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*** Malakkisches Teufelshuhn

Dieses Rezept wollte ich schon lange mal posten, weil es eines unser langjährigsten Begleiter ist. Ursprünglich stammt es von einer Rezeptkarte, die ich von meiner Mutter geschenkt bekam. Die Zutatenkombination schien mir damals vom ersten Lesen her nicht sehr ansprechend, da ich keine große Senfliebhaberin bin, aber es ist saulecker und der Schärfegrad läßt sich ganz einfach variieren.

Malakkisches Teufelshuhn

Zuerst stellt man die Gewürzpaste mit einem Mixer oder Pürierstab her:
  • 2 TL Senfsamen fein zermalen und anschließend zusammen mit
  • 6-8 getrockneten, eingeweichten Chilischoten  (ohne Kerne, wenn es nicht so scharf werden soll),
  • Schalotten oder 2 großen Zwiebeln (je grob zerteilt),
  • 3 TL gehacktem Knoblauch,
  • 3 TL gehackter Ingwerwurzel vermixen.
Ein küchenfertiges Huhn oder ca. 1,25 kg entsprechende Hühnerteile in grobe Stücke schneiden (und die Haut entfernen, wenn man das lieber mag) - zusammen mit 4 EL der Würzpaste sowie 2 EL dunkler Sojasoße vermischen.

In der Zwischenzeit Kartoffeln schälen und in Spalten schneiden. Es sollen etwa 350 bis 500 g Kartoffelspalten dabei herauskommen. Außerdem werden noch grobe Zwiebelscheiben von 2 mittelgroßen Zwiebeln benötigt.

Anschließend das Fleisch im heißen Wok in Öl kräftig braun anbraten und wieder herausnehmen. Jetzt werden die Zwiebelscheiben zusammen mit der restlichen Würzpaste bei mittlerer Hitze ein paar Minuten leicht angebraten. Das Fleisch wieder zugeben und mit einem halben Liter Wasser ablöschen. Jetzt 1,5 TL Salz zugeben, aufkochen lassen und dabei gut den Bodensatz mit einrühren.

Kartoffelspalten mit dazu geben und das ganze fertig garen lassen, anfangs mit Deckel, später ohne, so dass die Soße gut einkochen kann. Immer wieder gut umrühren! Wer mag, kann zum Schluß noch mit ein wenig Essig abschmecken.



Fazit: Unbedingt zusammen mit viel Reis und erfrischender Gurke servieren! Es ist ein sehr aromatisches Gericht, aber durch die intensive Schärfe braucht es auch ein wenig Ausgleich.


Bewertung

Das Gericht bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Scharfe Grillsauce

Schon vor einer ganzen Weile, haben wir diese Sauce zum Grillen gemacht und sie war super. Schön scharf und megapassend zu Grillgut! =)

Zutaten für 3 Esser:

  • 1 Zwiebel
  • 1EL Olivenöl
  • 1 kleine grüne Paprika
  • 1TL Zucker und Salz
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Schuss Weißwein
  • 1 Schuss Balsamico
  • 1 kleine Chili
  • Pfeffer, Rosmarin und Thymian
  • 5-6 Cocktailtomaten
  • 1/4 Gurke

Anleitung:

  • Zwiebel WÜRFELN und in Öl ANBRATEN
  • Paprika WÜRFELN
  • Paprika, Zucker, Salz + Knoblauch DAZU
  • mit Weißwein ABLÖSCHEN
  • Balsamico, Chili, Pfeffer, Rosmarin + Thymian DAZU
  • Tomaten VIERTELN
  • Gurke WÜRFELN
  • beides DAZU
  • 20-30 Minuten KÖCHELN

Bewertung

Die Sauce bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Vietnamesiches Orangen-Hühnchen

Hier kommt ein "all time favorite" bei uns, ein unkompliziertes aber super leckeres Wochenendessen. Das Rezept hierfür hatten wir mal aus einer Sammlung asiatischer Rezepte, wobei es im Original mit Ente zubereitet wird.

Vietnamesiches Orangen-Hühnchen

Marinade:
  • 1,5 EL Fischsauce (alternativ: Öl) mit
  • 3 TL feingeacktem Knoblauch,
  • 1-2 TL zerdrücktem getrockneten Chili (bei scharf-empfindlichen Mitessern lieber nicht so viel) und
  • 1/2 TL frisch gemahlenem Pfeffer vermischen. 

  • 1-1,5 kg Hühnchenteile häuten und mit der Marinade vermischen, gut 1 Stunde kühl stellen.
  • Einen Wok mit 2 EL Öl erhitzen und die Hühnchenteile kurz kräftig anbraten.
  • 2 EL Zucker darüber streuen, kurz weiterbaten bis der Zucker karamelisiert und mit
  • ca. 375 ml Orangensaft (am besten frisch gepresst) ablöschen.
  • Nach dem Aufkochen das Gericht bei schwacher Hitze etwa 40 min durchgaren lassen und dabei die Flüssigkeit etwas reduzieren lassen.
  • In der Zwischenzeit 3-4 Orangen grob schälen und filetieren. Diese Filets unter das fertige Gericht rühren, sie sollen nur noch erwärmt werden, aber nicht mitgekocht werden.

Die Soße ist unheimlich lecker, so schön orangig! Dazu schmeckt Reis und grünes Gemüse wie zum Beispiel Brokkoli.

Bewertung

Das Gericht bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Asiatischer Bratreis

Ja, ich gebs zu, es handelt sich "nur" um Resteverwertung, aber so leckere, dass ich sie doch mal zeigen möchte. Zudem läßt sich das Rezept mühelos den eigenen Vorräten anpassen.

