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*** Köstliche (Weihnachts-)Schokomandeln

Ich bekam im Advent ein Tütchen mit Schokomandeln geschenkt, die ich so rasant weggefuttert habe, dass ich mir sofort das Rezept geben lassen musste!

Da man sie so schnell und unkompliziert herstellen kann, habe ich sie gleich kiloweise produziert und an all die lieben Menschen verschenkt, denen ich zur Weihnachtszeit gern eine kleine Freude machen wollte. Nun sind die Letzten weg und es wird höchste Zeit, das Rezept auch hier einzutragen:

Schokomandeln

Den Ofen auf 150 Grad vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. In eine große Schüssel, die man mit einem Deckel fest verschließen kann, 100 g Puderzucker hineinsieben.
  • 600 g Mandeln (ganz, mit Haut) auf dem Blech verteilen und
  • mit einigen Tropfen Wasser besprenkeln.
  • 2-3 EL vom Puderzucker über die Mandeln streuen, das Blech leicht schütteln, damit sich der Zucker etwas verteilt.

Nun die Mandeln für etwa 30 min im Ofen rösten und dabei leicht karamelisieren lassen. Aufpassen, dass sie nicht verbrennen (vor allem bei Gasöfen müssen sie eventuell vorher schon raus)! Anschließend müssen die Mandeln gut auskühlen, sonst funktionieren die folgenden Schritte nicht.

  • 100 g dunkle Kuvertüre oder Zartbitterschokolade zusammen mit
  • Gewürzen nach Wahl (bei mir waren es Vanille, 1 TL Zimt-Nelken-Süßholz-Mischung + 1 Msp. Koriander) schmelzen.
Die Schokolade sollte nicht zu dünnflüssig sein, lieber sonst noch etwas warten. Die Mandeln mit der Gewürzschokolade vermengen, am besten geht dies mit den Knethaken eines normalen Handmixers.


Hat sich die Schokolade um die Mandeln gelegt, sofort in die große Schüssel mit dem Puderzucker umfüllen, Deckel drauf und SCHÜTTELN! Stark, schnell, nach allen Seiten - nach etwa 2 Minuten sollte auch die letzte Mandeln genug Puderzucker abbekommen haben.


Vor dem Abfüllen zum Beispiel in Zellophantütchen (oder selber wegnaschen) die Schokolade noch fest werden lassen. Fertig.


Fazit: Lecker, leicht, schnell und wunderbar zu variieren, ich kann mir die Mandeln auch gut mit Orangenschale oder Lebkuchengewürz vorstellen.

Bewertung

Die Mandeln bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Cremiges Dessert à la "Spaghetti Eis"

Hier kommt unser diesjähriges Weihnachtsdessert, welches sich unkompliziert vorbereiten lässt und dann brav auf seinen Einsatz im Kühlschrank wartet. Inspiriert ist es vom Klassiker Spagehttieis, der ein Favorit der kleinen Mitbewohner hier ist. Doch statt Eis gibt es eine Vanille-Quark-Creme mit Erdbeersoße:

Dessert à la "Spaghetti Eis"

Creme
  • 500 g Magerquark mit
  • 250 g Mascarpone glatt rühren.
  • 200 g aufgeschlagene Sahne unterheben
  • Vanillepulver oder -extrakt oder -mark dazugeben und mit
  • Puderzucker ganz nach Geschmack süßen.
Erdbeersoße
  • 500 g TK-Erdbeeren auftauen lassen.
  • Einen Schuß Zitronensaft sowie
  • etwas Puderzucker dazugeben und mit einem Mixstab fein pürieren.
  • 2 Blätter Gelantine 5 Minuten lang in kaltem Wasser einweichen und danach ausgedrückt mit etwas Erdbeersoße vorsichtig erhitzen, bis sie sich aufgelöst hat, anschließend zügig unter die Erdbeersoße rühren. 
Die Creme in eine Glasform oder einzelne Gläser füllen, Soße darüber geben und alles kalt stellen. Für die Raspel einfach weiße Schokolade im Tiefkühler hart werden lassen, anschließend grob reiben (man braucht maximal einen Streifen Schokolade). Diese aber erst kurz vorm Servieren über das Dessert streuen.



Fazit: Lecker cremig und schön fruchtig! Farblich auch sehr schön passend zum Weihnachtsfest, wie ich finde. :-)

Bewertung

Das Dessert bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

** Eis

Das Eis ist super, weil es total schnell geht! Man muss eigentlich nur alles zusammen kippen, pürieren und einfrieren. Es ist zwar ziemlich kristallig, aber die Banane hält das im Zaum und wenn man Joghurt mit mehr Fett nimmt, sollte das nochmal reduzierend wirken. =)

Zutaten

  • 1 Banane
  • 50g Joghurt (1,5%)
  • 1 großer Schwapp Orangensaft
  • 1 TL Honig

Anleitung

  • alles MISCHEN
  • PÜRIEREN
  • EINFRIEREN

Menge

  • 6 Stück

Bewertung

Das Eis bekommt von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Chocolate Maltesers "Cake"

