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*** Köstliche Himbeer-Schoko-Muffins

Ich bin ja großer Fan der unheimlichen leckeren Kombination von dunkler Schokolade und Himbeeren (wie zum Beispiel bei diesen köstlichen Keksen). Da kam mir dieses Rezept gerade recht, als ich auf der Suche nach einem schnellen Kuchen war. Ja, eigentlich sind es Muffins, aber ein Kuchen ist ja auch nur ein sehr großer Muffin... ^^°

Himbeer-Schoko-Muffins

Zuerst eine Muffinform mit passenden Papierförmchen bestücken und den Ofen auf ca. 210 Grad vorheizen.
  • 185 Mehl mit
  • 2 TL Backpulver und
  • 1 Prise Salz trocken vermischen.
  • 1 großes Ei mit
  • 60 g Zucker,
  • 20 g braunem Zucker und
  • Vanille cremig aufschlagen.
  • 60 ml neutrales Pflanzenöl sowie
  • 120 ml Milch unterrühren.
  • Die Mehlmischung dazugeben und kurz vermengen, bis keine Mehlreste mehr zu sehen sind. Zum Schluß noch
  • 60 g gehackte Zartbitterschokolade und
  • 125 g frische (oder TK) Himbeeren unterheben.

Die Muffinförmchen mit dem Teig schön voll füll und etwa 5 Minuten im hochgeheizten Ofen backen, danach die Temperatur auf 190 Grad runterregeln und weitere 13 Minuten fertig backen.



Fazit: Den Kuchen habe ich natürlich etwas länger gebacken, aber auch er hat köstlich geschmeckt! Schnelle fruchtig leckere Muffins - ganz mein Geschmack! :-)


Bewertung

Die Muffins bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

** Fruchtiger Mandelkuchen ohne Mehl, Milch und Butter

Auf diesen Kuchen war ich schon eine Weile sehr gespannt, aber irgendwie hat es doch gedauert, ehe ich ihn endlich mal ausprobieren konnte.

Das Prinzip das Mehl durch Nüsse (bzw. Mandeln) zu ersetzen, ist ja nicht neu und eines meiner Standardrezepte funktioniert fast genauso. Die Verbindung mit leckeren Himbeeren, wie in meinem Lieblingskuchen, versprach nur Gutes. Das Rezept stammt übrigens aus dem Mai 2015 Heft von Lecker.

Mandelkuchen mit Himbeeren
  • 300 g TK-Himbeeren auf einem Küchenpapier etwa 15 min antauen lassen.
  • Eine Kuchenform mit Papier auslegen oder fetten und
  • den Ofen auf 175 Grad vorheizen.
  • Von je einer Zitrone und einer Orange die Schale abreiben.
  • 8 Eier trennen.
  • Das Eiweiß mit
  • etwas Salz steif schlagen.
  • Die Eigelbe zusammen mit
  • 250 g Zucker und
  • etwas Vanille oder Vanillezucker cremig rühren bis es schön hell geworden ist. 
  • 300 g gemahlene Mandeln (ohne Haut),
  • 1/2 TL Zimt und die
  • Zitrusschale unterrühren. 
  • Den Eischnee portionsweise unterheben und zum Schluß noch
  • die Himbeeren vorsichtig unterrühren. 
Den Teig in die vorbereitete Form füllen, glattstreichen und etwa 40 min backen. Nach dem Auskühlen mit Puderzucker und eventuell noch angerösteten gehackten Mandeln bestreuen.



Fazit: Ein netter leicht und schmeckender Kuchen, die Struktur ist feiner als beim Nusskuchen. Dennoch ist die Kombination nicht ganz meins. Die Zitrusnote fand ich etwas zu viel zu der leichten Säure der Himbeeren. Zusammen mit weißer Schokolade wie im Himbeerkuchen gefallen sie mir viel besser. Aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden und es gab auch Befürworter des Kuchens.

Bewertung

Der Kuchen bekommt von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Zweifarbige Joghurttorte mit Knusperboden

Jeden Morgen gibt es bei mir Müsli: selbst gemischt, unter anderem mit ein wenig Schoko-Knusper-Müsli. Dazu immer Joghurt, Heidel- und Himbeeren. Da mir diese Kombination so sehr schmeckt, gab es sie nun auch mal in der Tortenversion. Inspiration hierzu war ein Bild in einer Lecker-Ausgabe, ich habe mich bei der Zubereitung aber an meiner erprobten Joghurttorte orientiert.

Zweifarbige Joghurttorte mit Knusperboden

Boden
  • 150 g nicht so süße Kekse (hier sehr fad schmeckende "Frühstückskekse") zusammen mit
  • 100 g Schoko-Knusper-Müsli ("Crunchy") zerbröseln oder leicht anmixen.
  • 50 g Zartbitterschokolade zusammen mit
  • 75 g Butter schmelzen und unter die Brösel rühren. 
Einen großen Tortenteller mit etwas Öl bepinseln, einen Tortenring (ca. 23 cm) aufsetzen und die Bröselmasse hinein- und fest drücken. Im Kühlschrank kühlen lassen.

