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*** Zucchini-Schnitzel-Pfanne mit Feta

Und noch ein kohlenhydratarmes Abendessen. Diesmal stammt das Rezept ais der Mai 2015 Ausgabe von Lecker. Geht auch recht fix, selbst das Kleinschneiden in der Vorbereitung:

Zucchini-Schnitzel-Pfanne mit Feta

Vorbereitungen:
  • 500 g Schweineschnitzel in Streifen,
  • 1 Gemüsezwiebel ebenfalls in Streifen und
  • 300 g Zucchini in Viertelscheiben schneiden.
  • 1 Knoblauchzehe würfeln. 

  • Das Fleisch mit
  • 2 EL Öl und
  • 1 TL Kreuzkümmel sowie den
  • Zwiebelstreifen vermischen und in einer heißen Pfanne ohne weiteres Fett kräftig anbraten, anschließend herausnehmen.
  • Einen weiteren EL Öl in die Pfanne geben und erst
  • die Zucchinischeiben und dann
  • den Knoblauch kurz anbraten.
  • 1 Dose stückige Tomaten hinzufügen, alles 2-3 Minuten köcheln lassen und mit Pfeffer & Salz abschmecken.
Das Fleisch unter die heiße Soße rühren, noch etwas Petersilie dazu geben und mit zerkürmelten Feta als Topping servieren. Wenn doch noch eine Sättigungsbeilage gewünscht ist, passt knuspriges Fladenbrot dazu.



Fazit: Schnell gemacht und sehr lecker. Durch den Kreuzkümmel schmeckt das Gericht leicht orientalisch. :-) Die Gemüsezwiebel hatte ich vergessen, ging aber auch so.


Bewertung

Das Gericht bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Leckeres Abendessen: Feta-Gemüse-Omlett

Eines meiner Lieblingsrezepte ist der Gemüsepfannkuchen vom Blech. Gestern wollte ich das Ganze mal als kohlenhydratfreie Variante probieren und ein schnelles Omelett zubereitet:

Feta-Gemüse-Omlett
  • 5 Eier in einer Schüssel mit
  • Salz, Pfeffer, Knoblauch, Paprika und einigen TK_Kräutern vermixen.
  • 100 g Feta hineinkrümeln und das ganze in eine mit Öl ausgestrichene große Pfanne gießen.
  • Auf dem Ei verschiedenes klein geschnittenes Gemüse verteilen, wie zum Beispiel
  • 2 Champingnons,
  • 2 entkernte Tomaten,
  • 1/4 Paprika. 
Nun das Omeltt zugedeckt bei niedriger bis mittlerer Hitze ca. 10-15 min durchgaren lassen.



Fazit: Sehr lecker und eine schön schnelle Alternative. Der Pfannkuchen schmeckt mir persönlich aber besser. ^^°

Bewertung

Das Gericht bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Gemüsepfannkuchen vom Blech

Heute mal ein herrlich unkompliziertes Abendbrot, welches schnell von der Hand geht. Mich hat an dem Rezept gereizt, nicht ewig mit der Pfanne einen Pfannkuchen nach dem anderen fabrizieren zu müssen und die dann irgendwie warm zu halten, bis man mal essen kann (und außerdem die Butter einzusparen ;-) ).

Es ist übrigens schon wieder ein Rezept aus der Lecker 12/2014 - irgendwie sind da so viele Sachen drin, die ich unbedingt mal testen muss.

Gemüsepfannkuchen vom Blech

Den Ofen zusammen mit einer Fettpfanne auf 200 Grad vorheizen.

Teig:
  • 125 g Mehl zusammen mit
  • 1 TL Backpulver,
  • 5 Eiern,
  • 100 ml Mineralwasser,
  • 100 ml Milch und 
  • 1 Priese Salz zu einem dünnflüssigen Teig verquirlen.
Das Ganze einige Minuten quellen lassen und in der Zwischenzeit den Belag vorbereiten:
  • Etwa 300-400 g Gemüse putzen und in feine Streifen oder Ringe schneiden (im Rezept: 250 g Möhren, 1 Paprika, 1 Bund Lauchzwiebeln - ich nahm 2 Möhren, eine Paprika, 1/2 Bund Lauchzwiebeln, 4 Champignons).
  • 200 g Feta zerkrümeln.
Nun ein Backpapier vorsichtig in die heiße Fettpfanne legen, mit etwas Öl bepinseln, den Teig einfüllen und das Gemüse sowie den Käse gleichmäßig verteilen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Im Ofen etwa 15-20 min backen. Anschließend das Backpapier auf ein Brett ziehen, kurz auskühlen lassen und den Gemüsepfannkuchen von der kurzen Seite her aufrollen und gleichzeitig das Backpapier abziehen. Zum Schluß noch die Rolle in große Stücke schneiden.