Zum Glück hatte ich neben dem nicht wirklich gelungenen Cola-Kuchen noch etwas anderes von meiner Nachbackliste vorbereitet. Vom Prinzip ähnlich wie der Grooms-Cake von neulich (auffallend auch wieder ein Rezept aus UK und auch wieder ohne backen), nur eben nicht mit dunkler Schokolade und was noch wichtiger ist, mit der Lieblingssüßigkeit vom Geburtstagskind:

Chocolate Maltesers "Cake"

In einem großen Topf
  • 100 g Butter mit
  • 200 g guter Vollmilch-Schokolade und
  • 3 EL Zuckerrübensirup vorsichtig bei niedriger Temperatur schmelzen, vom Herd nehmen.
  • 225 g Vollkornkekse (hier: Hobbits von Brandt) in einer geschlossenen Tüte grob zerkleinern und unter die Schokolade rühren.
Wenn die Masse nicht mehr wirklich warm ist, kommt die letzte namensgebende Zutat dazu: 225 g Malteser Kugeln (ein paar weniger tun es aber auch). Die Masse anschließend in eine auslegte Form drücken und im Kühlschrank fest werden lassen.





Fazit: Wie der Grooms-Cake letztens, ist auch das hier eher eine Süßigkeit, als ein Kuchen. Dafür hält es sich aber auch deutlich länger und man kann sich langsam Stück für Stück vorwärtsknabbern. Mir selbst gefällt Zartbitter besser, wobei sich da ja die Geister scheiden...

Bewertung

Der "Kuchen" bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

* Quietschsüßer Cola-Kuchen

Hier gab es letzte Woche mal wieder einen Geburtstag - diesmal von jemanden, der Cola quasi inhalieren kann... Das ist der Grund, warum ich diesen Cola-Kuchen schon eine ganze Weile auf meiner Nachbackliste stehen hatte. Ja, ich war auch skeptisch wegen der Zuckermengen, aber wollte mich auch nicht zu weit vom Rezept entfernen...

Cola-Kuchen
  • 400 g Mehl trocken mit
  • 400 g Zucker vermischen.
  • In einem Topf auf dem Herd 250 g Butter,
  • 4 EL Back-Kakaopulver und
  • 350 ml Cola bis zum Siedepunkt erhitzen. Anschließend alles über die Mehl-Zucker-Mischung gießen und gut vermixen.
  • 250 ml Buttermilch mit
  • 2 Eiern sowie
  • 1 TL Backpulver in einem Rüchrbecher verquirlen und ebenfalls zu der Cola-Teig-Mischung dazugeben.
Den sehr flüssigen Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Auflaufform gießen und bei 175 Grad ca. 30-45 min backen.

Als Frosting einfach
  • 60 weiche Butter cremig aufschlagen,
  • etwa 3-4 EL Cola,
  • 3 EL Back-Kakao und
  • 200 g Puderzucker unterrühren.
 Die Creme auf den ausgekühlten Kuchen streichen.


 



Fazit: Ich war von Anfang an skeptisch, was das Verhältnis der Zutaten anging. Auch als der Teig wirklich sehr flüssig geriet (bei der niedrigen Ei- und Backlpulvermenge) ahnte ich schon, dass das nicht "mein" Kuchen wird.

Das Ergebnis ist ein sehr fester, sehr schokoladenbrockiger und vor allem sehr süßer "Kuchen" - eigentlich schon kein Kuchen mehr. Geronnener Schokopudding trift es besser, aber auch nur weil mir sonst kein Vergleich einfällt. Vielleicht gibt es ja jemanden, der sowas toll findet, hier fand sich jedenfalls keiner.


Bewertung

Der "Kuchen" bekommt von mir *.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Köstliche kleine Sünde: Groom´s Cake

Diesen "Kuchen" habe ich schon eine ganze Weile auf meiner Nachbackliste gehabt und nun endlich gab es mal eine gute Gelegenheit, ihn auszuprobieren und gleichzeitig möglichst viele Mitverkoster da zu haben: eine Geburtstagsparty.



Die Zubereitung ist simpel und ganz ohne Backofen zu bewerkstelligen. Nur Herd und Kühlschrank braucht man dann doch:

Groom´s Cake

Vorbereitungen
  • Pistazienkerne schälen (ca. 110 g sollten die Kerne auf die Waage bringen)
  • 100 g getrocknete Feigen von ihren Stilen befreien und in schmale Streifen schneiden
  • 450 g (Vollkorn-)Kekse grob zerkleinern (Da ich zu wenig Kekse da hatte, habe ich mit ungesüßten Cornflakes und Schoko-Crunchy-Müsli aufgefüllt.)
  • 340 g Butter in einem großen Topf zusammen mit
  • 240 g Zuckerrübensirup schmelzen (nicht kochen) lassen. Vom Herd nehmen und
  • 1 TL Vanillepulver/extrakt,
  • 1 Prise Salz (oder wer mag auch 1-2 TL Fleur de sel),
  • 55 g Trinkschokolade,
  • 55 g Backkakao und
  • 115 g dunkle Schokolade einrühren bis eine glatte Masse entstanden ist.
Nun nur noch die Pistazien, die Feigen und die Kekse (im Original: Digestif Biskuits von McVitie´s) unterrühren. Eine feste Back- oder Auflaufform mit Backpapier oder Frischhaltefolie auslegen und den "Teig" einfüllen, fest andrücken. Wenn die Masse Zimmertemperatur erreicht hat, die Form für mindestens 2-3 h in den Kühlschrank stellen.

