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*** Energiebissen

Yana hatte schon mal vorher Energieriegel gepostet, ich hatte noch im Hinterkopf, dass es irgendwie mit Datteln war... Ich hab jetzt auch mal ausprobiert und bis auf die Datteln alles improvisiert. x)
Sie sind alle sehr lecker, wenn auch einige viel zu süß sind, aber ich hab mit Absicht verschiedene probiert um die Kombinationen testen zu können.
Da sie schön flach sind kann man mühelos 2 übereinanderlegen und zusammen essen. ^^ Von Anfang an gemixt wäre aber schöner.
Insgesamt schmecken sie jedenfalls super und ich würde so als Erfolgsrezept sagen: 1) etwas Füllendes: Flakes, Kerne oder Mohn, 2) dazu etwas Fruchtiges; getrocknete Früchte, Pflaumenmus, Schokolade (ja ähh fruchtig naja...) und 3) nach Geschmack dazu was Süßes: Honig oder Pflaumenmus.

Welche Zutaten ich mir noch vorstellen könnte: diverse Nüsse, andere Kerne, Rosienen, andere getrocknete Früchte, Kokosraspeln, weiße Schokolade...

Wir haben natürlich auch einen Geschmackstest gemacht! Jede Zutat wurde einzeln bewertet, in Kombination können sie aber potenziell mehr Sterne kriegen!
Folgendes kam heraus:
  • #5 * Mohn: geschmacklich gut aber viel zu trocken, braucht Kombination mit was Fruchtigem 
  • #4 ** Honig: sehr süß, braucht noch was Fruchtiges und etwas Füllendes, evt auch dafür Feigen mit Haferflocken ersetzen
  • #3 *** Pflaumenmus: braucht etwas Füllendes, damit es trockener und etwas unsüßer wird
  • #3 *** Dinkelflakes: recht unsüß, was ich super fand und schön knusprig
  • #2 **** Kürbiskerne: Gibt einen herzhaften Touch
  • #2 **** Schokoraspeln: war im ersten Moment seltsam als Kombi mit der Dattel, aber insgesamt schmekcte es dann doch super
  • #1 ***** getrocknete Kirschen: uneingeschränkter Sieger, diese Kombi fanden Oni und cih mit Abstand am überzeugendsten!

Zutaten

Teig
  • 6 getrocknete Datteln
  • 6 getrocknete Feigen
  • 2 EL Sesam
  • 50g Haferflocken
  • Milch
Geschmacksgeber
  • 1 EL Kürbiskerne
  • 1 gut gehäufter TL Pflaumenmus
  • 1 EL Schokoraspeln
  • 1 TL Honig
  • 1 EL getrocknete Kirschen
  • 1 EL Mohn
  • 1 EL Dinkelflakes

Anleitung

  • Teigzutaten VERMISCHEN
  • im Mixer zu einer Paste VERMIXEN
  • die Milch nutzen, um die Konsistenz hinzubekommen und dem Mixer zu helfen es zu verpanschen ^^
  • ich hab dann in je 50g Teig jeweils einen Geschmacksgeber gegeben
  • bei Pflaumenmus und Honig wirds deutlich matschiger, da sollte man mit mehr Haferflocken oder Mohn/Flakes kontern
  • auf Backpapier STREICHEN in gewünschter Höhe
  • bei 100° für 30mins (evt is länger besser) BACKEN
  • in Streifen SCHNEIDEN
  • über Nacht STEHEN LASSEN

Bewertung

Die Energiebissen bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Energieriegel mit Datteln, Kokos und Pistazien

Ein kleines schnelles Geschenk für eine liebe Freundin, der ich nicht nur symbolisch etwas "Kraft" zukommen lassen wollte. :-) Das Rezept hierzu stammt aus dem Monatsmagazin "Himbeer" - Ausgabe Februar/März 2016:

Energieriegel mit Datteln, Kokos und Pistazien
  • 200 g Datteln ohne Kerne in einem Mixer zu einer Paste zerkleinern.
  • 30 ml geschmolzenes Kokosöl,
  • Vanillemark/-extrakt/-pulver sowie
  • 20 g Backkakao untermixen bis eine wunderschön schokoladig dunkelbraun glänzende homogene Masse entstanden ist.
In einer Schüssel die Masee mit
  • 60 g gemahlenen Mandeln,
  • 1 Prise Salz,
  • 1 geh. TL Leinsamen,
  • 20 g gehackte Pistazien,
  • 25 g Sonnenblumenkernen,
  • 20 g gehackten Walnüsse (bzw. bei Allergie Cashewkerne o.ä.) und
  • 25 g getrocknete Heidelbeeren (habe ich durch getrocknete Kirschen ersetzt) vermischen.
Eine kleine Auflaufform mit Frischhaltefolie auslegen und den Dattelteig einfüllen, mit einem Löffelrücken die Masse so gut es geht komprimieren. Zum Schluß noch mit etwa 1 EL Kokosraspeln betreuen, diese auch noch leicht andrücken und alles im Kühlschrank für etwa 2 Stunden fest werden lassen, bevor das Dattelkonfekt in Streifen, Quadrate oder sonstige gewünschte mundgerechte Formen geschnitten werden kann.