Dazu paßt Kräuterschmand oder wie bei mir eine Mischung aus Frischkäse, Joghurt und Schnittlauch.



Fazit: Ich hatte die doppelte Menge Teig gemacht um für die lieben Kleinen auch noch welche ohne Gemüse machen zu können. Dabei hatte ich mich mit den Flüssigkeitsmengen vertan, weshalb mein Teig sehr flüssig war. Tat dem Pfannkuchen aber keinen Abbruch, ich fand ihn wunderbar fluffig und schmackhaft! :-) So kann man ganz einfach Gemüsereste äußerst lecker verwerten.

Bewertung

Das Gericht bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Leckere Pasta mit Ajvar-Feta-Soße

Wenn ich großen Hunger habe, muss es schnell gehen und richtig satt machen. Nudeln! Viele! Da mir außerdem die Feta-Filoröllchen vor einiger Zeit so gut geschmeck haben, wollte ich deren Füllung dafür mal spontan adaptieren. Ok, vor allem auch weil keine Tomaten im Haus waren. ^^°



Pasta mit Ajvar- und Feta-Soße

Zuerst einmal einen großen Topf mit Wasser aufsetzen, und darin Wasser zum Kochen bringen. Gut salzen und eine Pasta nach Wahl al dente kochen.

In der Zwischenzeit in einem Mixer:
  • 100 g (Ziegen-) Frischkäse,
  • 200 g Feta,
  • 3 EL Ajvar,
  • 2 Knoblauchzehen,
  • einige Walnüsse,
  • etwas TK Petersilie,
  • etwas Chili und
  • ca. 10 EL Kochwasser aus dem Nudeltopf vermixen.
Mit dem Kochwasser kann man die Soße in ihrer Sämigkeit "einstellen", je nach dem ob man gerade eine etwas dickere oder eine dünnere Soße haben möchte.

Die Nudeln direkt nach dem Abgießen mit der fertigen Feta-Soße vermischen. Fertig! :-)



Fazit: Sehr leckere und schnelle Pastasoße, die praktischerweise nicht einmal gekocht werden muss. Der Geschmack der Filoröllchen war auch sofort wieder da, dieses mal aber mit bedeutend weniger Aufwand.

Bewertung

Die Pasta bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Herbstauflauf mit Kürbis und Champignons

Endlich Kürbiszeit! Leider stehe ich mit meiner Freude diesbezüglich hier etwas allein da, deshalb gab es den Auflauf nur in halber Menge, ich schreibe aber mal die vollen Mengen auf, denn es war viel zu wenig! Ein Nicht-Kürbis-Esser futterte den leckeren Auflauf einfach mit weg. Ach ja, das Rezept ist, wie der Nachtisch dazu, aus der Oktober 2012 Ausgabe von Lecker:

Herbstauflauf mit Kürbis und Champignons
  • 1 Hokkaidokürbis (ca. 750 g) waschen, entkernen und in schmale Schnitze schneiden.
  • 500 g Kartoffeln ebenfalls waschen und in dünne Scheiben schneiden.
Kürbis und Kartoffeln abwechselnd in eine Auflaufform schichten, anschließend 2 Becher Sahne salzen und pfeffern und über das Gemüse gießen. Im Ofen bei 200 Grad ca. 20 bis 30 min vorbacken.

In der Zwischenzeit
  • 500 g Champignons in Scheiben schneiden und mit etwas Öl anbraten.
  • 1 Zwiebel sowie
  • 1 Knoblauchzehe fein hacken, beides zu den Pilzen dazu geben und kurz mitbraten.
  • Noch etwas TK-Petersilie unterühren, vom Herd nehmen.
  • 100 g Feta oder Ziegenfrischkäse klein schneiden.
Ist die erste Backzeit rum, einfach die Pilze und den Käse über den Auflauf geben und nochmals 15-20 min weiterbacken.





Fazit: Super schnell weggefuttert! Das sagt alles, oder? Kürbis und Kartoffeln sind wunderbar weich geworden und das Gericht ist ein herrlicher Bauch- und Seelewärmer! :-)

Bewertung

Das Gericht bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Köfte mit Tahina & Feta-Filoröllchen

Dieses mal gab es was türkisches und es war köstlich! :-) Das Rezept stammt aus der Mai 2013 Ausgabe von Lecker und ich bin froh, dass noch etwas von dem Teig da ist, so können diese schmackhaften Knusperröllchen heute noch einmal auf dem Tisch stehen. Nun aber der Reihe nach:

Köfte
  • 2 Scheiben Weißbrot vom Vortag in etwas Wasser einweichen.
  • In eine große Schüssel eine gehackte Zwiebel,
  • 3 kleingehackte Knoblauchzehen,
  • 1 Ei,
  • 1 EL Tomatenmark,
  • 1,5 TL Salz,
  • kräftig Pfeffer und Chili aus der Mühle,
  • je einem TL Kreuzkümmel und Paprika,
  • etwas gehackte Petersilie sowie
  • das eingeweichte und gut ausgedrückte Brot geben und alles gut vermengen.
  • 800 Rinderhack mit der Masse verkneten und zu ca. 16 ovalen Bouletten (Köfte) formen.
Diese können nun wie im Rezept angegeben 8-10 min gegrillt oder auch ganz einfach in einer heißen Pfanne gebraten werden.



