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** Zimt-Kugel-Kuchen, oder auch Monkey Bread

Ich liebe ja Zimt und bin großer Fan von Hefekuchen, also lag auf der Hand, dass ich diese Variante mal probieren musste. Und ja, der Kuchen ist superlecker, wenn auch recht trocken! Aber wie es Hefekuchen so an sich hat, schmeckt er nur am Backtag. Also mach ich beim nächsten Mal nur ein Drittel, oder lade gleich Leute ein! Auch empfiehlt es sich die Kugeln möglichst klein zu machen, damit man mehr Zimtadern im Kuchen hat. =) Was auf jeden Fall richtig klasse an diesem Kuchen ist: er kommt mit den Standardzutaten aus, die man eh immer im Haus hat.
Ich kann mir allerdings vorstellen, wenn man ihn in Muffingröße macht und mehr Glasur verwendet, dass diese etwas vor dem Austrocknen schützt!
Das Originalrezept stammt von hier: "Miri's Kitchen - Monkey Bread".

Zutaten

  • 100g warmes Wasser
  • 50g Zucker
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 95g Butter
  • 230g Milch (3,5%)
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • 500g Mehl
  • 100g brauner Zucker
  • 4TL Zimt
  • 3EL Puderzucker
  • 1EL Zitronensaft

Anleitung

  • Wasser + Zucker + Hefe MISCHEN, 10mins STEHEN lassen
  • 20g Butter + Milch + Salz + Ei + Hefe MISCHEN
  • Mehl DAZU
  • 20mins GEHEN lassen
  • braunen Zucker + Zimt MISCHEN
  • restliche Butter SCHMELZEN
  • aus Teig Kügelchen FORMEN
  • mit Butter und Zimtzucker PANIEREN
  • in Form legen (Form zur Hälfte füllen)
  • 1h GEHEN lassen
  • bei 180°C für 30mins BACKEN
  • Puderzucker + Saft MISCHEN, darüber GEBEN

Nährwert

  • Menge: 16 Stück
  • pro Portion: 217kcal

Bewertung

Der Kuchen bekommt von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

EDIT: Ich hab im Netz eine Version gesehen, die Schokolade und Frischkäse in jede Kugel gefüllt hat. Da er mir beim ersten Mal viel zu trocken war, hab ich dieser Version ne Chance gegeben und alles mögliche reingetan. Er wurde von allen sehr gelobt, aber ich fand ihn immer noch zu trocken...
Am besten fand ich Marzipan als Füllung. Schokolade ging auch. Cornflakes hat man nicht mehr wiedergefunden und Nüsse waren halt auch trocken.
Gebacken hab ich ihn in einer Springform und dann gestürzt, daher sieht er sehr unspektakulär aus...

*** Buchteln mit Apfel und Mohn

Ich hatte vor iniger Zeit ja ein Rezept von Mamas Buchteln gepostet. Die hab ich jetzt nochmal gemacht, mit leichter Variation. Nämlich Mohn in den Teig und eine Apfelfüllung! Sehr sehr lecker! Hatte ich irgendwo im Netz mal gelesen, weiß aber nimmer wo... der Teig ist aber das Rezept von Mama.

Zutaten

  • 200g Weizenmehl
  • 20g Butter
  • 30g Zucker
  • 1 Ei
  • 2 EL Mohn
  • 60ml Milch
  • 1 Prise Salz
  • 3g Trockenhefe
  • 150g Apfel
  • 1 TL Zimt
  • 1 EL Zucker
  • 1 Schwapp Zitronensaft

 Anleitung

  • Milch leicht ERWÄRMEN
  • Mehl in eine Schüssel, Zucker DARÜBER
  • etwas Milch in die Mitte GEBEN
  • Hefe DAZU, mit Mehl bedecken
  • 15mins GEHEN lassen
  • restliche Milch + Zucker + Ei + Mohl + Salz MISCHEN
  • 5mins VERKNETEN
  • 1h GEHEN lassen
  • Apfel SCHÄLEN und WÜRFELN
  • Zucker + Zimt + Zitronensaft DAZU
  • Teig in 8 Teile TEILEN
  • jedes Teil zu flachen Fladen FORMEN
  • mit den Äpfeln FÜLLEN
  • in gebutterte Form GEBEN
  • 20mins bei 180°C BACKEN

Bewertung

Die Buchteln bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

** Orangen-Käsekuchen

Nach einem Rezept von tasty, hab ich mich an einem Orangen-Käsekuchen, leicht abgewandelt probiert... Hab nur Fotos mit meinem Handy gemacht, daher siehts nicht besonders schick aus, aber die Optik war gut. Nur geschmacklich war er nicht so dolle, irgendwie fehlte tatsächlich das Orangige. =/ Wahrscheinlich sollte man Zesten oder so mit reinmengen, aber andererseits, normaler Käsekuchen erscheint mir eh besser... x)
Und es gab mal wieder keinen Frischkäse ohne Salz, also hab ich Quark genommen. Nach so langer Backpause, habe ich mich allerdings zu spät erinnert, dass man Quark ausdrücken sollte, damit er wie Frischkäse ist, aber die Konsistenz war ok, etwas zu cremig für meinen Geschmack.
Und der Kuchen war mir zu unsüß, wahrscheinlich ist im Original die Kondenzmilch zuckriger...