Am besten in einer verschlossenen Dose im Kühlschrank aufbewahren, da das Kokosöl bei Zimmertemperatur zu weich wird.




Fazit: Es schmeckt, anders als man von der Optik denken könnte, nicht sehr nach Schokolade, sondern schon "dattelig", aber sehr lecker und durch die Nüsse auch angenehm von der Kosnsitenz, wie ich finde.

Bewertung

Der Energieriegel bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Köstliche (Weihnachts-)Schokomandeln

Ich bekam im Advent ein Tütchen mit Schokomandeln geschenkt, die ich so rasant weggefuttert habe, dass ich mir sofort das Rezept geben lassen musste!

Da man sie so schnell und unkompliziert herstellen kann, habe ich sie gleich kiloweise produziert und an all die lieben Menschen verschenkt, denen ich zur Weihnachtszeit gern eine kleine Freude machen wollte. Nun sind die Letzten weg und es wird höchste Zeit, das Rezept auch hier einzutragen:

Schokomandeln

Den Ofen auf 150 Grad vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. In eine große Schüssel, die man mit einem Deckel fest verschließen kann, 100 g Puderzucker hineinsieben.
  • 600 g Mandeln (ganz, mit Haut) auf dem Blech verteilen und
  • mit einigen Tropfen Wasser besprenkeln.
  • 2-3 EL vom Puderzucker über die Mandeln streuen, das Blech leicht schütteln, damit sich der Zucker etwas verteilt.

Nun die Mandeln für etwa 30 min im Ofen rösten und dabei leicht karamelisieren lassen. Aufpassen, dass sie nicht verbrennen (vor allem bei Gasöfen müssen sie eventuell vorher schon raus)! Anschließend müssen die Mandeln gut auskühlen, sonst funktionieren die folgenden Schritte nicht.

  • 100 g dunkle Kuvertüre oder Zartbitterschokolade zusammen mit
  • Gewürzen nach Wahl (bei mir waren es Vanille, 1 TL Zimt-Nelken-Süßholz-Mischung + 1 Msp. Koriander) schmelzen.
Die Schokolade sollte nicht zu dünnflüssig sein, lieber sonst noch etwas warten. Die Mandeln mit der Gewürzschokolade vermengen, am besten geht dies mit den Knethaken eines normalen Handmixers.


Hat sich die Schokolade um die Mandeln gelegt, sofort in die große Schüssel mit dem Puderzucker umfüllen, Deckel drauf und SCHÜTTELN! Stark, schnell, nach allen Seiten - nach etwa 2 Minuten sollte auch die letzte Mandeln genug Puderzucker abbekommen haben.


Vor dem Abfüllen zum Beispiel in Zellophantütchen (oder selber wegnaschen) die Schokolade noch fest werden lassen. Fertig.


Fazit: Lecker, leicht, schnell und wunderbar zu variieren, ich kann mir die Mandeln auch gut mit Orangenschale oder Lebkuchengewürz vorstellen.

Bewertung

Die Mandeln bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Cremiges Dessert à la "Spaghetti Eis"

Hier kommt unser diesjähriges Weihnachtsdessert, welches sich unkompliziert vorbereiten lässt und dann brav auf seinen Einsatz im Kühlschrank wartet. Inspiriert ist es vom Klassiker Spagehttieis, der ein Favorit der kleinen Mitbewohner hier ist. Doch statt Eis gibt es eine Vanille-Quark-Creme mit Erdbeersoße:

Dessert à la "Spaghetti Eis"

Creme
  • 500 g Magerquark mit
  • 250 g Mascarpone glatt rühren.
  • 200 g aufgeschlagene Sahne unterheben
  • Vanillepulver oder -extrakt oder -mark dazugeben und mit
  • Puderzucker ganz nach Geschmack süßen.
Erdbeersoße
  • 500 g TK-Erdbeeren auftauen lassen.
  • Einen Schuß Zitronensaft sowie
  • etwas Puderzucker dazugeben und mit einem Mixstab fein pürieren.
  • 2 Blätter Gelantine 5 Minuten lang in kaltem Wasser einweichen und danach ausgedrückt mit etwas Erdbeersoße vorsichtig erhitzen, bis sie sich aufgelöst hat, anschließend zügig unter die Erdbeersoße rühren. 
Die Creme in eine Glasform oder einzelne Gläser füllen, Soße darüber geben und alles kalt stellen. Für die Raspel einfach weiße Schokolade im Tiefkühler hart werden lassen, anschließend grob reiben (man braucht maximal einen Streifen Schokolade). Diese aber erst kurz vorm Servieren über das Dessert streuen.



