Posts mit dem Label Orange werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Orange werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

** Orangen-Käsekuchen

Nach einem Rezept von tasty, hab ich mich an einem Orangen-Käsekuchen, leicht abgewandelt probiert... Hab nur Fotos mit meinem Handy gemacht, daher siehts nicht besonders schick aus, aber die Optik war gut. Nur geschmacklich war er nicht so dolle, irgendwie fehlte tatsächlich das Orangige. =/ Wahrscheinlich sollte man Zesten oder so mit reinmengen, aber andererseits, normaler Käsekuchen erscheint mir eh besser... x)
Und es gab mal wieder keinen Frischkäse ohne Salz, also hab ich Quark genommen. Nach so langer Backpause, habe ich mich allerdings zu spät erinnert, dass man Quark ausdrücken sollte, damit er wie Frischkäse ist, aber die Konsistenz war ok, etwas zu cremig für meinen Geschmack.
Und der Kuchen war mir zu unsüß, wahrscheinlich ist im Original die Kondenzmilch zuckriger...

Zutaten

Füllung

  • 250g Quark, 40%
  • 50g Joghurt (besser ohne beim nächsten Mal)
  • 150g Saure Sahne
  • 60g Kondenzmilch
  • 500ml Orangensaft
  • 2 Eier
  • 1 TL Zimt (besser weniger)
Glasur
  • 1 Päckchen Gelatinepulver
  • 100ml Orangensaft
Teig
  • Mürbeteig
  • dazu 2 bis 3 EL Backkakao

Anleitung

Teig
  • Mürbeteig MACHEN
  • 30mins RUHEN LASSEN
  • 12mins blind BACKEN
Füllung
  • 400ml Orangensaft EINKOCHEN ca. 45mins
  • dann alles MISCHEN
  • auf Teig VERTEILEN
  • bei 180°C für 50mins BACKEN
Glasur
  • Gelatine und Saft MISCHEN
  • kurz ERWÄRMEN
  • auf Kuchen GIEßEN
  • ABKÜHLEN lassen

 Bewertung

Der Kuchen bekommt von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Energiekugeln

Für eine liebe Freundin habe ich mal wieder zum Beschenken ein Kleinigkeit gesucht. Da sie gerade ziemlich viel Stress hat, schienen mir symbolisch und ganz real Kraft spendende Energiekugeln ideal hierfür:

Energiekugeln

In einem Mixer
  • 75 g Datteln ohne Kerne mit
  • 50 g Basismüsli/Haferflocken,
  • 2 EL Honig (oder etwas weniger, wenn man es nicht ganz so süß mag),
  • 50 g Mandeln mit Schale,
  • je eine Prise Vanille und Salz,
  • 1-2 TL guten Backkakao und
  • 2 EL Orangensaft gut vermixen. (alternativ: aufgetaute Himbeeren)
Aus dem klebrigen Teig mit angefeuchteten Händen kleine Kugeln formen und diese in gemahlen Mandeln wälzen bis sie rundum bestäubt sind. Alternativ kann man hierfür auch Kokosraspeln, geröstete Sesamkerne, gemahlene Nüsse usw. nutzen, ganz nach den eigenen Vorlieben.




Fazit: Den Kakao habe ich ganz spontan dazu gegeben. Ich hatte schon öfter mal Dattelkonfekt/Energiekugeln ausprobiert und mag diese hier bisher am liebsten. Genau richtig in der Konsistenz und der Kakao passt wunderbar dazu.


Edit:

Zum Verschenken habe ich diese leckeren schnellen Kügelchen letztens nochmals gamacht und dabei den Orangensaft gegen aufgetaute Himbeeren getauscht. Eigentlich vor allem damit es zum Geschenkeset passt, aber beim Verkosten fand ich diese Variante soviel besser, dass ich wohl dabei bleiben werde!



Und weil es sie so lecker sind, gab es sie gleich wieder. Dieses Mal habe noch weitere Zutaten zum Umhüllen ausprobiert. Gemahlene Mandeln/ Kokos hatte ich ja schon, nun kamen zusätzlich Backkakao, Pistazien und zerriebene gefriergetrocknete Erdbeeren (gibt es zum Beispiel von Freche Freunde zu kaufen) zum Einsatz. Zusaätzlich in Pralinenförmchen gesetzt macht das gleich nochmehr her. ^^





Bewertung

Die Kugeln bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Vietnamesiches Orangen-Hühnchen

Hier kommt ein "all time favorite" bei uns, ein unkompliziertes aber super leckeres Wochenendessen. Das Rezept hierfür hatten wir mal aus einer Sammlung asiatischer Rezepte, wobei es im Original mit Ente zubereitet wird.

Vietnamesiches Orangen-Hühnchen

Marinade:
  • 1,5 EL Fischsauce (alternativ: Öl) mit
  • 3 TL feingeacktem Knoblauch,
  • 1-2 TL zerdrücktem getrockneten Chili (bei scharf-empfindlichen Mitessern lieber nicht so viel) und
  • 1/2 TL frisch gemahlenem Pfeffer vermischen. 