Zum Schluß kann man noch nach belieben mit Kuvertüre, Pistazienkernen usw. dekorieren.



Da ich die große Form mitnehmen wollte, habe ich für die zu Hause bleibenden noch eine kleine Form gefüllt:






Fazit: Ein "Cake" würde ich es nun nicht nennen, aber es ist trotzdem eine wunderbar schokoladige Köstlichkeit. Ich persönlich mag grade die Pistazien, ansonsten ist es am ehesten mit einem kalten Hund zu vergleichen (wer das nicht kennt: das sind in Schokolade aufgetürmte Kekse), aber weniger massiv.

Bewertung

Die Süßigkeit bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

Silvesterbuffet

Frohes Neues!!! 

Zu Silvester gab es bei uns eine Art Buffet. Darunter nicht ganz so gut gelungener Buttermilchkuchen (irgendwie fielen alle Mandeln runter und er hätte noch nen Tick länger backen können), geräucherte Schweinelende zum Belegen des Baguettes (was ich mit Vollkornmehl gemacht hab, weswegen es nicht so richtig gut aufging und so grau aussieht), Kartoffelsalat, Bratäpfel und Heringssalat (siehe unten).

*** Bratäpfel


Die Bratäpfel sind megaeinfach, aber superlecker. Das Marzipan wird sehr pastig beim Backen, was sich ideal essen lässt und die Marmelade bildet eine Art Glasur um die Äpfel herum. Beim nächsten Mal probiere ich aus, wie sie schmecken wenn man die Hälften nicht aufeinander stapelt sondern alle oben offen lässt. Das Rezept stammt von hier: "Hefe und mehr - Bratäpfelchen".

Zutaten

  • 1 Apfel
  • 10g Marzipan
  • 5g Marmelade

Anleitung

  • Apfel HALBIEREN und ENTKERNEN
  • 2 Kugeln aus Marzipan FORMEN und die Löcher im Apfel STOPFEN
  • Marmelade auf untere Hälfte GEBEN
  • obere Hälfte DARAUF
  • bei 175°C für 30mins BACKEN

Bewertung

Die Äpfel bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Heringssalat


Das Rezept stammt von meiner Mutter und ich liebe es. Wir hatten es an Weihnachten schon einmal gemacht, weil ich ihn so gern esse. ^^ Ich setze an sich voraus, dass man alles herzhafte mit Salz und Pfeffer abschmeckt, aber hier ist ne Ausnahme. Diesen Salat sollte man nicht salzen, da er durch die Heringe absolut genug Salz bekommt, er könnte so manchem bereits so zu salzig sein. =)

Zutaten
  • 250g Matjesfilet nach nordischer Art
  • 250g Schinkenwurst
  • 3 saure Gurken
  • 2 kleine Zwiebeln
  • 3EL Mayonnaise ohne Ei
  • 3 Eier
  • 2 Äpfel
Anleitung
  • Eier KOCHEN
  • Filets ABWASCHEN
  • alles WÜRFELN und MISCHEN
  • über Nacht durchziehen LASSEN

Bewertung

Der Salat bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Das große 4. Adventsessen - Dessert

Zum Dessert gab es beim großen Adventsessen Apfelstrudel und Vanilleeis. Das Vanilleeis war super, ich ahb mich nur mit dem Zucker nicht so getraut, da ich beim letzten Eis zuviel genommen hatte, diesmal hat etwas gefehlt. Der Apfelstrudel hat geschmeckt, aber hat noch viel Verbesserungspotenzial.

*** Vanilleeis

Das Rezept für das Eis stammt von hier: "Kleiner Kuriositätenladen - Vanilleeis, das weltbeste!". Es ist wunderbar cremig und vanillig und passt perfekt zu warem Apfelgebäck! ^^ Beim bächsten Mal etwas mehr Zucker und es ist perfekt. :D

Zutaten

  • 250g Sahne
  • 250g Milch
  • 40ml Invertzucker
  • 2 Vanilleschoten
  • 3 Eigelb
  • 1 Prise Salz
  • 25g Rohrzucker

Anleitung

  • Sahne + Milch + Invertzucker + Vanillemark + Vanilleschoten AUFKOCHEN
  • über Nacht ABKÜHLEN
  • Eigelbe + Salz + Rohrzucker MISCHEN
  • über Wasserbad SCHLAGEN bis es andickt
  • Milchsahne wieder ERHITZEN
  • in dünnem Strahl Eier hinein füllen
  • im Wasserbad SCHLAGEN bis es wieder andickt
  • über Nacht ABKÜHLEN
  • 30mins in der Eismaschine LAUFEN lassen

Bewertung

Das Eis bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

** Apfelstrudel

Das Rezept für den Strudel stammt von hier "Hefe und mehr - Apfelstrudel". Es machte an sich alles einen sehr guten Eindruck, aber das Ergebnis war nicht ganz überzeugend. Die Semmelbrösel stören irgendwie und der Teig ist nicht so knusprig wie ich erwartet hatte. Und vielleicht irre ich mich ja, aber ich dachte es kommen Rosinen in einen Apfelstrudel... =/