Fazit: Lecker cremig und schön fruchtig! Farblich auch sehr schön passend zum Weihnachtsfest, wie ich finde. :-)

Bewertung

Das Dessert bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Thunfisch-Dip für Backkartoffeln

Dieses Rezept ist ein langjährigiger Favorit bei uns. Endlich habe ich auch mal an ein Foto gedacht, so dass es auch hier Einzug halten kann:

Thunfisch-Dip für Backkartoffeln
  • Den Inhalt von 3 Dosen Thunfisch (in Öl) abtropfen lassen.
  • Eine 250 g Packung TK-Shrimps auftauen lassen bzw. in Salzlake eingelegte Shrimps ebenfalls abtropfen lassen.
  • 2 Becher Schmand mit
  • einem Schuß Zitronensaft glattrühren. Kräftig mit
  • Paprikapulver,
  • Salz und
  • TK-Dill würzen.
Den Thunfisch und die Shrimps unter den Schmand rühren, nochmals abschmecken und schon kann man den leckeren Dip genießen.


Fazit: Ich finde den Dip super lecker! Wir hatten letztens zu Backkartoffeln drei verschiedene Dips vorbereitet: es gab noch Tsatsiki und eine Bolognese-Soße. Da die Reste so schnell wegefuttert wurden, hat es leider nicht mehr für ein Foto davon gereicht.


Bewertung

Der Dip bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Zweifarbige Joghurttorte mit Knusperboden

Jeden Morgen gibt es bei mir Müsli: selbst gemischt, unter anderem mit ein wenig Schoko-Knusper-Müsli. Dazu immer Joghurt, Heidel- und Himbeeren. Da mir diese Kombination so sehr schmeckt, gab es sie nun auch mal in der Tortenversion. Inspiration hierzu war ein Bild in einer Lecker-Ausgabe, ich habe mich bei der Zubereitung aber an meiner erprobten Joghurttorte orientiert.

Zweifarbige Joghurttorte mit Knusperboden

Boden
  • 150 g nicht so süße Kekse (hier sehr fad schmeckende "Frühstückskekse") zusammen mit
  • 100 g Schoko-Knusper-Müsli ("Crunchy") zerbröseln oder leicht anmixen.
  • 50 g Zartbitterschokolade zusammen mit
  • 75 g Butter schmelzen und unter die Brösel rühren. 
Einen großen Tortenteller mit etwas Öl bepinseln, einen Tortenring (ca. 23 cm) aufsetzen und die Bröselmasse hinein- und fest drücken. Im Kühlschrank kühlen lassen.

Heidelbeercreme
  • 250 g Heidelbeeren waschen bzw. auftauen lassen, in
  • 500 g 3,5 % Joghurt rühren und die Creme mit
  • 50 g Zucker süßen. Noch
  • einen kleinen Schuß Zitronensaft unterrühren.
  • 5 Blatt Gelantine in kaltem Wasser einige Minuten einweichen lassen, anschließend vorsichtig erwärmen, bis sie sich auflöst. Einige Löffel der Joghurtcreme unterrühren und dann das Ganze zügig zur restlichen Creme geben.
Die Heidelbeercreme auf dem Knusperboden geben und eine Stunde kühl stellen.

Himbeercreme
  • 350 g Himbeeren waschen bzw. auftauen lassen, in
  • 500 g 3,5 % Joghurt rühren und die Creme mit
  • 90 g Zucker süßen.
  • 5 Blatt Gelantine in kaltem Wasser einige Minuten einweichen lassen, anschließend vorsichtig erwärmen, bis sie sich auflöst. Einige Löffel der Joghurtcreme unterrühren und dann das Ganze zügig zur restlichen Creme geben.
Die Himbeercreme ebenfalls in den Tortenring geben und eine weitere Stunde kühlen. Zum Schluß noch nach Wunsch mit etwas Konfitüre und tiefgekühlten Himbeeren dekorieren.



Fazit: Ich hatte die Torte schon einen Abend vorher gemacht und hat sich in dieser Zeit einiges vom Fruchtsaft auf den Weg gemacht. Auch hat die Sabilität darunter etwas gelitten. Weshalb ich beim nächsten Mal mehr Gelantinie oder etwas Festeres als Joghurt in die Creme geben werden, vielleicht Mascarpone. Ich habe aber auch aufgetaute Früchte verwendet, mit frischen dürfte es also so passen.

Der Boden ist diesmal übrigens richtig toll geworden! An dem hatte ich ja bei den Vorgängertorten lange rumprobiert.