Heidelbeercreme
  • 250 g Heidelbeeren waschen bzw. auftauen lassen, in
  • 500 g 3,5 % Joghurt rühren und die Creme mit
  • 50 g Zucker süßen. Noch
  • einen kleinen Schuß Zitronensaft unterrühren.
  • 5 Blatt Gelantine in kaltem Wasser einige Minuten einweichen lassen, anschließend vorsichtig erwärmen, bis sie sich auflöst. Einige Löffel der Joghurtcreme unterrühren und dann das Ganze zügig zur restlichen Creme geben.
Die Heidelbeercreme auf dem Knusperboden geben und eine Stunde kühl stellen.

Himbeercreme
  • 350 g Himbeeren waschen bzw. auftauen lassen, in
  • 500 g 3,5 % Joghurt rühren und die Creme mit
  • 90 g Zucker süßen.
  • 5 Blatt Gelantine in kaltem Wasser einige Minuten einweichen lassen, anschließend vorsichtig erwärmen, bis sie sich auflöst. Einige Löffel der Joghurtcreme unterrühren und dann das Ganze zügig zur restlichen Creme geben.
Die Himbeercreme ebenfalls in den Tortenring geben und eine weitere Stunde kühlen. Zum Schluß noch nach Wunsch mit etwas Konfitüre und tiefgekühlten Himbeeren dekorieren.



Fazit: Ich hatte die Torte schon einen Abend vorher gemacht und hat sich in dieser Zeit einiges vom Fruchtsaft auf den Weg gemacht. Auch hat die Sabilität darunter etwas gelitten. Weshalb ich beim nächsten Mal mehr Gelantinie oder etwas Festeres als Joghurt in die Creme geben werden, vielleicht Mascarpone. Ich habe aber auch aufgetaute Früchte verwendet, mit frischen dürfte es also so passen.

Der Boden ist diesmal übrigens richtig toll geworden! An dem hatte ich ja bei den Vorgängertorten lange rumprobiert.


Edit:

Es gab die Torte jetzt noch einmal nur einfarbig mit frischen Heidelbeeren - einfach püriert und mit dem Joghurt vermengt. Zum Schluß aufgeschlagene Sahne darunter gehoben.

Es fehlte ein wenig die Farbe - wobei pastell ja auch seine Berechtigung hat. ^^  Dafür blieb das Durchsuppen diesmal komplett aus. Oben drauf hatte ich Buchstaben und Geburtstagszahl als weiße Schokoladenaufleger (einfach vorher auf Alufolie gemalt):



Bewertung

Die Torte bekommt dennoch von mir ***, denn sie war super lecker!
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Süßkartoffelauflauf mit Himbeeren

Ich hab mal wieder gekocht. ^^ Aber leider kein Foto gemacht, allerdings sah das Essen nicht soo berauschend aus, ein Foto hätte sich nicht wirklich gelohnt. Dafür hat es aber supergut geschmeckt!
Die Himbeeren bilden mit ihrer Säure ne gute Verbindung zwischen dem Süßen und dem Herzhaften. Oni war auch ganz angetan. x)

Zutaten

  • 1 Süßkartoffel
  • 1TL Öl
  • 1/4 Kopf Wirsingkohl
  • 2 Zwiebeln
  • 2EL Zucker
  • 1TL Salz
  • Pfeffer
  • 1/2 Becher Sahne
  • 50g Himbeeren

Anleitung

  • Zwiebeln WÜRFELN
  • in Öl ANBRATEN bis sie goldbraun sind
  • Zucker DAZU und KARAMELLISIEREN
  • Wirsind in Streifen SCHNEIDEN, in Auflaufform LEGEN
  • Salz + Pfeffer DARÜBER
  • Himbeeren DARAUF
  • Kartoffel in Scheiben SCHNEIDEN
  • Kartoffel + Sahne zu den Zwiebeln DAZU, andicken lassen
  • über Wirsing GEBEN
  • bei 180°C, abgedeckt für 1 1/2 h BACKEN

Bewertung

Der Auflauf bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Sommerkuchen die 1.

Es gibt grad soviele leckere Früchte, wie soll man sich da entscheiden können? Deshalb diesmal ein ganzer Obstkorb voll auf einem leckeren Mandelrührkuchen (das Rezept hab ich hier gefunden).

Sommerkuchen
  • 150 g weiche Butter schaumig schlagen und mit
  • 100 g Zucker,
  • 1 Pk. Bourbon Vanillezucker sowie
  • 2 Eiern cremig rühren.