Zutaten

Füllung

  • 250g Quark, 40%
  • 50g Joghurt (besser ohne beim nächsten Mal)
  • 150g Saure Sahne
  • 60g Kondenzmilch
  • 500ml Orangensaft
  • 2 Eier
  • 1 TL Zimt (besser weniger)
Glasur
  • 1 Päckchen Gelatinepulver
  • 100ml Orangensaft
Teig
  • Mürbeteig
  • dazu 2 bis 3 EL Backkakao

Anleitung

Teig
  • Mürbeteig MACHEN
  • 30mins RUHEN LASSEN
  • 12mins blind BACKEN
Füllung
  • 400ml Orangensaft EINKOCHEN ca. 45mins
  • dann alles MISCHEN
  • auf Teig VERTEILEN
  • bei 180°C für 50mins BACKEN
Glasur
  • Gelatine und Saft MISCHEN
  • kurz ERWÄRMEN
  • auf Kuchen GIEßEN
  • ABKÜHLEN lassen

 Bewertung

Der Kuchen bekommt von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

** SKYs Apfelkekse

Es ist wieder Apfelzeit und es gab wieder jede Menge Äpfel von meinen Eltern (wie hier schon einmal). Oni und ich haben ein Wettbacken gemacht, völlig rezeptfrei. Es ging nur darum viele Äpfel zu verwenden und Kekse draus zu machen.
Das hier ist mein Ergebnis. Beim Apfelverbrauch hab ich klar gewonnen!

Nachteil beider Sorten ist, dass sie eher weich als fest sind. =(
Hier sind Onis Apfelbatzen.

Zutaten

  • 100g Butter
  • 100g Haferflocken
  • 50g Zucker
  • 4 große Äpfel
  • 85g Marzipan
  • 55g Mehl
  • 1 Prise Zimt
  • 1 Prise brauner Zucker

Anleitung

  • Marzipan ZERPFLÜCKEN
  • 3 Äpfel SCHÄLEN und REIBEN
  • 1 Apfel in Scheiben SCHNEIDEN und auf Backblech LEGEN
  • restliche Zutaten MISCHEN bis ein einigermaßen glatter Teig entsteht
  • 1TL Teig auf jede Apfelscheibe GEBEN
  • bei 180°C für 15 mins BACKEN

Menge

  • 1 Bleck Kekse

Bewertung

Die Kekse bekommen von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

** Fruchtiger Mandelkuchen ohne Mehl, Milch und Butter

Auf diesen Kuchen war ich schon eine Weile sehr gespannt, aber irgendwie hat es doch gedauert, ehe ich ihn endlich mal ausprobieren konnte.

Das Prinzip das Mehl durch Nüsse (bzw. Mandeln) zu ersetzen, ist ja nicht neu und eines meiner Standardrezepte funktioniert fast genauso. Die Verbindung mit leckeren Himbeeren, wie in meinem Lieblingskuchen, versprach nur Gutes. Das Rezept stammt übrigens aus dem Mai 2015 Heft von Lecker.

Mandelkuchen mit Himbeeren
  • 300 g TK-Himbeeren auf einem Küchenpapier etwa 15 min antauen lassen.
  • Eine Kuchenform mit Papier auslegen oder fetten und
  • den Ofen auf 175 Grad vorheizen.
  • Von je einer Zitrone und einer Orange die Schale abreiben.
  • 8 Eier trennen.
  • Das Eiweiß mit
  • etwas Salz steif schlagen.
  • Die Eigelbe zusammen mit
  • 250 g Zucker und
  • etwas Vanille oder Vanillezucker cremig rühren bis es schön hell geworden ist. 
  • 300 g gemahlene Mandeln (ohne Haut),
  • 1/2 TL Zimt und die
  • Zitrusschale unterrühren. 
  • Den Eischnee portionsweise unterheben und zum Schluß noch
  • die Himbeeren vorsichtig unterrühren. 
Den Teig in die vorbereitete Form füllen, glattstreichen und etwa 40 min backen. Nach dem Auskühlen mit Puderzucker und eventuell noch angerösteten gehackten Mandeln bestreuen.



Fazit: Ein netter leicht und schmeckender Kuchen, die Struktur ist feiner als beim Nusskuchen. Dennoch ist die Kombination nicht ganz meins. Die Zitrusnote fand ich etwas zu viel zu der leichten Säure der Himbeeren. Zusammen mit weißer Schokolade wie im Himbeerkuchen gefallen sie mir viel besser. Aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden und es gab auch Befürworter des Kuchens.