Edit:

Es gab die Torte jetzt noch einmal nur einfarbig mit frischen Heidelbeeren - einfach püriert und mit dem Joghurt vermengt. Zum Schluß aufgeschlagene Sahne darunter gehoben.

Es fehlte ein wenig die Farbe - wobei pastell ja auch seine Berechtigung hat. ^^  Dafür blieb das Durchsuppen diesmal komplett aus. Oben drauf hatte ich Buchstaben und Geburtstagszahl als weiße Schokoladenaufleger (einfach vorher auf Alufolie gemalt):



Bewertung

Die Torte bekommt dennoch von mir ***, denn sie war super lecker!
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Fruchtige Erdbeersalsa

Letztens gab es bei uns einen Hackbraten und da ich den schon nicht aufpeppen "darf", wenn die Kinder noch mitessen sollen, habe ich eine Erdbeersalsa dazu versucht. Das Rezept stammt aus der Juni 2013 Ausgabe von Lecker:

Erdbeersalsa
  • 500 g Erdbeeren waschen und enstielen (alternativ gefrorene Erdbeeren auftauen lassen). In einem Mixer zusammen mit
  • den Blättern von 6 Stilen Thymian,
  • 1-2 Zwiebeln,
  • 3 EL Weißweinessig und
  • 2 EL Öl leicht vermixen, es soll noch leicht stückig sein.
  • Das Salsa mit Sals, Pfeffer und 1 Prise Zucker abschmecken.

 

Fazit: Mir hat diese erdbeerig leckere Soßer super zum Hackbraten gechmeckt. generell passt sie sehr gut zu herzhaften Sachen, finde ich. Wobei ich zugeben muss, dass ich frische Erdbeeren lieber dann doch so essen würde...

Bewertung

Die Salsa bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Buchweizensalat

Ebenfalls schon vor einiger Zeit gab es einen Salat mit Buchweizen. Wir wollten vor allem mal den Buchweizen testen und haben den Salat drumrumgebastelt. Insgesamt fand ich den Salat super, aber der Buchweizen wurde teilweise als etwas "muffig" empfunden, ist also nicht jedermans Geschmack. Man kann ihn aber leicht druch Couscous oder Dinkel oder Graupen und und und ersetzen.

Zutaten für eine große Schüssel:

  • 1 Zwiebel
  • 1 Möhre
  • 1EL Olivenöl
  • Salz und Zucker
  • Erbsen (ich weiß die Menge nicht mehr...)
  • Buchweizen (auch hier ist die Menge eher Pi mal Daumen...)
  • nach Belieben: Tomate, Gurke, Paprika, Frühlingszwiebeln, Pfeffer
  • 4 Esslöffel Joghurt
  • 1/2 Bund glatte Petersilie

Anleitung:

  • Zwiebel, Möhe, Tomate, Gurke, Paprika WÜRFELN
  • Zwiebel + Möhre in Öl ANBRATEN
  • Salz, Zucker, Erbsen DAZU
  • etwas BRATEN lassen
  • Buchweizen in leicht gesalzenem Wasser KÖCHELN (soll noch etwas fest bleiben)
  • alles MISCHEN
  • Tomate, Gurke, Paprika, Frühlingszwiebeln, Pfeffer, Joghurt + Petersilie DAZU

Bewertung

Der Salat bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Energiekugeln

Für eine liebe Freundin habe ich mal wieder zum Beschenken ein Kleinigkeit gesucht. Da sie gerade ziemlich viel Stress hat, schienen mir symbolisch und ganz real Kraft spendende Energiekugeln ideal hierfür:

Energiekugeln

In einem Mixer
  • 75 g Datteln ohne Kerne mit
  • 50 g Basismüsli/Haferflocken,
  • 2 EL Honig (oder etwas weniger, wenn man es nicht ganz so süß mag),
  • 50 g Mandeln mit Schale,
  • je eine Prise Vanille und Salz,
  • 1-2 TL guten Backkakao und
  • 2 EL Orangensaft gut vermixen. (alternativ: aufgetaute Himbeeren)
Aus dem klebrigen Teig mit angefeuchteten Händen kleine Kugeln formen und diese in gemahlen Mandeln wälzen bis sie rundum bestäubt sind. Alternativ kann man hierfür auch Kokosraspeln, geröstete Sesamkerne, gemahlene Nüsse usw. nutzen, ganz nach den eigenen Vorlieben.




Fazit: Den Kakao habe ich ganz spontan dazu gegeben. Ich hatte schon öfter mal Dattelkonfekt/Energiekugeln ausprobiert und mag diese hier bisher am liebsten. Genau richtig in der Konsistenz und der Kakao passt wunderbar dazu.