  • 1-1,5 kg Hühnchenteile häuten und mit der Marinade vermischen, gut 1 Stunde kühl stellen.
  • Einen Wok mit 2 EL Öl erhitzen und die Hühnchenteile kurz kräftig anbraten.
  • 2 EL Zucker darüber streuen, kurz weiterbaten bis der Zucker karamelisiert und mit
  • ca. 375 ml Orangensaft (am besten frisch gepresst) ablöschen.
  • Nach dem Aufkochen das Gericht bei schwacher Hitze etwa 40 min durchgaren lassen und dabei die Flüssigkeit etwas reduzieren lassen.
  • In der Zwischenzeit 3-4 Orangen grob schälen und filetieren. Diese Filets unter das fertige Gericht rühren, sie sollen nur noch erwärmt werden, aber nicht mitgekocht werden.

Die Soße ist unheimlich lecker, so schön orangig! Dazu schmeckt Reis und grünes Gemüse wie zum Beispiel Brokkoli.

Bewertung

Das Gericht bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Lachstatar mit Orangen-Honig-Senf-Soße

Ein Rezept (aus Lecker 12/2014), welches ich sofort unbedingt probieren wollte, bei dem mir aber gleich klar war, dass ich mir damit hier nicht alls zu viele Freunde mache. Da aber genau meine Lieblingszutaten drin sind, ist mir das mal egal (man kann ja nicht immer Rücksicht auf die lieben Kleinen nehmen). So hatte ich eine nette Kleinigkeit zum Abendbrot dazu:

Lachstatar mit Orangen-Honig-Senf-Soße

Soße
  • 1 EL Honig mit
  • 1 EL Dijonsenf,
  • 3 EL Orangensaft,
  • etwas Orangenzesten,
  • Salz & Pfeffer in ein Schraubglas füllen und gut miteinander verschütteln.
Tatar
  • 1 reife Avocado schälen, klein würfeln. Mit 1 EL Limettensaft vermischen.
  • 200-240 g geräuchterten Lachs klein würfeln und zusammen mit
  • ca. 50 g gehackten Pistazien und
  • 3 Stielen kleingehackten Dill (bzw. andere Kräuter, bei mir TK Knoblauch und etwas Basilikum) zu der Avocado geben.
Die Soße und das Tatar gut miteinander vermengen und auf 4 Dessertringe (Durchmesser 8 cm) verteilen. Etwas festdrücken und die Ringe wieder vorsichtig abziehen.


Fazit: Lecker frisch und eine tolle Vorspeise. Wenn man mal einen guten Einstieg in ein Menu sucht, ist dieses Tatar sicher gut geignet. Es ist schnell zusammengerührt und benötigt keine Kühl- oder Wartezeiten. Die Pistazien passen toll zum Lachs! :-)

Bewertung

Das Tatar bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Pasta mit Tomaten-Orangen-Soße

Wieder ein Rezept aus einer Lecker-Ausgabe (12/2013) und wieder ein schnelles Pastasoßenrezept. Davon kann man ja eigentlich nie genug haben (also ich). Leider "darf" ich hier nicht so oft Nuldeln machen, wie ich gern würde...

Pasta mit Tomaten-Orangen-Soße
  • 500 g Pasta in 3-4 Liter Salzwasser al dente kochen.
  • 1 kleines Stück Ingwer schälen und fein reiben. (Achtung, wer Ingwer nicht so mag, nimmt lieber etwas weniger oder lässt ihn weg, sonst schmeckt er zu stark hervor.) 
  • Die Schale einer Orange abreiben, 2 Orangen auspressen.
  • 1 Zwiebel und 2 Knoblauchzehen häuten und fein hacken.
  • In einer großen Pfanne ca. 100 g Bacon auslassen und knusprig braten, danach herausnehmen.
  • Im Bratenfett Ingwer, Knoblauch und Zwiebel kurz andünsten, 
  • 1 EL Tomatenmark einrühren und mit dem Orangensaft ablöschen.
  • 2 kleine Dosen Tomaten hinzufügen und aufkochen  und 5 min offen köcheln lassen.
  • Währenddessen die Soße mit Salz, Pfeffer, 1 Pr. Zucker, einigen Spritzern Tabasco und der Orangenschale würzen.
Laut Rezeptangaben sollen die abgetropften Nudeln gleich in der Pfanne mit der Soße vermengt werden. Ich habe aber wegen unterschiedlicher Soßenvorlieben hier portionsweise aufgetan. Auf jeden Fall kommt als Topping noch der Bacon und etwas Petersilie oben auf.



Fazit: Eine Soße, zuder man sicher sehr hetereogene Meinungen einsammeln wird. Ich fand sie sehr lecker und auch die Ingwerschärfe spannend. Aber es gab hier auch ablehnende Äußerungen, wobei das hauptsächlich den Ingwer betraf und das ist ja leicht zu ändern.