Bewertung

Der Kuchen bekommt von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Köstliche (Weihnachts-)Schokomandeln

Ich bekam im Advent ein Tütchen mit Schokomandeln geschenkt, die ich so rasant weggefuttert habe, dass ich mir sofort das Rezept geben lassen musste!

Da man sie so schnell und unkompliziert herstellen kann, habe ich sie gleich kiloweise produziert und an all die lieben Menschen verschenkt, denen ich zur Weihnachtszeit gern eine kleine Freude machen wollte. Nun sind die Letzten weg und es wird höchste Zeit, das Rezept auch hier einzutragen:

Schokomandeln

Den Ofen auf 150 Grad vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. In eine große Schüssel, die man mit einem Deckel fest verschließen kann, 100 g Puderzucker hineinsieben.
  • 600 g Mandeln (ganz, mit Haut) auf dem Blech verteilen und
  • mit einigen Tropfen Wasser besprenkeln.
  • 2-3 EL vom Puderzucker über die Mandeln streuen, das Blech leicht schütteln, damit sich der Zucker etwas verteilt.

Nun die Mandeln für etwa 30 min im Ofen rösten und dabei leicht karamelisieren lassen. Aufpassen, dass sie nicht verbrennen (vor allem bei Gasöfen müssen sie eventuell vorher schon raus)! Anschließend müssen die Mandeln gut auskühlen, sonst funktionieren die folgenden Schritte nicht.

  • 100 g dunkle Kuvertüre oder Zartbitterschokolade zusammen mit
  • Gewürzen nach Wahl (bei mir waren es Vanille, 1 TL Zimt-Nelken-Süßholz-Mischung + 1 Msp. Koriander) schmelzen.
Die Schokolade sollte nicht zu dünnflüssig sein, lieber sonst noch etwas warten. Die Mandeln mit der Gewürzschokolade vermengen, am besten geht dies mit den Knethaken eines normalen Handmixers.


Hat sich die Schokolade um die Mandeln gelegt, sofort in die große Schüssel mit dem Puderzucker umfüllen, Deckel drauf und SCHÜTTELN! Stark, schnell, nach allen Seiten - nach etwa 2 Minuten sollte auch die letzte Mandeln genug Puderzucker abbekommen haben.


Vor dem Abfüllen zum Beispiel in Zellophantütchen (oder selber wegnaschen) die Schokolade noch fest werden lassen. Fertig.


Fazit: Lecker, leicht, schnell und wunderbar zu variieren, ich kann mir die Mandeln auch gut mit Orangenschale oder Lebkuchengewürz vorstellen.

Bewertung

Die Mandeln bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

** Biryani: Würziger Reis mit Lamm, Kräutern und Mandeln

Hier gab es mal wieder ein (für uns) neues Gericht, das Rezept dazu stammt aus Indien:

Biryani
  • In einem Wok eine große gewürfelte Zwiebel in etwas Öl anschwitzen.
  • Etwa 400 g mageres gewürfeltes Lammfleisch dazu geben und kräftig anbraten bis es braun ist. 

  • 3 dünne fein gehackte Scheiben Ingwer, 2 Lorbeerblätter, 1/2 TL Kardamom, 1 Gewürznelke (bei mir schon fertig gemahlen), 1/2 Zimtstange,
  • 250 g stückige Tomaten aus der Dose,
  • 1 TL Tomatenmark und 
  • soviel Wasser zugeben, dass das Fleisch bedeckt ist. Alles aufkochen lassen und bei mittlerer Temperatur 25 Minuten offen köcheln lassen, bis das Lamm zart und die Flüssigkeit reduziert ist. Anschließend mit Salz und Pfeffer salzen.

Würzreis
  • In einem Topf Zwiebelringe (oder -würfel, wer das lieber mag) von 2 Zwiebeln bei mittlerer Tempertaur in etwas Butter oder Ghee bräunen.
  • 380 g Langkornreis dazu geben, gut umrühren.
  • 1 TL Schwarzkümmel sowie
  • 425 g Wasser hinzufügen und alles zum Kochen bringen. Zugedeckt bei geringer Hitze 10 Minuten köcheln lassen.
Zum Schluß den Würzreis zum Lamm dazu geben, alles nochmal einige wenige Minuten köchelnd ziehen lassen, bis der Reis die Flüssigkeit gut aufgenommen hat.

Vor dem Servieren noch circa 40 g Mandelblättchen/-stifte und je nach Geschmack gerupfte Minz- oder Korianderblättchen (beides bei uns nicht) unterrühren.



Fazit: Mir hat das Gericht gut geschmackt, in der restlichen Familie waren die Meinungen geteilt (was ich aber nicht anders erwartet habe). Auf alle Fälle schön herzhaft-würzig im Geschmack. Die Tomaten schmeckt man aber kaum raus, man bräuchte also schon noch eine frische Salatbeilage der was ähnliches. Nur die Mandelnblättchen waren unpassend. Besser wäre richtige Nüsse oder zumindest festere Mandeln, halt nichts so zartes.