  • 150 g Mandeln im Mixer zusammen mit
  • 50 g weißer Schokolade fein mahlen und mit
  • 200 g Mehl
  • 1 Priese Salz und
  • 2 TL Backpulver mischen. 
Beide Teigkomponeten zu einem schwer reißenden Rührteig verrühren und in eine gebutterte Auflaufform füllen. Früchte nach Wahl auf dem Teig verteilen und so gut es geht hineindrücken. Bei ca. 160 Grad etwa eine halbe Stunde lang backen. Durch die vielen Früchte ist es etwas schwierig festzustellen, wann der Kuchen nun gut ist, da muss man etwas abschätzen. Wer will kann noch gehackte Pistazien darüber streuen.


Für eine Auflaufform habe ich 2 Nektarinen, 4 Aprikosen, je eine Handvoll Johannisbeeren, Erdbeeren und Kirschen verwendet. Außerdem noch ein paar Him- und Brombeeren aus dem Tiefkühlfach, weil mir die frischen zu teuer waren für die paar, die ich benutzen wollte.


Die angetauten Him- und Brombeeren habe ich erst nach den ersten 15 Minuten Backzeit dazu geben, damit sie nicht völlig zerkochen, was auch gut funktioniert hat.



Wie man sieht ist vom Teig teilweise nicht mehr viel zu sehen. ^^° Ganz vielleicht reicht auch etwas weniger Obst... ;-)



Fazit: Sehr saftig und lecker, schmeckt lauwarm aber auch abgekühlt und durchgezogen sehr gut! :-) Man muss etwas darauf achten, wie süß oder eben nicht süß die Früchte sind und gegebenenfalls noch etwas nachhelfen (z.B. braunen Zucker obendrauf). Insgesamt mag ich aber die abswechlsungsreichen Geschmacksnuancen sehr.

Bewertung

Der Kuchen bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Kirsch-Pie

Hmmmm... gestern war Besuch da und ich habs zum Anlass genommen mal wieder zu backen. ^^ Nach geheimer Fotoabstimmung fiel die Wahl auf diesen Kirschkuchen von hier: "MaLus Köstlichkeiten - Kirsch-Pie 1 + 2". Und das war gut, denn der Kuchen ist superlecker! (Aber auch super gehaltvoll... ^^°) Ich hatte vor dem Einkauf darüber nachgedacht, dass der Kuchen im Originalrezept kleiner ist als meine geplante Springform und ich ahb nachd em Einkauf darüber nachgedacht wieso ich trotzdem nur die Hälfte der Zutaten gekauft habe... Aber gut, das meiste hatte cih ausreichend da, nur Kirschen musste ich mit Himbeern und Heidelbeeren auffüllen. Aber er schmeckt trotzdem, oder gerade deswegen, total super. =)
Achso, ich war auch zu ungeduldig, genau wie MaLu und ahbe den Kuchen nicht abkühlen lassen, daher sieht er recht verunfallt aus. Also beim nächsten Mal: morgens backne, abends essen. ^^
Eigentlich hab ich ja schon das perfekte Mürbeteigrezept, aber ich dachte mir ich halte mich trotzdem ans Originalrezept, vllt ist es ja wichtig. Beim nächsten Mal, mach ich aber wie immer das Rezept aus meinem Backbuch: Das goldene von GU.

Zutaten

Teig
  • 400g Mehl
  • 100g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 240g Butter
  • 3 Eigelb
  • 2EL Wasser
  • 1TL Paniermehl
  • 50ml Milch (1,5%)
Füllung
  • 370g Kirschen aus dem Glas
  • 200g gefrorene Himbeeren
  • 170g gefrorene Heidelbeeren
  • 2EL Zucker
  • 50ml Kirschsaft aus dem Glas
  • 2EL Stärke
  • 4EL Zitronensaft
  • 1TL Zimt

Anleitung

Teig
  • Mehl + Zucker + Salz + Butter grob DURCHKRÜMELN
  • 2 Eigelb + Wasser DAZU
  • KNETEN 
  • in 2 Teile TEILEN 500g und 300g dann KÜHLEN
  • Springform mit großem Teil AUSLEGEN
  • mit Gabel EINSTECHEN
  • Paniermehl drüber STREUEN
Füllung
  • alles MISCHEN und AUFKOCHEN
  • ABKÜHLEN LASSEN
  • auf Bodenteig GEBEN
  • kleine Teighälfte als Deckel DRAUF
  • 1 Eigelb + Milch MISCHEN, über Kuchen STREICHEN

Nährwert

  • Menge: 12 große Stücke
  • pro Stück: 350kcal

Bewertung

Der Kuchen bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Obstküchlein

Zu einem gelungenen Studiumsabschluss habe ich als kleine Anerkennung Obstküchlein gebacken, die man auf keinen Fall teilen will (weil man sonst eine Kombination verpasst). Außerdem hatte ich noch Apfeltaschen gemacht, damit auch alle anderen was davon haben. ^^
Den Biskuitteig habe ich aus meinem GU Backbuch, ich find ihn wahnsinnig lecker, sehr soft und sanft. Für die Puddingschicht hat Oni 3 Cremes gemacht: Vanillepudding, weiße Schokoladencreme und Joghurtcreme. Leider leider leider sind der Pudding und die Schokocreme nicht fest geworden... T_T Beim nächsten Mal muss wohl mehr Stärke rein vllt sogar Gelatine...