Bewertung

Die Soße bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Das große 4. Adventsessen - Hauptgericht

Am 4. Advent gab es bei uns eine ganze Ente! Ich weiß, auf den Fotos sieht man die Ente nicht, aber es ist doof zu fotografieren wenn Besuch da ist und die Reste vom nächsten Tag waren halt nicht mehr so fotogen. ^^°

*** Aperitif - warmer Hugo

Irgendwie kam man dieses Jahr nicht drumrum, überall wurde einem Hugo vor die Nase gesetzt. Was ich davon so gekostet hatte gefiel mir, war aber meist viel zu süß. Und zu einem Weihnachtsessen passt es eh nicht. Aber als ich dieses Rezept hier fand: "Schöner Tag noch! - Heißer Hugo - weißer Glühwein mit Holunderblütensirup" hab ich mich entschieden es als Aperitif zu nehmen. Die Entscheidungw ar super, es kam bei allen 3 Testern sehr sehr gut an. Es schmeckt mir sehr gut, weil es süßer ist als reiner Wein, außerdem ist es warm und vollmundig. Es ist aber nicht quietschesüß sondern hat eine angenehme Säure und leichte Bitternote vom Weißwein. Einfach nur empfehlenswert!
Ich hab leider kein Foto aber es war optisch auch kein Highlight, sah aus wie dampfender Weißwein. ^^

Zutaten für 4 Tassen

  • 750ml Weißwein
  • 6EL Holunderblütensirup
  • 4EL Limettensaft

Anleitung

  • alles MISCHEN
  • ERWÄREMN (nicht kochen)

Bewertung

Der Hugo bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)


*** Weihnachtsente

Die Garzeiten stammen von lecker.de, die Füllung haben wir selbst überlegt.

Zutaten

  • 1 Ente (3,3kg)
  • Salz
  • 2 Äpfel
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Thymianzweige
  • 1EL Orangenextrakt
  • 1EL Wachholderbeeren
  • 20ml Orangensaft
  • 200ml Wasser
  • 2EL Wasser
  • 1TL Salz

Anleitung

  • Ente von innen SALZEN
  • Zwiebeln SCHÄLEN
  • Äpfel + Zwiebeln HALBIEREN
  • Äpfel + Zwiebeln + Thymian + Orangensaft + Extrakt + Wachholderbeeren in die Ente PACKEN
  • Ente ZUNÄHEN
  • Ente auf Rost mit Fettpfanne LEGEN
  • bei 115°C für 4 1/2 h im Ofen BRATEN
  • in die Keulen STECHEN damit das Fett austritt
  • nach 1h 200ml Wasser in die Fettpfanne GIEßEN
  • bei 200°C für weitere 45mins BRATEN
  • 2EL Wasser mit Salz MISCHEN
  • die letzte halbe Stunde immer wieder die Ente mit dem Salzwasser BESTREICHEN

Bewertung

Die Ente bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)


*** Serviettenknödel

Ich habe mehr Spinat genommen als beim letzten Mal, aber das Rezept ist das selbe wie dies hier.

Bewertung

Die Knödel bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Spitzkohl

Eigentlich wollten wir roten Spitzkohl, der schmeckt wie Rotkohl nur viel weicher und sanfter. Das gefällt uns sehr viel besser als "richtiger" Rotkohl. Leider gab es aber keinen, deswegen haben wir also den weißen genommen.

Zutaten

  • 1 Spitzkohl
  • 1EL Butter
  • Salz + Pfeffer

Anleitung

  • Kohl SCHNEIDEN
  • Kohl + Butter in einem Topf 15mins weich GAREN
  • ABSCHMECKEN

Bewertung

Der Kohl bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Sauce

Die Sauce hat eine angenehme Schärfe und schmeckt ganz wunderbar orangig, was herrlich zur Ente passt. Die Sauce war mein persönliches Highlight des Essens! =)

Zutaten

  • 2 Markknochen
  • 1 Entenhals
  • 1 Zwiebel
  • 1/4 Sellerie
  • 1 Petersilienwurzel
  • 1 Möhre
  • 1/2 Porree
  • 1 kleine Chili
  • 1EL Öl
  • 1 Zweig Thymian
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1/2l Orangensaft
  • 250ml Wasser
  • 1 Kelle Bratensud der Ente

Anleitung

  • alles ANBRATEN
  • AUFKOCHEN und KÖCHELN
  • nach 1/2h Lorbeerblätter ENTFERNEN
  • nach 1h Knochen + Hals ENTFERNEN
  • auf niedriger Temperatur köcheln lassen bis die Ente fertig ist
  • Bratensud DAZU
  • alles PÜRIEREN

Bewertung

Die Sauce bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

** Blumige Orangenplätzchen

Im Original werden diese Plätzchen zu Ringen geformt, was für mich ohne Spritzbeutel nicht zu bewerkstelligen war. Die Pinienkerne und das Orangeat oben drauf habe ich schlicht vergessen. ^^° Aber sonst...

Blumige Orangenplätzchen (ca. 20 Stück)

  • 125 g weiche Butter mit
  • 125 g Rohrohrzucker schaumig rühren.
  • 1 Ei,
  • etwas Milch,
  • (2-3 Tr. Orangenöl - hatte ich nicht da),
  • abger. Schale einer Orange unterrühren.
  • 250 g Mehl,
  • 1 Pr. Salz dazugeben und zu einem festen Teig verarbeiten.
Wer hat kann den Teig mit einem Spritzbeutel zu Ringen spritzen (und dann ca. 30 min kühlen). Ich habe erst einmal gekühlt und danach den Teig ausgerollt und ausgestochen.