Feta-Filoröllchen
  • 1 Packung Feta zerkrümmeln und mit
  • einem Becher Schmand,
  • etwas gehackter Petersilie und
  • Pfeffer vermengen. 
Filo-/Yufaka-/Strudelteig aus der Packung nehmen und kurz ruhen lassen (man braucht ca. 250 g). Wenn es sich wie bei mir um große Teigstücke handelt, müssen diese erst zu kleineren zugeschnitten werden.

Die Teigstücke mit etwas Öl einpinseln und anschließend am unteren Rand je einen Strang Ajvar (Paprikazubereitung) und einen Strang der zubereiteten Fetacreme geben. Dabei am Rand einen 1 cm frei lassen. Diesen Rand nun einklappen und dann vom belegten Ende her das Röllchen aufrollen und mit dem offenene Ende nach unten auf ein Backpapier legen. Wenn alle Röllchen gerollt wurden, diese auch von oben mit etwas Öl einpinseln und etwas schwarzem Sesam bestreuen.




Die Röllchen bei 200 Grad ca. 12-15 min backen. Man kann dies auch schon früher machen und dann später zum essen nochmal etwa 5 min lang wieder aufbacken (z.B. auch auf einem Grill). Das war mein ursprünglicher Plan, aber irgendwie war die Zeit mal wieder schneller weg, als gedacht. Aber prinzipiell lässt sich dieses Gericht prima vorbereiten.



Dazu gab es dann noch einen Dip:
  • 300 g Vollmilchjoghurt mit 
  • 4-5 EL Tahina (Sesampaste) verrühren und mit 
  • Salz & Pfeffer abschmecken.
Leider war meine Sesampaste etwas bitter, da werde ich mich mal auf die Suche nach besserer machen. Aber da noch etwas von der Fetacreme übrig war, habe ich diese mit noch etwas Frischkäse und dem Rest Ajvar zu einem schnellen Feta-Dip verrührt.

Fazit: Die Röllchen kamen am besten an. Aber auch die Köfte fand ich sehr lecker. Sie schmecken etwas herber, als normale Bouletten, was aber zu den Röllchen wunderbar harmonierte. Jetzt muss ich nur mal eine gute Einkaufsmöglichkeit für die Zutaten aufstöbern, dann kann es das hier öfter geben.

Bewertung

Das Gericht bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Herzhafte Scones mit Feta/Knoblauch & Tomaten/Pinienkernen/Basilikum

Scones gehen so schön schnell, da wollte ich mal probieren, ob sie auch in der Richtung "Pizzabrötchen" talentiert sind. Hierfür habe ich zwei Varianten gewählt, eine etwas schlichtere mit ein wenig Feta und Schnittknoblauch und eine italienische:

Scones mit Feta und Knoblauch
  • 150 g Dinkelvollkornmehl mit
  • 100 g hellem Weizenmehl,
  • einer Priese Salz (hier hätte es etwas mehr sein können),
  • 60 g kalte Butter in kleinen Stückchen,
  • 50 g gewürfeltem Feta und
  • etwas Schnittknoblauch (bzw. TK Kräuter "Knoblauchduo") verkneten.
  • 150 ml Buttermilch dazugeben und zu einem Teig verarbeiten.
Diesen habe ich dieses Mal als rechteckigen Fladen auf das Backblech geformt und dann in 9 kleine Quadrate geschnitten.




Scones mit eingelegten Tomaten, Basilikum und Pinienkernen
  • 150 g Dinkelvollkornmehl mit
  • 100 g hellem Weizenmehl,
  • einer Priese Rosmarin-Salz (hier auch: etwas mehr nächstes Mal),
  • 60 g kalte Butter in kleinen Stückchen,
  • 1/2 Glas eingelgte getrocknete Tomaten (kleingeschnitten),
  • 40 g gerösteten Pinienkernen sowie
  • einigen gehackten Blättern frisches Basilikum verkneten.
  • 100 bis 120 ml Buttermilch dazugeben und zu einem Teig verarbeiten.

Auch hier wieder: zu 9 kleinen Quadraten zuschneiden. Beide Varianten werden bei 190 Gad ca. 11-12 min gebacken.





