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*** Leckere Tiramisu-Sterne

Dieses Jahr waren bei mir bis auf die klassischen Mürbeteigpätzchen und einigen Blechen Schokoladen-Hferflocken-Keksen während der Adventszeit keine großen Würfe möglich.



Nach dem vierten Advent fand sich dann endlich ein Zeitfenster zum Testen eines neuen Rezepts (ursprünglich handelt es sich um Tiramisu-Herzen). Ich fand diese Plätzchen so lecker, dass ich gleich eine große Menge davon gebacken habe, um möglichst viele liebe Menschen damit zu beglücken:

Tiramisu-Herzen
  • 100 g Dinkelvollkornmehl oder 630er Dinkelmehl zusammen mit
  • 130 g Weizenmehl,
  • 1 Msp. Backpulver,
  • 2 TL löslichem Kaffeepulver,
  • 1 EL Kakaopulver,
  • 120 g kalter Butter in kleinen Stückchen,
  • 1 Ei,
  • 1 Pr. Salz,
  • 60 g Zucker sowie
  • etwas Vanillezucker oder Vanillieextrakt
zu einem glatten Mürbeteig verarbeiten und in Frischhaltefolie für eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Anschließend den Ofen auf 160 Grad vorheizen und aus dem ausgerollten Teig viele gleiche Formen ausstechen, ca. 9-10 min backen.

Für die Füllung
  • 50 g Mascarpone mit
  • 40 g Puderzucker glattrühren und
  • 50 g weiße, im Wasserbad verflüssigte, Kuvertüre unterziehen.
Die ausgekühlten Plätzcen mit der leckeren Creme füllen, anschließend noch nach belieben mit weißer Kuvertüre und Kakaopulver verzieren.





Die einfache Menge ermöglicht circa 12 Plätzchen - mehr wenn dünner ausgerollt wird oder kleinere Förmchen verwendet werden. Bei mir reichte außerdem die halbe Menge der Füllung, aber man kann da durchaus auch großzügiger sein...




Fazit: Wer die Geschmacksrichtung Kaffee/Tiramisu liebt, sollte unbedingt mal testen, sehr lecker! :-)


Bewertung

Die Plätzchen bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Cremiges Dessert à la "Spaghetti Eis"

Hier kommt unser diesjähriges Weihnachtsdessert, welches sich unkompliziert vorbereiten lässt und dann brav auf seinen Einsatz im Kühlschrank wartet. Inspiriert ist es vom Klassiker Spagehttieis, der ein Favorit der kleinen Mitbewohner hier ist. Doch statt Eis gibt es eine Vanille-Quark-Creme mit Erdbeersoße:

Dessert à la "Spaghetti Eis"

Creme
  • 500 g Magerquark mit
  • 250 g Mascarpone glatt rühren.
  • 200 g aufgeschlagene Sahne unterheben
  • Vanillepulver oder -extrakt oder -mark dazugeben und mit
  • Puderzucker ganz nach Geschmack süßen.
Erdbeersoße
  • 500 g TK-Erdbeeren auftauen lassen.
  • Einen Schuß Zitronensaft sowie
  • etwas Puderzucker dazugeben und mit einem Mixstab fein pürieren.
  • 2 Blätter Gelantine 5 Minuten lang in kaltem Wasser einweichen und danach ausgedrückt mit etwas Erdbeersoße vorsichtig erhitzen, bis sie sich aufgelöst hat, anschließend zügig unter die Erdbeersoße rühren. 
Die Creme in eine Glasform oder einzelne Gläser füllen, Soße darüber geben und alles kalt stellen. Für die Raspel einfach weiße Schokolade im Tiefkühler hart werden lassen, anschließend grob reiben (man braucht maximal einen Streifen Schokolade). Diese aber erst kurz vorm Servieren über das Dessert streuen.