Die Plätzchen im auf 180 Grad vorgeheizten Ofen ca. 15-18 Minuten backen und danach gut auskühlen lassen. Nun mit 100 g Puderzucker und etwas Orangensaft einen Zuckerguß anrühren und diesen auf den Plätzchen verteilen. Mit Gewürzblüten (und gehacktem Orangeat & gerösteten Pinienkernen) verzieren.



Fazit: Diese Plätzchen sind etwas fester, also nicht sehr "mürbig". Aber ich mag sie gern, vor allem das leckere Orangenaroma. Weil sie aber so schwer zu verarbeiten waren, gibt es nur zwei Sterne.

Bewertung

Die Plätzchen bekommen von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Belgrader Brot

Belgrader Brot (ca. 60 Stück)

  • 4 Eiweiß sehr steif schlagen und nach und nach
  • 250 g Zucker,
  • 250 g gemahlene Mandeln,
  • 150 g Mehl,
  • 1 TL Zimt unterziehen.
  • 100 g Zitronat und
  • 100 g Orangeat (beides gibt es im Bioladen ohne fragwürdige Zusätze) unterkneten.
Aus dem Teig kleine längliche Brote formen und diese 2 Stunden trocknen lassen. Anschließend im auf 175 Grad vorgeheizten Backofen ca. 20 min backen. Nach dem Auskühlen mit etwas Kuvertüre verzieren.





Fazit: Oh, die sind richtig toll! Vom Gechmack her ähnlich wie die Lebkuchen von Sky neulich, aber fester in der Konsistenz, was ich lieber mag. Außerdem stammt das Rezept aus der Heimat meiner Oma, wenn das nichts ist! ^^

Bewertung

Die Plätzchen bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

** Pomeranzenschäumchen

Pomeranzenschäumchen (ca. 30 Stück)

  • 1 Eiweiß sehr steif schlagen und
  • 140 g Puderzucker einrieseln lassen.
  • Abgeriebene Schale einer Orange und einer Zitrone dazugeben und weiterschlagen. Zum Schluß
  • etwas Orangensaft hinzufügen.
Den Teig mit Löffeln auf kleine Backoblaten (Durchmesser 4 cm) häufen und im auf 175 Grad vorgeheizten Backofen ca. 15 min backen.



Fazit: Ja klar, es sind einfach nur leicht nach Orange schmeckende Baisers. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. ;-) Die Oblaten gehen leider nach dem Auskülen sehr leicht ab. Vielleicht kann man sie auch ganz weglassen.

Bewertung

Die Plätzchen bekommen von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Lebkuchen

Adventszeit, das heißt Plätzchen backen! Und diese hier sind der Hammer! Ich liebe sie total und esse viel zu viele davon -.- Sie schmecken wunderbar und ich werde sie wohl bald nochmal machen müssen, da sie schon fast alle sind. ^^
Das Originalrezept stammt von hier: "Lamiacucina - Nürnberger Lebkuchen".

Zutaten

  • 2 Eier
  • 140g Zucker
  • 275g Mandeln
  • Zesten einer Orange
  • 1 Prise Salz
  • 1TL Zimt
  • 1/2TL gemahlene Nelken
  • Oblaten
  • 100g Zartbitterschokolade
  • 50g Butter
  • Saft einer halben Orange

Anleitung

  • Eier + Zucker schaumig SCHLAGEN
  • Mandeln + Zesten + Salz + Zimt + Nelken DAZU
  • 2h KÜHLEN
  • 1TL auf je eine Oblate GEBEN
  • mit nassen Fingern auf Oblatengröße DRÜCKEN
  • 1h KÜHLEN
  • bei 180°C für 10mins BACKEN
  • Schokolade im Wasserbad SCHMELZEN
  • Butter + Saft DAZU
  • 1/2TL Schoki auf jeden Keks STREICHEN 

Bewertung

Die Kekse bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)



Edit von Yana:

Bei mir sind die Lebkuchen viel flacher und sehr weich geworden. Aber der Geschmack war super!

*** Knusprig zarte Mandel-Orangen-Kekse

Die Plätzchensaison hat begonnen! :-) Höchste Zeit zum Probebacken neuer Plätzchenrezepte. Hier eine angewandelte Version von Schoko-Mandel-Plätzchen, die ich im letzten Jahr mal getestet hatte (welche es aber dann nicht in die engere Auswahl für den großen und laaaaangen Weihnachtsbackmarathon geschafft hatten).


Mandel-Orangen-Kekse
  • 100 g Mehl mit
  • 50 g Zucker,
  • 15 g Stärke,
  • 100 g geh. Mandeln,
  • 1/2 Pk. Vanillezucker,
  • Abrieb einer Orange,
  • 1 kl. Priese Salz und
  • 75 g Butter zu einem Mürbeteig verkneten.
Diesen als Rolle mit ca. 3 cm Durchmesser geformt in Frischhaltefolie im Kühlschrank etwa 1 h durchkühlen lassen. Danach von der Rolle Scheiben abschneiden, diese auf ein Backblech plazieren und bei 160 Grad ca. 12 min backen.

