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*** Cremige Kürbissuppe mit leckerer Mango

Pünktlich zum Herbstanfang letzte Woche gab es bei uns eine leckere Kürbissuppe. Bis jetzt hatte ich hier nur eine Suppe mit Kürbisstücken gezeigt, hier wird aber alles schön sämig püriert:

Cremige Kürbissuppe mit leckerer Mango
  • 1 Hokkaidokürbis mit Schale in grobe Stücke schneiden und die Kerne entfernen.
  • 3 Möhren, 
  • 3 Pellkartoffeln (falls vorhanden, es geht auch ohne),
  • 2 Knoblauchzehen,
  • 1 Zwiebel sowie
  • 1 kleines Stück Ingwer schälen und ebenfalls stückeln.
In einem Großen Topf zu erst alles mit etwas Öl kurz anbraten und anschließend mit Brühe aufgießen bis alles gut bedeckt ist. Aufkochen lassen, Hitze reduzieren und das Gemüse köcheln lassen.

In der Zwischenzeit eine reife Mango schälen und den Kern entfernen, mit in den Topf geben. Den Topf vom Herd nehmen wenn das Gemüse weich genug ist. Nun alles gut durchpürieren.

Ich habe die Suppe mit Salz, Chili und ordentlich Orangensaft abgeschmeckt. Ganz nach gusto ist aber auch nach mehr Brühe oder Sahne denkbar.

Mir selbst schmeckt auch ein Schuß Kürbiskernöl dazu. Das würde ich aber individuell erst am Tisch anbieten.



Fazit: Eine lecker fruchtige Kürbissuppe! Sie war mir dann doch etwas zu dickcremig, das habe ich beim zweiten Mal essen dann einfach durch etwas weitere Flüssigkeit angepasst.

Bewertung

Die Suppe bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

* Süßkartoffeldressing zu einem Feldsalat mit Mango & Avocado

Dieses Rezept hier stand in einem Werbeprospekt eines Bio-Supermarktes und da ich gerade mehr Salat als Abendbrot essen möchte, kam mir das gerade recht. Süßkartoffel konnte ich bei der Gelegenheit auch gleich mal kosten. Also los:

Süßkartoffeldressing zu einem Feldsalat mit Mango & Avocado

Als ersten Schritt muss eine Süßkartoffel geschält und gekocht werden. Während sie das tut, kann man den Rest vorbereiten.

In einen Mixer
  • 1/4 Zwiebel,
  • 1 Knoblauchzehe,
  • 1 TL Honig,
  • 1 TL Feigensenf (ich nahm Honigsenf),
  • 3 EL Honigbalsam (bei mir Balsamico Balsam),
  • 1,5 EL Leinöl (im Rezept sollten es 3 EL sein!)
  • 1,5 EL mildes Olivenöl (wie beim Leinöl eigentlich die doppelte Menge),
  • 3 EL Gemüsebrühe sowie
  • Salz & Pfeffer geben.
Kräftig durchmixen, die grob zerteilte Süßkartoffel auch noch dazu und sämig mixen.

Zum Salat:

In eine große Salatschüssel:
  • 1 Packung Feldsalat,
  • 1 gewürfelte Mango,
  • 1 gewürfelte Avocado geben.
Als Topping gibt es außerdem noch angeöstete Walnüsse und zerbröselten Ziegenfrischkäse.


Fazit: Die Zutat "Gemüsebrühe" hätte mich skeptisch machen sollen. Man schmeckt sie deutlich hervor und das ist schade, denn die restlichen Zutaten haben das nicht verdient so übertüncht zu werden. -.-

Auch sonst war ich vom Dressing nicht begeistert, es macht den Salat ganz schnell matschig und ich kann keine Vorteile gegenüber normalen Salatdressings erkennen, welche zudem wesentlich schneller zubereitet sind. Naja, Versuch macht klug... Aber Mango und Avocado im Salat waren zusammen jedenfalls sehr lecker, auch durch das Dressing hindurch.