Zutaten

  • 150g Mehl
  • 70g Waser
  • 5g Essig
  • 25g Öl
  • 1 Prise Salz
  • 900g Äpfel
  • 30g Butter
  • 60g Semmelbrösel
  • 30g Zucker
  • 1EL Öl

Anleitung

  • Mehl + Wasser + Essig + Öl + Salz VERKNETEN
  • 30mins RUHEN lassen
  • Äpfel SCHÄLEN und in feine Scheiben RASPELN
  • Butter SCHMELZEN
  • Semmelbrösel darin RÖSTEN
  • Zucker darin KARAMELLISIEREN
  • ABKÜHLEN lassen
  • Teig mit den Händen hauchdünn PLÄTTEN
  • sollte er reißen, wieder zusammen kneten, nochmal 30misn ruhen lassen und neu versuchen
  • dicke Ränder ABSCHNEIDEN
  • Teig mit Öl BESTREICHEN
  • Brösel + Äpfel auf eine Teighälfte LEGEN
  • AUFROLLEN
  • bei 175°C für 45mins BACKEN

Bewertung

Der Strudel bekommt von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Aprikosen-Lavendel-Crumble

Ok, eigentlich wollte ich einen Aprikosenkuchen machen, aber da akute Eierknappheit herrschte (und die wenigen noch vorhandenen schon für das Abendessen verplant waren), wurde aus dem schönen Glas Aprikosen ein wunderbares Crumble:

Aprikosen-Lavendel-Crumble

Das Rezept ist so simpel, dass man es sich schnell merken kann. Die Streusel setzten sich aus gleichen Teilen Mehl, Zucker und Butter zusammen. Je nach Obstsorte und Geschmack kann man dann noch Haferflocken, Nüsse und anderes Leckeres wie Vanille und Co mit reinmischen. Dann einfach eine Auflaufform buttern, Obst (ob frisch, aus Konserven oder aus der Tiefkühltruhe) rein und die Streusel oben drauf. Hier also:
  • Ein großes Glas eingelegte Aprikosen gut abtropfen lassen und mit der halbrunden Seite nach oben in eine gebutterte Auflaufform legen.
  • 70 g Mehl (50:50 Vollkorn/405er) mit
  • 70 g Zucker (bei mir 50 g brauner Zucker, 20 g Lavendelzucker),
  • 1 Priese Salz und
  • 30 g Basismüsli (alternativ Haferflocken) vermischen.
  • 70 g Butter in kleinen Stückchen mit dem Rührgerät so lange unterkneten bis sich ein Streuselteig gebildet hat. Die Streusel über die Aprikosen zupfen.
Das Ganze bei 175 Grad etwa 30 min überbacken. Danach kann man noch ein paar getrocknete Lavendelblüten darüber streuen.




Der Crumble schmeckt lauwarm richtig toll! Aber auch der abgekühlte Rest war noch richtig lecker. Jetzt ist jedenfalls schon alles weg. Achja das Rezept für einen (Apfel) Crumble hab ich aus dem Buch 1000-Recipes-Try-Before-You-Die, ich habe es nur ein wenig angepasst.

Bewertung

Das Dessert bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Köstlicher Nachtisch: Griesauflauf mit Kirschen & Vanillesoße

Ein kaum angefangenes Glas Kirschen da? Nachtisch! Hier in der warmen Variante, genau richtig jetzt im Herbst (gefunden im Oktober 2012 Heft von Lecker):

Griesauflauf mit Kirschen & Vanillesoße
  • 1 Glas Kirschen abtropfen lassen.
  • 1 Eiweiß steif schlagen und
  • das Eigelb mit 
  • 30 g weicher Butter,
  • 60 g Zucker,
  • etwas Vanille sowie
  • 1 kl. Priese Salz verühren.
  • Dazu kommen jetzt noch 60 g Mehl,
  • 75 g Weizengries (eigentlich halb halb Weizen/Mais) und
  • 1 TL Backpulver.
Unter den Teig erst den Eischnee und dann vorsichtig die Kirschen heben. Alles in eine gebutterte & mit Semmelbröseln ausgestreute Auflaufform streichen und bei 175 Grad ca. 30 bis 45 min backen. Vor dem Servieren kann man auch noch etwas Puderzucker darüber streuen, muss aber nicht, ich finde ihn auch so süß genug.

Dazu dann noch fix eine schnelle Vanillesoße:
  • 200 ml Milch mit
  • 1-2 EL Zucker,
  • 1 TL Speisestärke (mit etwas Milch angerührt, damit es nicht klumpt),
  • Vanille und
  • 1 Pr. Kurkuma aufkochen.
Während des Abkühlens immer mal umrühren, damit sich keine Haut bildet.


Fazit: Im Prinzip fast ein Kuchen, aber der Gries macht die Konsistens dann doch wieder zu etwas anderem. Noch dazu waren sowohl Auflauf als auch die Vanillesoße noch warm, was könstlich schmeckte! :-) Mit Beeren oder Aprikosen stelle ich mir den Auflauf auch sehr lecker vor.