Fazit:  Ich finde diese Scones auch sehr lecker. Sie sind natürlich nicht so fluffig wie Hefebrötchen, ihr großer Vorteil ist aber die Schnelligkeit. So kann man ganz spontan kleine Beilagenbrötchen backen zum Beispiel zu einem Salat dazu.

Bewertung

Die Scones bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)




***/** Feigen-Walnuss-Salat mit gebackenem Feta * 2 Varianten *

Momentan gibt es richtig schön große frische Feigen überall und da die Saison hierfür ja so kurz ist, muss man schnell sein. Eigentlich wollte ich die erstandenen Köstlichkeiten zum Backen verwenden, habe mich dann aber kurzentschlossen für eine frische Verabrbeitungsvariante entschieden:

Feigen-Walnuss-Salat mit gebackenem Feta
  • In eine kleinen Auflaufform etwas Olivenöl geben, darauf
  • einen Feta legen und diesen grob würfeln.
  • Mit etwas TK Kräutern der Provence, sowie
  • gemahlenem Chili bestreuen und bei 190 Grad goldbraun backen.
  • In eine große Salatschüssel eine Packung Salat,
  • 2-3 große Feigen (geachtelt),
  • eine Handvoll geröstete Walnüsse und
  • eine halbe Packung braune Champingnons (geviertelt) geben.
Nun das Dressing: Hierfür hatte ich mir Balsamico-Honig-Dressing rausgesucht, hatte dann aber keinen Balsamico im Haus, sondern nur eine Balsamico-Creme. So ist es bei mir nicht dunkel geworden und auch etwas zu süß, hier kann man also an der Zugabe der Honigmenge etwas drehen, je nachdem wie "balsam" bzw. essiglastig das Ausgangsprodukt ist. Auf alle Fälle sehr lecker und schnell gemacht:
  • 3 EL Balsamico (bei mir Balsamico-Creme),
  • 1,5 EL Olivenöl,
  • 1/2 bis 1 TL Honig,
  • 1/2 TL Honigsenf, sowie
  • etwas Salz & frisch gemahlenen Pfeffer in ein Schraubglas geben, verschließen und kräftig schütteln.
Mein Dressing wurde leicht zähflüssig, wodurch es sich wunderbar um die Salatbestandteile herumlegte, sehr lecker!


Das Dressing einfach über den Salat geben, alles gut durchmischen und dann den fertigen Feta portionsweise oben auf geben.




Vollkornbrötchen mit Frischkäse und rohem Schinken rundenten das ganze ab. So war es ingesamt ein süß-herzhaftes Gericht, was ich persönlich sehr mag.

Fazit: Mein Rat an alle, unbedingt mal testen! Ich fand den Salat zum niederknien gut, und konnte gar nicht wieder aufhören. ^^°


Edit:

Heute gab es den Salat nochmal - man muss die leckeren Feigen schließlich genießen, solange es sie noch gibt. Ich habe nur ein paar Kleinigkeiten geändert:
  • halbe Menge (ich hatte mich beim letzten Mal so schlecht zurück halten können ^^°)
  • Dressing ohne Honig, weil die Balsamicocreme genug gesüßt ist
  • anstatt de Feta zu überbacken, ihn in Rohschinken gewickelt und gebraten (die Idee stammt von hier)



Fazit: Also der Salat war wieder sehr lecker, aber die Idee die Wickelpäckchen mit Feta+Schinken anstatt mit Ziegenkäse+Speck zu machen war doch nicht so ideal, wie ich mir das vorgestellt hatte. Insgesamt war das Päckchen zu salzig und auch nicht so cremig wie der überbackene Feta beim letzten Mal. Aber ich werde es demnächst noch mal mit frischem Ziegenkäse testen.

Bewertung

Der Salat bekommt von mir ***/**.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Schnelle Knoblauch-Schnecken

Manchmal gibt es ja zuviele Termine und zu wenig Zeit. Mich hat es diesmal direkt nach dem Urlaub erwischt: Abends stand "plötzlich" noch ein Mitbringbuffet an. Zum Glück hatte ich noch einige nützliche Zutaten zu Hause:

Knoblauch-Schnecken
  • 5 Scheiben Blätterteig aus der Tiefkühltruhe nehmen und ausgebreitet knapp 10 min antauen lassen.
  • In der Zwischenzeit 1 Packung Feta klein schneiden/zerkrümeln und mit einer halben Packung TK Knoblauchduo und optional noch etwas TK Kräutern der Provence mischen.
  • Die Mischung auf den Teigplatten verteilen und diese von der langen Seite her aufrollen. In ca. 1,5 cm dicke Scheiben schneiden und mit der Schneckenseite nach oben mit etwas Abstand auf einem Backblech verteilen.
  • Bei ca. 190 Grad backen, bis die Schnecken leicht gebräunt sind, was so etwa 15 min dauern dürfte. Zur Sicherheit ab und zu nachschauen, sonst werden die Schnecken zu trocken.