Asiatischer Bratreis
  • 1 Handvoll getrocknete Shitakepilze mit kochendem Wasser übergießen und einige Minuten einweichen lassen.
  • 1 kleine Paprika, 
  • 1 Möhre,
  • 3 Chinakohl-Blätter,
  • die Pilze und
  • 2 Knoblauchzehen möglichst klein sowie
  • 2-3 Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden.
In etwas Pflanzenöl und einigen Tropfen Sesamöl die Pilze mit dem Knoblauch und den weißen Ringen der Zwiebeln anbraten. Währenddessen mit asiatischen Gewürzen kräftig würzig (hier: viel Kurkuma, Chili, chinesiches 5-Gewürze-Pulver, Curry, gem. Kaffirblätter, Kreuzkümmel). Nun
  • 400 bis 500 g übrig gebliebenen Reis vom Vortag unterheben bis er völlig durchgefärbt ist. 
  • 1 TL Gemüsebrühe dazu streuen und anschließend
  • das klein geschnittene Gemüse (bis auf die Lauchringe) unterheben und kurz mitdünsten.
  • 3 Eier in einem seperatem Glas mit etwas Salz verquirlen, dazugießen und weiterrühren, bis das Ei fest geworden ist.
Die Pfanne vom Herd nehmen und zum Schluß noch den Lauch dazugeben.



Dazu passt Sambal Olek, so kann jeder die Schärfe nach Belieben selbst einstellen und außerdem geröstete Zwiebeln. Durch die Pilze ist der Reis auch ein tolles Hauptgericht, läßt sich aber ebenso gut als Beilage verwenden.

Bewertung

Das Gericht bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Japanische herzhafte Hefeklöße

Wie schon vor einiger Zeit hier angekündigt, habe ich nun die Hefeklöße auch mal mit herzhafter Füllung probiert. Und sie sind großartig! Das passt perfekt zusammen - wir sind echt begeistert davon. Sie sind saftig und herzhaft und oberlecker!
Die Füllung kann man leicht variieren, statt dem Rosenkohl einfach anderes Gemüse nehmen, wir hatten sonst gerade nix da und der Rosenkohl passt echt super.

Zutaten für 2 Personen

Teig
  • 180g Mehl
  • 50ml lauwarmes Wasser
  • 1EL Zucker
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 2EL Öl
  • 60ml Milch 
Füllung
  • 1/2 Zwiebel
  • 3 Rosenkohlköpfchen
  • 1 Prise Ingwer
  • 100g Hackfleisch
  • 1 kleine Chili
  • 1 Knoblauchzehe
  • 4EL Sojasauce
  • 1/2 EL Zucker
  • 2EL Sesam 
  • 1/2 EL Mirin

Anleitung

Teig
  • Hefe + Wasser + Zucker MISCHEN
  • 10mins RUHEN lassen
  • Mehl + Öl + Milch + Hefegemisch VERKNETEN
  • 30mins GEHEN lassen
  • Teig in 6 Portionen TEILEN
  • Kugeln FORMEN, zu flachen Fladen DRÜCKEN
Füllung
  • Rosenkohl + Zwiebel WÜRFELN
  • Sesam MÖRSERN
  • Knoblauch + Chili sehr klein SCHNEIDEN
  • Ingwer + Chili + Knoblauch + Sojasauce + Zucker + Sesam + Mirin MISCHEN
  • Rosenkohl + Hackfleisch DAZU
  • 1EL Füllung auf jeden Teigfladen GEBEN
  • oben zusammen DRÜCKEN und so Säckchen FORMEN
  • 20 mins DÄMPFEN

Bewertung

Die Klöße bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Das große 4. Adventsessen - Hauptgericht

Am 4. Advent gab es bei uns eine ganze Ente! Ich weiß, auf den Fotos sieht man die Ente nicht, aber es ist doof zu fotografieren wenn Besuch da ist und die Reste vom nächsten Tag waren halt nicht mehr so fotogen. ^^°

*** Aperitif - warmer Hugo

Irgendwie kam man dieses Jahr nicht drumrum, überall wurde einem Hugo vor die Nase gesetzt. Was ich davon so gekostet hatte gefiel mir, war aber meist viel zu süß. Und zu einem Weihnachtsessen passt es eh nicht. Aber als ich dieses Rezept hier fand: "Schöner Tag noch! - Heißer Hugo - weißer Glühwein mit Holunderblütensirup" hab ich mich entschieden es als Aperitif zu nehmen. Die Entscheidungw ar super, es kam bei allen 3 Testern sehr sehr gut an. Es schmeckt mir sehr gut, weil es süßer ist als reiner Wein, außerdem ist es warm und vollmundig. Es ist aber nicht quietschesüß sondern hat eine angenehme Säure und leichte Bitternote vom Weißwein. Einfach nur empfehlenswert!
Ich hab leider kein Foto aber es war optisch auch kein Highlight, sah aus wie dampfender Weißwein. ^^

Zutaten für 4 Tassen

  • 750ml Weißwein
  • 6EL Holunderblütensirup
  • 4EL Limettensaft

Anleitung

  • alles MISCHEN
  • ERWÄREMN (nicht kochen)

Bewertung

Der Hugo bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)


*** Weihnachtsente

Die Garzeiten stammen von lecker.de, die Füllung haben wir selbst überlegt.

Zutaten

  • 1 Ente (3,3kg)
  • Salz
  • 2 Äpfel
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Thymianzweige
  • 1EL Orangenextrakt
  • 1EL Wachholderbeeren
  • 20ml Orangensaft
  • 200ml Wasser
  • 2EL Wasser
  • 1TL Salz

Anleitung

  • Ente von innen SALZEN
  • Zwiebeln SCHÄLEN
  • Äpfel + Zwiebeln HALBIEREN
  • Äpfel + Zwiebeln + Thymian + Orangensaft + Extrakt + Wachholderbeeren in die Ente PACKEN
  • Ente ZUNÄHEN
  • Ente auf Rost mit Fettpfanne LEGEN
  • bei 115°C für 4 1/2 h im Ofen BRATEN
  • in die Keulen STECHEN damit das Fett austritt
  • nach 1h 200ml Wasser in die Fettpfanne GIEßEN
  • bei 200°C für weitere 45mins BRATEN
  • 2EL Wasser mit Salz MISCHEN
  • die letzte halbe Stunde immer wieder die Ente mit dem Salzwasser BESTREICHEN

Bewertung

Die Ente bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)


*** Serviettenknödel

Ich habe mehr Spinat genommen als beim letzten Mal, aber das Rezept ist das selbe wie dies hier.