Bewertung

Der Salat bekommt von mir *.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Fruchtigfrischer Blattsalat mit Mango und Putenstreifen

Ich habe mal wieder einen neuen Salat ausprobiert. Das Rezept hierfür stammt aus der Juli/August 2014 Ausgabe von Lecker:

Blattsalat mit Mango und Putenstreifen
  • Eine Packung fertigen Blattsalat eigener Wahl in einer große Salatschüssel geben.
  • 150 g Himbeeren, frisch oder aufgetaut (im Original Granatapfelkerne) dazu geben.
  • 1 Mango schälen und in kleine Stückchen schneiden und ebenfalls zum Salat geben.
Das Dressing:
  • 1 rote Zweibel klein hacken und in ein Schraubglas geben.
  • 2-3 EL Weißweinessig (kommt auf Säuregehalt von Saft und Chutney an),
  • 4 EL Orangensaft,
  • 1 TL Senf,
  • 3 EL Chutney (im OriginalMangochutney)
  • Salz & Pfeffer und
  • 3 EL Öl dazugeben. Kräftig schütteln.
Nun noch 2 Putenschnitzel (á 350 g) klein schneiden und mit etwas Butterschmalz kurz braten bis das Fleisch leicht angebräunt ist. Gleich danach in die Schüssel geben und alles zusammen mit dem Dressing vermischen.




Fazit: Oh war der lecker!!! :-) Ich liebe ja Obst im Salat und hier hat sich das Ausprobieren wirklich gelohnt. Dazu gab es übrigens indisches Fladenbrot.

Bewertung

Der Salat bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

** Apfel-Mango-Eis

Ich teste mich hartnäckig weiter durch Eissorten, bis ich dir für mich perfekte gefunden habe! Wobei, habe ich ja eigentlich schon mit dem Frozen Yogurt, aber naja... Man kann nie genug Eis haben! Dieses hier find ich schon echt sehr, sehr lecker! Und es ist superleicht abwandelbar nach dem eigenen Geschmack oder der Tagesvorliebe. Ich habe mich für Apfel-Mango-Saft entschieden.
Warum dennoch nur 2 Sterne? Die Konsistenz ist komisch, es ist so leicht grisselig und gar nicht cremig. Im Gefrierfach wird es fest, amn könnte damit prima Eis am Stiel machen, aber ich hätte es lieber etwas weicher und geschmeidiger. Zusätzlich habe ich keinen Invertzucker da und desbalb auf Honig zurückgegriffen (hatte irgendwo gelesen, dass das geht). Das funktioniert bei einigen Rezepten sicher super, aber bei diesem hier ist Honig bzw. der Zucker die Basis und dadurch hatte mein Eis einen sehr starken Honigvorgeschmack, das war ok, aber ich hätte lieber Frucht pur gehabt.
Das Rezept stammt von hier: "Kleiner Kuriositätenladen - Orangeneis mit saurer Sahne". Ich geb dem Rezept aber auf jeden Fall eine zweite Chance, dann mit Orange und weniger Honig oder Sirup oder sogar Invertzucker... ^^° Und dann kommt auch besserer Alk mit rein...Ich hab diesmal Korn genommen, weil ich den noch vond en Extrakten da hatte und undischer war, ob der Alk vielleicht für die Konsistenz wichtig ist oder so.


Zutaten

  • 100g Honig
  • 10ml Korn
  • 330ml Apfel-Mango-Saft
  • 200ml saure Sahne
  • 100g Schlagsahne

Anleitung

  • Alles MISCHEN und PÜRIEREN
  • 45mins in die Eismaschine

Nährwert

  • Menge: ca 1l
  • insgesamt: 1019kcal

Bewertung

Das Eis bekommt von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Cremige Zucchini-Mango-Suppe

Ich mag diese Suppe sehr, sie ist schnell gemacht und sehr fein vom Geschmack, dabei braucht man gar nicht viele Zutaten:

Zucchini-Mango-Suppe
  • 3 Zucchini in grobe Stücke schneiden und in einen Topf geben.
  • 1 frische Mango schälen und das Fruchtfleisch würfeln und dazugeben (alternativ und für die ganz fixe Variante: eine Packung TK-Mangowürfel ^^ ) .
  • Die Obst-/Gemüsestücke nun mit Milch aufgießen bis sie zu 2/3 bedeckt sind und kurz weich köcheln lassen (ca. 10 min).
  • 1/2 Becher Schmand,
  • großzügig Salz und geriebene Muskatnuss dazugeben und mit einem Pürierstab alles schön durchmixen. Das wars schon! :-)


Ursprünglich bekam die Zucchini Karotten- oder Kürbisstücke zur Abrundung dazugesellt, aber ich mag die Variante mit der Mango lieber, weil es die Sache frischer macht.