Edit:

Zum Verschenken habe ich diese leckeren schnellen Kügelchen letztens nochmals gamacht und dabei den Orangensaft gegen aufgetaute Himbeeren getauscht. Eigentlich vor allem damit es zum Geschenkeset passt, aber beim Verkosten fand ich diese Variante soviel besser, dass ich wohl dabei bleiben werde!



Und weil es sie so lecker sind, gab es sie gleich wieder. Dieses Mal habe noch weitere Zutaten zum Umhüllen ausprobiert. Gemahlene Mandeln/ Kokos hatte ich ja schon, nun kamen zusätzlich Backkakao, Pistazien und zerriebene gefriergetrocknete Erdbeeren (gibt es zum Beispiel von Freche Freunde zu kaufen) zum Einsatz. Zusaätzlich in Pralinenförmchen gesetzt macht das gleich nochmehr her. ^^





Bewertung

Die Kugeln bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

** Eis

Das Eis ist super, weil es total schnell geht! Man muss eigentlich nur alles zusammen kippen, pürieren und einfrieren. Es ist zwar ziemlich kristallig, aber die Banane hält das im Zaum und wenn man Joghurt mit mehr Fett nimmt, sollte das nochmal reduzierend wirken. =)

Zutaten

  • 1 Banane
  • 50g Joghurt (1,5%)
  • 1 großer Schwapp Orangensaft
  • 1 TL Honig

Anleitung

  • alles MISCHEN
  • PÜRIEREN
  • EINFRIEREN

Menge

  • 6 Stück

Bewertung

Das Eis bekommt von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

** Zucchinisalat mit Brokkolipesto

Nachdem ich letztens das Zucchinipesto so lecker fand, hat mich dieser Salat auch sofort gereizt (Lecker Juni 2013). Bis die Gelegenheit da war, hat es zwar etwas gedauert aber nun war es soweit:

Zucchinisalat mit Brokkolipesto
  • 1 Zucchini mit einem Sparschäler in schmale Streifen schneiden und mit
  • etwa 30 g grob zerkleinerten Rucola vermischen.
  • 250 g Brokkoli zerteilen, kurz (2 min) in etwas Salzwasser garen und anschließend in einem Mixer mit
  • 50 g Mandeln ohne Haut,
  • 1 Knoblauchzehe,
  • 25 g Parmesan und
  • einem Schuß gutem Olivenöl vermixen.
Das Pesto noch mit Salz & Pfeffer kräftig abschmecken und anschließend zum Zucchinisalat geben. Vorsichtig vermengen.



Fazit: An sich ist die Geschmackskombination schon sehr lecker, aber leider war es viel zu viel Pesto für das bißchen Salat und dann ist es auch noch zu musig geworden (vielleicht lag es an meinem aufgetauten TK-Brokkoli).
Dadurch wurde der Salat viel zu matschig. :-/ Ich bin mir auch nicht sicher, ob es ich noch einmal testen möchte, vielleicht mit einem herkömmlichen Pesto wie z.B. welches mit Bärlauch. Das könnte ich mir gut zu den Zucchinis vorstellen.


Bewertung

Der Salat bekommt von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)


*** Kleiner Luxussalat: Couscous mit Avocado, Erdbeeren und karamelisierten Karotten

Da hier heute ein für mich nicht bekömmliches Essen gekocht wurde, "durfte" ich mir ein Abendbrot ganz für mich allein machen (wobei ich sicherheitshalber ein bißchen mehr gemacht habe, falls doch jemand was abhaben will). Die Gelegenheit endlich mal diesen vielversprechenden Salat zu testen (das Rezept stammt aus dem Juni 2013 Heft von Lecker):

Couscoussalat mit Avocado, Erdbeeren und karamelisierten Karotten

Zitronenvinaigrette:
  • Die abgeriebene Schale von 2 Zitronen,
  • den Saft einer Zitrone (im Rezept: von beiden Zitronen),
  • ein Schuß Öl (im Rezept 6 EL), 
  • eine Prise Zucker sowie 
  • Salz und Pfeffer in ein Schraubglas füllen und gut verschütteln.
Für den Salat
  • 300 ml Wasser mit
  • 1/2 TL Salz und
  • 1 EL Öl zum Kochen bringen, vom Herd nehmen und
  • 300 g Couscous einrühren. Zugedeckt 5 min quellen lassen, anschließend gut mit einer Gabel auflockern.
  • 3 Möhren fein würfeln und zusammen mit etwas Öl für 2-3 min in einer Pfanne andünsten.
  • 1 gehackte Zwiebel mit in die Pfanne geben, kurz weiterdünsten und dann mit
  • 2 EL Zucker betreuen.
Unter rühren leicht karamelisieren lassen, anschließend die Pfanne vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

In einer weiteren kleinen Pfanne ohne Fett
  • 50-60 g Pinienkerne leicht anrösten lassen.