Bewertung

Die Knödel bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Spitzkohl

Eigentlich wollten wir roten Spitzkohl, der schmeckt wie Rotkohl nur viel weicher und sanfter. Das gefällt uns sehr viel besser als "richtiger" Rotkohl. Leider gab es aber keinen, deswegen haben wir also den weißen genommen.

Zutaten

  • 1 Spitzkohl
  • 1EL Butter
  • Salz + Pfeffer

Anleitung

  • Kohl SCHNEIDEN
  • Kohl + Butter in einem Topf 15mins weich GAREN
  • ABSCHMECKEN

Bewertung

Der Kohl bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Sauce

Die Sauce hat eine angenehme Schärfe und schmeckt ganz wunderbar orangig, was herrlich zur Ente passt. Die Sauce war mein persönliches Highlight des Essens! =)

Zutaten

  • 2 Markknochen
  • 1 Entenhals
  • 1 Zwiebel
  • 1/4 Sellerie
  • 1 Petersilienwurzel
  • 1 Möhre
  • 1/2 Porree
  • 1 kleine Chili
  • 1EL Öl
  • 1 Zweig Thymian
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1/2l Orangensaft
  • 250ml Wasser
  • 1 Kelle Bratensud der Ente

Anleitung

  • alles ANBRATEN
  • AUFKOCHEN und KÖCHELN
  • nach 1/2h Lorbeerblätter ENTFERNEN
  • nach 1h Knochen + Hals ENTFERNEN
  • auf niedriger Temperatur köcheln lassen bis die Ente fertig ist
  • Bratensud DAZU
  • alles PÜRIEREN

Bewertung

Die Sauce bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Käsekekse

Herzhaftes Gebäck ist super und so standen diese Käsekekse "Chili und Chiabatta - Pikante Kekse" schon seit einer Weile auf meiner Liste. Jetzt war es so weit und ich hab sie nachgebacken. Das hätte ich schon früher machen sollen, die sind nämlich super! Sie schmecker lecker herzhaft und käsig, leider sind sie recht spröde, was ich als Konsistenz nicht so gern mag. Aber das is nur ein winziges Manko. ^^

Zutaten

  • 250g Butter
  • 2 Eier
  • 375g Mehl
  • 1,5 TL Backpulver
  • Salz + Pfeffer
  • 1 kleine getrocknete Chili
  • 1TL Paprikapulver
  • 100g Parmesan
  • 75g eingelegte Tomaten
  • 80g Walnüsse
  • 3 Thymianzweige

Anleitung

  • Parmesan REIBEN
  • Butter schaumig SCHLAGEN
  • Eier DAZU
  • Mehl + Backpulver + Salz + Pfeffer + Paprika + Chili + Parmesan + Thymian DAZU
  • Tomaten SCHNEIDEN, Walnüsse grob HACKEN, beides DAZU
  • VERKNETEN, Kügelchen FORMEN
  • bei 180°C für 20mins BACKEN

Nährwert

  • Menge: 165 Stück
  • pro Stück: 26kcal

Bewertung

Die Kekse bekommen von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Leckere Pasta mit Ajvar-Feta-Soße

Wenn ich großen Hunger habe, muss es schnell gehen und richtig satt machen. Nudeln! Viele! Da mir außerdem die Feta-Filoröllchen vor einiger Zeit so gut geschmeck haben, wollte ich deren Füllung dafür mal spontan adaptieren. Ok, vor allem auch weil keine Tomaten im Haus waren. ^^°



Pasta mit Ajvar- und Feta-Soße

Zuerst einmal einen großen Topf mit Wasser aufsetzen, und darin Wasser zum Kochen bringen. Gut salzen und eine Pasta nach Wahl al dente kochen.

In der Zwischenzeit in einem Mixer:
  • 100 g (Ziegen-) Frischkäse,
  • 200 g Feta,
  • 3 EL Ajvar,
  • 2 Knoblauchzehen,
  • einige Walnüsse,
  • etwas TK Petersilie,
  • etwas Chili und
  • ca. 10 EL Kochwasser aus dem Nudeltopf vermixen.
Mit dem Kochwasser kann man die Soße in ihrer Sämigkeit "einstellen", je nach dem ob man gerade eine etwas dickere oder eine dünnere Soße haben möchte.

Die Nudeln direkt nach dem Abgießen mit der fertigen Feta-Soße vermischen. Fertig! :-)



Fazit: Sehr leckere und schnelle Pastasoße, die praktischerweise nicht einmal gekocht werden muss. Der Geschmack der Filoröllchen war auch sofort wieder da, dieses mal aber mit bedeutend weniger Aufwand.

Bewertung

Die Pasta bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Couscous all'arrabbiata

So sah das Ergebnis meines spontanen abendlichen Couscouskochen mit lauter Zutaten, die sich so finden ließen, aus:



Couscous all'arrabbiata
  • 1 Dose Champignons abtropfen lassen oder einige frische Champingnons in Scheiben schneiden.
  • Etwa 100 g gewürfelten Frühstücksspeck bzw. Schinken mit Fettrand in einer Pfanne auslassen und knusprig braten.
  • 1-2 Knoblauchzehen klein hacken und zusammen mit den Pilzen zum Schinken geben, kurz mitbraten.
  • Jetzt kommen noch einige eingelegte zerschnittene Tomaten,
  • 2 frische gewürfelte Tomaten,
  • etwas italienische Kräuter (TK),
  • Salz & Chili und
  • etwas Balsamico hinzu.
Alles kurz erwärmen, dann die Pfanne vom Herd nehmen.
  • 250 ml Wasser mit 1 TL Salz zum Kochen bringen.
  • Ein Schuss vom Öl der eingelegten Tomaten und
  • 250 g Couscous hinzufügen. Den Topf ebenfalls vom Herd nehmen.
Den Couscous circa 2 min quellen lassen, dann auflockern und die vorbereite Speck-Pilz-Tomaten-Mischung hinzufügen. Zum Abschluß noch frisch gehobelten Parmesan und leicht angeröstete Pinienkerne unterheben.