Bewertung

Die Suppe bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Backforelle mit * Mangosalat

Neulich war mal wieder Fischtag! Mir läuft noch das Wasser im Mund zusammen wenn ich jetzt das Foto sehe! Die Forelle nach Onis Rezept war so unglaublich lecker und da 4 in der Packung waren, gibt es morgen nochmal eine! =D
Da liegen noch ein paar Stängelchen Spargel aufm Teller, weil wir den noch da hatten und er weg musste, mit dem Gericht hat er eigentlich nix zu tun. ^^
Dazu gab es nämlich eigentlich einen Mango-Rucola-Salat, dessen Rezept von hier stammt: "man kann's essen - Seeteufel mit Mangosalat und Kokos-Limetten-Reis". Ich hab mich an die Anleitung gehalten, aber es waren viel zu viele Frühlingszwiebeln im Salat, ich denke mit wesentlich weniger oder gar ganz ohne wär der Salat sehr lecker (vielleicht sogar 3 Sterne) gewesen, so aber schmeckte er mir gar nicht, weil viel zu scharf und brennend und auch zu viel Knoblauch!

Zutaten

  • 2 Forellen
  • 1 Zwiebel
  • 10g Butter
  • Dill

Anleitung

  • Forellen SALZEN
  • Dill + Zwiebeln in die Forelle GEBEN
  • Butter oben auf die Forelle LEGEN
  • bei 180°C für 30 mins BACKEN

Nährwert

  • Menge: 2 Portionen
  • pro Fisch: 360kcal

Bewertung

Der Fisch bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

Zutaten

  • 2 Mangos
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 125g Rucola
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 2cm Ingwer
  • 4 EL Weißweinessig
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL Zitronensaft
  • Etwas Zucker
  • Salz, Pfeffer
  • Getrocknete Chili (aus der Gewürzmühle)

Anleitung

  • alles SCHNEIDEN und MISCHEN

Nährwert

  • Menge: 6 Portionen
  • pro Portion: 124kcal

Bewertung

Der Salat bekommt von mir *.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Obstküchlein

Zu einem gelungenen Studiumsabschluss habe ich als kleine Anerkennung Obstküchlein gebacken, die man auf keinen Fall teilen will (weil man sonst eine Kombination verpasst). Außerdem hatte ich noch Apfeltaschen gemacht, damit auch alle anderen was davon haben. ^^
Den Biskuitteig habe ich aus meinem GU Backbuch, ich find ihn wahnsinnig lecker, sehr soft und sanft. Für die Puddingschicht hat Oni 3 Cremes gemacht: Vanillepudding, weiße Schokoladencreme und Joghurtcreme. Leider leider leider sind der Pudding und die Schokocreme nicht fest geworden... T_T Beim nächsten Mal muss wohl mehr Stärke rein vllt sogar Gelatine...

Ich hab mir natürlich Testtörtchen gebacken, um zu wissen, was ich da verschenke. Die konnte ich dann auch aufschneiden. =D

 

Zutaten

Teig
  • 3 Eier
  • 90g Zucker
  • 90g Mehl
  • 3EL warmes Wasser
  • 1 Prise Salz
 Vanillepudding
  •  300ml Milch
  • 100ml Sahne
  • 1EL Vanillezucker
  • 2EL Vanilleextrakt
  • 2EL Speisestärke (beim nächsten Mal mehr!)
weiße Schokocreme
  • Hälfte vom Vanillepudding
  • 50g weiße Kuvertüre
Joghurtcreme
  • 200g Joghurt (1,5%)
  • 1EL Vanillezucker
  • 2 Blatt Gelatine
  • 20ml Apfelsaft
  • 1EL Zitronensaft
Belag
  • diverse Früchte und Beeren