Ich hab mir natürlich Testtörtchen gebacken, um zu wissen, was ich da verschenke. Die konnte ich dann auch aufschneiden. =D

 

Zutaten

Teig
  • 3 Eier
  • 90g Zucker
  • 90g Mehl
  • 3EL warmes Wasser
  • 1 Prise Salz
 Vanillepudding
  •  300ml Milch
  • 100ml Sahne
  • 1EL Vanillezucker
  • 2EL Vanilleextrakt
  • 2EL Speisestärke (beim nächsten Mal mehr!)
weiße Schokocreme
  • Hälfte vom Vanillepudding
  • 50g weiße Kuvertüre
Joghurtcreme
  • 200g Joghurt (1,5%)
  • 1EL Vanillezucker
  • 2 Blatt Gelatine
  • 20ml Apfelsaft
  • 1EL Zitronensaft
Belag
  • diverse Früchte und Beeren

Anleitung

Teig
  • Formen FETTEN
  • Eier TRENNEN
  • Eigelbe + Wasser + Zucker + Salz  cremig SCHLAGEN
  • Mehl darüber SIEBEN
  • Eiweiße steif SCHLAGEN
  • Teil davon unter die Eigelbmasse HEBEN
  • Rest EBENFALLS
  • bei 180°C für 10mins (abhängig von der Formgröße) BACKEN
Vanillepudding
  • Stärke + etwas Milch MISCHEN
  • Rest MISCHEN und AUFKOCHEN
  • Stärke DAZU
weiße Schokocreme
  • Hälfte vom eben gekochten Pudding ABNEHMEN
  • Kuvertüre UNTERRÜHREN und AUFLÖSEN
Joghurtcreme
  • Gelatine in Apfelsaft EINWEICHEN
  • Zucker + Zitronensaft + Gelatinensaft ERWÄRMEN bis Gelatine aufgelöst ist
  • Joghurt DAZU
Belag
  • eine der Cremes auf den Teig GEBEN
  • Früchte darauf VERTEILEN

Nährwert

  • Menge: 24 Miniküchlein
  • pro Küchlein: 35kcal

Bewertung

Die Küchlein bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Apfeltaschen

Auf Grund einer Studiumsabschlussfeier konnt eich mal wieder was backen. Es sollte etwas mit Obst sein und so fiel die Wahl auf diese Apfeltaschen und kleine Obstküchlein. Beides war sehr lecker, hatte aber seine Tücken, die ich beim nächsten Mal anders machen werde. Das Originalrezept für die Apfeltaschen stammt von hier: "Hefe und mehr - Apfeltaschen". Ich habe welche mit Äpfeln gemacht, wie beschrieben und welche mit Beeren. Die sind alleridngs nicht so gut geworden, da die Füllung viel flüssiger war als bei den Äpfeln und ich somit weniger rein füllen konnte. Die Taschen mir Äpfelnw aren deutlich besser! ^^

Zutaten

Teig
  • 250g Magerquark
  • 250g Butter
  • 70g Zucker
  • 380g Mehl
  • 1 Prise Salz
Füllung
  • 100g Wasser
  • 1TL Speisestärke
  • 20g Zucker
  • 500g Früchte (Äpfel oder Beeren) 

Anleitung

Füllung
  • Früchte SCHÄLEN und WÜRFELN
  • Wasser + Stärke + Zucker MISCHEN
  • Früchte DAZU
  • einige Minuten EINKOCHEN
  • KÜHLEN
Teig
  • Butter 30mins ins Eisfach LEGEN
  • Quark + Zucker + Mehl + Salz in eine Schüssel GEBEN
  • Butter dazu RASPELN
  • alles grob RÜHREN und schnell VERKNETEN
  • KÜHLEN
  • Teig AUSROLLEN udn Quadrate SCHNEIDEN
  • Füllung DARAUF und ZUKLAPPEN
  • Ränder gut VERSCHLIEßEN
  • bei 180°C für 18mins BACKEN

Nährwert

  • Menge: 14 Stück
  • pro Stück: 283kcal

Bewertung

Die Taschen bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Himbeer-Tomaten-Sauce

Zu Onis Geburtstagsbuffet gab es 2 Saucen für die verschiedenen Fingerfoods und das Wildschwein. Eine davon ist diese Himbeer-Tomaten-Sauce gewesen, die andere, selbstgemachte Majonaise. Ich bin mir noch nicht 100% sicher, ob ich die Sauce genial fruchtig oder orgendwie zu impulsiv finde. Fakt ist, sie ist was besonderes und schmeckt gut. Sie gibt auch eine schöne süß-säuerliche Note dazu und passt gut zu Fleisch.
Ich würd beim nächsten Mal den Essig auf 50ml senken.
Das Originalrezept stammt von hier: "Schöner Tag noch! - Selbstgemachte Grillsauce: Himbeer-Ketchup".