Fazit: Es war saulecker! Durch den Speck wesentlich herzhafter als meine anderen Couscousvarianten, aber es passt ebenfalls hervorragend! :-)

Bewertung

Das Gericht bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Kokosnusssuppe mit Gemüse und Garnelen (à la Tom Ga Gung)

Ich esse sehr gern thailändische Kokosnussuppen und wollte mich heute mal selbst an einer probieren. Die Zutaten habe ich mir aber einfach nach eigenen Vorlieben zusammen gesucht, so dass es nicht wirklich eine echte "Tom Ga Gung" geworden ist:

Kokosnusssuppe mit Gemüse und Garnelen


Zuerst habe ich in einem Mixer die Würzpaste zusammengemixt:
  • 1 geschälte große Kartoffel
  • 1 geschälte Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • jeweils ein wenig Curry, Koriander, Kreuzkümmel, Chili, Kurkuma & Kaffernlimettenblätter
  • etwas Sesamöl
Die Paste mit etwas Öl kurz in einem Topf anschwitzen und mit ca. 500 ml Kokosmilch ablöschen. Weitere 500 ml Wasser dazugeben. Wer mag kann noch mit einem Stabmixer ganz fein pürieren, dann wird die Suppe schön homogen.

Alles aufkochen und 10 min weiterköcheln lassen. In der Zwischenzeit kann schon mal das Gemüse vorbereitet werden:
  • 2 Tomaten häuten und in Achtel schneiden,
  • 1 Karotte schälen und in schmale Streifen schneiden,
  • 1 Zuchini ebenfalls in schmale Streifen schneiden und
  • eine Handvoll Champingnons achteln.
Das Streifenschneiden geht mit einem Spiralschneider super schnell. alternativ kann man auch einfach schmale Scheiben schneiden.

Nun 500 g aufgetaute Garnelen in die Suppe geben und weitere 5 min kochen lassen. Die Champingnons dazu geben und nach weiteren 5 min das restliche Gemüse.

Mit Zitronensaft, Zitronenschale, Sojasoße/Salz und gegenbenenfalls noch dem ein oder anderen Gewürz (z.B. Curry oder Chili) abschmecken.

Zum Schluß kann noch Sesam darüber gestreut werden.


Fazit: Eine leckere Suppe, aber wie erwartet keine Tom Ga. Macht aber nichts, dafür kann man von dieser hier richtig satt werden. Noch mehr, wenn man den Kartoffelanteil erhöht, dann wird sie noch sämiger.

Bewertung

Die Suppe bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Gnocchi mit *** Olivensoße

Ich hab mich mal wieder an Gnocchi versucht! Ich glaube diesmal sind sie perfekt gelungen. Im Originalrezept "Lamiacucina - Gnocchi di patate, ma perfetto ?" ist die Rede davon, dass es sehr fluffige und softe Gnocchi sind und das waren meine auch, also hab ich's wohl richtig gemacht! ^^ Sie schmecken mir auch echt gut, aber ich glaube es gibt andere Kartoffelbeilagen, die ich noch lieber mag, so oft wird's also Gnocchi nicht geben.
Da sie pur etwas karg sind, hat Oni eine Eigenkreation-Soße dazu gezaubert. Es sollte eine Paprikasoße mit Oliven werden. Geworden ist es eine Olivensoße mit einem Touch Paprika. x) Schmecken tut sie aber super, wer Oliven mag wird sie lieben!

Zutaten

Gnocchi
  • 500g Kartoffeln
  • 1 Ei
  • 1 Prise Muskat
  • Salz
  • 50g Hartweizengries
  • 40ml Olivenöl
Olivensoße
  • 1 Paprika
  • 1 Zwiebel
  • 20g schwarze, gesalzene Oliven
  • 1 Chili
  • 100g eingelegte Tomaten
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 TL Zucker
  • 1 Schluck Balsamico
  • 100ml Gemüsebrühe

Anleitung

Gnocchi
  •  Kartoffeln mit Schale KOCHEN
  • noch heiß SCHÄLEN, in Scheiben SCHNEIDEN
  • bei 120°C für 8mins TROCKEN, zwischendurch Tür ÖFFNEN
  • STAMPFEN, dabei 20g Gries EINARBEITEN
  • Ei + Muskat + Salz vorsichtig UNTERHEBEN
  • auf restlichem Gries in Stangen ROLLEN, dann Stücke SCHNEIDEN
  • in Salzwasser portionsweise KOCHEN bis sie aufsteigen und ncoh 2mins länger
  • in Öl SCHWENKEN
Olivensoße
  • Paprika + Zwiebel + Oliven + Chili + Tomaten WÜRFELN
  • in Öl ANBRATEN
  • Zucker + Balsamico DAZU
  • Brühe DAZU und KÖCHELN
  • ABSCHMECKEN dann PÜRIEREN

Nährwert

  • Menge: 3 Portionen
  • pro Portion:394kcal

Bewertung

Die Gnocchi bekommen von mir ***.
Die Soße bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Asia-Hühnchen mit Erdnuss-Tomaten-Soße

Mal wieder eins der interessanten Rezepte aus einer Lecker-Ausgabe (03/2014), diesmal ein Asia-Italo-Crossover. Eigentlich ist Pute vorgesehen, ich bin aber auf Hühnchen umgeschwenkt, was ja aber keinen großen Unterschied machen dürfte. Meinen Geschmack trifft es total, ich liebe Erdnüsse in sämigen Soßen aber auch sehr!