Nun in einer großen Schüssel den leicht abgekühlten Couscous mit den Karotten, den Pinienkernen, etwas Petersilie (TK oder frisch gehackt) und der Zitronenvinaigrette gut vermischen. Zum Schluß noch
  • 1 reife, in Stücke geschnittene Avocado sowie
  • 350 g gestückelte Erdbeeren unterheben.



Fazit: Der Salat schmeckt so gut und so frisch wie er aussieht! :-) Besonders begeistert bin ich davon, wie gut die karamelisierten Karotten zu den Erdbeeren passen! Zum Glück habe ich auch die Vinaigrettemenge etwas reduziert, die ist nämlich so perfekt und der Salat so auch schön krümelig und nicht matschig. Das Zitronenaroma rundet alles wunderbar ab.

Bewertung

Der Salat bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Torillaröllchen mit Rucola-Schinken-Frischkäse-Füllung

Zur Tomatensuppe dazu gab es noch kleine Tortilla-Röllchen. Das Rezept hierfür stammt aus der Dezember 2014 Ausgabe von Lecker. Sie sind super schnell vorbereitet (streichen, belegen, rollen - fertig) und somit super für ein Buffet oder Picknick geeignet.

Torillaröllchen mit Rucola-Schinken-Frischkäse-Füllung
  • 1 Packung Torillafladen (mit 8 Stück, gibt es bei den Spezialitäten im Supermarkt)
  • 1 Packung Frischkäse (entweder fertig gewürzt wie "India" und Co oder neutralen selber verfeinert z.B. mit Curry)
  • Rucola
  • dünn geschnittenen Wurstaufschnitt (Kochschinken, Hähnchen ...)
Jeden Fladen dünn mit Frischkäse betsreichen, mit der Wurst belegen und einige Rucola-Blätter am unteren Rand plazieren, eng aufrollen und bis zum Servieren in einer luftsicht verschließbaren Dose aufbewahren. Kurz vorm Essen noch jede Rolle in 5 bis 6 Stücke schneiden.





Fazit: Ich wollte urspünglich den Frischkäse selber würzen, habe dann aber der Schnelligkeit halber fertigen gekauft: einmal "India" (diesen mit Hähnchenscheiben kombiniert und einmal "Toskana" (mit Kochschinken).
Beide Sorten fand ich sehr lecker. Zusammen mit dem Rucola schön frisch und leicht im Geschmack. Ein klasse Party-Fingerfood, welches sich super abwandeln läßt. Beim nächsten Mal möchte ich die Tortillas zum Beispiel mal mit Fetacreme probieren.

Bewertung

Die Röllchen bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Linguine mit Zucchinipesto

Ich habe mal wieder ein neues Pesto getestet. Mein Klassiker hier ist ja eigentlich das Joghurtpesto und ich wollte gern wieder etwas ähnlich Leichtes haben. Das Rezept stammt aus der Mai 2014 Ausgabe von Lecker und war dort Teil eines Pasta mista-Ensembles.

Zucchinipesto
  • 4 EL Walnüsse in einer Pfanne ohne Fett rösten, anschließend auskühlen lassen.
  • In der Zwischenzeit 1-2 Zucchini (ca. 250-300 g) waschen und grob reiben.
  • In einem Mixer die abgekühlten Walnüsse,
  • ca. 40 g Parmesan vom Stück,
  • 2 EL Olivenöl,
  • 1-2 Knoblauchzehen (habe ich hinzu gefügt) und
  • den Saft einer Zitrone fein mixen.
Zucchini und Käse-Zitronenmischung gut miteinander vermengen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.


Ich habe ca. 250-300 g Linguine in gut gesalztem Wasser gekocht und unter das Pesto gemischt.



Fazit: Deliziös!! ^^ Zucchini und Walnuss ist eine wunderbare Kombination. Ich habe vorher Zucchini noch nie roh probiert, bin aber gleich überzeugt worden. Das werde ich jetzt öfter machen, geht ja auch so schön schnell.


Bewertung

Das Pastagericht bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)


Onis Burtseltag-Frühstück 2015

Oni hatte wieder Geburtstag! =) Wie letztes Jahr habe ich ihm ein Frühstück gemacht, diesmal sehr milchlastig, aber trotzdem mit Selbstgebackenem! Im Bild nur klein rechts am Rand zu sehen: Quarkpilze.
Ansonsten gab es Cappuccino, Kakao (das sind zwei verschiedene, seine Lieblingssorte ist ein sehr herber Biokakao, meine ist Suchard Express), Haferflocken mit Schokosplittern und Apfel mit Paprika. Die Kombination aus Apfel und Paprika find ich ganz toll, leider mochte Oni sie gar nicht. -.- Aber der Rest kam gut an. ^^°