Bewertung

Das Gericht bekommt von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)


*** Nusszopf für Oni

Ich kam bisher nicht dazu den hier zu posten, der stammt noch von Onis Geburtstag. =) Die Mengen ergeben zwei Zöpfe, einen hab ich direkt an Onis Geburtstag gebacken, den anderen hab ich bereits fertig gedreht eingefrohren und zur eigentlichen Feier gebacken. Das hat auch super funktioniert, aber der richtig frische war doch nochmal nen großes Stück toller! =)
So oder so war er aber super und hat Onis Hefevorliebe voll getroffen. Besonders begeistert war ich persönlich von der Füllung, die fand ich große Klasse!
Das Rezept stammt von "Hefe und mehr - Nusszopf" und ist auch im gleichnamigen Buch vertreten, das ich mein eigen nennen darf. ^^

Zutaten


Vorteig
  • 210 g Mehl 
  • 145 g Wasser
  • 1 kleine Prise Hefe
  • 4g Salz
Hauptteig
  • 360 g Mehl (Typ 550)
  • 200 g Milch
  • 1 große Prise Hefe
  • 7g Salz
  • der gesamte  Vorteig
  • 3 Eigelb
  • 75 g Zucker
  • 75 g Butter
Füllung
  • 400g Haselnuss, fein gemahlen
  • 50g Semmelbrösel
  • 200g Zucker
  • 400g Milch
  • 1 Tl Zimt
  • 3 Eiweiß
Glasur
  • 100g Puderzucker
  • Saft einer 1/2 Zitrone

Anleitung


Vorteig
    • alles VERKNETEN
    • 1h GEHEN lassen
    • 24h im Kühlschrank GEHEN lassen
    Hauptteig
    • Mehl + Milch + Hefe + Salz + Eigelb + Vorteig 12 mins KNETEN
    • Zucker langsam UNTERKNETEN
    • Butter langsam UNTERKNETEN
    • 1h GEHEN lassen
    • 1h im Kühlschrank GEHEN lassen
    Füllung
      • Zucker KARAMELLISIEREN 
      • mit Milch ABLÖSCHEN
      • KOCHEN bis Karamell sich aufgelöst hat
      • vom Hern nehmen, Nüsse + Zimt + Semmelbrösel DAZU
      • ABKÜHLEN lassen
      • Eiweiß steif SCHLAGEN und UNTERHEBEN
      • Teig AUSROLLEN, mit Füllung BESTREICHEN
      • von der langen Seite her AUFROLLEN, längs HALBIEREN
      • Stränge locker miteinander VERWICKELN
      • 1 1/2 h GEHEN lassen, oder über Nacht im Kühlschrank
      • bei 200°C für 30mins BACKEN (wird schnell braun, also Alufolie bereit halten!)
      Glasur
      • Puderzucker + Saft MISCHEN
      • Zopf damit BESTREICHEN

      Menge

      • 2 große Zöpfe

      Bewertung

      Der Zopf bekommt von mir ***.
      (* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

      SKYs Weihnachtskekse

      Hier auch von mir eine kleine Keks-Übersicht. Ich habe einige erprobte Kekse als kleine Kügelchen gebacken und so eine bunte Kiste mit kleinen Happen für meine Verwandten erhalten. ^^° Das Gerolle der Kugeln geht ganz schön auf die Handflächen, vor allem beim Lebkuchenteig, der irgrndwie spitze, scharfe Elemente beinhaltet... Aber ich finde es hat sich gelohnt, das Ergebnis sieht aus wie ein bunter Haufen Abwechslung!

      Ich habe mich dabei für folgende Sorten entschieden:

      *** Schoko-Kardamom-Kekse

      Dabei waren die Schoko-Kardamom-Kekse das Einzige, was ich vorher noch nie probiert hatte. Hier das sehr empfehlenswerte Rezept von "Hefe und mehr - Schokoladen-Kardamom-Sablés". Bei mir ging allerdings einiges schief, so dass der Teig nicht spitzbar gewesen wäre, aber dafür konnte ich umso besser die kleien Kügelchen machen. ^^ Ich hatte das Eiweiß vergessen und konnte es erst nach dem Mehl unterheben, was nicht mehr so richtig gut geklappt hat und eher in unterrühren ausartete...

      Zutaten

      • 125g Butter
      • 65g Puderzucker
      • 1 Prise Salz
      • 1/2TL Kardamom
      • 1/2TL Zimt
      • 1 Eiweiß
      • 20g Kakao
      • 125g Mehl

      Anleitung

      • Butter +Zucker + Salz + Zimt + Kardamom 3mins schaumig SCHLAGEN
      • Eiweiß DAZU, 3mins WEITERSCHLAGEN
      • Kakao + Mehl UNTERHEBEN
      • Kugeln FORMEN oder mit einem Spritzbeutel Formen SPRITZEN
      • bei 175°C für 15mins BACKEN

      Bewertung

      Die Kekse bekommen von mir ***.
      (* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

      *** Lebkuchengewürz

      Mal wieder etwas ohne Bild, aber das ist hier auch nicht notwendig. =)
      Ich hab neulich Lebkuchen gebacken und hatte kein Lebkuchengewürz mehr im Haus, aber zum Glück alle Zutaten, die man dafür braucht! Also habe ich es kurzerhand selbst zusammen gemischt und finde es super! Man kann genau die Menge mischen die man braucht.