Asia-Hühnchen mit Erdnuss-Tomaten-Soße

Vorbereitungen:
  • 1 Ei mit
  • 3 TL Speisestärke glatt rühren und
  • 600 g kleingewürfeltes Hühnchenfleisch unterrühren und mit
  • Salz & Pfeffer würzen.
  • Topf mit Salzwasser zum Kochen aufsetzen.
  • 1 rote Zwiebel in Scheiben schneiden,
  • 1 Knoblauchzehe fein hacken,
  • 250 g Cocktailtomaten waschen und halbieren,
  • 200 g Zuckerschoten waschen.

Hühnchen:
  • 1 EL Öl in einer großen Pfanne erhitzen und das Fleisch darin kräftig anbraten (wenden erst, wenn sich das Fleisch leicht vom Pfannenboden löst). Herausnehmen.
  • 1,5 EL Zucker im Bratfett karamellisieren,
  • 2 EL Honig,
  • 100 ml Wasser,
  • 5 EL Sojasoße zugeben und alles 5 min einköcheln lassen.
  • Fleisch wieder hinzugeben und durchschwenken.
Soße:
  • In einer weiteren Pfanne Zwiebel und Knoblauch in 1 EL Öl kurz andünsten,
  • 3 El stückige Erdnusscreme (und nach belieben noch einige ungesalzene Erdnüsse zusätzlich) sowie
  • 2 EL Sojasoße einrühren.
  • 1 Dose Dosentomaten (gestückelt) dazugeben. Nun mit
  • Salz, Korianderpulver und Chili würzen.
  • Aufkochen und kurz köcheln lassen.
  • Jetzt die Cocktailtomaten, die Zuckerschoten und noch 
  • 100 g Schlagsahne unterrühren und etwa 3 min mitköcheln lassen.
Nudeln:
  • 400 g Bucantini (dünne Makkaroni) bißfest kochen, abgießen und wieder in den Topf geben.
Die Soße zu den Nudeln geben und gut miteinander vermengen. Das Fleisch erst portionsweise auf den Tellern dazu geben.



Da das Essen ein "Besuchsgericht" war, kam ich leider erst nach dem Aufwärmen der Reste zum Fotografieren. Frisch war alles natürlich knackiger und die Farben kräftiger. Aber ich hoffe, man kann trotzdem erahnen, wie lecker das ganze geschmeckt hat! :-)

Bewertung

Das Gericht bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Gebackene Tomatensoße

Auch wenn das Rezept für diese wunderbare Pastasoße aus dem Buch "The New Pasta Cookbook" von Joanne Glynn stammt, ist es nicht wirklich neu. Ich koche es schon seit vielen Jahren immer wieder und das Buch hat nun inzwischen auch schon mehr als 20 Jahre auf dem Buckel.

Wenn man einen Blick auf die Zutaten wirft, denkt man "ja klar, normale Tomatensoße", aber dies ist ein Rezept bei dem die Art der Zubereitung wirklich nochmal einen ganz anderen eigenen Geschmack hervorzaubert:

Gebackene Tomatensoße

Zuerst einmal den Backofen auf ca. 200 Grad vorheizen, denn das Zusammenrühren der Soße geht ganz fix:
  • In eine Auflaufform eine gehackte Schalotte,
  • 2 zerdrückte Knoblauchzehen,
  • 3 EL Olivenöl,
  • Salz (ich nehme Rosmarinsalz) & gemahlenen Chili geben.
  • Nun zwei Dosen gehackter Tomaten sowie
  • eine Handvoll kleingeschnittener Basilikumblätter dazu geben und gut umrühren.


Darüber wird jetzt noch eine Parmesanmischung gestreut, hierfür
  • 50 g Parmesan fein reiben und mit
  • 30 g Paniermehl sowie
  • Blättern von ca. 4 Thymianstielen (oder etwas getrockneter Thymian) vermischen.

Ab da mit in den Ofen und ca. 30 bis 45 min überbacken, je nachdem wie fest man die Kruste haben möchte.


In der Zeit, in der die Soße im Ofen ist, kann man dann ganz in Ruhe dazu passend Pasta seiner Wahl kochen. Von der Menge reicht sie etwa für 400 - 500 g Trockennudeln. Ich habe heute Linguine dazu gemacht.




Ganz nach Lust und Laune kann man die Soße natürlich mit den üblichen Sachen wie Champingnons, Schinken, Garnelen usw. pimpen. Ich mag sie aber grad so schlicht sehr gern. Ich finde, sie hat eine ganz eigene Haptik, irgendwie samtiger als gekochte Tomatensoßen.

Bewertung

Die Soße bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

**/*** Scharfe Kartoffelschnitzel mit warmem Steaksalat

Dieses Rezept stammt aus der September 2013 Ausgabe von "Lecker". Mich haben vor allem die Kartoffelschnitzel interessiert, weil naja gebratetenes Fleisch ist ja nun nix besonderes, oder? Das Fleisch (im Übrigen Schweinefleisch, keine Steaks wie im Rezept angegeben) fand ich aber sogar besser als die Kartoffelschnitzel, so kanns gehen. ^^

Scharfe Kartoffelschnitzel mit warmem Steaksalat
  • 12 mittelgroße Kartoffeln mit Schale kochen bzw. dämpfen und lauwarm abkühlen lassen.
  • Vorsichtig breit drücken, bis sie Fladen bilden und in
  • etwas Butterschmalz von jeder Seite ca. 2-3 min knusprig braten.
  • Mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken würzen.
  • 400 g Cherry-Tomaten waschen und halbieren.
  • 6 EL Weißweinessig mit
  • 2 gewürfelten Schalotten und
  • etwas Salz, Pfeffer und Zucker würzen.
  • 500 g Schweine oder Rindfleisch in sehr dünne Scheiben schneiden und mit etwas Öl portionsweise in einer sehr heißen gußeisernen Pfanne jeweils kurz braten (45 s sind angegeben, ich hab es nach Gefühl gemacht).
Die Tomaten nun kurz im heißen Bratfett schwenken, den Schalottenessig und noch etwas Basilkum dazugeben und kurz aufwärmen. Fleisch wieder dazugeben und alles gut verrühren.