Bewertung

Das Dessert bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Apfelberge

Gestern gab es Apfelberge und das bergeweise! =D Ich habe zwei Sorten gemacht, wie auch im Originalrezept: "MaLus Köstlichkeiten - Apfelstuten = Kindheitserinnerungen – Zwei Rezepte und die Qual der Wahl". Und weil ich das nicht wusste, habe ich mal recherchiert, was genau Stuten sind: kleineres mittelschweres Hefegebäck. Dementsprechend sind nur eine Version der Dingsies Stuten, da nur eine mit Hefe gemacht wird.
Wir hatten auch Testesser hier, so dass beide Versionen ausgiebigen Geschmackstests unterzogen werden konnten. Dabei kam heraus: die Hälfte der Tester mochte lieber das Original mit Hefeteig, weil sie den Teiggeschmack bevorzugten - die andere Hälfte (inklusive mir) mochten lieber die Quarkversion, weil die insgesamt voller und intensiver schmeckte, auch war sie etwas matschiger, was ich sehr gern mag!
Aber insgesamt waren wir uns alle einig: beide Varianten sind wiederbackwürdig!
Vorteil der Hefevariante: sie ist wesentlich leichter und kalorienärmer, Vorteil der Quarkvariante: die geht suuuper fix und ist völlig unkompliziert!

Das Original mit Hefeteig

Zutaten

  • 250g Mehl
  • 20g Zucker
  • 200ml Milch (1,5%)
  • 40g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 3g Zimt
  • 650g Äpfel
  • 5g Trockenhefe

Anleitung

  • Hefe in Milch AUFLÖSEN
  • Hälfte Mehl in Schüssel GEBEN, Milchhefe + 1EL Zucker DAZU
  • mit 2. Hälfte Mehl BEDECKEN
  • 1h GEHEN lassen
  • 30g Butter + Salz DAZU, VERKNETEN
  • 1h GEHEN LASSEN
  • Äpfel SCHÄLEN, grob WÜRFELN, unter Teig MISCHEN
  • große Batzen auf Backblech GEBEN
  • mit 5g Zucker + Zimt BESTREUEN
  • aus 10g Butter Flocken darauf LEGEN
  • bei 200°C für 25mins BACKEN

Nährwert

  • Menge: 10 Stück
  • pro Portion: 168kcal

Bewertung

Die Berge bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

Die Variation mit Quark

Zutaten

  • 250g Mehl
  • 250g Speisequark, Halbfettstufe mit Joghurt
  • 2 Eier
  • 40ml Öl
  • 55g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 5g Backpulver
  • 650g Äpfel
  • 3g Zimt

Anleitung

  • Mehl + Quark + Eier + Öl + 50g Zucker + Salz + Backpulver MISCHEN
  • Äpfel grob WÜRFELN und DAZU
  • große Batzen auf Backblech GEBEN
  • mit 5g Zucker + Zimt BESTREUEN
  • bei 200°C für 25mins BACKEN

Nährwert

  • Menge: 10 Stück
  • pro Portion: 217kcal

Bewertung

Die Berge bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

** Erdbeereis

Uhhh endlich! Neben Eis auf Quarkbasis habe ich nun auch ein Rezept auf Sahnebasis gefunden, was perfekt ist! Mein Rezept ist eine leichte Abwandlung von "Hefe und mehr - Heidelbeer-Zitronen-Buttermilch-Eis". Die Heidelbeeren habe ich nur ersetzt, weil ich keine da hatte sondern nur Erdbeeren. Aber ich glaube das Rezept funktioniert mit allen Beeren! ^^ Das Eis schmeckt wunderbar frisch und fruchtig und ist super cremig und weich direkt aus der Maschine. Wie es nach dem weiteren Nachfrieren ist, kann ich noch nicht sagen, da es eben erst fertig geworden ist... xD
Oni ist übrigens auch ganz begeistert!
So jetzt konnte ich es nochmal testen nachdem es eine Nacht im Gefrierfach war und leider leider offenbahrte sich hier der große Nachteil: im Gefrierfach wird es knüppelhart! Man könnte damit Nägel in die Wand hauen! o_O Trotz Messer und eineigem Kraftaufwand, habe ich es nicht geschafft etwas aus der Packung zu bekommen ohne es antauen zu lassen... Wofür sich das aber ziemlich gut eignen könnte ist Eis am Stiel! =) Dennoch, ich möchte löffelbares Eis und auch welches, das ich einen Tag später noch essen kann, also gibt's wieder einen Punkt Abzug. =(

Zutaten

  • 20g Zucker
  • 45ml Zitronensaft
  • 150g Erdbeeren, gefroren
  • 100g Sahne
  • 150g saure Sahne
  • 100ml Milch
  • 10g Basilikumzucker

Anleitung

  • Erdbeeren TAUEN LASSEN, dann PÜRIEREN
  • alles MISCHEN
  • in Eismaschine GEBEN, WARTEN 
  • Basilikumzucker drüber STREUEN