      Man muss nur diese Zutaten zermörsern und mischen:
      • 1 Teil Sternanis
      • 1 Teil Muskatblüte
      • 2 Teile Ingwer
      • 1 Teil Kardamom
      • 2 Teile Koriander
      • 1 Teil Muskatnuss
      • 2 Teile Piment
      • 5 Teile Nelken
      • 10 bis 30 Teile Zimt
      Sollte im Rezept, in dem man das Gewürznutzen möchte, weder Pottasche noch Hirschhornsalz genutzt werden, so muss man noch 3 Teile von einem von beidem hinzufügen.

      *** Gewürzkuchen

      Weihnachten ist toll weil man so in Backstimmung kommt, aber das ist gleichzeitig auch voll problematisch... ich hoffe im Frühling wird mein Speiseplan wieder etwas luftiger x) Ich hab heute Gewürzkuchen ausprobiert, das Rezept dafür stammt von hier: "Maras Wunderland - Weihnachtlich & würzig: Gewürzkuchen". Und was soll ich sagen, ich bin begeistert! Der Kuchen ist super saftig und super lecker. Für die Saftigkeit habe ich extra einen Apfel in den Teig geraspelt, das bringts total. ^^° Kann ich nur empfehlen!
      Ansonsten hatte ich kein Lebkuchengewürz mehr da, aber (fast) alle Zutaten um selbst eins zu machen, was ich dann auch nach nem Rezept auf Wikipedia getan habe. Insgesamt könnte es aber ruhig etwas intensiver schmecken, vielleicht lass ich beim nächsten Mal noch mehr Zimt weg.
      Insgesamt bin ich aber mit beiden Sachen (Kuchen & Gewürz) hochzufrieden! =)

      Zutaten

      Lebkuchengewürz (ergibt ~4TL)
      • 10g Zimt
      • 5g Nelken
      • 2g Piment
      • 1g Muskatnuss
      • 2g Koriander
      • 2g Ingwer
      • 1g Muskatblüte
      • 1g Sternanis
      Teig
      • 210g Milch (1,5%)
      • 1 Ei
      • 45g Öl
      • 1 Apfel
      • 180g Mehl
      • 80g Rohrzucker
      • 3TL Backkakao
      • 1 1/2 TL Backpulver
      • 1 Prise Salz
      • 50g Zartbitterschokolade
      • 1TL Lebkuchengewürz
      • 1/2TL Zimt
      • 1Prise Muskat
      Glasur
      •  45g Puderzucker
      • 1 Schwapp Milch (1,5%)
      • 1/2 TL Zimt

      Anleitung

      Lebkuchengewürz
      • alles in den Mörser PACKEN
      • MAHLEN ^^°
      Teig
      • Apfel RASPELN
      • Schokolade HACKEN
      • Milch + Ei + Apfel + Öl MISCHEN
      • Mehl + Zucker + Kakao + Backpulver + Salz + Schokolade + Gewürze UNTERHEBEN
      • bei 160°C für 20-30mins BACKEN
      Glasur
      • Zucker + Milch + Zimt MISCHEN
      • auf Kuchen STREICHEN

      Nährwert

      • Menge: 8 Stück
      • pro Portion: 267kcal

      Bewertung

      Der Kuchen bekommt von mir ***.
      (* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

      *** Wild-Stifado mit gebackenen Kartoffelscheiben

      Gestern konnte ich mal wieder ein neues Rezeot aus der Lecker-Zeitschrift (Ausgabe Oktober 2013) ausprobieren. Es handelt sich um eine Abwandlung eines Stifado (griechischer Eintopf, im Original mit Kaninchen):

      Wild-Stifado mit gebackenen Kartoffelscheiben
      • 1 kg Wild-Gulasch (hier: Hirsch) abtupfen und in einer goßen Pfanne in zwei Portionen und insgesamt
      • 3 EL Öl kräftig braun anbraten. Am Ende noch kurz
      • 6 gewürfelte Zwiebeln,
      • 3 gehackte Koblauchzehen sowie
      • die abgeriebene Schale einer Zitrone hinzufügen und ca. 5 min mitbraten.
      Alles in einen großen Bräter oder Topf füllen und
      • 400 g Tomaten (bei mir aus der Dose),
      • 2-3 TL Zimt bzw. Zimtmischung hinzufügen (eigentlich auch noch Lorbeerblätter & Piment).
      Nun das Stifado mit etwas Mehl bestäuben, kurz anschwitzen lassen und mit
      • 500 ml trockenem Weißwein und
      • 500 ml Wasser ablöschen.
      Kurz Aufkochen und nun alles zugedeckt 1,5 h bei mittlerer Hitze schmoren lassen, danach noch weitere 30 min ohne Deckel und mit gelegentlichem Umrühren weiter schmoren.