Dazu gibt es noch eine frische Joghurtsoße: Joghurt mit etwas Schmand, Salz, Pfeffer und frischen oder TK-Kräutern (Petersilie & Schnittlauch) verrühren. Ich hatte aber noch Soße da und hab die genommen, auch wenn Dill mit dran war.



Fazit: Die Kartoffelschitzel sind eine ganz nette Alternative wenn man keine Lust hat, richtige Bratartoffeln zu machen. Hätte ich aber die Wahl, würde ich eher die Bratkartoffeln wählen, deshalb 2 Sterne. Ansonsten sind es halt gebratene Kartoffeln, keine große Überraschung also.

Der warme Steaksalat ist aber dafür eine leckere Entdeckung. Der Essig gibt dem ganzen was besonderes, das Fleisch ist wunderbar zart (erst recht die Reste heute Abend!) und die warmen Tomaten passen super dazu. Schlicht, aber gut! :-) Auch die Joghurtsoße ist sehr lecker als Abrudung des Ganzen.


Bewertung

Die Kartoffelschnitzel bekommen ** und der Steaksalat *** von mir.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Chili

Zum Abschluss unseres Tests des Kochbuchs von Jamie Oliver "Jamies Amerika" sollte es heute eine Suppe geben. Im Buch gibt es aber keine Suppen. *_* Also haben wir das genommen, was dem noch am nähesten kam: ein Chili. Und das war eine sehr gute Wahl, das ist das beste Chili, das ich je gegessen habe und das, obwohl keinerleich Frucht drin ist (was ich bei Chili aber immer sehr mag). Es schmeckt schön scharf, abwechslungsreich und einfach lecker! Wir hatten noch Bratwürstchen da und die wurden kurzerhand mit reingeworfen und auch das war super, sie passen megagut dazu. ^^
Dieses Chili gibt es auf jeden Fall nochmal! Beziehungsweise wenn demnächst Chili, dann so!
Auch die etwas sonderbar anmutende Zutat Kaffee passt prima!

Zutaten

  • 300g Rind
  • 150ml Kaffee
  • 4 kleine getrocknete Chili
  • 1EL Paprikapulver
  • 3 Lorbeerblätter
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Zimtstange
  • Salz + Pfeffer
  • 400g gehackte Tomaten
  • 1EL Vollrohrzucker
  • 1 grüne Paprika
  • 400g Kidneybohnen (1 Dose mit Saft)
  • 4 Bratwürstchen (insgesamt 144g)
  • 20ml Olivenöl

Anleitung

  • Zwiebel in Öl ANRÖSTEN
  • Lorbeer + Zimt + Chili + Zucker + Paprikapulver DAZU
  • Rind DAZU, kurz ANBRATEN
  • mit Kaffee ABLÖSCHEN
  • Tomaten DAZU
  • bei niedriger Temperatur 3h KÖCHELN
  • Bohnen + Würstchen DAZU
  • 1h KÖCHELN
  • ABSCHMECKEN
  • Zimt + Lorbeer ENTFERNEN
  • wir haben es jetzt noch 1 Tag im Kühlschrank durchziehen lassen
  • Paprika DAZU
  • 10mins KÖCHELN

Nährwert

  • Menge: 2 große Portionen (bei nich so viel Hunger reicht es auch für 4)
  • pro Portion: 682kcal

Bewertung

Das Chili bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

** Rinderrippchen (Apfel-Orange) mit *** Mangoldgrütze

Insgesamt hatten wir 800g dicke Rippe gekauft, nachdem der größere Teil gestern mit Honigpanade stundenlang gebacken wurde, gab es heute den kleineren Teil mit Orangen-Apfel-Marinade und nicht ganz so langem Backen. Da unser Herd scheinbar besonders toll sein will und mehr heizt als man einstellt, haben wir die Temperatur und auch die Backzeiten etwas reduziert. Das Originalrezept stammt von Jamie Oliver aus dem Buch "Jamies Amerika". Da wir gestern einen ziemlichen Gewürzoverkill von der ersten Rippchen-Version hatten, haben wir sein Rezept an einigen Stellen etwas reduziert.
Ich fand die Version von gestern ein Stück besser, weil ich die knusprige Panade sehr mochte. Oni findet die heutige deutlich besser (und hätte sogar 3 Sterne gegeben), aber mir war das heutige zu fettig und so richtig schön weich und zerfallend war es auch nicht. Aber mit den Händen ließen sie sich super essen und der Orangen-Apfel-Geschmack war wirklich im ganzen Fleisch zu schmecken! Ich gebe keine 3 Sterne weil mich die ganzen Fettschichten ziemlich gestört haben (Oni hat die einfach mitggessen), geschmacklich sinds aber 3 Sterne!
Dazu gab es bei uns die Reste der Manggoldgrütze von gestern, immer noch sehr lecker, wenn auch nicht mehr so schön grün. ^^

Zutaten

Rippchen
  • 300g Dicke Rippe
Marinade 1
  • Apfelsaft
  • 2 Knoblauchzehen
  • Salz + Pfeffer
  • 1TL Paprika
  • 1TL Fenchelsamen
  • Zesten einer halben Orange
  • 2 Zweige Thymian
  • 1TL brauner Zucker
Marinade 2
  • Apfelsaft
  • 1 Schuß Apfelessig 
BBQ-Sauce
  • 1 Schalotte
  • 1EL Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen
  • 4 Zweige Thymian
  • etwas Rosmarin
  • 1TL Fenchelsamen
  • 2TL Paprika
  • 1 Nelke
  • 20g Vollrohrzucker
  • Zesten der restlichen Orange
  • 25ml Apfelsaft
  • Pfeffer + Salz
  • 1TL Balsamico
  • 1 kleine getrocknete Chili

