 2 Mandarinen
  • 50g Zartbitterkuvertüre
  • 13 ganze Mandeln

Anleitung

  • Eiweiß steif SCHLAGEN
  • Apfel SCHÄLEN und REIBEN
  • Mandarinen SCHÄLEN
  • alles außer Eiweiß, Kuvertüre und ganze Mandeln MISCHEN
  • Eiweiß UNTERHEBEN
  • bei 180°C für 40mins BACKEN
  • Kuvertüre im Wasserbad SCHMELZEN
  • Kuchen damit EINKLEIDEN
  • Mandeln darauf PLATZIEREN

Bewertung

Der Kuchen bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Brüsseler Mandelschnitten

Brüsseler Mandelschnitten (ca. 100 Stück)

  • 200 g weiche Butter mit
  • 250 g braunen Zucker etwa 5 min schaumig rühren.
  • 1 Msp. Pottasche in etwas Milch auflösen und mit
  • 1 Ei,
  • 500 g Mehl,
  • 1 Pr. Salz,
  • 1 Pr. Zimt und der
  • abgeriebenen Schale einer Zitrone zu der Butter-Zucker-Masse geben und zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig über Nacht im kühl ruhen lassen. Am nächsten Tag den Ofen auf 200 Grad vorheizen und aus dem ausgerollten Teig Rauten oder andere Formen ausstechen. Mit
  • 2 Eigelben bepinseln. Und
  • etwas Zucker (im Original Hagelzucker) sowie
  • ca. 125 g blättrig geschnittenen Mandeln bestreuen.
Die Mandelschnitten etwa 15-20 Minuten backen, bis sie leicht Farbe angenommen haben.



Fazit: Lecker knusprige Plätzchen, gefallen mir wirklich gut. :-)

Bewertung

Die Plätzchen bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)