Nach dem Abkühlen können die Kekse noch mit etwas geschmolzener Schokolade verziert werden.



Fazit: Mir gefallen sie sehr gut. Im Gegensatz zu anderen Plätzchen schmecken sie auch recht leicht und frisch.

Bewertung

Die Kekse bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)



*** Wunderbar frischer Wintersalat mit Orangenfilets und gratiniertem Ziegenfrischkäse

Das ich Feldsalat mit gebackenem Käse liebe, habe ich ja schon öfter gezeigt, heute eine weitere Variantion mit Orangen:

Wintersalat mit Orangenfilets und gratiniertem Ziegenfrischkäse
  • Eine kleine Ofenform mit etwas Olivienöl fetten und darin
  • 100 g Ziegenfrischkäse zusammen mit
  • etwas Knoblauch und Chili bei 200 Grad gratinieren.

Währenddessen den Salat vorbereiten:
  • Eine Packung Feldsalat in eine große Salatschüssel füllen.
  • Eine Handvoll Nüsse in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten.
  • 2-3 Orangen filetieren (stark schälen und mit einem sehr scharfen Messer aus den Häuten rausschneiden).

Für das Dressing
  • 3 EL Balsamicocreme,
  • 1 EL Walnussöl,
  • die abgeriebene Schale einer halben Orange,
  • 1/2 TL Salz,
  • 1 zerdrückte Knoblauchzehe und
  • etwas Chili in einem Schraubglas kräftig mit einander verschütteln.
Je nach Geschmack kann man zum Dressing auch noch etwas Orangensaft vom Rest der filetierten Orangen geben.

Den Feldsalat nun gut mit dem Dressing vermischen. Etwas davon auf einem Teller portionieren, mit einigen Orangenfilets, Nüssen und dem fertigen Käse belegen. Fertig. :-)



Fazit: Eine wunderbare Variante, die auch noch recht fix geht, weil es nicht so viel zu schnippeln gibt, ein schöner Vitaminkick noch dazu.

Bewertung

Der Salat bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Glühweingelee

Also eigentlich sollte das eine Marmelade werden, aber der Zucker war nicht stark genug oder so, jedenfalls ist es eher eine Sauce geworden. Und mehr Zucker wäre auch nicht gegangen weil es jetzt schon extrem süß ist. Vielleicht krieg ich es noch irgendwie weniger süß hin beim nächtsen Mal. Aber auf jeden Fall schmeckt es verdammt lecker - nach Glühwein. Ich hab es aug Grießbrei und auf Porridge probiert und fand beides super! Und zusätzlich ist es noch mein eigenes Rezept. :D

Zutaten

  • 150g Pflaumen
  • 1/2 TL Zimt
  • 150g Einmachzucker
    (Mein Gelierzucker war alle, beim nächsten Mal 100g Gelierzucker!)
  • 1 Orange
  • 100g Rotwein

Anleitung

  • alles MISCHEN + AUFKOCHEN
  • 5mins KÖCHELN
  • PÜRIEREN
  • in Gläser FÜLLEN

Nährwert

  • Menge: 2 kleine Gläser
  • pro Glas: 394kcal

Bewertung

Das Gelee bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

** Rinderrippchen (Apfel-Orange) mit *** Mangoldgrütze

Insgesamt hatten wir 800g dicke Rippe gekauft, nachdem der größere Teil gestern mit Honigpanade stundenlang gebacken wurde, gab es heute den kleineren Teil mit Orangen-Apfel-Marinade und nicht ganz so langem Backen. Da unser Herd scheinbar besonders toll sein will und mehr heizt als man einstellt, haben wir die Temperatur und auch die Backzeiten etwas reduziert. Das Originalrezept stammt von Jamie Oliver aus dem Buch "Jamies Amerika". Da wir gestern einen ziemlichen Gewürzoverkill von der ersten Rippchen-Version hatten, haben wir sein Rezept an einigen Stellen etwas reduziert.
Ich fand die Version von gestern ein Stück besser, weil ich die knusprige Panade sehr mochte. Oni findet die heutige deutlich besser (und hätte sogar 3 Sterne gegeben), aber mir war das heutige zu fettig und so richtig schön weich und zerfallend war es auch nicht. Aber mit den Händen ließen sie sich super essen und der Orangen-Apfel-Geschmack war wirklich im ganzen Fleisch zu schmecken! Ich gebe keine 3 Sterne weil mich die ganzen Fettschichten ziemlich gestört haben (Oni hat die einfach mitggessen), geschmacklich sinds aber 3 Sterne!
Dazu gab es bei uns die Reste der Manggoldgrütze von gestern, immer noch sehr lecker, wenn auch nicht mehr so schön grün. ^^