Ich hab die Sauce jetzt noch mal benutzt und einfach noch mehr Pfeffer und Salz dran gehauen, jetzt schmeckt sie gleich nochmal extrem viel besser, so dass ich auf 3 Sterne erhöhe! =)

Zutaten

  • 350g passierte Tomaten
  • 150g Himbeeren
  • 2 Schalotten
  • 1 EL Öl
  • 75g Zucker
  • 75ml Apfelessig

Anleitung

  • Schalotten ANDÜNSTEN
  • alles DAZU und AUFKOCHEN
  • EINKÖCHELN
  • in sterilisierte Gläser FÜLLEN

Bewertung

Die Sauce bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Himbeerpralinen

Jaja ich weiß, sie sehen aus wie nach einem Bombeneinschlag :O Ich hätte mehr Schokolade nehmen sollen für die Hülle, aber hey, so sieht man wenigstens die Füllung, um die es hier ja geht. :D
Das Rezept stammt von hier: "Maras Wunderland - Himbeerpralinen".
Ich finde sie wirklich unglaublich lecker, Oni fand sie nicht so gut... =/ Ich kann mir aber vorstellen, dass er sie mit dunkler statt weißer Schokolade drumherum besser finden wird. Ich finde sie auch mit weißer Schoko schon echt toll, wenn auch ziemlich süß.

Zutaten

  • 50g gefrorene Himbeeren
  • 30g weiße Kuvertüre für die Füllung
  • 50g weiße Kuvertüre für die Hülle 

Anleitung

  • Himbeeren AUFKOCHEN, vom Herd NEHMEN
  • 30g weiße Kuvertüre UNTERRÜHREN
  • 50g weiße Kuvertüre im Wasserbad SCHMELZEN
  • 1/2TL geschmolzene Kuvertüre in je ein Förmchen GEBEN
  • Ränder damit BESTREICHEN
  • 10mins TIEFKÜHLEN
  • Himbeermus EINFÜLLEN
  • 1/2TL geschmolzene Kuvertüre zum Schließen drauf GIEßEN

Nährwert

  • Menge: 10 Stück
  • pro Stück: 50kcal

Bewertung

Die Pralinen bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Mascarpone-Waldbeer-Torte

Heute mal etwas für alle, die gerne lange in der Küche stehen ;-) . Diese Torte macht Arbeit ohne Frage, aber manchmal soll es ja etwas Besonderes sein. In diesem Fall ist sie als ein herzliches Dankeschön zum Ruhestand gedacht gewesen und kam auch sehr gut an.

Wegen eines Rezeptes habe ich lange gesucht und dann ein eigenes zusammengewürfelt. Grundidee war diese Milchmädchentorte, deren Böden in der Sahne herrlich weich werden. Für den Anlass fand ich sie zu mächtig, aber die Idee die Jahre mit Hilfe von vielen Schichten zu symbolisieren ließ mich nicht mehr los (es sollten 27 Schichten werden).

Die Böden sollten außerdem nicht mit der Milchmädchensahne entstehen, ich wollte "klassischere" Tortenböden und habe hierfür ein Rezept einer Prinzregententorte entlehnt. Für die richtige Geschmacksrichtung der Tortenfüllung habe ich mich an das erprobte Rezept für Beeren-Tiramisu gehalten.


Mascarpone-Waldbeer-Torte

Tortenböden:
  • 250 g Butter geschmeidig rühren und anschließend
  • 200 g Zucker
  • ein Pk. echten Vanillezucker sowie
  • eine Priese Salz unterrühren bis eine gebundene Masse entsteht.
  • 4 Eier nach und nach unterühren (je Ei 1/2 min rühren). Nun
  • 200 g Mehl mit
  • 50 g Speisestärke und
  • ein gestr. TL Backpulver mischen und portionsweise über den Teig sieben und unterrühren.
Auf zwei Backpapieren jeweils den Umkreis der gewünschten Form (in meinem Fall waren es 22 cm Durchmesser) mit einem Bleistift aufmalen und auf Backbleche legen. Je 2 EL Teig auf das Papier geben und mit einem Löffen den Kreis "ausmalen". Jedes Blech etwa 6 min bei 200 Grad backen und danach sofort das Backpapier abziehen und auf einem Rost auskühlen lassen.

Durch die Verwendung zweier Bleche kann man immer ein Blech vorbereiten, während das andere im Ofen ist. Beim Handling mit den Böden muss man vorsichtig sein, denn sie sind nach dem Backen erstmal ziemlich spröde.


Waldbeerfüllung:
  • Einen Beutel TK Waldbeeren auftauen lassen und anschließend mit
  • einem Fünftel der Menge an Gelierzucker (Sorte 3:1) vermischen,
  • mit einem Mixstab zermusen und dann 
  • auf- und 3 min weiterkochen.
  • Zum Abkühlen bei Seite stellen bzw. kann man diesen Teil auch gut schon mal früher erledigen, dann die Masse wie Marmelade in saubere Gläser abfüllen.