Schnell, einfach und dabei super lecker. Nach Geschnack kann man ja Blätterteig mit allem Möglichen füllen aber Feta + Knoblauch ist hier meine liebste Kombination. An sonsten bin ich eigentlich gar kein großer Blätterteigfan.

Bewertung

Die Schnecken bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Sommerlich frischer Couscous-Salat

Ich wollte heute unbedingt noch einmal das leckere Tahini-Dressing von gestern verwenden und außerdem unsere Reste an Gurke, Tomate, Eisbergsalat & Feta verarbeiten, die wir nach dem Türkische Pizza Essen noch übrig hatten. Da ich außerdem noch dabei satt werden wollte, habe ich außerem dabei noch unseren Couscousvorrat gleich mit verbraucht:

Couscous-Salat
  • 300 ml Wasser mit
  • 1 TL Gemüsebrühe zum Kochen bringen.
  • 300 g Couscous einrühren, vom Herd nehmen und 2 min quellen lassen, anschließend gut auflockern.
  • In eine große Salatschüssel 2 gewürfelte Tomaten,
  • 1/2 gewürfelte Gurke,
  • 100 g zerkürmelten Feta,
  • 3-4 Blätter eines Eisbergsalates rupfen und
  • etwas TK-Kräuter (hier Knoblauch-Duo & Kräuter der Provence) geben.
Nun sowohl den Couscous als auch das Dressing zum Salat dazu geben und gut vermischen. Bis zum Servieren kalt stellen.



Fazit: So spontan, so gut. Aber bei der Zutatenauswahl war ja auch nicht viel Risiko dabei... Schöner Sommersalat, der sich auch super auf einem Buffet machen würde.

Bewertung

Der Salat bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Herzhafte Eierkuchen

Ich liebe diese Eierkuchen! Nicht, dass ich auch süße mögen würde, aber danach habe ich immer das Gefühl, dass ich dann erstmal was "Richtiges" essen muss. Das Rezept habe ich aus der Erinnerung an ein leckeres Essen bei einer Freundin zusammen gebastelt:

Eierkuchen mit Champignons sowie Spinat/Feta

Eierkuchen
  • 4 Eier mit
  • 3/4 l Milch und
  • etwa 400 g 630er Dinkelmehl verquirlen.
Nun für etwa 20 min quellen lassen und in dieser Zeit die Füllungen vorbereiten. Dann noch einen großzügigen Schuss Mineralwasser dazugeben, kurz durchrühren und die Eierkuchen in einer Pfanne mit Butter beidseitig ausbacken (eine große Kelle jeweils).


Champignonfüllung
  • 250 g Champignons in Scheiben schneiden und mit
  • 1 bis 2 gehackten Knoblauchzehen und
  • 1/2 gehackten Zwiebel in etwas Öl oder Butter anbraten.
So lange braten, bis die Flüssigkeit verdampft ist und die Champignons leicht braun werden. Wer will kann auch noch TK Kräuter der Provence zugeben.


Spinatfüllung
  • 400 g TK Blattspinat auftauen lassen, das Wasser leicht auspressen.
  • 1 bis 2 gehackte Knoblauchzehen und
  • 1/2 gehackten Zwiebel in etwas Öl anbraten und den Spinat dazugeben.
  • Bei geringer Hitze kurz durchgaren und mit
  • Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.
Außerdem noch ein halbes Stück Feta klein würfeln und dazu stellen, so kann jeder selbst dosieren, wieviel er möchte.
 

Bewertung

Die Eierkuchen bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Vegetarischer Brotaufstrich: Tomaten-Feta-Parmesan-Creme

Da meine Kinder die Brotaufstriche in diesen kleinen Gläschen lieben und eben diese immer entsprechend schnell alle waren, bin ich vor einiger Zeit dazu übergegangen sie selber herzustellen. Das geht unheimlich fix und man kann zudem die Zusammenstellung der Zutaten nach eigenem Geschmack ganz leicht anpassen. Die Auflistung hier ist also einfach nur eine Anregung, die beliebig veränderbar ist.

Vegetarischer Brotaufstrich
  • 1 Handvoll Walnüsse
  • 1-2 Knoblauchzehen (vorsichtig, die Creme zieht ordentlich durch!)
  • 50 g Feta
  • 50 g Parmesan
  • ca. 5-6 eingelegte getrocknete Tomatenstücke
  • TK-Kräuter (z.B. Kräuter der Provence)
  • etwas Tomatenmark
  • Rosmarinsalz
  • etwas Chili (gemahlen) und
  • diesmal (weil noch übrig) ein Rest Tomatensalsa
in das Gefäß eines Mixers oder eine Küchenmaschine geben und zu einer homogenen Paste zermusen. Die fertige Creme in ein sauberes Schraubglas füllen. Im Kühlschrank hält sich das Ganze erstaunlicherweise eine ganze Weile - wenn es denn nicht gleich weggefuttert wird. Hier wird die Creme auf Knäckebrot (Finncrisp), Brot, Reiswaffeln usw. gegessen.