Zutaten

Rippchen
  • 300g Dicke Rippe
Marinade 1
  • Apfelsaft
  • 2 Knoblauchzehen
  • Salz + Pfeffer
  • 1TL Paprika
  • 1TL Fenchelsamen
  • Zesten einer halben Orange
  • 2 Zweige Thymian
  • 1TL brauner Zucker
Marinade 2
  • Apfelsaft
  • 1 Schuß Apfelessig 
BBQ-Sauce
  • 1 Schalotte
  • 1EL Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen
  • 4 Zweige Thymian
  • etwas Rosmarin
  • 1TL Fenchelsamen
  • 2TL Paprika
  • 1 Nelke
  • 20g Vollrohrzucker
  • Zesten der restlichen Orange
  • 25ml Apfelsaft
  • Pfeffer + Salz
  • 1TL Balsamico
  • 1 kleine getrocknete Chili

Anleitung

Rippchen + Marinade 1 - Am Vortag
  • Knoblauch REIBEN
  • Fenchel + Pfeffer ZERSTOßEN
  • Thymian ENTBLÄTTERN
  • alles, außer Fleisch, MISCHEN so dass eine Paste entsteht
  • Fleisch damit EINREIBEN, in Frischhaltefolie PACKEN
  • über Nacht im Kühlschrank MARINIEREN
Marinade 2 + BBQ-Sauce - Am Esstag
  • zimmertemperiertes Fleisch bei 130°C, Knochen nach unten, für 1h BACKEN
  • Fleisch in eine gebastelte Alupapierschale, Knochen nach oben, LEGEN
  • mit Marinade 2 AUFGIEßEN, bis Fleisch bedeckt ist
  • Paket SCHLIEßEN, bei 130°C für 1h BACKEN
  • Schalotte fein WÜRFELN
  • in Öl ANDÜNSTEN bei niedriger Temperatur
  • Knoblauch fein WÜRFELN
  • Chili + Fenchel + Pfeffer + Nelke ZERSTOßEN
  • wenn die Schalotte glasig ist, Pfanne vom Herd NEHMEN
  • Knoblauch +  DAZU, gut VERRÜHREN
  • alles im Mörser zu Paste ZERDRÜCKEN
  • Orange + Apfelsaft + Balsamico DAZU, VERRÜHREN
  • Alufolie vom Fleisch ENTFERNEN, Saft WEGKIPPEN
  • Fleisch mit Paste EINSCHMIEREN
  • bei 130°C, Knochen nach unten, für 30mins BACKEN

Nährwert

  • Menge: 2 Portionen
  • pro Portion (ohne Grütze): 481kcal

Bewertung

Die Rippchen bekommen von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Quarkstolle

Ok, manche Leuten backen im Sommer einen Sommerkuchen, luftig und leicht... ich backe ne Stolle. *_* Ich habe keine Ahnung was mich überkommen hat, aber ich wollte unbedingt dieses Rezept ausprobieren: "Schöner Tag noch! - Jetzt geht's los: Quarkstollen mit Früchten". Und ich finde sie super! Eigentlich mag ich keine Stolle, vor allem Orangeat und Zitronat finde ich furchtbar. Diese Stolle hier, muss man ehrlicherweise sagen, schmeckt nicht so wirklich nach Stolle, aber das könnte auch am leichten Missverhältnis Teig und Füllung liegen. Es ist schons ehr sehr viel Füllung. Beim nächsten Mal (und das wird es sicher geben) werde ich die Teigmenge um 50% erhöhen. Aber auch so ist der Geschmack super. ^^

Zutaten (Teigmenge bereits erhöht)

  • 300g Mehl
  • 75g gemahlene Mandeln
  • 1,5 Päckchen Trockenhefe
  • 90ml Milch (1,5%)
  • 100g Magerquark
  • 60g Vollrohrzucker
  • 150g Butter
  • 250g Trockenfrüchte (bei mir Pflaumen, Aprikosen und Feigen)
  • 125ml Orangensaft
  • 1EL Butter
  • 1EL Puderzucker

Anleitung

  • Mehl + Mandeln + Hefe MISCHEN
  • Milch + Quark + Zucker + Butter im Topf SCHMELZEN und MISCHEN
  • zum Mehl DAZU, VERKNETEN
  • 1h GEHEN LASSEN
  • Früchte SCHNEIDEN, 45mins in Saft EINWEICHEN
  • Teig AUSROLLEN, Früchte DRAUF
  • von beiden Seiten EINROLLEN
  • 10mins GEHEN LASSEN
  • bei 180°C 45mins BACKEN
  • Butter SCHMELZEN, auf Stolle STREICHEN
  • Puderzucker drüber SIEBEN

Nährwert

  • Menge: 14 Stücke
  • pro Stück: 200kcal

Bewertung

Die Stolle bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Fruchtig frische Orangen-Karotten-Ingwer-Konfitüre

Dieses Rezept habe ich vor einigen Tagen bekommen und wollte es unbedingt bald mal testen. Immer nur (die hier allerdings heißgeliebte) Himbeerkonfitüre ist mir etwas zu öde.

Orangen-Karotten-Ingwer-Konfitüre
  • 9 Teile frisch gepressten Orangensaft = 90 ml
  • 5 Teile 3:1 Gelierzuckern = 50 g
  • 4 Teile geraspelte Möhren = 40 g
  • klein gehackter Ingwer (hier eine 0,5 cm dickes Ingwerstückchen)
  • Vanille (großzügige Priese Vanillepulver)
Alles zusammen auf- und 3 min weiterkochen. Bei Bedarf noch mit einem Mixstab im Topf fein pürieren. Die Konfitüre anschließend sofort in ein heiß abgespültes Schraubglas füllen, dieses einige Minuten kopfüber stellen und dann wieder richtig rum gedreht ganz auskühlen lassen. Richtig fest wird die Konfitüre im Kühlschrank.