Mascarponecreme:
  • 2 Becher Mascarpone (zusammen 500 g) mit
  • 2 Becher Quark (zusammen 500 g) verrühren.
  • 50 g Puderzucker unterühren und
  • 2 Becher Schlagsahne aufgeschlagen unterheben.
Nun alles nach und nach in einem Tortenring aufschichten. Ich hatte 9 große Böden (und ein paar Kleine zum Kosten) gebacken und kam dementsprechend auf 9x Boden, 9x Marmelade, 9x Creme -> 27 Schichten. Zum Schluss noch mit Backkakao besteuben und fertig ist die Torte! :-)



Weil ich a) immer viel zu viel für andere backe (O-Ton hier zu Hause) und b) Sky einen fehlenden Anschnitt bemängeln würde und c) ich ja auch den Geschmack beurteilen möchte, gabs noch 2,5 Probetörtchen dazu.




Wie ich gehofft hatte, werden die Böden ganz ganz zart. Außerdem hatte ich den Zucker wo es ging reduziert und so ist sie auch nicht zu süß geworden, sondern schön lecker frisch im Geschmack!


Bewertung

Die Torte bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Quarkmousse

Heute habsch mal wieder was von meiner Nachback/kochliste "abgearbeitet". ^^ Zunächste diese Quarkmousse von "Grain de Sel - Salzkorn - Frühlingsgefühle: Quarkcrème-Mousse mit Erdbeeren". Ich hab die Erdbeeren durch Himbeeren ersetzt und auch sonst ein paar Anpassungen vorgenommen. Die Mousse ist echt lecker und schön fluffig! 

Zutaten

  • 200g Magerquark
  • 100ml Sahne
  • 15g Zucker
  • 100ml Orangensaft
  • 2 Blatt Gelatine
  • 50g Himbeeren

Anleitung

  • Gelatine in etwas Wasser EINWEICHEN
  • Orangensaft ERWÄRMEN
  • Gelatine darin AUFLÖSEN
  • Himbeeren mit etwas Quark PÜRIEREN
  • restlicher Quark DAZU
  • Orangengelatine DAZU
  • Sahne steif SCHLAGEN und UNTERHEBEN

Nährwert

  • Menge: 4 halbe Gläser
  • pro Glas: 147kcal 

Bewertung

Die Mousse bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Der superduper Notfallkuchen - Teil 3 (Himbeerkuchen)

Nach Teil 1 und Teil 2 heute endlich Teil 3 meiner "jetzt schnell einen Kuchen"-Reihe. Diesmal einen fluffigen Himbeerkuchen. Ich muss dazu sagen, dass ich Himbeeren immer im Tiefkühlfach habe, da ich diese morgens für meine Müsli brauche und weiße Schokolade (bzw. Kuvertüre) auch - seit ich dieses Rezept kenne. ^^ Das wars schon an "Sonderzutaten". Außerdem braucht man nicht mal ein Handrührgerät, nur einen Löffel und einen Schneebesen.

Himbeerkuchen

In einer Rührschüssel werden zuerst die trockenen Zutaten mit dem Löffel vermischt:
  • 300 g Mehl
  • 100 g Zucker
  • 1 geh. TL Backpulver
  • 1 Pr. Salz
  • 50 g gemahlene weiße Schokolade
In einem Messbecher werdem anschließend getrennt davon die feuchten Zutaten mit einem Schneebesen vermengt:
  • 200 Milch
  • 2 Eier
  • 1 EL Zitronensaft
  • 3 EL Öl
Jetzt einfach die Eier-Milch-Mischung in die Rührschüssel geben und mit dem Löffel verrühren. Zum Schluß nur noch eine gute Portion (großzügige Handvoll) TK-Beeren zum Teig geben, kurz unterheben und dann in eine mit einem Backpapier ausgelegte oder gefettete Form füllen.

Am liebsten mache ich den Kuchen in einer flachen Auflaufform, da er dann am schnellsten geht. Aber es eignen sich im Prinzip alle Formen. In der Kastenform von heute wurde er wunderbar fluffig und war so schnell weg, dass ich nicht mal die Chance hatte, ein Foto vom Innenleben zu machen. Da muss er wohl bald noch mal gebacken werden...


Achja: gebacken wird bei 160 Grad und in der Kastenform dauert es ca. 1 h bis er durch ist (in einer Auflaufform reichen oft schon 25 min).

Bewertung

Der Kuchen bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Reisauflauf


Normalerweise kocht bei uns ja Oni, aber heute hab ich mich mal getraut... und dann doch eher gebacken. xD Als ich das Rezept hier gefunden habe: Cucina Casalinga: Orangen-Reis-Auflauf musste ich sofort an den Reisauflauf meiner Mutter denken und hatte direkt nostalgischen Appetit. ^^ Da ich von warmen Orangen nicht so angetan bin, hab ich den Teil kurzerhand improvisiert und durch Himbeeren ersetzt. Ich ahbe außerdem die Zuckermenge drastisch reduziert, bin aber der Meinung da kann noch mehr weg!