Anleitung

Rippchen + Marinade 1 - Am Vortag
  • Knoblauch REIBEN
  • Fenchel + Pfeffer ZERSTOßEN
  • Thymian ENTBLÄTTERN
  • alles, außer Fleisch, MISCHEN so dass eine Paste entsteht
  • Fleisch damit EINREIBEN, in Frischhaltefolie PACKEN
  • über Nacht im Kühlschrank MARINIEREN
Marinade 2 + BBQ-Sauce - Am Esstag
  • zimmertemperiertes Fleisch bei 130°C, Knochen nach unten, für 1h BACKEN
  • Fleisch in eine gebastelte Alupapierschale, Knochen nach oben, LEGEN
  • mit Marinade 2 AUFGIEßEN, bis Fleisch bedeckt ist
  • Paket SCHLIEßEN, bei 130°C für 1h BACKEN
  • Schalotte fein WÜRFELN
  • in Öl ANDÜNSTEN bei niedriger Temperatur
  • Knoblauch fein WÜRFELN
  • Chili + Fenchel + Pfeffer + Nelke ZERSTOßEN
  • wenn die Schalotte glasig ist, Pfanne vom Herd NEHMEN
  • Knoblauch +  DAZU, gut VERRÜHREN
  • alles im Mörser zu Paste ZERDRÜCKEN
  • Orange + Apfelsaft + Balsamico DAZU, VERRÜHREN
  • Alufolie vom Fleisch ENTFERNEN, Saft WEGKIPPEN
  • Fleisch mit Paste EINSCHMIEREN
  • bei 130°C, Knochen nach unten, für 30mins BACKEN

Nährwert

  • Menge: 2 Portionen
  • pro Portion (ohne Grütze): 481kcal

Bewertung

Die Rippchen bekommen von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

** Rinderrippchen (Honig) mit *** Mangoldgrütze

Heute ging's weiter mit Rezepten aus dem Kochbuch "Jamies Amerika" von Jamie Oliver. Eigentlich wollten wir Schweinshaxe mit Mangoldgrütze machen, aber genau heute hatte unser Fleischer keine Haxen da. Also haben wir uns für Rippchen aus dem Ofen als Alternative entschieden. Also quasi 2 Gerichte zusammengehauen! Das war nicht unbedingt die beste Entscheidung, denn die Grütze ist sehr schön herzhaft, aber die Rippchen haben eine Honigkruste, die so überhaupt nicht dazu passt. Beides für sich ist super, aber zusammen essen ist nicht so empfehlenswert. ^^
Die Rippchen sind geschmacklich super und obwohl es nicht so aussieht, kann man die Panade mitessen und sie schmeckt sehr gut würzig. Der Grund warum es hier "nur" 2 Sterne gibt ist, dass das Fleisch recht trocken ist. Vielleicht war unser Fleisch zu mager, wer weiß.
Die Grütze dagegen schmeckt uns uneingeschränkt super, aber wir sind eh Mangoldfans. Es ist quasi herzhafter Grießbrei und ich denke, man kann das auch als Solomahlzeit essen. Man kann auch den Mangold ersetzen zum Beispiel durch Spinat oder so, dann vielleicht mit Feta statt Cheddar.

Zutaten

Rippchen
  • 500g Dicke Rippe
  • 4TL Senf
Würzmischung
  • Paprikapulver
  • getrocknete Chili
  • Pfeffer
  • 1EL Öl
Marinade

Anleitung

  • Rippchen mit Senf EINREIBEN
  • Würzmischung MISCHEN und übers Fleisch GEBEN und VERTEILEN
  • bei 130°C für 5 Stunden mit Knochen nach unten BACKEN
  • Marinade ERWÄRMEN und dadurch gut MISCHEN
  • Marinade auf etwas Alufolie VERTEILEN
  • Fleich mit Knochen nach oben DRAUF
  • EINPACKEN und eine zweite Folie DRUM
  • bei 130°C für 1 Stunde mit Knochen nach oben BACKEN
  • Paket ÖFFNEN, Flüssigkeit ABGIEßEN
  • bei 140°C für 40mins mit Knochen nach unten BACKEN
  • 10mins außerhalb des Ofens RUHEN LASSEN

Nährwert

  • Menge: 2 Portionen
  • pro Portion: 820kcal

Bewertung

Die Rippchen bekommen von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)
 

Zutaten

  • 6 Blatt Mangold
  • 40g Hartweizengrieß
  • 1TL Butter
  • 30g Cheddar
  • 1EL Gemüsebrühenpaste (300ml Wasser)

Anleitung

  • Mangold ENTSTIELEN, klein SCHNEIDEN
  • kurz in Salzwasser KOCHEN dann PÜRIEREN
  • Grieß in Brühe weich KOCHEN
  • Mangold UNTERHEBEN

Nährwert

  • Menge: 3 kleine Portionen
  • pro Portion: 130kcal

Bewertung

Die Grütze bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

** Pfannenpizza

Pfannenpizza, oder ich hab meine Kochbücher wieder entdeckt! Nachdem ich vor einer Weile mal vor hatte alle meine Kochbücher zu testen und dann nach mehreren schlechten Erfahrungen frustriert aufgegeben habe, bin ich nun wieder dahin zurückgekehrt! Ich hab vor aus jedem Buch eine Suppe, 2 Hauptgerichte und ein Dessert auszuprobieren. Als Erstes auf der Liste (völlig willkürlich ausgesucht) steht ein Buch von Jamie Oliver: Jamies Amerika.
Das hier ist eine der 2 Hauptmahlzeiten, eine Pfannenpizza. An sich hat sie uns gut geschmeckt und war auch nicht sonderlich kompliziert, etwas Punktabzug gibt es, weil der Teig zu hart gebraten ist und es zu viele verschiedene Kräuter und Geschmäcker sind, man weiß gar nicht was man zuerst schmecken soll...
Die Buchrezension folgt dann, wenn ich alle Gerichte getestet habe. =)

Zutaten

Teig
  • 1 Prise Trockenhefe
  • 1 Prise Vollrohrzucker
  • 1 Prise Meersalz
  • 166g Mehl
Sauce
  • 1 Spritzer Weißweinessig
  • etwas Knoblauch
  • ein paar Basilikumblätter
  • 66g gehackte Tomaten
  • Salz + Pfeffer
Belag
  • 1/2 rote Zwiebel
  • Thymian (ohne Stiele)
  • 1 Schweinebratwurst
  • 1 getrocknete Chili
  • Fenchelsamen
  • Oregano
  • 20g Mozzarella
  • Basilikumblätter
  • 10g Parmesan