Die oben angegebenen Mengenangaen reichen genau für ein Minischraubglas, wie es auf den Bildern zu sehen ist. Bei der 5-fachen Menge Zutaten sind die Mengenangaben für die Gewürze wie folgt: ein flacher TL Ingwer und das Mark einer ausgekratzten Vanilleschote.




Fazit: Ich finde sie sehr lecker und schön frisch. Ich hatte etwas Bedenken, ob man den Ingwer penetrant rausschmeckt und die Karottenstücke zu stark spürbar sind, aber beides trifft nicht zu. Ich werde sie bald mal wieder machen und vor allem als Geschenk eignet sie sich sehr gut. :-)

Bewertung

Die Konfitüre bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Fluffiger Zitronen- und Orangenkuchen

Meine Kinder lieben Zitronenkuchen, deshalb wollte ich heute mal ein neues Rezept probieren. In diesem Fall versprechen die Zutaten auch eine relativ leichte Version. Da ich mich aber nicht entscheiden konnte, ob ich die Zitronen- oder die ebenfalls vorgschlagene Orangenvariante probieren soll, habe ich einfach beide gemacht.

Leichter Zitronen- und Orangenkuchen
  • 2 Eier mit 65 g Zucker schön fluffig aufschlagen (bis sich der Teig schön vermehrt hat und ganz weiß geworden ist) und anschließend
  • 40 g flüssige Butter,
  • abgeriebene Schale und Saft einer halben Zitrone (oder Orange),
  • 60 g Mehl sowie
  • 1/2 Pk. Weinstein Backpulver (wichtig damit man es nicht so rausschmeckt) unterrühren.
In eine kleine mit Backpapier ausgelegte Auflaufform füllen und bei 180 Grad 15 min backen. Nach dem Auskühlen mit Puderzucker bestreuen.




Fazit: Super schnell, lecker und richtig schön fluffig. Allerdings ist die Menge der Zitrone bzw. der Orange zu knapp bemessen, beim nächsten Mal würde ich mehr abgeriebene Schale dazu geben. Gut könnte ich ihn mir auch mit Vanille in einer größeren Auflaufform (also flacher) als Boden für eine Obsttorte vorstellen. So sah das Brett übrigens eine Stunde später aus ^^ :


Bewertung

Der Kuchen bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Rhabarber-Orangen-Marmelade

Das Originalrezept dieser Marmelade stammt von hier: "Schöner Tag noch! - Nachgemacht: Rhabarber-Orangen-Marmelade". Die Marmelade ist großartig! Sie hat ein kleines Manko: man schmeckt den Rhabarber kaum bis gar nicht, aber die Orange ist göttlich. Es schmeckt ganz wunderbar nach Orange, auch leicht herb aber gar nicht bitter, einfach absolut toll. Eine der besten Marmeladen, die ich bisher gegessen habe. =)

Zutaten

  • 500g Rhabarber
  • Saft, Zesten und Fruchtfleisch einer Orange
  • 250g Einmachzucker

Anleitung

  • alles MISCHEN und KOCHEN
  • etwas KÖCHELN
  • in sterilisierte Gläser FÜLLEN

Nährwert

  • Menge: 3 mittelgroße Gläser
  • insgesamt:  1110kcal

Bewertung

Die Marmelade bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Apfelkuchen

Yanas gedeckter Apfelkuchen stand ja schon etwas länger auf eminer Nachbackliste und gestern dachte ich mir "Mensch, mach doch mal nen Apfelkuchen!". Dann fand cih aber schade, dass die Äpfel hätten püriert werden müssen, weil ich nicht so der Apfelmusfan bin, hab cih mich entschieden es abzuwandeln und am Ende ist was ganz eigenes draus geworden... Die Springform habe ich genommen, weil ich so eine große Menge Apfelmasse hatte und ich recht wenig Teig verwenden wollte, so dass eine Springform am idealsten erschien (schön hoch, passt viel rein). Ansonsten habe ich einfach alles mögliche mit reingeworfen und das Ganze durch Speisestärke andicken lassen. Wir hatten gestern Besuch und der Kuchen kam da sehr gut an! Eigentlich wollte cih noch die Puderzuckerglasur drauf machen, wie bei Yana, das hab cih aber vergessen und da der Kuchen auch so süß genug ist, bleibt sie auch weg! =)
Den Mürbeteig habe ich nach meinem liebsten Backbuch gemacht: "Backen! Das goldene von GU".