      Für die Kartoffelscheiben einfach nach ca. 75 min Schmorzeit 750 g geschälte Kartoffeln in dicke Scheiben schneiden und diese mit
      • 3 El Öl und
      • 1/2 TL Salz gut durchmischen.
      Die Scheiben auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilen und bei 200 Grad 30 min backen. Als Beilage gab es bei uns dazu einen Feldsalat mit Walnüssen und Walnuss-Balsamico-Dressing.



      Fazit: Wunderbar! :-) Schon der Duft in der Küche war herrlich! Ich habe noch Preiselbeeren dazu gegessen, weil das sehr herzhafte Fleisch dadurch noch besser schmeckt, finde ich. Auch die Kartoffeln kamen gut an.

      Bewertung

      Das Gericht bekommt von mir ***.
      (* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

      *** Lebkuchen

      Adventszeit, das heißt Plätzchen backen! Und diese hier sind der Hammer! Ich liebe sie total und esse viel zu viele davon -.- Sie schmecken wunderbar und ich werde sie wohl bald nochmal machen müssen, da sie schon fast alle sind. ^^
      Das Originalrezept stammt von hier: "Lamiacucina - Nürnberger Lebkuchen".

      Zutaten

      • 2 Eier
      • 140g Zucker
      • 275g Mandeln
      • Zesten einer Orange
      • 1 Prise Salz
      • 1TL Zimt
      • 1/2TL gemahlene Nelken
      • Oblaten
      • 100g Zartbitterschokolade
      • 50g Butter
      • Saft einer halben Orange

      Anleitung

      • Eier + Zucker schaumig SCHLAGEN
      • Mandeln + Zesten + Salz + Zimt + Nelken DAZU
      • 2h KÜHLEN
      • 1TL auf je eine Oblate GEBEN
      • mit nassen Fingern auf Oblatengröße DRÜCKEN
      • 1h KÜHLEN
      • bei 180°C für 10mins BACKEN
      • Schokolade im Wasserbad SCHMELZEN
      • Butter + Saft DAZU
      • 1/2TL Schoki auf jeden Keks STREICHEN 

      Bewertung

      Die Kekse bekommen von mir ***.
      (* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)



      Edit von Yana:

      Bei mir sind die Lebkuchen viel flacher und sehr weich geworden. Aber der Geschmack war super!

      ** Mamas Pfefferkuchen

      Ich mag Kekse, die etwas anders sind als nur süß. Daher finde ich Pfefferkuchen klasse! Und auch die hier nach einem Rezept meiner Mutter schmecker echt lecker. Aber ich fand das Rezept, was ich vor einer Weile schon mal ausprobiert hatte noch besser! Dennoch das hier ist schnell gemacht und die Kekse futtern sich (zu meinem Leidwesen) echt gut weg... xD


      Zutaten

      • 120g Zucker
      • 150g Mehl
      • 1 Ei
      • 1TL Zimt
      • 1TL Zitronensaft
      • 1/2 TL Pfeffer
      • 1TL Backpulver
      • 35g Zartbitterschokolade
      • 45g Butter
      • 50g gemahlene Mandeln

      Anleitung

      • alles MISCHEN
      • Kügelchen FORMEN
      • bei 180°C für 10mins BACKEN

      Nährwert

      • Menge: 63 Stück
      • pro Keks: 31kcal

      Bewertung

      Die Kekse bekommen von mir **.
      (* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

      *** Wahnsinnig leckere Bratapfel-Muffins / Bratapfelkuchen

      Ja, ich bin grad mal wieder etwas im Bachfieber. ^^° Der November mit seinen nasskalten dunklem Nachmittagen macht es einem aber auch leicht.

      Heute wollte ich was zum Seelewärmen... Grundlage ist ein oft erprobter Rührkuchenteig, den ich nur wenig abgewandelt habe, in Verbindung mit herrlich duftenden Zimt-Äpfelchen.



      Bratapfel-Muffins (6 Stück)
      • 1 Apfel entkernen, in Spalten und dann in schmale Stückchen schneiden.
      • 15 g braunen Zucker
      • etwas Vanille sowie
      • 1/2 bis 1 TL Zimt (bzw. Zimtgewürzmischung bei mir) zu den Äpfeln geben und gut durchrühren.
      • 35 g gehackte Mandeln ohne Fett in einer Pfanne anrösten.
      Nun in die heiße Pfanne etwas Butter und die Zimtäpfel geben. Bei niedriger Pflamme einige Minuten dünsten und dann auskühlen lassen.