Zutaten für 2 Personen

  • 250ml Milch (1,5%)
  • 20g Zucker
  • 70g Milchreis
  • 2 Eier
  • 1EL Speisestärke
  • 1 Prise Salz
Sauce
  • 250g gefrorene Himbeeren oder andere Früchte
  • 1TL Honig
  • 10g Zucker

Anleitung

  • Milch + 10g Zucker AUFKOCHEN
  • Reis DAZU
  • bei mittlerer Stufe 25mins KÖCHELN und RÜHREN
    (bis der Reis gar ist, zur Not Milch nachgießen!)
  • Eier TRENNEN
  • Eigelb + 10g Zucker schaumig SCHLAGEN
  • Stärke UNTERHEBEN
  • Masse zum Reis DAZU GEBEN
  • Eiweiß + Salz steif SCHLAGEN
  • Zucker DAZU
  • Masse zum Reis DAZU GEBEN
  • Reis in Auflauform GEBEN
    (nicht zu dünn, je nach Dicke erhöht sich die Backzeit)
  • bei 190°C für 20mins BACKEN
Sauce
  • 5mins vor Backende Himbeeren AUFKOCHEN
  • Zucker + Honig DAZU
  • getrennt servieren zum Selbstportionieren =)

Nährwert

  • Menge: 2 Portionen
  • pro Portion: 510kcal 

Bewertung

Der Reisauflauf bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

* | *** Brombeer-Zitronen-Tarte

Ich hatte Lust mal wieder was zu backen und hab mich für die Zitronen-Brombeer-Tarte vom Blog "Der muss haben sieben Sachen" entschieden. Allerdings schmeckte sie mir und Oni gar nicht. Deswegen habe ich tags drauf entschieden, die Tarte nochmal zu machen mit allen möglichen Änderungen, die ich für Verbesserungen halte. Mein Ziel war optisch und geschmacklich möglichst eng am Original zu bleiben, nur es so abzuändern, dass es mir schmeckt. Und ich finde meine Änderungen auch sehr gut gelungen, nur das nächste Mal würde ich normales statt Vollkornmehl nehmen.

Links die Tarte nach Originalrezept, rechts meine Änderungen.
(Meine Mengen reichen jeweils für eine Minispringform.)

Am Originalrezept hat mich vor allem gestört, wie die Mittelschicht schmeckte. Sie erinnerte mich extrem an Lemon Curd, den ich vor einer ganzen Weile mal gemacht hatte. Ich dachte damals ich habe einfach nur irgendwas Grundlegendes falsch gemacht, aber nachdem der Kuchen hier nun genauso schmeckt, gehe ich einfach mal davon aus, dass Lemon Curd so absolut gar nicht mein Fall ist!


Das Originalrezept

Zutaten

Teig
  • 87g Weizenmehl
  • 1 Prise Salz
  • 67g Butter
  • 1/2 Eigelb
  • 1EL Wasser

Zitronenschicht
  • 50g Zucker
  • 1,5 Eigelb
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • 67g Crème Fraîche
  • Schale und Saft einer halben Zitrone
Beerenschicht
  • 125g Waldbeeren
  • 25g Zucker
  • 1TL Speisestärke
  • 2EL Wasser

Anleitung

  • Mehl + Salz + Butter krümelig KNETEN
  • Eigelb + Wasser DAZU und glatt KNETEN
  • Teig 10mins im Gefrierfach KÜHLEN
  • Teig AUSROLLEN
  • bei 200°C 15mins blind BACKEN
  • Zucker + Eigelb + Ei + Salz schaumig SCHLAGEN
  • Crème Fraîche + Zitrone UNTERHEBEN
  • auf Tarteteig GEBEN
  • bei 190°C für weitere 20mins BACKEN
  • Beeren KOCHEN und PÜRIEREN
  • Zucker + Stärke + Wasser UNTERRÜHREN
  • 1mins KÖCHELN
  • über Tarte GEBEN

Nährwert

  • Menge: 8 Stücke
  • pro Stück: 191kcal 

Bewertung

Die Tarte bekommt von mir *.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)




Meine geänderte Tarte

Zutaten

Teig
  • 87g Vollkornweizenmehl
  • 1 Prise Salz
  • 67g Butter
  • 1 Ei
  • 1EL Wasser
Zitronenschicht
  • 25g Zucker
  • 67g Joghurt (1,5%)
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1 Blatt Gelatine
  • etwas kochendes Wasser
Beerenschicht
  • 125g Waldbeeren
  • 20g Zucker
  • 1TL Speisestärke
  • 2EL Wasser

Anleitung

  • Mehl + Salz + Butter krümelig KNETEN
  • Ei + Wasser DAZU und glatt KNETEN
  • Teig 10mins im Gefrierfach KÜHLEN
  • Teig AUSROLLEN
  • bei 200°C 25mins blind BACKEN
  • Zucker + Joghurt + Zitronensaft MISCHEN
  • Gelatine in Wasser AUFLÖSEN, möglichst wenig Wasser nehmen!
  • auf dem TeigVERTEILEN
  • Beeren + Zucker + Stärke + Wasser AUFKOCHEN + PÜRIEREN
  • über Tarte GEBEN