Fazit: Lecker cremig und schön fruchtig! Farblich auch sehr schön passend zum Weihnachtsfest, wie ich finde. :-)

Bewertung

Das Dessert bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Erdbeertorte mit Mascarponecreme und Schokoboden

Gestern gab es wieder mal mit einem Fest einen schönen Anlass zum Tortenbacken. Trotz schwächelndem Sommer habe ich mich für eine fruchtig-frische Erdbeertorte entschieden (Inspiration hierfür war ein Bild aus dem aktuellen Edekaheft "Mit Liebe"):


Erdbeertorte mit Mascarponecreme und Schokoboden

Boden (ein leicht abgewandelter Eierlikörkuchen)

Den Ofen auf 160 Grad vorheizen.
  • 6 Eier (zimmerwarm, Größe M) mit
  • 250 g Puderzucker
  • 2 Pk. echten Vanillezucker und
  • 1 gr. Prise Salz schön dickcremig aufschlagen (mehrere Minuten lang).
  • 200 ml Sahne mit
  • 1 EL Zucker und 
  • 2 Eigelben glatt rühren und kurz unter den Teig mixen. Außerdem noch
  • 1/8 l Öl dazugeben, wieder kurz weiterrühren.
  • 200 g Mehl mit
  • 1 Pk. Backpulver und
  • 50 g Backkakao vermischen und vorsichtig unter die Ei-Zucker-Masse rühren.
Den Teig auf ein mit Backpapier ausgeleges Backblech streichen und circa 15-20 min backen.


Mascarponecreme
  • 250 g Mascarpone mit
  • 200 g Naturjoghurt (1,5 %),
  • etwas Vanille und
  • ca. 2 EL Zucker glattrühren.
  • 200 ml Sahne mit
  • 1 Prise Salz steifschlagen und anschließend unterheben.

Die Creme auf den ausgekühlten Boden streichen und alles mit etwa 1,5 kg frischen gewaschenen und entstielten Erdbeeren belegen - je nach Größe der Erdbeeren mit ganzen oder halbierten/geviertelten Früchten.

Der besseren Händelbarkeit (auf einem Fahrrad) habe ich Boden, Creme und Erdbeeren getrennt transportiert und erst vor Ort zusammengesetzt (mit kleinen Helfern dabei), was wunderbar funktioniert hat.


Fazit: Ein besseres Foto war auf die schnell nicht möglich. Da die Torte aber so lecker, fluffig und cremig geschmeckt hat, gibt es davon devinitiv noch eine Wiederholung und ich reiche dann noch Bilder nach.

Schön fand ich auch, dass das Ersetzen des Eierlikörs super funktioniert hat, damit ist der Kuchenteig nun auch wirklich kindertauglich.

Bewertung

Die Torte bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Luftig frischer Zitronen-Brause-Kuchen

Meine Kinder sind ja der Meinung, dass ich viel zu selten für sie backe (immer nur für andere!) und da sie außerdem Zitronenkuchen sehr zugetan sind, heute also mal ganz exklusiv für die Bande ein neues Zitronenkuchenrezept aus der März 2015 Ausgabe von Lecker:


Zitronen-Brause-Kuchen

Den Ofen auf 150 Grad aufheizen und eine Fettpfanne oder ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  • 5 Eier Gr. M mit
  • 300 g Zucker,
  • 1 Pk. Vanillezucker und 
  • 1 Pr. Salz cremig weiß aufschlagen.
  • 350 g Mehl und
  • 1 Pk. Weinstein-Backpulver kurz unterrühren.
  • 1/8 l neutrales Öl sowie
  • 175 ml Zitronenbrause dazugeben und auch nur noch kurz verrühren.
Den Teig in die Fettpfanne bzw. auf das Backblech gießen und im heißen Ofen etwa 20 min backen. Anschließend gut auskühlen lassen.

Für die Creme
  • 1 kg Mascarpone mit
  • 250 g Zucker,
  • 3 Pk. Sahnefestiger sowie
  • der abgeriebenen Schale und dem Saft von 3 Zitronen glatt rühren.
  • 600 g Schlagsahne in zwei Portionen steif schlagen und unterziehen.
-> Ich habe noch Reste vom Osterfest da gehabt und deshalb die Zutatenmengen verändert: beim halben Kuchenrezept sind in unsere Creme 250 g Mascarpone und 2,5 Becher Schlagsahne gewandert.