      Jetzt zum Teig, zuerst werden folgende trockene Zutaten gemischt:
      • 150 g Mehl,
      • 50 g Zucker,
      • 1 kl. Priese Salz,
      • 1 geh. TL Backpulver,
      • ca. 35 g gemahlene weiße Schokolade.
      In einem Messbecher werden davon getrennt die feuchten Zutaten verquirlt:
      • 100 ml Milch,
      • 1 TL Apfelsaft,
      • 1 Ei,
      • 3 TL Öl.
      Erst jetzt den Inhalt des Messbechers mit einem großen Löffel unter die Mehlmischung rühren. Noch die Zimt-Äpfel aus der Pfanne dazu geben und den fertigen Teig auf 6 Muffinmulden verteilen (mit entsprechenden Muffinpapierförmchen).

      Wenn man möchte, kann man nochmal etwas Butter schmelzen und diese mit etwas weiteren braunen Zucker und Mandelblättchen vermischen. Oben auf dem Teig verteilt, werden daraus leckere Karamelmandeln.

      Das Ganze im 160 Grad heißen Ofen für 20 min goldbraun und lecker duftend backen.




      Fazit: Sie sind einfach wunderbar! Fluffig, apfelfrisch und mit dem Zimt genau das richtige für diese Jahreszeit. Ich werde sie nochmal als Minimuffins ausprobieren oder als Kuchen? Mal sehen. :-)


      Edit:

      Und hier mit der doppelten Zutatenmenge als Kuchen (für ein Laternenfest):


      Bewertung

      Die Muffins bekommen von mir ***.
      (* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

      ** Joghurtplätzchen

      Mir war mal wieder nach Keksen! Also hab ich einfach welche von meiner Nachbackliste abgearbeitet. ^^ Da ich keine Lust auf Backen sondern nur auf Kekse hatte, hab ich mich für welche entschieden die fix und unkompliziert sind. Eine Abwandlung von stinknormalen Mürbeteigausstechplätzchen. Das Rezept stammt von hier: "Maras Wunderland - Weihnachtsbäckerei, die 6te: Joghurtplätzchen".
      Sie schmecken etwas frischer als normale Kekse, aber so richtig umgehauen, haben sie mich nicht. Und kalorienärmer sind sie auch nicht, also bleibts wahrscheinlich bei normalen Keksen, wenn ich was ausstechen will.
      Ich hab sie nur sehr kurz gekühlt, daher ließen sie sich noch rehct schwer ausrollen bzw. abschneiden, auch hier bin ich von normalem Mürbeteig mehr Kooperation gewohnt. Daher nur 2 Sterne. =)

      Zutaten

      • 250g Mehl
      • 75g Rohrohrzucker
      • 1 Prise gemahlene Nelken
      • 1/2 TL Zimt
      • je 3 TL Zitronen- und Orangenextrakt
      • 55g Joghurt (1,5%)
      • 150g Butter
      • 1 Eigelb

      Anleitung

      • Alles MISCHEN
      • zu einem Teig KNETEN
      • KÜHLEN
      • in Rollen FORMEN
      • Scheiben ABSCHNEIDEN
      • bei 175°C für 10 bis 15 mins BACKEN

      Nährwert

      • Menge: 50 Stück
      • pro Stück: 47kcal

      Bewertung

      Die Kekse bekommen von mir **.
      (* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

      *** Herbstliches Couscous mit Karottenstreifen und gebackenem Kürbis


      Für dieses Gericht gab es drei Grümde:

      1. Es war noch Kürbis vom Auflauf übrig.
      2. Ich habe ein neues Spielzeug. ^^
      3. Es ist Herbst.


      Couscous mit Karottenstreifen & gebackenem Kürbis
      • 1/2 Hokkaidokürbis aushöhlen und in schmale Spalten schneiden.
      In einer kleinen Auflaufform etwas Öl verteilen, die Kürbisspalten hinein schichten und im Ofen bei 200 Grad etwa 20-30 min backen.

      Ich habe diese Zeit genutzt, um dem anwesenden Nicht-Kürbisesser eine kleine Asia-Nudel-Pfanne zu braten und mich dann wieder meinem Couscous gewidmet:
      • 1 bis 2 Hähnchenfilets klein würfeln und in einem Topf mit etwas Öl anbraten.
      • Dazu kommen 1 bis 2 in Streifen geschnittene Möhren sowie
      • 1 zerdrückte Knoblauchzehe, kurz weiterbraten.
      • Die Fleisch-Gemüse-Mischung herausnehmen und in den Topf 200 ml Wasser geben.
      • Ins Wasser kommen jetzt jede Menge Gewürze nach Geschmack: 1 TL Salz, 1 TL Gemüsebrühe, etwas Chili, Koriander, Kreuzkümmel, Kurkuma und Zimt. Alles aufkochen.
      • 200 g Couscous ins Gewürzwasser geben, vom Herd nehmen und kurz bei geschlossenem Deckel quellen lassen.
      • 20 g Butter, Hühnchen, Karotten und den in Stücke geschnittenen Kürbis aus dem Ofen unterühren.
      • Auf dem Teller noch mit etwas Sesam bestreuen. Fertig. :-)

      Fazit: Wunderbar! Der Kürbis war wiedermal so herrlich wärmend. Das Möhren und Couscous zusammen sehr lecker schmecken, war mir seit der Möhren-Couscous-Suppe ja schon bekannt und wurde hier wieder bestätigt. Schade, dass keiner sich mit mir mitfreuen wollte, aber Hühnchen und Karotten passten auch gut zu den Asianudeln und so waren alle glücklich.