Nährwert

  • Menge: 6 Portionen
  • pro Portion: 116kcal

Bewertung

Das Eis bekommt von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

** Apfel-Mango-Eis

Ich teste mich hartnäckig weiter durch Eissorten, bis ich dir für mich perfekte gefunden habe! Wobei, habe ich ja eigentlich schon mit dem Frozen Yogurt, aber naja... Man kann nie genug Eis haben! Dieses hier find ich schon echt sehr, sehr lecker! Und es ist superleicht abwandelbar nach dem eigenen Geschmack oder der Tagesvorliebe. Ich habe mich für Apfel-Mango-Saft entschieden.
Warum dennoch nur 2 Sterne? Die Konsistenz ist komisch, es ist so leicht grisselig und gar nicht cremig. Im Gefrierfach wird es fest, amn könnte damit prima Eis am Stiel machen, aber ich hätte es lieber etwas weicher und geschmeidiger. Zusätzlich habe ich keinen Invertzucker da und desbalb auf Honig zurückgegriffen (hatte irgendwo gelesen, dass das geht). Das funktioniert bei einigen Rezepten sicher super, aber bei diesem hier ist Honig bzw. der Zucker die Basis und dadurch hatte mein Eis einen sehr starken Honigvorgeschmack, das war ok, aber ich hätte lieber Frucht pur gehabt.
Das Rezept stammt von hier: "Kleiner Kuriositätenladen - Orangeneis mit saurer Sahne". Ich geb dem Rezept aber auf jeden Fall eine zweite Chance, dann mit Orange und weniger Honig oder Sirup oder sogar Invertzucker... ^^° Und dann kommt auch besserer Alk mit rein...Ich hab diesmal Korn genommen, weil ich den noch vond en Extrakten da hatte und undischer war, ob der Alk vielleicht für die Konsistenz wichtig ist oder so.


Zutaten

  • 100g Honig
  • 10ml Korn
  • 330ml Apfel-Mango-Saft
  • 200ml saure Sahne
  • 100g Schlagsahne

Anleitung

  • Alles MISCHEN und PÜRIEREN
  • 45mins in die Eismaschine

Nährwert

  • Menge: ca 1l
  • insgesamt: 1019kcal

Bewertung

Das Eis bekommt von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

** Schoko(eis)mousse

Ich hab mich neulich mal wieder an Schokoeis probiert. Nach dem etwas zu seltsam schmeckenden Rote-Beete-Schoko-Eis, dachte ich, heut bleib ich klassisch. Einfach ganz normales Schokoeis. Im kleinen Kuriositätenladen wurde es als das schokoladigste Eis ever beworben, also war die Entscheidung schnell getroffen! Nur leider kommt auch hier wieder ein Aber. =( Es ist zu kakaoig, ich kann's nicht besser beschreiben, aber es ist einfach zu viel kakaopulver drin. Außerdem ist es insgesamt total schwer und auch nach 2 Tagen im Gefrierfach ist es nicht wie Eis sondern wie sehr feste, sehr mächtige Mousse. Also sowohl Konsistenz als auch Geschmack konnten nicht wirklich überzeugen. Es schmeckt schon und das auch gut und auhc die Konsistenz ist ok, aber es ist halt nicht das, was ich bei Schokoeis erwartet habe. =(
Das Originalrezept stammt von hier: "Kleiner Kuriositätenladen - Schokoeis, das schokoladigste".

Zutaten

  • 250ml Milch
  • 250ml Sahne
  • 100g Sarotti Zartbitterschokolade
  • 125g Backkakao
  • 4 Eigelb
  • 88g Rohrzucker

Anleitung

  • Milch + Sahne AUFKOCHEN, dann vom Herd
  • Schokolade + Kakao DAZU
  • Eigelb + Rohrzucker im Wasserbad schaumig SCHLAGEN
  • Schokolade zur Eimasse, RÜHREN bis es andickt
  • im Wasserbad schnell ABKÜHLEN
  • in die Eismaschine, bis diese streikt (das zweite Foto stammt von diesem Zustand)
  • im Gefrierschrank NACHFRIEREN (das erste Foto stammt von diesem Zustand)

Bewertung

Der Kuchen bekommt von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Japanische Hefeklöße mit süßem Bohnenmus

Das hier ist die einzige Süßspeise aus dem Kochbuch "Itadakimasu - Guten Appetit auf Japanisch", die mich angesprochen hat. *_* Aber immerhin finde ich sie super, trotz Panne beim Kochen. Ich habe bei der Füllung viel zu viel Zucker genommen, weil ich vergessen hatte, wieviel Bohnen ich eingeweicht hatte. Deswegen schmekcen meine, wie Hefeklöße mit Sahnebonbonfüllung. Man kann sie auch mit herzhafter Füllung machen, der Zucker im Teig bleibt aber! Das werd ich auch mal irgendwann ausprobieren! Und ich kann mir vorstellen, dass sie auch mit fruchtiger Füllung oder Pflaumenmus super schmecken.
Beim ersten Kloß war mein Teig total klebrig und matschig, das war extrem kompliziert da was draus zu formen. Also ruhig Mehl dazugeben bis man's ordentlich formen kann! ^^°
Vorn im Bild ist übrigens der Rest der Füllung zu sehen, quasi nen Sahnebonbon und nicht so wirklich ein Mus... 