Zutaten

Füllung
  • 850g Äpfel
  • 6EL Zitronensaft
  • 20g Zucker
  • 1EL Honig
  • Saft und Fruchtfleisch von 2 Orangen
  • 100g Haselnüssen, gehackt
  • 100g Sultaninen
  • 2EL Speisestärke
  • 1TL Zimt
Teig
  • 250g Mehl
  • 50g Zucker
  • 1 Ei
  • 150g Butter

Anleitung

Füllung
  • Äpfel + Zitronensaft + Zucker + Honig + Orangen AUFKOCHEN dann 5mins KÖCHELN
  • Zimt + Haselnüsse + Sultaninen DAZU
  • Speisestärke mit etwas Wasser MISCHEN und DAZU
  • AUSKÜHLEN LASSEN
Teig
  • Mehl + Zucker + Ei + Butter rasch VERKNETEN
  • 5mins ins Gefrierfach LEGEN
  • AUSROLLEN für eine Springform (sehr dünn, ist etwas zu wenig Teig!)
    2 Böden und den Rand
  • Springformboden mit Backpapier AUSLEGEN
  • 1 Teigboden HINEIN, Teigrand innen AUSLEGEN
  • Apfelmassen HINEIN
  • anderer Teigboden als Deckel oben DRAUF
  • bei 200°C für 20mins BACKEN (letzte 10mins mit Unterhitze)

Nährwert

  • Menge: 12 große Stücke
  • pro Stück: 307kcal

Bewertung

Der Kuchen bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Möhrenkuchen

Es ließ mir keine Ruhe! Nach dem enttäuschenden Testbacken diverser Möhrenkuchenrezepte, habe ich mich heute nochmal daran versucht, einen für uns perfekten Möhrenkuchen zu backen. Dieser Kuchen hat mich halb in den Wahnsinn getrieben, midnestens 5 mal war ich kurz davor ihn aufzugeben und wegzuhauen, zum Glück hab ichs nicht getan. ^^° Er ist nämlich ziemlich gut geworden! Perfekt ist er auch nicht, meine Suche ist also noch nicht vorbei, aber wenn ich mal jemandem Möhrenkuchen backen soll, dann nehm ich diesen hier!
Ich hab versucht mich an dem perfekten Rezept für Marmorkuchen zu orientieren und gleichzeitig alles, was mich an den anderen Rezepten gestört hatte zu ändern. Zusätzlich wollte ich Kalorienzahlen von 400 pro Stück auch vermeiden. x)

Nach dem Zusammenrühren aller Zutaten war der Kuchen recht flüssig/stückig, aber ich nahm an das würde schon gehen. Im Ofen dann bildete sich eine blubbernde Flüssigkeitsschicht am Kuchenrand, die sehr nach Fett aussah (war aber wohl Möhrenwasser) und ich dachte "Oh Gott mein Kuchen ertrinkt in Fett, wie ekelig!". Als er eigentlich lang genug gebacken hatte, war er immer noch ganz weich und die Flüssigkeit war (dank der Glasform) innen auch noch gut zu sehen. Ich dachte der zerfließt mir direkt nach dem Rausnehmen aus der Form. Ich hab ihn dann gestürzt und durfte feststellen, dass er in einem Stück blieb, leicht wabbelig, weich, aber ein Stück, ohne Fettkruste und ohne Davonschwimmen. Beim Anrühren der Glasur habe ich mich an das Rezept von lecker gehalten, da war die Glasur so schön fest und streichbar. Da ich aber keine Lust auf Ausquetschen hatte, hab ich den Quark direkt verwendet und die Glasur wurde zu flüssig. -.- Dann hatte ich den Boden meiner Form mit Möhrenstreifen ausgelegt, weiß auch nicht genau wieso, das führte dazu, dass beim Schneiden des Kuchen die Möhrenscheiben fast alles zermatscht haben (sie waren ja nach dem Stürzen oben)... Beimnächsten Mal leg ich sie sternenförmig.
So oder so ein sehr hindernisreicher Kuchen, aber im Ergebnis gar nicht mal so schlecht. xD

Zutaten

Teig
  • 50g Butter
  • 40g Vollrohrzucker
  • 1 Ei
  • 1 Prise Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 2TL Orangenextrakt
  • 2TL Zitronenextrakt
  • 30g Sahne
  • 30g Orangensaft
  • 2TL Zitronensaft
  • 30g Weizenvollkornmehl
  • 1/2TL Backpulver
  • 30g gehackte Haselnüsse
  • 100g geraspelte Möhren
  • 20g Möhrenstreifen
Glasur
  • 60g Magerquark
  • 15g Sahne
  • 20g Puderzucker
  • 1TL Zitronenextrakt
  • 1TL Zitronensaft

Anleitung

Teig
  • Butter + Zucker schaumig SCHLAGEN
  • Ei DAZU
  • Zimt + Salz + Extrakte + Sahne + Säfte DAZU
  • Mehl + Backpulver DAZU
  • Nüsse + Möhren DAZU
  • Form mit Möhrenstreifen AUSLEGEN
  • für 25mins bei 190°C BACKEN
  • ABKÜHLEN LASSEN
  • aus der Form STÜRZEN
Glasur
  • Quark + Sahne MISCHEN
  • Zucker + Zitrone DAZU
  • über dem Kuchen VERTEILEN

Nährwert

  • Menge: 1 sehr kleiner Kuchen mit 8 Stückchen
  • pro Stück: 152kcal

Bewertung

Der Kuchen bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)