      Bewertung

      Das Gericht bekommt von mir ***.
      (* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

      *** Feine Feigen-Walnuss-Tarte

      Ich hatte mich beim Feigeneinkauf etwas übernommen (grad wird es einem aber auch einfach gemacht, schnell mal einen ganzen Schwung dieser leckeren Teile mitzunehmen). Da ich zudem spontan zu Sky fahren wollte, lag etwas Leckeres mit Feigen nahe. Bei der Kekstesterin bin ich schließlich fündig geworden:

      Feine Feigen-Walnuss-Tarte
      • 75 g Butter (im Original gesalzene Butter, würde ich aber nicht mehr machen) mit
      • 55 g Zucker,
      • 1 Eigelb,
      • 75 Dinkelmehl,
      • 1 Pr. Salz sowie
      • 1 Msp. Backpulver verkneten und diesen Mürbeteig etwa 30 min im Kühlschrank ruhen lassen.
      In der Zwischenzeit
      • 4 Eiweiß mit
      • 3 EL Puderzucker steif schlagen.
      • Unter den Eischnee 120 g geröstete & gemahlene Walnüsse,
      • 1 Ei,
      • 20 ml Walnussöl,
      • 20 ml Rum (oder etwas Rumaroma),
      • 2 TL Zimt und
      • 1 Pr. Salz heben.
      Eine Tartenform (oder wie in meinem Fall, eine Auflaufform) buttern und mit dem gekühlten Mürbeteig auskleiden. Die Nussmasse einfüllen und zum Schluß noch die Scheiben von 6 geschälten Feigen geschälte darauf verteilen.

      Das Ganze wird bei 180 Grad ca. 30 min gebacken.







      Fazit: Die Walnüsse sind eine herrliche Ergänzung zu der feinen Süße der Feigen! Auch bei den anderen Testessern kam die Tarte sehr gut an und wurde dementsprechend zügig nach und nach weggeputzt. :-)

      Bewertung

      Die Tarte bekommt von mir ***.
      (* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

      *** Glühweingelee

      Also eigentlich sollte das eine Marmelade werden, aber der Zucker war nicht stark genug oder so, jedenfalls ist es eher eine Sauce geworden. Und mehr Zucker wäre auch nicht gegangen weil es jetzt schon extrem süß ist. Vielleicht krieg ich es noch irgendwie weniger süß hin beim nächtsen Mal. Aber auf jeden Fall schmeckt es verdammt lecker - nach Glühwein. Ich hab es aug Grießbrei und auf Porridge probiert und fand beides super! Und zusätzlich ist es noch mein eigenes Rezept. :D

      Zutaten

      • 150g Pflaumen
      • 1/2 TL Zimt
      • 150g Einmachzucker
        (Mein Gelierzucker war alle, beim nächsten Mal 100g Gelierzucker!)
      • 1 Orange
      • 100g Rotwein

      Anleitung

      • alles MISCHEN + AUFKOCHEN
      • 5mins KÖCHELN
      • PÜRIEREN
      • in Gläser FÜLLEN

      Nährwert

      • Menge: 2 kleine Gläser
      • pro Glas: 394kcal

      Bewertung

      Das Gelee bekommt von mir ***.
      (* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

      ** Apfel-Zwiebel-Marmelade

      Ich hab mich mal wieder an Marmelade versucht. Apfel-Zwiebel-Thymian klang super. Allerdings hat es mich nicht so überzeugt, es wird mit Gelierzucker eingekocht und das fand ich unpassend. Es ist irgendwie zu süß und das passt nicht zu den Zwiebeln, zumindest nicht in dem Maße.
      Das Originalrezept stammt von hier: "essen & trinken - Zwiebelkonfitüre".

      Zutaten

      • 100g Zwiebeln
      • 100g Äpfel
      • 1 Zweig Thymian
      • 1/2 TL Zimt
      • 40ml Balsamico Bianco
      • 100g Gelierzucker

      Anleitung

      • Zwiebeln + Äpfel WÜRFELN
      • Thymian + Zimt + Balsamico + Zucker DAZU
      • 30mins RUHEN LASSEN
      • AUFKOCHEN
      • 5mins KÖCHELN
      • in Gläser FÜLLEN

      Nährwert

      • Menge:  1 Glas
      • pro Glas: 521kcal

      Bewertung

      Die Marmelade bekommt von mir **.
      (* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)