Die Creme auf dem Boden glatt streichen und im Kühlschrank noch einige Zeit fest werden lassen. Die einzelne Stücke können mit Zitronenspalten und kleinen Strohhalmen verziert werden.

 

Fazit: Das ist ein Kuchen, der sich wegzischen lässt! ^^ Ziel wurde jedenfalls erreicht, hier waren alle glücklich auf Grund dieses wunderbar frischen, fluffigen Kuchens!

Bewertung

Der Kuchen bekommt von mir *** - einer wollte sogar 4 Sterne geben ^^.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

***/** Probepacken: Froschtorte/-kuchen

Es wurde heute nicht nur für das Abendessen des kommenden Kindergeburtstages probegekocht, sondern auch probegebacken. Ein Froschkuchen soll es werden. Da er mit in den Kindergarten soll und da eigentlich Schokokuchen immer am besten ankommen, war das endlich mal ein Anlass ein neues Rezept hierfür zu testen (Ich bin schon lange auf der Suche nach einem Schokokuchen, der so schmeckt, wie der, den ich mal in einem winzig kleinen Torten-und Kuchencafé gekostet habe.)

Das Rezept stammt von diesem Tortenblog:

Leckerer schokoladig vollmundiger Schokoladenkuchen
  • In einem kleinen Topf 250 g Butter mit
  • 200 g dunkler Kuvertüre,
  • 150 ml Espresso (aus 2 TL Espressopulver),
  • 1/2 geriebender Tonkabohne und
  • 150 g braunen Zucker schmelzen.
  • In einer großen Rührschüssel 250 g Mehl mit
  • 50 g Kakao und
  • 1 Pk. Weinsteinbackpulver verrühren.
  • Nun noch 100 g Quark und anschließend nach und nach
  • 5 Eier unterrühren (nicht zu lange rühren).
Den Teig in einer gebutterten+ausgestreuten (oder halt mit Backpapier ausgelegten) Form bei 160 Grad etwa 45 min backen. In einer 24er Springform wird der Kuchen etwa 6 cm hoch.

Ich habe heute auch noch eine kleine eckige Form befüllt, da ich zwei verschiedene Versionen testen wollte. Zum einem eine Torte die sich von der Füllung an der leckeren Mascarpone-Waldbeer-Torte von neulich orientiert und einen schlichten Schokokuchen mit einer weißen Ganache (weiße Kuvertüre mit Sahne - die hatte ich noch im Tiefkühler).

Außerdem wollte ich zwei Varianten für einen Guß testen, in denen die Frösche sitzen sollten (solche Torten sind als "Schwimmbadtorten" im Netz zu finden). Zum einen einen mit Gelantine und Minze als grün färbendes Element und einem einfachen grün gefärbten Tortenguß.

Das Probebacken hat sich jedenfalls schon gelohnt, ich habe einiges an Fehlern bemerkt und kann die Sache jetzt beim nächsten Mal hoffentlich besser machen.

So, nun zu den Resultaten. Hier der kleine Minikuchen:

 
Wie sie sehen, sehen sie nichts. ^^ Ich hatte mich für den Guß/das Gelee an einem Rezept orientiert, welches eine Limetten-Joghurtcreme mit einem Minzgelee krönte. Nur leider wurde aus dem herrlich grünen Minz-Apfel-Honig-Wasser aus meinem Mixer im Kochtopf ein blaßgrünes etwas, was ich dann leider auch noch viel zu früh auf den Kuchen kippte. :-( So ist der Kuchen jetzt von einer zarten Minzschicht eingehüllt - auch nicht schlecht, aber die Frösche sitze so natürlich nicht im Tümpel...