Nährwert

  • Menge: 8 Stücke
  • pro Stück: 144kcal 

Bewertung

Die Tarte bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

** Scones die Zweite

Spontan hat mich heute mal wieder die Lust auf was gebackenes Überfallen. Ja, gestern war schon zu lange her! ^^°

Sehr sehr gern habe ich ein Rezept für einen ganz einfachen Rührkuchen, der durch Himbeeren, ein bißchen Zitronensaft und weiße Schokolade so richtig lecker und saftig wird. Nun waren keine Eier mehr da. Aber, so dachte ich mir, Scones brauchen keine Eier und ich wollte sie ja eh nochmal in einer anderen Variante testen.

Scones mit weißer Schokolade und Himbeeren, klingt doch gut! Mir schwebten lecker helle fluffige Scones vor mit kleinen roten Himbeerstückchen, die appetitlich im Teig verteilt hervorleuchten. Eigentlich müsste es doch ganz gut gehen, wenn man am Ende fix die gefrorenen Himbeeren unterknetet...

So, das zum vorher. Hier die verwendeten Zutaten:

Himbeer & weiße Schkolade - Scones
  • 500 g Mehl
  • 3 TL Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 50 g Zucker (könnten aber sogar noch etwas mehr sein, finde ich)
  • 100 g geriebene weiße Schokolade
  • 120 g Butter (kalt in kleinen Stückchen)
  • 180 ml Milch
  • 20 ml Zitronensaft
Wie auch beim ersten Sconesversuch: trockene Zutaten incl. der klein gehackten Schokolade mischen und die Butter in kleinen Stückchen unterkneten. Dann die Milch mit dem Zitronensaft dazu geben und kneten, bis ein fester Teig entsteht. Die geforenen Himmbeeren habe ich etwas zerbröselt und dann ab in die Teigschüssel.

Was nun innerhalb kürzester Zeit folgte, was ein einziges Gematsche. Leider ließen sich die Stücke nicht in den Teig kneten, sondern fast nur drum rum reiben. :-( Ich habe mein bestes gegeben, musste aber ähnliche Erfahrungen machen wie Sky bei den Heidelbeer-Schoko-Scones.



Das Ergebnis ist leckerer, als es aussieht: ausreichend beerig im Geschmack und ganz gute Konsistenz. Beim nächsten Mal, würde ich aber dann doch lieber wieder die Kuchenvariante wählen (Merke: immer Eier im Haus haben!), die geht auch einfacher.

Bewertung

Die Himmbeer-Scones bekommen von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Spekulatius-Himbeer-Tiramisu

Passend zum Weihnachtsfestessen gabs hier ein entsprechendes Dessert. Hierfür habe ich ein Früchte-Tiramisu-Rezept durch den Austausch der Löffelbiskuits weihnachtslich adaptiert.



Für etwa 4 Personen benötigt man:

- 1 Packung Spekulatius
- 1 Becher Schlagsahne (aufgeschlagen)
- 1 Becher Mascarpone
- 1 Becher Quark
- Puderzucker nach Geschmack
- Beeren nach Wunsch
- Backkakao



Zuerst die Spekulatiuskekse in einer Gefiertüte mit einem Hammer zerbröseln und die Hälfete davon in eine Auflaufform füllen, leicht festdrücken (oder alternativ gleich in einzelne Portionsgläser). Darauf werden dann gefrorene Beeren verteilt. Aus den 3 milchigen Zutaten eine Creme gerührt, die mit etwas Puderzucker nach eigenem Gusto gesüßt werden kann. Davon die Hälfte anschließend vorsichtig auf den Beeren verteilen. Alle drei Schihten nochmals einfüllen und zum Schluß mit einem Sieb eine Schicht Backkakao auf der Creme verteilen. Noch im Kühlschrank für einige Zeit ziehen lassen. Fertig.

Mit dem Originalrezept hat dieses Dessert nur noch den Mascarpone gemein, aber trotzdem ist es ein sehr leckeres Dessert. Mir selbst gefällt aber die Version mit den Löffelbiskuits besser, ich mag aber auch Spekulatius nicht so sehr, das war eher den Kindern zu Liebe.

Ganz klasse ist, dass man das Ganze in Ruhe vor dem anstehenden Essen vorbereiten kann und nur noch zum Kühlschrank gehen muss. Sowas mag ich sehr. Außerdem kann man die Deko dem Anlass anpassen. Anstatt des Sterns habe ich auch schon eine Sonne, die Jahreszahlen des nächsten Jahres (zu Silvester) oder Namen als Schablonen benutzt. Um diese gut wieder entfernen zu können, macht sich übrigens Pappe besser als Papier.

Bewertung

Das Dessert bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)