Anleitung

Teig
  • alles außer Mehl MISCHEN
  • 110ml Wasser DAZU
  • Mehl EINRÜHREN
  • KNETEN, 30mins GEHEN LASSEN
Sauce
  • alles PÜRIEREN und ABSCHMECKEN
Belag
  • Zwiebel + Thymian ANDÜNSTEN in einer ofenfesten Pfanne
  • aus Pfanne NEHMEN
  • Bratwurst AUFSCHNEIDEN, Brät HERAUSLÖSEN
  • Chili + Fenchelsamen MÖRSERN und DAZU
  • Oregano DAZU
  • Teig in der Pfanne platt DRÜCKEN mit einem hochstehenden Rand
  • Sauce auf dem Teig VERTEILEN
  • Zwiebel DRAUF
  • Brät in Häufchen DRAUF
  • Mozarella drauf ZUPFEN
  • Parmesan DRAUF
  • bei 200°C für 20mins ganz unten BACKEN
  • Basilikumblätter DRAUF

Nährwert

  • Menge: 2 Portionen
  • pro Portion: 450kcal

Bewertung

Die Pizza bekommt von mir **.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

*** Backforelle mit * Mangosalat

Neulich war mal wieder Fischtag! Mir läuft noch das Wasser im Mund zusammen wenn ich jetzt das Foto sehe! Die Forelle nach Onis Rezept war so unglaublich lecker und da 4 in der Packung waren, gibt es morgen nochmal eine! =D
Da liegen noch ein paar Stängelchen Spargel aufm Teller, weil wir den noch da hatten und er weg musste, mit dem Gericht hat er eigentlich nix zu tun. ^^
Dazu gab es nämlich eigentlich einen Mango-Rucola-Salat, dessen Rezept von hier stammt: "man kann's essen - Seeteufel mit Mangosalat und Kokos-Limetten-Reis". Ich hab mich an die Anleitung gehalten, aber es waren viel zu viele Frühlingszwiebeln im Salat, ich denke mit wesentlich weniger oder gar ganz ohne wär der Salat sehr lecker (vielleicht sogar 3 Sterne) gewesen, so aber schmeckte er mir gar nicht, weil viel zu scharf und brennend und auch zu viel Knoblauch!

Zutaten

  • 2 Forellen
  • 1 Zwiebel
  • 10g Butter
  • Dill

Anleitung

  • Forellen SALZEN
  • Dill + Zwiebeln in die Forelle GEBEN
  • Butter oben auf die Forelle LEGEN
  • bei 180°C für 30 mins BACKEN

Nährwert

  • Menge: 2 Portionen
  • pro Fisch: 360kcal

Bewertung

Der Fisch bekommt von mir ***.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

Zutaten

  • 2 Mangos
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 125g Rucola
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 2cm Ingwer
  • 4 EL Weißweinessig
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL Zitronensaft
  • Etwas Zucker
  • Salz, Pfeffer
  • Getrocknete Chili (aus der Gewürzmühle)

Anleitung

  • alles SCHNEIDEN und MISCHEN

Nährwert

  • Menge: 6 Portionen
  • pro Portion: 124kcal

Bewertung

Der Salat bekommt von mir *.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)

* Hack-Couscous-Rolle

So, hier das letzte Rezept unseres lecker-Testkochens und -backens. Leider ein Reinfall, wie der Möhrenkuchen. =( Dabei fing das Testkochen so viel versprechend an und am Ende dann so ein Gestrauchel... Seltsam. Naja, die Zeitschrift steht trotzdem noch hoch im Kurs bei uns. ^^
Das hier ist eine Hack-Couscous-Rolle mit Spinat und Blätterteighülle. Was uns daran nicht gefiel: sie schmeckte nach nichts. Selbst das Hackfleisch war nicht erschmeckbar, geschweige denn der Spinat. Das Einzige, was man deutlich schmecken konnte war der Couscous, der sich sehr in den Vordergrund schob. Der Blätterteigmantel war ok, aber jetzt auch nicht der Burner. Wenn wir das nächste Mal Hackrollen essen, dann wieder mit reinem Hack und Kohl drumherum!

Zutaten

  • 300g Blattspinat
  • 2 Zwiebeln
  • 80g Butter
  • 250g Möhren
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 150g Blätterteig (= 2 tiefgefrorene Scheiben)
  • 100g Couscous
  • 200ml Wasser
  • 1 Ei
  • 250g Rinderhack
  • 300g Joghurt (3,8%)
  • Minzblätter
  • Salz + Chili

Anleitung

  • Blätterteig AUFTAUEN LASSEN dann größer ZIEHEN
  • Möhren RASPELN
  • Zwiebeln WÜRFELN
  • 1 Zwiebel + Möhren + Knoblauch + 10g Butter ANDÜNSTEN dann AUSKÜHLEN LASSEN
  • 1 Zwiebel + 10g Butter ANBRATEN
  • Spinat DAZU
  • Wasser KOCHEN Couscous DAZU dann ZIEHEN + AUSKÜHLEN LASSEN
  • Ei TRENNEN
  • Möhren + Couscous + Hack + Eiweiß + Salz + Chili MISCHEN
  • Spinat auf Blätterteig GEBEN Hack DARÜBER
  • alles AUFROLLEN
  • Eigelb + 2EL Wasser MISCHEN dann über Rollen STREICHEN
  • bei 225°C für 30mins BACKEN nach 20mins ABDECKEN
  • Joghurt + Minze + Salz MISCHEN dazu REICHEN

Nährwert

  • Menge: 9 Scheiben
  • pro Scheibe: 260kcal

Bewertung

Die Rolle bekommt von mir *.
(* - nicht meins | ** - gut | *** - super, auf jeden Fall wieder!)