Naja geschmeckt hat es trotzdem - das Küchlein ist schon vernichtet. Der Schokokuchen selbst ist übrigens sehr lecker und kommt schon ziemlich nah an den gesuchten heran! :-) Ich werde ihn wie den fraglichen Kandidaten demnächst mal mit eingebackenen Himbeeren testen. Die Ganache passt auch dazu, also alles dann doch noch halbswegs gut geworden.


Nun zur Torte: Der Teig in der Springform kam so hoch, dass ich problemlos 3 Böden daraus machen konnte. Diese wurden in einem Tortenring im Wechsel mit selbstgemachten Fruchtmarmeladen und einer kaum gesüßten Mascarpone-Quark-Sahnecreme gestapelt. Drum rum kamen Löffelbiskuit (der "Schilfgürtel").






Auch dieser Guß sieht recht blassgrün aus, das liegt aber daran, dass er abgehauen ist. Ich muss einfach mehr Geduld aufbringen. 15 Minuten hab ich den Tortenguß abkühlen lassen und trotzdem war er noch zu flüssig. Übrigens habe ich mit Pulverfarbe gefärbt (in gelb und blau), was wirklich super geht. Lieber wäre mir aber eine wirklich selbstgemachte Variante, mal sehen.

Angeschnitten wird sie erst morgen, heute waren alle schon satt.

Edit: Und da ist er, der Anschnitt.



Also zuerst mal: die dunkle Schokolade zusammen mit dem Aroma der roten Früchte sind wuuunderbar! Das muss ich unbedingt noch weiter ausbauen (mehr Früchte). Aber als Torte mit drei Böden und Mascarpone-Quark-Sahne waren die Stücke zu heftig. Wir haben uns dann Vernichtungshilfe ins Haus geholt, weil wir sonst nicht sahen, wie die Torte geschafft werden könnte. Mit Hilfe ist sie jetzt aber schon fast vernichtet (nur noch ein halbes Stück ist da).

Bewertung

Der Schokokuchen bekommt *** und die Frosch-im-Nassen-Versuche **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Mascarpone-Waldbeer-Torte

Heute mal etwas für alle, die gerne lange in der Küche stehen ;-) . Diese Torte macht Arbeit ohne Frage, aber manchmal soll es ja etwas Besonderes sein. In diesem Fall ist sie als ein herzliches Dankeschön zum Ruhestand gedacht gewesen und kam auch sehr gut an.

Wegen eines Rezeptes habe ich lange gesucht und dann ein eigenes zusammengewürfelt. Grundidee war diese Milchmädchentorte, deren Böden in der Sahne herrlich weich werden. Für den Anlass fand ich sie zu mächtig, aber die Idee die Jahre mit Hilfe von vielen Schichten zu symbolisieren ließ mich nicht mehr los (es sollten 27 Schichten werden).

Die Böden sollten außerdem nicht mit der Milchmädchensahne entstehen, ich wollte "klassischere" Tortenböden und habe hierfür ein Rezept einer Prinzregententorte entlehnt. Für die richtige Geschmacksrichtung der Tortenfüllung habe ich mich an das erprobte Rezept für Beeren-Tiramisu gehalten.


Mascarpone-Waldbeer-Torte

Tortenböden:
  • 250 g Butter geschmeidig rühren und anschließend
  • 200 g Zucker
  • ein Pk. echten Vanillezucker sowie
  • eine Priese Salz unterrühren bis eine gebundene Masse entsteht.
  • 4 Eier nach und nach unterühren (je Ei 1/2 min rühren). Nun
  • 200 g Mehl mit
  • 50 g Speisestärke und
  • ein gestr. TL Backpulver mischen und portionsweise über den Teig sieben und unterrühren.
Auf zwei Backpapieren jeweils den Umkreis der gewünschten Form (in meinem Fall waren es 22 cm Durchmesser) mit einem Bleistift aufmalen und auf Backbleche legen. Je 2 EL Teig auf das Papier geben und mit einem Löffen den Kreis "ausmalen". Jedes Blech etwa 6 min bei 200 Grad backen und danach sofort das Backpapier abziehen und auf einem Rost auskühlen lassen.