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Die Creme bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Würstchenraketen mit Sonnen-Monddip und Sternen

Und weil die Woche noch nicht rum ist und demnächst ein Kindergeburtstag ansteht, für den noch in Frage kommende Verköstigungsmöglichkeiten gesucht werden, kam hier heute nochmal ein Rezept aus der Januar/Februar 2014 Ausgabe von "Lecker" zum Zuge.

Das zugegeben sehr einfache und kindertaugliche Gericht konnte dann auch so gleich an 4 unter 140 cm großen Personen getestet werden, aber der Reihe nach, erstmal hier die Zutaten:

Würstchenraketen mit Sonnen-Monddip und Sternen

für die Raketen:
  • Eine Packung Laugenbrezeln zum Fertigbacken auftauen lassen und jede Brezel "entbrezeln" ^^ und in zwei Teile teilen.
  • Die Schlagen um eine auf ein Holzstäbchen/Eisstil gespießtes halbes Wiener Würstchen wickeln und auf ein Backblech legen.
  • Jetzt sollte man eigentlich noch den frisch eingekauften Sesam drüber streuen - daran denken wäre gut gewesen. ^^°
  • Im Backofen bei etwa 200 Grad circa 12-13 Minuten backen.

für den Sonnendip:
  • 1 Dose Aprikosen Abtropfen lassen und aus einigen schonmal mit einem kleinen Stern-Plätzchen-Ausstecher kleine Sterne ausstechen.
  • Die Sternreste und noch einige Aprikosen (zusammen sollten es so 100 g Aprikosen sein) mit etwas
  • Naturjoghurt und
  • etwas Salz, Pfeffer und Curry in einem Mixer pürieren.

für den Monddip:
  • Habe ich einfach nochmal die bereits erprobte Fetacreme gemixt.
  • Auch hier kann man von der benötigten Paprika schon mal einige Sterne ausstechen, dann können die Reste gleich mit in den Mixer.

Die verköstigten Kinder stürzten sich auf die Würstchenraketen und auch die Sterne wurden gern gegessen (wobei sie Paprika sicher auch in Streifenform genommen hätten).

Nur die Dips waren dann eher für uns Großen - die Jugend zog schnöden Ketschup vor. Ich fand sie aber viel besser, schön frisch und lecker! :-) Zum Kindergeburtstag werden wir uns die Arbeit wohl aber nicht machen, höchstens wenn auch Große mit essen wollen.

Bewertung

Das Rezept bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Blitzmöhrensuppe mit Feta und Couscous

So, ich mache mal mit bei bei der "Lecker-Woche". Und zwar mit einem Rezept aus der Januar/Februar 2014-Ausgabe. Etwas mit Blitz ist ja schonmal super und wenn man dann noch einen Berg geschnippelte Möhrenstücke geschenkt bekommt, geht es ja fast nicht anders, als loszukochen! :-) Ich hatte bis auf die frischen Kräuter auch alles da und so stand dem abendlichen Suppenvergnügen nichts im Weg.

Blitzmöhrensuppe mit Feta und Couscous
  • 800 g Möhren schälen und in Stücke schneiden und mit
  • einer gehackten Zwiebel und etwas Knoblauch in
  • 2 EL Öl andünsten. Das Ganze mit
  • 1 Liter Wasser ablöschen und noch
  • 3 TL Gemüsebrühe sowie
  • 1 TL Kreuzkümmel dazugeben. 
Aufkochen und dann zugedeckt ca. 10 min durchgaren lassen. In der Zeit kann der Rest vorbereitet werden:
  • 80 g Couscous + 1 Msp. Salz mit 50 ml kochendem Wasser überbrühen.
  • 2 EL Walnusskerne grob hacken und anschließend unter den Couscous rühren.
  • 100 g Feta zerbröseln und weitere
  • 100 g bereitlegen, um sie in die Suppe zu geben.
Wenn die Möhren durch sind, die 100 g Feta und noch etwas TK Kräuter der Provence dazu geben und mit einem Mixstab gut durchmusen. Mit Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft abschmecken.