Anleitung

Teig
  • Formen FETTEN
  • Eier TRENNEN
  • Eigelbe + Wasser + Zucker + Salz  cremig SCHLAGEN
  • Mehl darüber SIEBEN
  • Eiweiße steif SCHLAGEN
  • Teil davon unter die Eigelbmasse HEBEN
  • Rest EBENFALLS
  • bei 180°C für 10mins (abhängig von der Formgröße) BACKEN
Vanillepudding
  • Stärke + etwas Milch MISCHEN
  • Rest MISCHEN und AUFKOCHEN
  • Stärke DAZU
weiße Schokocreme
  • Hälfte vom eben gekochten Pudding ABNEHMEN
  • Kuvertüre UNTERRÜHREN und AUFLÖSEN
Joghurtcreme
  • Gelatine in Apfelsaft EINWEICHEN
  • Zucker + Zitronensaft + Gelatinensaft ERWÄRMEN bis Gelatine aufgelöst ist
  • Joghurt DAZU
Belag
  • eine der Cremes auf den Teig GEBEN
  • Früchte darauf VERTEILEN

Nährwert

  • Menge: 24 Miniküchlein
  • pro Küchlein: 35kcal

Bewertung

Die Küchlein bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Wunderbar cross-mürbe Cantuccini (mit verschiedenen Trockenfrüchten und Nüssen)

Ich brauchte heute noch eine Kleinigkeit zu einem Geschenk dazu. Mittlerweile habe ich wirklich gar keine Lust mehr wie früher, dafür irgendwas aus dem Süßigigkeitenregal zu kaufen, das können die lieben Menschen, die man beschenken will, eigentlich auch ganz gut allein.

Nach einem Blick auf meine Nachbackliste, fiel meine Wahl auf die Cantuccini mit Cranberries und Pistazien, wobei das Lebkuchengewürz weggelassen habe. Hier nochmal das Rezept:

Cantuccini mit Cranberries und Pistazien
  • 125 g Mehl,
  • 1/2 TL Backpulver,
  • 75 g Zucker,
  • 1 Pk. Bourbon Vanillezucker und
  • 1 Pr. Salz
mischen. Anschließend erst mit
  • 12 g Butter sowie
  • 1 Ei
zu einem Teig verarbeiten und dann
  • 50 g Cranberries und 
  • 30g Pistazien
unterkneten. Jetzt den Teig für etwa eine halbe Stunde in Folie verpackt in den Kühlschrank geben. Danach zwei kleine Laibe formen und diese bei 175 Grad circa 15 min backen. Nächstes Mal werde ich hier eine noch etwas längere Zeit geben oder schmalere Laibe formen, denn innen waren sie noch richtig roh.


Nach etwas Auskühlzeit die Laibe mit einem scharfen Messer in schmale Streifen scheiden und aufrecht nochmals für 8 bis 10 min backen. Da ich so rohe Streifen hatte, habe ich sie aber hingelegt und zwischendurch einmal gewendet. Dadurch ist die Oberfläche nicht ganz so schick geworden, aber lecker sind sie trotzdem (hab nicht alle verpackt, sondern auch ein paar selber genascht).




Edit:

Heute habe ich die Cantuccini (mal wieder) gebacken und für eine liebe Freundin eine zweite Variante probiert, da sie keine Pistazien verträgt und trotzdem auch etwas abbekommen sollte.

Also habe ich einfach die doppelte Teigmenge gemacht und nach dem Zusammenmischen der Basiszutaten die Teigkugel geteilt. Einen Teil wie gehabt mit Cranberries und Pistazien verknetet und in den anderen Teil die Kombination Mango/Mandeln. Hierfür habe ich getrocknete Mangos im Mixer mit ein bißchen Öl zerkleinert und gehackte Mandeln verwendet (gleiche Mengenverhältnisse wie im Rezept).



Sie kamen gut an und sind eine super Alternative für Nussallergiker. :-)


2. Edit:

Und wieder eine Version: Die Trockenfrüche waren diesmal Feigen und dazu passend habe ich dann Walnüsse gewählt.



Wie man sehen kann, haben die Feigen sich etwas zu einem Horizont angeordnet. ^^ Wie alle Cantuccini schmeckten auch diese hier zum Wegfuttern gut (und das nicht nur mir :-) ).


Edit:

Diesmal hatte sich wieder Nussalergiker-Besuch angesagt. deshalb gleich beide Sorten ohne Nüsse: Schokoladen-Kirsch-Cashewkerne (analog zu den Schokoladen-Kirsch-Pistazien-Cantuccini) und Apikose-Mandel.