Durch die Verwendung zweier Bleche kann man immer ein Blech vorbereiten, während das andere im Ofen ist. Beim Handling mit den Böden muss man vorsichtig sein, denn sie sind nach dem Backen erstmal ziemlich spröde.


Waldbeerfüllung:
  • Einen Beutel TK Waldbeeren auftauen lassen und anschließend mit
  • einem Fünftel der Menge an Gelierzucker (Sorte 3:1) vermischen,
  • mit einem Mixstab zermusen und dann 
  • auf- und 3 min weiterkochen.
  • Zum Abkühlen bei Seite stellen bzw. kann man diesen Teil auch gut schon mal früher erledigen, dann die Masse wie Marmelade in saubere Gläser abfüllen.

Mascarponecreme:
  • 2 Becher Mascarpone (zusammen 500 g) mit
  • 2 Becher Quark (zusammen 500 g) verrühren.
  • 50 g Puderzucker unterühren und
  • 2 Becher Schlagsahne aufgeschlagen unterheben.
Nun alles nach und nach in einem Tortenring aufschichten. Ich hatte 9 große Böden (und ein paar Kleine zum Kosten) gebacken und kam dementsprechend auf 9x Boden, 9x Marmelade, 9x Creme -> 27 Schichten. Zum Schluss noch mit Backkakao besteuben und fertig ist die Torte! :-)



Weil ich a) immer viel zu viel für andere backe (O-Ton hier zu Hause) und b) Sky einen fehlenden Anschnitt bemängeln würde und c) ich ja auch den Geschmack beurteilen möchte, gabs noch 2,5 Probetörtchen dazu.




Wie ich gehofft hatte, werden die Böden ganz ganz zart. Außerdem hatte ich den Zucker wo es ging reduziert und so ist sie auch nicht zu süß geworden, sondern schön lecker frisch im Geschmack!


Bewertung

Die Torte bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Spekulatius-Himbeer-Tiramisu

Passend zum Weihnachtsfestessen gabs hier ein entsprechendes Dessert. Hierfür habe ich ein Früchte-Tiramisu-Rezept durch den Austausch der Löffelbiskuits weihnachtslich adaptiert.



Für etwa 4 Personen benötigt man:

- 1 Packung Spekulatius
- 1 Becher Schlagsahne (aufgeschlagen)
- 1 Becher Mascarpone
- 1 Becher Quark
- Puderzucker nach Geschmack
- Beeren nach Wunsch
- Backkakao



Zuerst die Spekulatiuskekse in einer Gefiertüte mit einem Hammer zerbröseln und die Hälfete davon in eine Auflaufform füllen, leicht festdrücken (oder alternativ gleich in einzelne Portionsgläser). Darauf werden dann gefrorene Beeren verteilt. Aus den 3 milchigen Zutaten eine Creme gerührt, die mit etwas Puderzucker nach eigenem Gusto gesüßt werden kann. Davon die Hälfte anschließend vorsichtig auf den Beeren verteilen. Alle drei Schihten nochmals einfüllen und zum Schluß mit einem Sieb eine Schicht Backkakao auf der Creme verteilen. Noch im Kühlschrank für einige Zeit ziehen lassen. Fertig.

Mit dem Originalrezept hat dieses Dessert nur noch den Mascarpone gemein, aber trotzdem ist es ein sehr leckeres Dessert. Mir selbst gefällt aber die Version mit den Löffelbiskuits besser, ich mag aber auch Spekulatius nicht so sehr, das war eher den Kindern zu Liebe.

Ganz klasse ist, dass man das Ganze in Ruhe vor dem anstehenden Essen vorbereiten kann und nur noch zum Kühlschrank gehen muss. Sowas mag ich sehr. Außerdem kann man die Deko dem Anlass anpassen. Anstatt des Sterns habe ich auch schon eine Sonne, die Jahreszahlen des nächsten Jahres (zu Silvester) oder Namen als Schablonen benutzt. Um diese gut wieder entfernen zu können, macht sich übrigens Pappe besser als Papier.

Bewertung

Das Dessert bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)