Zum Servieren einfach eine große Kelle Suppe in einen Teller geben, die Couscousmischung sowie zerbrökelten Feta darüber streuen. Fertig! :-)

Fazit: Ich gebe zu, dass ich etwas skeptisch war. Das Rezept hatte mich zwar angesprochen, aber ich war mir nicht sicher, ob mir die Suppe auch schmecken würde, denn ich bin ein ziemlicher Suppenkaspar. Püriert ist allerdings schonmal gut und tatsächlich war ich dann überrascht, wie gut sie mir schmeckt! Ich habe gleiche mehrere Teller regelrecht verschlungen, so lecker war es!

Ich werde auch mal über eine Möhren-Couscous-Variante nachdenken müssen, das harmoniert wahnsinnig gut zusammen! Einen Nachteil gab es allerdings: die restliche anwesende Meute wollte noch nicht mal kosten, für die gab es Nudeln - und auch da wurde die leckere Tomaten-Feta-Soße verschmäht und es musste profane Tomatenmarksoße sein, tss. ;-)

Bewertung

Die Suppe bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Couscous-Variationen

Heute mal wieder eines meiner Lieblingsessen. Im Gegensatz zu Sushi und Risotto ist Couscous eine ähnlich schnelle Angelegenheit wie das Pesto, zu dem ja immer noch Nudeln gekocht werden in der Regel.

Außerdem ist es wunderbar wandelbar und den Erfordernissen (Beilage? Hauptgericht? Geschmacksrichtung?) anpassbar. Ich fange hier mal mit drei Variationen an, die sowohl als Hauptgericht geeignet sind, als auch eine prima Beilage zum Beispiel zu kurz Gebratenem (Fleisch, Spieße, Shrimps, Fisch, Tofu) sind.


Couscous mit Curry und Pfirsichen
  • 5 halbe Dosenpfirsiche würfeln
  • eine gute Tasse TK Erbsen in etwas Butter bißfest garen
  • Cranberrys dazu geben (Menge nach Wunsch/Augenmaß)
  • gestiftete Mandeln ebenso
  • in einem mittelgroßen Topf Knoblauch in etwas Öl anschwitzen
  • Curry dazugeben kurz anbraten und mit 250 ml Wasser aufgießen
  • 1 TL Salz dazu geben
  • wenn das Wasser kocht 250 g Couscous unterühren
  • ohne Hitze ca. 2 min zugedeckt ziehen lassen
  • etwas Butter unterühren 
  • alle vorbereiteten Zutaten dazu geben
Fertig! Dazu schmeckt mir am besten Naturjoghurt und Feta. :-)



Couscous mit Shitakepilzen und Garnelen
  • zuerst einige Shitakepilze mit kochendem Wasser übergießen und einige Zeit quellen lassen
  • diese dann abgießen und in einem kleinen Topf in etwas Brühe und Sojasoße so lange kochen lassen, bis die Flüssigkeit verkocht ist und die Pilze schön weich sind
  • ca. 150 bis 250 g (je nach Gier ^^) Garnelen auftauen lassen und in einer Pfanne mit Knoblauch anbraten
  • nun wieder 250g Wasser mit 1 TL Salz versehen und zum kochen bringen, 250 g Couscous dazu und quellen lassen
  • etwas Butter, abgeriebene Zitronenschale und Thymian unterrühren
  • jetzt noch die Garnelen und die in Scheiben geschnittenen Shitakepilze unterheben


Couscous mediterran mit Walnüssen
  • eine Handvoll Walnüsse hacken
  • Champignons (wer mag) vierteln und anbraten
  • in Kräuteröl eingelegte Tomaten kleinschneiden (1/2 Glas)
  • 100 g Feta klein würfeln
  • Knoblauch andünsten
  • mit 250 ml Gemüsebrühe aufgießen
  • etwas Rosmarinsalz dazu geben
  • den Couscous wieder wenn die Brühe kocht mit rein und ohne Hitze 2 min quellen lassen
  • wenn die Butter schon an den Champignons dran ist, kann man sich diese hier sparen und nur etwas TK Kräuter dran geben (zum Beispiel Kräuter der Provence oder ital. Kräuter)
  • jetzt noch alle vorbreiteten Zutaten unterheben und alles kurz ziehen lassen
Wer es mag (wie ich :-) ) kann vor der Zugabe der Brühe auch einen Schuß Weißwein mit zugeben und verkochen lassen.



Couscous mit Champignons und Tomaten

hier einfach mal die Zutaten, Mengen nach Gusto
  • Champingnons
  • gewürftelte Tomaten
  • ital. Kräuter
  • Knoblauch
  • geröstete Sonnenblumenkerne
  • geriebenen Parmesan
Erstaunlich ist, dass die Zutaten ja nicht soviel anders sind, als in der Variante davor, aber der Geschmack war völlig anders. Wesentlich milder aber auch unheimlich lecker. Mir hat es sehr gut geschmeckt! :-)


Letztendlich sind das aber alles nur Vorschläge. Man kann quasi machen was man will und da hat. Ich versuche immer zwei/drei verschiedene Zutaten mit reinzubringen und gern auch was mit Biss (Nüsse/Mandeln/Kerne). Kräuter und Gewürze so wie ich denke, dass es zu den Zutaten passt. Außerdem ist Couscous natürlich ein prima Restverwerter von Dingen, die weg müssen. Achja günstig ist das Zeug auch noch, also los ausprobieren!