Zutaten

Teig
  • 180g Mehl
  • 50ml Wasser
  • 1EL Zucker
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 2EL Öl
  • 60ml Milch (1,5%)
Bohnenmus-Füllung
  • 100g weiße Bohnen
  • 100g Zucker (ich hatte fast 200 -.-)
  • 1 Prise Salz 
  • 100g Sahne

Anleitung

Teig
  • Hefe + Wasser + Zucker MISCHEN
  • 10mins GEHEN LASSEN
  • Mehl + Öl + Miclh DAZU, KNETEN
  • 30mins zugedeckt GEHEN LASSEN
  • in 6 Teile TEILEN
  • Teile flach DRÜCKEN
Füllung
  • Bohnen WASCHEN, über Nacht EINWEICHEN
  • mit viel Wasser AUFKOCHEN
  • Wasser ABGIEßEN, nochmals mit viel Wasser AUFKOCHEN
  • 90mins KÖCHELN
  • Wasser ABGIEßEN bis die Bohnen gerade noch bedeckt sind
  • Zucker + Salz + Sahne DAZU
  • 10mins bei schwacher Hitze KÖCHELN
  • bei viel Hitze Flüssigkeit VERDAMPFEN LASSEN
  • ABKÜHLEN
  • 1EL Füllung auf jeden Teigteil GEBEN
  • Ränder oben ZUSAMMENDRÜCKEN
  • im Dämpfer (oder Sieb) mit Pergamentpapier über kochendem Wasser 20mins DÄMPFEN

Nährwert

  • Menge: 6 Klöße
  • pro Kloß: 306kcal

Bewertung

Die Klöße bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

* Süße Grießklöße mit *** Schokosauce

Schön anzuschauen sind sie ja, aber geschmacklich... 
Heute war jedenfalls der letzte Probetag von Jamie Olivers Kochbuch "Jamies Amerika". Es war der Tag für Suppe und Süßspeise. Ich wollte was Spezielleres haben, als nur Cheesecake und so hab ich diese Grießklöße ausgesucht. Aber irgendwie ging alles schief, ich hatte 3 Zutaten nicht ausreichend da und geschmacklich war es so gar nicht unsers. Eigentlich müsste es etwas wie Pina Colada schmecken, was mir gefallen würde, aber es schmeckte nur nach Ananas mit Nix. Die Schokosauce ist aber super! Wir hatten recht bittere Schokolade (Überbleibsel vom großen Schokotest), aber wenn man Vollmilch nimmt, oder Sarotti Zartbitter, ist die garantiert unschlagbar. =)

Zutaten

Klöße
  • Butterbrotpapier + Alufolie + ein Sieb
  • 20g Hartweizengrieß (eigentlich 100, aber er war alle T_T)
  • 80g Maismehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Backpulver
  • 10g Vollrohrzucker (eigentlich 25, aber auch der ist alle)
  • 15g brauner Zucker
  • 25g gehackte Mandeln (eigentlich Kokosflocken, aber auch die waren alle -.-)
  • 75g Ananas (eigentlich frische, aber ich ahb leicht gezuckerte Dosenananas genommen)
  • 90ml Wasser
  • Saft und Schale einer kleinen Limette
Sauce
  • 140g Sahne
  • 50g Bitterschokolade
  • 12g Butter
  • 1 Prise Salz

Anleitung

Klöße
  • Grieß + Mehl + Salz + Backpulver + Zucker + Mandeln MISCHEN
  • Ananas ganz klein WÜRFELN und DAZU
  • Limettenkram DAZU
  • Wasser DAZU bis es breiiger Teig ist
  • 1TL-Portionen in Butterbrotpapier VERPACKEN wie Bonbons
  • in einem großen Topf Wasser KOCHEN
  • ein Sieb drauf TUN, Bonbons REIN
  • mit Alufolie ABDICHTEN (Vorsicht heiß! >_>)
  • 20mins DÄMPFEN
  • sofort AUSPACKEN, sonst klebt das Papier sehr fest!
Sauce
  • Sahne AUFKOCHEN
  • vom Herd NEHMEN
  • Schokolade EINRÜHREN
  • Butter + Salz DAZU

Nährwert

  • Menge: 17 Klöße + 1 Schälchen Sauce
  • pro Kloß: 40kcal
  • die Sauce insgesamt: 770kcal

Bewertung

Die Klöße bekommen von mir *.
Die Sauce bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

* Trifle - Pumpernickel mit Bananen und Nektarinen

Da ich die Zutaten spontan da hatte (außer Erdbeeren), hab ich heute spontan dieses Trifle aus der lecker-Zeitschrift nachgekocht. Aber ich bin enttäuscht. Es hat den Aufwand nicht gelohnt. Die Kombination Quark mit Schokolade gefällt mir nicht so und das Pumpernickel passt meiner Meinung nach auch nicht dazu. Oni sieht das genauso.


Zutaten

  • 100g Sahne
  • 50g Sarotti Zartbitterschokolade
  • 1 Scheibe Pumpernickel (55g)
  • 1TL Zucker
  • 185g Magerquark
  • 1 Banane
  • 1 Nektarine

Anleitung

  • 50g Sahne ERHITZEN
  • Schokolade darin SCHMELZEN
  • Pumpernickel ZERBRÖSELN, mit Zucker in Pfanne KARAMELLISIEREN
  • 60g Sahne steif SCHLAGEN
  • Quark UNTERHEBEN
  • Banane + Nektarine WÜRFELN
  • nun SCHICHTEN: Pumpernickel, Quark, Schokolade, Obst u.s.w.

