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*** Buchweizensalat

Ebenfalls schon vor einiger Zeit gab es einen Salat mit Buchweizen. Wir wollten vor allem mal den Buchweizen testen und haben den Salat drumrumgebastelt. Insgesamt fand ich den Salat super, aber der Buchweizen wurde teilweise als etwas "muffig" empfunden, ist also nicht jedermans Geschmack. Man kann ihn aber leicht druch Couscous oder Dinkel oder Graupen und und und ersetzen.

Zutaten für eine große Schüssel:

  • 1 Zwiebel
  • 1 Möhre
  • 1EL Olivenöl
  • Salz und Zucker
  • Erbsen (ich weiß die Menge nicht mehr...)
  • Buchweizen (auch hier ist die Menge eher Pi mal Daumen...)
  • nach Belieben: Tomate, Gurke, Paprika, Frühlingszwiebeln, Pfeffer
  • 4 Esslöffel Joghurt
  • 1/2 Bund glatte Petersilie

Anleitung:

  • Zwiebel, Möhe, Tomate, Gurke, Paprika WÜRFELN
  • Zwiebel + Möhre in Öl ANBRATEN
  • Salz, Zucker, Erbsen DAZU
  • etwas BRATEN lassen
  • Buchweizen in leicht gesalzenem Wasser KÖCHELN (soll noch etwas fest bleiben)
  • alles MISCHEN
  • Tomate, Gurke, Paprika, Frühlingszwiebeln, Pfeffer, Joghurt + Petersilie DAZU

Bewertung

Der Salat bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Scharfe Grillsauce

Schon vor einer ganzen Weile, haben wir diese Sauce zum Grillen gemacht und sie war super. Schön scharf und megapassend zu Grillgut! =)

Zutaten für 3 Esser:

  • 1 Zwiebel
  • 1EL Olivenöl
  • 1 kleine grüne Paprika
  • 1TL Zucker und Salz
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Schuss Weißwein
  • 1 Schuss Balsamico
  • 1 kleine Chili
  • Pfeffer, Rosmarin und Thymian
  • 5-6 Cocktailtomaten
  • 1/4 Gurke

Anleitung:

  • Zwiebel WÜRFELN und in Öl ANBRATEN
  • Paprika WÜRFELN
  • Paprika, Zucker, Salz + Knoblauch DAZU
  • mit Weißwein ABLÖSCHEN
  • Balsamico, Chili, Pfeffer, Rosmarin + Thymian DAZU
  • Tomaten VIERTELN
  • Gurke WÜRFELN
  • beides DAZU
  • 20-30 Minuten KÖCHELN

Bewertung

Die Sauce bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Altberliner Kartoffelsalat

Ich mag keine Mayonnaise. Entsprechend selten habe ich mich an diverse Kartoffelsalate herangewagt und wenn doch, fand ich es im besten Fall erträglich. Dann entdeckte ich dieses Rezept und wagte einen Versuch. Seitdem habe ich ihn immer wieder gern gemacht und noch lieber weggefuttert. Er schmeckt herrlich frisch, grad wenn man noch etwas großzügiger mit Äpfeln und Gurken umgeht, als im Originalrezpt angegeben.

Altberliner Kartoffelsalat
  • 1,5 kg Kartoffeln mit Wasser bedeckt aufsetzten.
  • 1 EL Salz und
  • 1 EL Kümmel dazugeben und ca. 20 min kochen. Abgießen, mit kaltem Wasser abschrecken, etwas abkühlen lassen. Anschließend die Kartoffeln lauwarm pellen und dann in Scheiben schneiden.
Vinaigrette
  • 100 ml Öl mit
  • 100 ml Gurkenflüssigkeit,
  • 50 ml Weinessig,
  • 2 TL Senf,
  • 3 TL Zucker,
  • Salz + Pfeffer,
  • 1 großen gehackten Zwiebel und
  • 2 zerkleinerten Knoblauchzehen in ein hohes Gefäß geben. Etwas durchziehen lassen, so lange man den Rest vorbereitet und danach fein vermixen. So ergibt sich eine leicht cremige Emulison.
Außerdem noch 1-2 Äpfel in kleine Stückchen und ca. 4-6 Gewürzgurken und feine Scheiben schneiden.