Edit:

Heute noch mal eine neue Variante. Irgendwie war ich heute beim Einkaufen experimentierfreudig und habe meine Champingnons mal stehen lassen und statt dessen Austernpilze mitgenommen.


Etwas schwierig war das Abschätzen, welche Sachen dazu passen könnten. Ich habe mich neben Knoblauch und Zwiebeln für Apfelstücke und geröstete Sonnenblumenkerne entschieden.

Couscous mit Austernpilzen
  • Pilze klein schneiden und mit
  • einer in Scheiben geschnitteten Schalotte und Knoblauch in
  • etwas Butter anbraten.
  • Pfanne vom Feuer nehmen und 
  • kleine Apfelstücke sowie
  • TK Kräuter (8 Kräuter Mischung) unterrühren.
  • 250 ml Wasser mit 
  • 1 TL Salz zum Kochen bringen und
  • 250 g Couscous unterrühren.
  • Vom Herd nehmen und kurz quellen lassen.

Die Pilzmischung zum Couscous geben und gut durchmischen. Anschließend noch geröstete Sonnenblumenkerne dazugeben. Wer mag kann Nathurjoghurt oder einen anderen Dip seiner Wahl (bei mir war es heute etwas vom Sonnendip) dazu geben. Außerdem passt ein gemischter Salat dazu.


Wieder einmal super lecker!!! Hat mich sehr gefreut, wie das alles zusammen gepasst hat! :-) 


Das nächste Edit:
 

Nachdem es vor kurzem einen kalten Couscoussalat gab, hatte ich heute mal wieder Lust auf eine warme Beilage. Vorlage hierfür war ein Rezept für einen Couscoussalat aus der April 2012 Ausgabe von Lecker, dass ich ein wenig abgeändert habe:

 

Couscous mit Kräuteraprikosen

  • 150 g Softaprikosen klein schneiden (die Hälfen vierteln) und mit Orangensaft aufgießen (10 min einweichen lassen).

  • Einige gehackten Mandeln in einer Pfanne anrösten und danach in einer Schüssel abkühlen lassen.
  • In der Pfanne nun eine klein geschnittene Schalotte in etwas (Walnuss-) Öl andünsten, die Aprikosen dazugeben und alles zusammen erwärmen.
  • Pfanne vom Feuer nehmen und frische Thymianblätter,
  • TK-Basilikum,
  • 4 EL Zitronensaft,
  • eine gehackte Knoblauchzehe,
  • etwas Chili, Koriander sowie Kreuzkümmel (alle drei gemahlen) unterrühren.
  • 250 ml Wasser mit 
  • 1 TL Zitronensalz zum Kochen bringen und
  • 250 g Couscous unterrühren.
  • Vom Herd nehmen und kurz quellen lassen. 
In einer großen Schüssel den Couscous mit den Kräuteraprikosen, den Mandeln und zusätzlich noch 100 g zerkrümelten Feta gut vermischen. Fertig! :-)




Auch dieses Mal war es wieder sehr lecker! Ich kann mir auf diese Weise auch noch andere Trockenfrüchte im Coucous vorstellen, das Einweichen hat sie sehr zart und lecker gemacht. Aber auch frische Aprikosen hätten hier sicher gut geschmeckt.

Bewertung

Die Couscous-Variationen bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Bouletten mit Feta, Sonnenblumenkernen und Karottenstückchen

Diese Bouletten sind eine schöne Abwandlung der üblichen Variante. Neben den gängigen Zutaten kommen noch ein paar weitere dazu, die den Gechmack ideal verfeinern.

Da ich alle Zutaten nur nach Gefühl verwende, kann ich leider keine genauen Mengenangaben machen, aber ich versuche mich mal an Richtwerten. Man braucht hierfür:
  • Hackfleisch - 1 kg ergeben ca. 25 mittlere Bouletten
  • Ei(er) - für 1 kg Hackfleisch 2 Eier
  • Semmelbrösel
  • (Rosmarin-) Salz, Pfeffer, Paprika
  • Zwiebeln
  • Knoblauch
Soweit die klassische Variante, nun noch zusätzlich:
  • Karotten, kleingeraspelt
  • Sonnenblumenkerne, ganz
  • Feta, kleine Würfel
  • TK Kräuter der Provence
Alles zu einer homogenen Masse vermengen, daraus die Bouletten formen und in etwas Olivenöl braten.

Bewertung

Die Bouletten bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)