*** Lachstatar mit Orangen-Honig-Senf-Soße

Ein Rezept (aus Lecker 12/2014), welches ich sofort unbedingt probieren wollte, bei dem mir aber gleich klar war, dass ich mir damit hier nicht alls zu viele Freunde mache. Da aber genau meine Lieblingszutaten drin sind, ist mir das mal egal (man kann ja nicht immer Rücksicht auf die lieben Kleinen nehmen). So hatte ich eine nette Kleinigkeit zum Abendbrot dazu:

Lachstatar mit Orangen-Honig-Senf-Soße

Soße
  • 1 EL Honig mit
  • 1 EL Dijonsenf,
  • 3 EL Orangensaft,
  • etwas Orangenzesten,
  • Salz & Pfeffer in ein Schraubglas füllen und gut miteinander verschütteln.
Tatar
  • 1 reife Avocado schälen, klein würfeln. Mit 1 EL Limettensaft vermischen.
  • 200-240 g geräuchterten Lachs klein würfeln und zusammen mit
  • ca. 50 g gehackten Pistazien und
  • 3 Stielen kleingehackten Dill (bzw. andere Kräuter, bei mir TK Knoblauch und etwas Basilikum) zu der Avocado geben.
Die Soße und das Tatar gut miteinander vermengen und auf 4 Dessertringe (Durchmesser 8 cm) verteilen. Etwas festdrücken und die Ringe wieder vorsichtig abziehen.


Fazit: Lecker frisch und eine tolle Vorspeise. Wenn man mal einen guten Einstieg in ein Menu sucht, ist dieses Tatar sicher gut geignet. Es ist schnell zusammengerührt und benötigt keine Kühl- oder Wartezeiten. Die Pistazien passen toll zum Lachs! :-)

Bewertung

Das Tatar bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Altberliner Kartoffelsalat

Ich mag keine Mayonnaise. Entsprechend selten habe ich mich an diverse Kartoffelsalate herangewagt und wenn doch, fand ich es im besten Fall erträglich. Dann entdeckte ich dieses Rezept und wagte einen Versuch. Seitdem habe ich ihn immer wieder gern gemacht und noch lieber weggefuttert. Er schmeckt herrlich frisch, grad wenn man noch etwas großzügiger mit Äpfeln und Gurken umgeht, als im Originalrezpt angegeben.

Altberliner Kartoffelsalat
  • 1,5 kg Kartoffeln mit Wasser bedeckt aufsetzten.
  • 1 EL Salz und
  • 1 EL Kümmel dazugeben und ca. 20 min kochen. Abgießen, mit kaltem Wasser abschrecken, etwas abkühlen lassen. Anschließend die Kartoffeln lauwarm pellen und dann in Scheiben schneiden.
Vinaigrette
  • 100 ml Öl mit
  • 100 ml Gurkenflüssigkeit,
  • 50 ml Weinessig,
  • 2 TL Senf,
  • 3 TL Zucker,
  • Salz + Pfeffer,
  • 1 großen gehackten Zwiebel und
  • 2 zerkleinerten Knoblauchzehen in ein hohes Gefäß geben. Etwas durchziehen lassen, so lange man den Rest vorbereitet und danach fein vermixen. So ergibt sich eine leicht cremige Emulison.
Außerdem noch 1-2 Äpfel in kleine Stückchen und ca. 4-6 Gewürzgurken und feine Scheiben schneiden.

Nun immer eine Schicht Kartoffelscheiben mit etwas Gurken und Äpfeln bedecken, einige Löffel der Vinaigrette darüber geben und mit Salz und Pfeffer würzen. Danach die nächste Lage Kartoffeln...


Sind alle Zutaten verbraucht, kommt oben auf eine Lage Schnittlauchröllchen (am schnellsten geht das mit TK Schnittlauch). Den Salat nun zugedeckt mindestens 3-4 Stunden durchziehen lassen, am besten noch länger.


In dieser Zeit saugen die Kartoffel die Flüssigkeit auf, deshalb auch erst nach dem Ziehenlassen umrühren. Ja und dann einfach genießen!




Bewertung

Der Salat bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

* Süßkartoffeldressing zu einem Feldsalat mit Mango & Avocado

Dieses Rezept hier stand in einem Werbeprospekt eines Bio-Supermarktes und da ich gerade mehr Salat als Abendbrot essen möchte, kam mir das gerade recht. Süßkartoffel konnte ich bei der Gelegenheit auch gleich mal kosten. Also los:

Süßkartoffeldressing zu einem Feldsalat mit Mango & Avocado

Als ersten Schritt muss eine Süßkartoffel geschält und gekocht werden. Während sie das tut, kann man den Rest vorbereiten.