Nun immer eine Schicht Kartoffelscheiben mit etwas Gurken und Äpfeln bedecken, einige Löffel der Vinaigrette darüber geben und mit Salz und Pfeffer würzen. Danach die nächste Lage Kartoffeln...


Sind alle Zutaten verbraucht, kommt oben auf eine Lage Schnittlauchröllchen (am schnellsten geht das mit TK Schnittlauch). Den Salat nun zugedeckt mindestens 3-4 Stunden durchziehen lassen, am besten noch länger.


In dieser Zeit saugen die Kartoffel die Flüssigkeit auf, deshalb auch erst nach dem Ziehenlassen umrühren. Ja und dann einfach genießen!




Bewertung

Der Salat bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Original griechischer Tsatsiki


An Tsatsiki habe ich mich schon öfter versucht und die Resultate waren meist auch ganz lecker, aber doch eher Knoblauch-Johurt-Quark vom Geschmack her. Außerdem ging das mit den Gurken manchmal schief und der Geschmack wurde dann eher wässrig, einmal sogar bitter.

Nun habe ich vor ein paar Tagen dieses Rezept für einen (laut Angabe) "Original grieschicher Tsatsiki" gefunden und wollte es gleich mal testen. Besonders die Gurkenlösung schien mir sehr praktisch.

Original griechischer Tsatsiki
  • 1/2 Gurke grob raspeln, mit 1 TL Salz vermengen und in einem Sieb etwa eine halbe Stunde gut abtropfen lassen.
  • Inzwischen 500 g griechischen Joghurt (10 % Fettanteil) mit
  • 2-3 zerkleinerten Koblauchzehen,
  • 2 EL gutem Olivenöl,
  • 1 EL Weinessig und
  • frisch gemahlendem Pfeffer verrühren.
Zum Schluß noch die gesalzene Gurke dazugeben und eventuell nochmals nachsalzen.



Gestern gabs dazu ganz schlicht geröstetes Brot, aber natürlich schmeckt es auch ganz hervorragend zu Kartoffeln, gebratenem Fleisch oder als Dip für Gemüse. :-)



Fazit: Mich hat dieses schlichte Rezept überzeugt, es geht sehr fix und schmeckt tatsächlich richtig gut nach dem was ich mir unter einem Tsatsiki vorstelle.

Bewertung

Das Tsatsiki bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Sommerlich frischer Couscous-Salat

Ich wollte heute unbedingt noch einmal das leckere Tahini-Dressing von gestern verwenden und außerdem unsere Reste an Gurke, Tomate, Eisbergsalat & Feta verarbeiten, die wir nach dem Türkische Pizza Essen noch übrig hatten. Da ich außerdem noch dabei satt werden wollte, habe ich außerem dabei noch unseren Couscousvorrat gleich mit verbraucht:

Couscous-Salat
  • 300 ml Wasser mit
  • 1 TL Gemüsebrühe zum Kochen bringen.
  • 300 g Couscous einrühren, vom Herd nehmen und 2 min quellen lassen, anschließend gut auflockern.
  • In eine große Salatschüssel 2 gewürfelte Tomaten,
  • 1/2 gewürfelte Gurke,
  • 100 g zerkürmelten Feta,
  • 3-4 Blätter eines Eisbergsalates rupfen und
  • etwas TK-Kräuter (hier Knoblauch-Duo & Kräuter der Provence) geben.
Nun sowohl den Couscous als auch das Dressing zum Salat dazu geben und gut vermischen. Bis zum Servieren kalt stellen.



Fazit: So spontan, so gut. Aber bei der Zutatenauswahl war ja auch nicht viel Risiko dabei... Schöner Sommersalat, der sich auch super auf einem Buffet machen würde.