Bewertung

Die Cantuccini bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Scones - ja, schon wieder, diesmal mit Mango

Was macht man, wenn man nach Hause kommt und ganz großen Hunger auf was Gebackenes hat? Natürlich Scones! :-D

Ich hatte vor einer ganzen Weile mal Dosenmangos gekauft (ich weiß auch nicht wieso ^^ ). Na also, das ist doch bestimmt lecker.

Beim Rezept habe ich mich weitesgehend an unser erstes Sconesrezept gehalten, nur das ich mit 100 g dunkler Schokolade, den Mangos aus der Dose anstatt der Orangenschale und nur 100 ml Buttermilch gearbeitet habe. Der Teig wurde trotzdem etwas klebriger, man könnte also noch mehr Milch weglassen.

Nichts desto trotz sind wieder sehr leckere Scones entstanden, die auch schon fast alle wieder weggefuttert sind (hab noch welches gestern abend zu einem Treffen mitgebracht und wurde sofort nach dem Rezept gefragt! :-) ).


Aber - ja das gibt es auch: so lecker der Teig ist, schokoladig und schön frisch, man schmeckt die Mango überhaupt nicht raus. Deswegen wird es sie nicht nochmal hier geben. Schon allein weil ich nicht nochmal Dosenmangos kaufen werde. Vielleicht mal mit frischen? Da sie trotzdem unheimlich gut sind, gibt es trotzdem die volle Punktzahl.

Bewertung

Die Scones bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Granatapfel-Mango-Ingwer-Gelee

So, das hier is komplett mien eigenes Rezept. ^^ Ich nehme oft auf Arbeit geschnittenes Obst mit Joghurt mit und meine Lieblingskombi dabei ist Granatapfel-Mango. Also dachte ich mir, warum nicht das als Gelee machen! Und es war eine gute Idee. ;) Das nächste Mal werde ich noch ein paar Änderungen machen: nur eine statt 2 Mangos, weniger Zucker, mehr Gelatine, gemahlener statt gehackter Ingwer. Manch einen mögen die Granatapfelkerne stören, dann sollte man nach dem Aufkochen und Pürieren der Früchte das Ganze nochmal sieben.

Zutaten

  • 1 Granatapfel (~300g reines Fruchtfleisch)
  • 2 Mangos (je ~300g reines Fruchtfleisch)
  • 250g Einmachzucker
  • 1 Blatt Gelatine
  • 2cm Ingwer

Anleitung

  • Granatapfel + Mango + Ingwer AUFKOCHEN, wenn weich genug PÜRIEREN
  • Zucker DAZU
  • Gelatine EINWEICHEN und DAZU
  • KÖCHELN bis es schön geleeig ist (es wird nicht so fest wie Marmelade)

Nährwert

  • Menge: 3 mittelgroße bis große Gläser
  • pro Glas: 540kcal 

Bewertung

Das Gelee bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

Sushi

Ich liebe Sushi. Ich könnte mich problemlos grundernähren davon. Mich hindern nur drei Dinge: das liebe Geld, die liebe (knappe) Zeit und meine Hemmungen hinsichtlich der Jodwarnungen auf den Packungen der Noriblätter, wobei es den Japanern ja scheinbar zu bekommen scheint...

Wie auch immer, ich lasse mich hier mal zur Zubereitung meiner allerliebsten Leib- und Magenspeise aus...
Also, als Basic ist natürlich der Reis das Wichtigste. Hier bitte auch nur original Sushireis und Reisessig verwenden, sonst wird das nichts. Bitte nicht abwandeln, so teuer ist das auch nicht. Außer in Asialäden bekommt man den auch im Supermarkt, im Bioladen oder über Onlineshops.

Hier mal mein Reisrezept (ich nehme für uns die fünffache Menge ^^° ):

300 g Sushireis (gründlich in einem großen Sieb mehrmals waschen, um so besser klebt er später, da kommt ganz schön viel an Schwebstoffen raus, anschließend 30 min quellen lassen)
330 ml Wasser
(im Rezept steht noch Kombu, hab ich aber nie verwendet)

Den Reis bei mittlerer Hitze 5 min kochen, 10 min bei geringer Hitze weiter kochen, 10 min ohne Hitze (mit Gasherd geht das natürlich prima). Dann die Reiswürze* mit einem großen Holzlöffel unterheben, bis der Reis schön glänzt. Ich mach das immer in einerm großen Keramiktopf.