Nährwert

  • Menge: 2 Portionen
  • pro Portion: 505kcal

Bewertung

Der Kuchen bekommt von mir *.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

** Rote-Beete-Schoko-Eis

Jap, das ist Schokoladeneis! ^^° Das Rezept stammt von hier: "Kleiner Kuriositätenladen - Rote Beete-Schoko-Eis". Dort wurde auch gesagt, dass man die rote Beete nicht schmeckt, aber bei mir war das leider nicht so. Ich wollte iegentlich richtige rote Beete nehmen, aber die angefangene, die cih noch da hatte lag wohl doch schon etwas zu lange. Da ich aber schon mit allem angefangen hatte, habe ich stattdessen Rote-Beete-Saft genommen. Vielleicht ist das auch das Problem gewesen. So oder so schmeckt man die rote Beete stark raus bei mir. Die Kombination ist sehr interessant, es schmeckt auch nicht schlecht, nur ungewohnt und etwas seltsam. Uns wäre jedenfalls reines Schokoeis lieber. Aber die Farbe ist super. ^^ Nur für 3 Sterne reicht es halt nicht.

Zutaten

  • 150g Rote-Beete-Saft
  • 150ml Milch (1,5%)
  • 100g Sarotti Zartbitterschokolade
  • 100ml Sahne
  • 2 Eigelb
  • 50g Zucker

Anleitung

  • Schokolade im Wasserbad SCHMELZEN
  • Milch + Sahne ERHITZEN (nicht kochen)
  • Eigelb + Zucker schaumig SCHLAGEN
  • Sahne in dünnem Strahl DAZU
  • bei geringer Hitze RÜHREN bis es andickt
  • Schokolade DAZU
  • Saft DAZU
  • über Nacht DURCHKÜHLEN lassen
  • ab in die Eismaschine =)

Nährwert

  • Menge: 1/2 Literpackung, ca 16 Kugeln
  • pro Packung: 1255kcal
  • pro Kugel: 78kcal

Bewertung

Das Eis bekommt von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

** Marillenknödel

Neulich gabs mal wieder was Süßes zum Mittag: Marillenknödel. Das Originalrezept stammt von hier: "lamiacucina - Marillenknödel im Brandteig. Das erste Ma(h)l." Ich bin nicht ganz sicher, ob alles so geworden ist, wie es sollte, aber der Teig gefällt mir nicht so gut. Er ist so undefiniert, liegt recht schwer im Magen und hat so gut wie keinen Eigengeschmack. Dazu gabs Vanille-Karamell-Sauce von Oni und frische Erdbeeren. Insgesamt war es alles schon sehr lecker, aber zu viel Aufwand um es nochmal zu machen.

Zutaten


  • 125 ml Milch
  • 125 ml Wasser
  • 60g Butter
  • 2EL Vanillezucker
  • 250 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eier
  • 8 Aprikosen
  • 2EL Zucker
  • etwas Rum

Anleitung

  •  Milch + Wasser + Vanillezucker + Butter AUFKOCHEN
  • vom Herd NEHMEN
  • Mehl DAZU
  • zurück auf den Herd STELLEN
  • RÜHREN (Schwerstarbeit!) bis der Teig trocken ist und nicht mehr am Rand klebt
  • Eier einzeln DAZU und VERRÜHREN
  • Teig KÜHLEN
  • in 8 Teile TEILEN
  • Aprikosen ENTSTEINEN, 1/2TL Zucker mit etwas Rum in jede Aprikose
    Den Rum würd ich beim nächsten Mal weglassen. Hat man nicht so wirklich geschmeckt. Im Original ist es Aprikosenschnaps, das könnte mehr hermachen, sollte ich aber nur dafür nicht kaufen.
  • Aprikosen mit Teig UMMANTELN
  • Knödel für 10 bis 15mins in heißem, nicht kochendem Salzwasser ZIEHEN LASSEN

Nährwert

  • Menge: 4 Portionen / 8 Knödel
  • pro Portion: 473kcal

Bewertung

Die Knödel bekommen von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

* Ravani

Wir hatten mal wieder Besuch und ich wollte eine Art Kuchen machen und hab mich für eine griechische Nachspeise von dieser Seite entschieden: "Tobias kocht! - Ravani". In meiner Vorstellung hab ich eine Art Griesbrei in Kuchenform erwartet. Aber irgendwie war es nicht sowas, sondern schmeckte seltsam und nicht süß genug (weil ich aus Angst vor den Mengen den größten Teil Zucker weggelassen habe). Wir haben es dann mit Marmelade drauf gegessen und das schmeckte ganz gut. Aber es ist auf jeden Fall nichts, was ich nochmal machen würde.

Zutaten

  • 4 Eier
  • 65g Vollrohrzucker
  • 4TL Vanilleextrakt
  • 260g Öl
  • 340g Joghurt (1,5%)
  • 165g Mehl
  • 430g Hartweizengrieß
  • 1TL Backpulver
  • 60g Zucker
  • 60ml Wasser
  • 4TL Zitronensaft

Anleitung

  • Rohrzucker + Vanille + Öl MISCHEN
  • Joghurt DAZU
  • Eier einzeln DAZU
  • Mehl + Grieß + Backpulver DAZU
  • bei 180°C für 50mins BACKEN
  • Zucker + Wasser + Zitronensaft AUFKOCHEN
  • über Gebackenes GIEßEN

Nährwert

  • Menge: 1 Minispringform und 1 Kastenform mit je ca 12 Stücken
  • pro Stück: 223kcal

Bewertung

Der Kuchen bekommt von mir *.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)