Bewertung

Der Salat bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Japanischer Kartoffelsalat

Unsere Sättigungsbeilage von Tag 4 der japanischen Woche. Kartoffelsalat nach einem Rezept aus dem Kochbuch "Itadakimasu - Guten Appetit auf Japanisch"! Sehr lecker, aber nicht so wirklich asiatisch. Hätte man mir auch als deutschen Kartoffelsalat vorsetzen können, ich hätt's geglaubt. ^^° Nichtsdestotrotz, er hat uns überzeugt!
Wir haben hier übrigens 4 Portionen statt 2 gemacht, weil man ein halbes Ei nicht kochen kann und unsere Kartoffeln eh weg mussten. =)

Zutaten

  • 3 kleine Kartoffeln
  • 1 Möhre
  • 1/4 Salatgurke
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Ei
  • Salz + Pfeffer
  • 1 Schuss Zitronensaft
Dressing
  • 3 EL Mayonnaise
  • 1/2 TL Senf
  • 1TL Zitronensaft
  • 2TL Zucker
  • Pfeffer

Anleitung

  • Kartoffeln SCHÄLEN, grob SCHNEIDEN, in Salzwasser 9mins KOCHEN
  • Möhre WÜRFELN, nach den 9mins für 3mins MITKOCHEN
  • Gurke SCHÄLEN, in dünne Scheiben SCHNEIDEN
  • Gurke SALZEN, KNETEN, 5mins RUHEN LASSEN
  • Ei hart KOCHEN, Schälen
  • Zwiebel WÜRFELN 
  • Ei + Kartoffeln + Möhren MISCHEN, mit Gabel grob ZERDRÜCKEN
  • mit Salz + Pfeffer + Zitronensaft ABSCHMECKEN
  • Zwiebel + Gurke DAZU
  • Dressingzutaten MISCHEN, DAZU, VERRÜHREN

Nährwert

  • Menge: 4 Portionen
  • pro Portion: 145kcal

Bewertung

Der Salat bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Kaltes Schweinefleisch

Trotz der Tofuenttäuschungen gab es heute auch was Leckeres aus dem Kochbuch "Itadakimasu - Guten Appetit auf Japanisch"! xD Kaltes Schwein mit Gurke. Super einfach zuzubereiten, super schnell und super lecker.

Zutaten

  • 1/2 Salatgurke
  • 200g Schweineschulter
Sauce
  • 1/2 Knoblauchzehe
  • 5TL Sojasauce
  • 1TL Sesamöl

Anleitung

  • Gurke SCHÄLEN
  • mit Sparschäler in Streifen SCHNEIDEN
  • in Eiswasser ZIEHEN LASSEN
  • Fleisch in dünne Scheiben SCHNEIDEN, 1min in Salzwasser KOCHEN
  • mit Eiswasser ABSCHRECKEN
  • Saucenzutaten MISCHEN
  • Gurken auf Teller LEGEN, Fleisch DARAUF, Sauce DARÜBER

Nährwert

  • Menge: 2 Portionen
  • pro Portion: 210kcal

Bewertung

Das Fleisch bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

* Tofusalat

Zweiter Tag der japanischen Woche! =) Gleich vorweg, weder Oni noch ich sind Freunde von Tofu, eigentlich mögen wir ihn sogar gar nicht, dennoch wollen wir ihm diese Woche Chancen geben, zum Beispiel heute in Form von Tofusalat.
Aber er konnte uns wieder nicht überzeugen. (Es kommt aber noch mehr, vielleicht nutzt er dann seine Chancen besser). Es war Seidentofu, wie im Rezept des Buches "Itadakimasu - Guten Appetit auf Japanisch" angegeben, er schmeckte nach Nichts mit einem Hauch von Milch. Die Konsistenz ist wie erstarrter Joghurt, der zerfällt wenn man ihn auf der Zunge hat. Also unserer Meinung nach wäre der Salat ohne Tofu viel besser. Für mich dann immer noch nicht wiederkochwertig, aber für Oni wäre er durchaus 2 Sterne wert, wenn nicht mehr.