* Reiswürze: 4 EL japanischen Reisessig mit 2 EL Zucker und 1/2 TL Salz erwärmen bis sich der Zucker aufgelöst hat - nicht kochen.

Den Reis zum Abkühlen mit einem feuchten Handtuch abgedeckt stehen lassen. Man kann auch fächern, aber ich bereite in der Zeit immer lieber die anderen Zutaten zu.

Die da wären:

Japanisches Omlett (6 verquirllte Eier die mit 125 ml Brühe (Orginal Dashibrühe, man kann aber auch andere nehmen), 1 TL Salz und 2 EL Zucker gewürzt wurden in einer Pfanne mit Öl bei geringer Hitze stocken lassen) - Man kann auch Sake/Mirin reinmachen, aber bei uns essen das liebend gern die Kinder, also dann besser nicht.
Shitake Pilze (eingeweicht und dann noch mit etwas Brühe und Sojasoße gekocht bis die Flüssigkeit weg ist)
--> beides zuerst, damit die Sachen abkühlen können
Avocado
Gurke (lange Streifen)
Karotten (ebenfalls Streifen)
Mango
Sesam (leicht geröstet)
Surimi
Shrimps
(am besten schon gekocht, dann hat man keine Arbeit mehr damit)
Mandelmus
Lachs und Thunfisch
(ganz frisch, am besten aus einer großen Spezialtiätenabteilung wie sie Kaufhäuser haben, die können den Fisch auch in so einer Spezialverpackung einschweißen, damit er frisch bleibt
Cocktailgarnelen (wer Nigiri mit Garnelen nicht mag kann sich die Kosten natürlich sparen)
Fliegenfischkaviar ( Tobiko, gibt es hier auch im Asialaden und in der Spezialitätenabteilung des Kaufhauses)
Naja und die Noriblätter natürlich.
Ich stelle dann alles auf den Tisch, beziehe die Bambusmatten mit Frischhaltefolie, stelle Wasser mit Essig drin auf den Tisch (für die Hände, sonst bekommt man den Klebreis nicht mehr ab zwischendurch, auch sollte man den Reis immer mit feuchten Händen nehmen), lege Handtücher bereit und dann kann es losgehen. Ganz wichtig sind noch ein scharfes Messer (richtig richtig scharf!) für den Fisch und die Makis.

So zum Rollen: Für die einfachen Makis nimmt man ein halbes Noriblatt und läßt oben circa einen cm ohne Reis. Den Reis aber fest andrücken und nicht zuviel nehmen. Erstmal einfach munter drauf los probieren, die ersten Rollen werden eh windschief, tut dem Geschmack aber keinen Abbruch. Die erste Rolle platzt auch oft, da man dazu neigt sie zu voll zu machen. Für BIG Rolls nimmt man ein ganzes Noriblatt und kann ALLE Zutaten reinmachen, lecker!!!! Bei den Makis kann man frei nach Geschmack kombinieren: Lachs/Thunfisch mögen meine Kinder am liebsten, Shrimps und Shitake schmecken gut zusammen usw. . Für die Inside Out macht man auf das GANZE (also ohne Rand) halbe Noriblatt Reis, dann Kaviar und/oder Sesam drauf, wendet das Blatt und macht innen z.B. Avocaso uns Surimi rein und rollt dann zusammen*. Hier bewährt sich die Folie drumrum. Nigiri mach ich nach Gefühl - Faust voll Reis, ein bißchen formen und dann belegen.

* normales Haushaltsbrett, drauf ein halbes Noriblatt+Reis+Kaviar/Sesam - jetzt Bambusmatte drauf legen --> wenden: man sieht wieder blankes Noriblattt, Zutaten rauf und nun rollen


Zum Genießen außerdem grünen Tee, eingelegten Ingwer und Teriyaki/Sojasoße. Gern auch noch eine von diesen Instant Misosuppen vorne weg. Wer mag natürlich noch Wasabi.

Viel Spaß!