In einen Mixer
  • 1/4 Zwiebel,
  • 1 Knoblauchzehe,
  • 1 TL Honig,
  • 1 TL Feigensenf (ich nahm Honigsenf),
  • 3 EL Honigbalsam (bei mir Balsamico Balsam),
  • 1,5 EL Leinöl (im Rezept sollten es 3 EL sein!)
  • 1,5 EL mildes Olivenöl (wie beim Leinöl eigentlich die doppelte Menge),
  • 3 EL Gemüsebrühe sowie
  • Salz & Pfeffer geben.
Kräftig durchmixen, die grob zerteilte Süßkartoffel auch noch dazu und sämig mixen.

Zum Salat:

In eine große Salatschüssel:
  • 1 Packung Feldsalat,
  • 1 gewürfelte Mango,
  • 1 gewürfelte Avocado geben.
Als Topping gibt es außerdem noch angeöstete Walnüsse und zerbröselten Ziegenfrischkäse.


Fazit: Die Zutat "Gemüsebrühe" hätte mich skeptisch machen sollen. Man schmeckt sie deutlich hervor und das ist schade, denn die restlichen Zutaten haben das nicht verdient so übertüncht zu werden. -.-

Auch sonst war ich vom Dressing nicht begeistert, es macht den Salat ganz schnell matschig und ich kann keine Vorteile gegenüber normalen Salatdressings erkennen, welche zudem wesentlich schneller zubereitet sind. Naja, Versuch macht klug... Aber Mango und Avocado im Salat waren zusammen jedenfalls sehr lecker, auch durch das Dressing hindurch.

Bewertung

Der Salat bekommt von mir *.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

Silvesterbuffet

Frohes Neues!!! 

Zu Silvester gab es bei uns eine Art Buffet. Darunter nicht ganz so gut gelungener Buttermilchkuchen (irgendwie fielen alle Mandeln runter und er hätte noch nen Tick länger backen können), geräucherte Schweinelende zum Belegen des Baguettes (was ich mit Vollkornmehl gemacht hab, weswegen es nicht so richtig gut aufging und so grau aussieht), Kartoffelsalat, Bratäpfel und Heringssalat (siehe unten).

*** Bratäpfel


Die Bratäpfel sind megaeinfach, aber superlecker. Das Marzipan wird sehr pastig beim Backen, was sich ideal essen lässt und die Marmelade bildet eine Art Glasur um die Äpfel herum. Beim nächsten Mal probiere ich aus, wie sie schmecken wenn man die Hälften nicht aufeinander stapelt sondern alle oben offen lässt. Das Rezept stammt von hier: "Hefe und mehr - Bratäpfelchen".

Zutaten

  • 1 Apfel
  • 10g Marzipan
  • 5g Marmelade

Anleitung

  • Apfel HALBIEREN und ENTKERNEN
  • 2 Kugeln aus Marzipan FORMEN und die Löcher im Apfel STOPFEN
  • Marmelade auf untere Hälfte GEBEN
  • obere Hälfte DARAUF
  • bei 175°C für 30mins BACKEN

Bewertung

Die Äpfel bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Heringssalat


Das Rezept stammt von meiner Mutter und ich liebe es. Wir hatten es an Weihnachten schon einmal gemacht, weil ich ihn so gern esse. ^^ Ich setze an sich voraus, dass man alles herzhafte mit Salz und Pfeffer abschmeckt, aber hier ist ne Ausnahme. Diesen Salat sollte man nicht salzen, da er durch die Heringe absolut genug Salz bekommt, er könnte so manchem bereits so zu salzig sein. =)

Zutaten
  • 250g Matjesfilet nach nordischer Art
  • 250g Schinkenwurst
  • 3 saure Gurken
  • 2 kleine Zwiebeln
  • 3EL Mayonnaise ohne Ei
  • 3 Eier
  • 2 Äpfel
Anleitung
  • Eier KOCHEN
  • Filets ABWASCHEN
  • alles WÜRFELN und MISCHEN
  • über Nacht durchziehen LASSEN

Bewertung

Der Salat bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Lebkuchengewürz

Mal wieder etwas ohne Bild, aber das ist hier auch nicht notwendig. =)
Ich hab neulich Lebkuchen gebacken und hatte kein Lebkuchengewürz mehr im Haus, aber zum Glück alle Zutaten, die man dafür braucht! Also habe ich es kurzerhand selbst zusammen gemischt und finde es super! Man kann genau die Menge mischen die man braucht.

Man muss nur diese Zutaten zermörsern und mischen:
  • 1 Teil Sternanis
  • 1 Teil Muskatblüte
  • 2 Teile Ingwer
  • 1 Teil Kardamom
  • 2 Teile Koriander
  • 1 Teil Muskatnuss
  • 2 Teile Piment
  • 5 Teile Nelken
  • 10 bis 30 Teile Zimt
Sollte im Rezept, in dem man das Gewürznutzen möchte, weder Pottasche noch Hirschhornsalz genutzt werden, so muss man noch 3 Teile von einem von beidem hinzufügen.