Zutaten

  • 6 Cocktailtomaten
  • 1/4 Salatgurke
  • 1/2 Möhre
  • 1/3 Kohlrabi
  • 1/2 Block Seidentofu
Wafusauce
  • etwas Lauchzwiebel
  • 3TL Öl
  • 1EL Reisessig
  • 1TL Sojasauce
  • 1Prise Zucker

Anleitung

  • Tomaten  HALBIEREN
  • Gemüse SCHÄLEN und mit Sparschäler in Streifen SCHNEIDEN
  • Tofu WÜRFELN
  • alles MISCHEN
  • Saucenzutaten MISCHEN und darüber GEBEN

Nährwert

  • Menge: 2 Portionen
  • pro Portion: 130kcal

Bewertung

Der Salat bekommt von mir *.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Gurkensalat

Nix besonderes, aber immer wieder gut! Gurkensalat. ^^
Wichtig ist, dass er Zeit zum Durchziehen hat, somit haben wir ihn schon am Abend vor dem Tag von Onis Geburtstagsfeier gemacht, damit er die Nacht und fast den kompletten Tag Zeit hat.

Zutaten

  • 2 Salatgurken
  • Dill
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Schwapp Zitronensaft
  • Salz, Pfeffer

Anleitung

  • Gurke möglichst dünn SCHNEIDEN
  • alles DAZU

Nährwert

  • Menge: 1 große Schüssel
  • insgesamt: 109kcal

Bewertung

Der Salat bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Gurkenlassi

Das wollte ich schon länger mal posten, hab aber immer vergessen ein Foto zu machen. ^^ Anlässlich Onis Geburtstags gabs ein Buffet und dieser Gurkenlassi war Teil davon. Ich mag ihn sehr gern, weil er a) total leicht und frisch ist b) superschnell und einfach gemacht ist und c) sehr variabel in der Würzung ist. Ich mag es gerne mal etwas schärfer, vor allem Pfeffer liebe ich und so kam hier auch reichlich zum Einsatz. Leider hat ihn das für die einzige Person, die über die Konsistenz hinwegsehen konnte unattraktiv gemacht. =( Und ja die Konsistenz ist gewöhnungsbedürftig, er ist schaumig, stückig und nicht flüssig genug. Aber mich stört das nicht, ich löffele ihn gern. =)
Das Originalrezept stammt von hier: "Schöner Tag noch! - [...] mit Gurken-Lassi".

Zutaten

  • 3 Teile Salatgurke
  • 2 Teile Joghurt (1,5%)
  • Salz, Pfeffer, Chili ect. nach Belieben

Anleitung

  • alles PÜRIEREN 

Nährwert

  • Menge: beliebig
  • pro Glas: 76kcal 

Bewertung

Der Lassi bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

Sushi

Ich liebe Sushi. Ich könnte mich problemlos grundernähren davon. Mich hindern nur drei Dinge: das liebe Geld, die liebe (knappe) Zeit und meine Hemmungen hinsichtlich der Jodwarnungen auf den Packungen der Noriblätter, wobei es den Japanern ja scheinbar zu bekommen scheint...

Wie auch immer, ich lasse mich hier mal zur Zubereitung meiner allerliebsten Leib- und Magenspeise aus...
Also, als Basic ist natürlich der Reis das Wichtigste. Hier bitte auch nur original Sushireis und Reisessig verwenden, sonst wird das nichts. Bitte nicht abwandeln, so teuer ist das auch nicht. Außer in Asialäden bekommt man den auch im Supermarkt, im Bioladen oder über Onlineshops.

Hier mal mein Reisrezept (ich nehme für uns die fünffache Menge ^^° ):

300 g Sushireis (gründlich in einem großen Sieb mehrmals waschen, um so besser klebt er später, da kommt ganz schön viel an Schwebstoffen raus, anschließend 30 min quellen lassen)
330 ml Wasser
(im Rezept steht noch Kombu, hab ich aber nie verwendet)

Den Reis bei mittlerer Hitze 5 min kochen, 10 min bei geringer Hitze weiter kochen, 10 min ohne Hitze (mit Gasherd geht das natürlich prima). Dann die Reiswürze* mit einem großen Holzlöffel unterheben, bis der Reis schön glänzt. Ich mach das immer in einerm großen Keramiktopf.

* Reiswürze: 4 EL japanischen Reisessig mit 2 EL Zucker und 1/2 TL Salz erwärmen bis sich der Zucker aufgelöst hat - nicht kochen.

Den Reis zum Abkühlen mit einem feuchten Handtuch abgedeckt stehen lassen. Man kann auch fächern, aber ich bereite in der Zeit immer lieber die anderen Zutaten zu.

Die da wären:

Japanisches Omlett (6 verquirllte Eier die mit 125 ml Brühe (Orginal Dashibrühe, man kann aber auch andere nehmen), 1 TL Salz und 2 EL Zucker gewürzt wurden in einer Pfanne mit Öl bei geringer Hitze stocken lassen) - Man kann auch Sake/Mirin reinmachen, aber bei uns essen das liebend gern die Kinder, also dann besser nicht.
Shitake Pilze (eingeweicht und dann noch mit etwas Brühe und Sojasoße gekocht bis die Flüssigkeit weg ist)
--> beides zuerst, damit die Sachen abkühlen können
Avocado
Gurke (lange Streifen)
Karotten (ebenfalls Streifen)
Mango
Sesam (leicht geröstet)
Surimi
Shrimps
(am besten schon gekocht, dann hat man keine Arbeit mehr damit)
Mandelmus
Lachs und Thunfisch
(ganz frisch, am besten aus einer großen Spezialtiätenabteilung wie sie Kaufhäuser haben, die können den Fisch auch in so einer Spezialverpackung einschweißen, damit er frisch bleibt
Cocktailgarnelen (wer Nigiri mit Garnelen nicht mag kann sich die Kosten natürlich sparen)
Fliegenfischkaviar ( Tobiko, gibt es hier auch im Asialaden und in der Spezialitätenabteilung des Kaufhauses)
Naja und die Noriblätter natürlich.
Ich stelle dann alles auf den Tisch, beziehe die Bambusmatten mit Frischhaltefolie, stelle Wasser mit Essig drin auf den Tisch (für die Hände, sonst bekommt man den Klebreis nicht mehr ab zwischendurch, auch sollte man den Reis immer mit feuchten Händen nehmen), lege Handtücher bereit und dann kann es losgehen. Ganz wichtig sind noch ein scharfes Messer (richtig richtig scharf!) für den Fisch und die Makis.

So zum Rollen: Für die einfachen Makis nimmt man ein halbes Noriblatt und läßt oben circa einen cm ohne Reis. Den Reis aber fest andrücken und nicht zuviel nehmen. Erstmal einfach munter drauf los probieren, die ersten Rollen werden eh windschief, tut dem Geschmack aber keinen Abbruch. Die erste Rolle platzt auch oft, da man dazu neigt sie zu voll zu machen. Für BIG Rolls nimmt man ein ganzes Noriblatt und kann ALLE Zutaten reinmachen, lecker!!!! Bei den Makis kann man frei nach Geschmack kombinieren: Lachs/Thunfisch mögen meine Kinder am liebsten, Shrimps und Shitake schmecken gut zusammen usw. . Für die Inside Out macht man auf das GANZE (also ohne Rand) halbe Noriblatt Reis, dann Kaviar und/oder Sesam drauf, wendet das Blatt und macht innen z.B. Avocaso uns Surimi rein und rollt dann zusammen*. Hier bewährt sich die Folie drumrum. Nigiri mach ich nach Gefühl - Faust voll Reis, ein bißchen formen und dann belegen.

* normales Haushaltsbrett, drauf ein halbes Noriblatt+Reis+Kaviar/Sesam - jetzt Bambusmatte drauf legen --> wenden: man sieht wieder blankes Noriblattt, Zutaten rauf und nun rollen


Zum Genießen außerdem grünen Tee, eingelegten Ingwer und Teriyaki/Sojasoße. Gern auch noch eine von diesen Instant Misosuppen vorne weg. Wer mag natürlich noch Wasabi.

Viel Spaß!